Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Die größte Logikerin aller Zeiten erklärt die SRT...

Moderator: nocheinPoet

Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon Jan » Sonntag 25. Januar 2015, 12:55

Herr Senf hat geschrieben:Pflanzen können auch leiden, was machen Vegetarier und Veganer, Tieren Futter wegessen :?
Warum halten "Tierschützer" sich Hauskatzen, sind Todesursache Nr.1 für die Vogelwelt :shock:
Wie hoch ist der zusätzliche Fleischverbrauch "unserer" Stubentiere, so 10% oder :?:
Warum hat die Natur Löwen und Haie erfunden, wie und wo reiht sich der Mensch ein :roll:
Ich hör lieber auf, abwägende Fragen zu stellen, darum geht's nämlich - Konsens :!:

Abwägend - Senf

Ich denke Abwägen bringt einen nicht viel weiter. Ich nehme mal die letzte Frage auf - die mit den Löwen und Haien. Offensichtlich wurde bei der Schaffung des Universums vergessen der Natur ethische Grundsätze einzuverleiben. Dies fängt bei einfachen physikalischen Gesetzen an -so ist es doch eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, dass der mit einem fast lichtschnellen Raumschiff fremde Welten erlebende Zwilling bei seiner Rückkehr nun auch noch jünger ist, als der unter der heimischen Linde Verbliebene- und hört bei den Löwen und Haien nicht auf.
Herr Senf hat geschrieben:
Jan hat zitiert, hat gemerkt und hat geschrieben hat geschrieben:... zynische Machtausübung ....
Da helfen dann auch Ethikkomissionen nicht weiter. Es ist keine hundert Jahre her, dass Wissenschaftler es für ethisch gerechtfertigt hielten, an "Untermenschen" Versuche durchzuführen.

Das haben keine Ethikkommissionen im Konsens und mehrheitlich für die Gesellschaft als rechtstaatliche Regel entschieden.
Das waren narzisstische, selbstherrliche Missionare mit ihrem Allein-Rechts-Anspruch, den Rest haben ihre Claqueure besorgt.
Im Rechtsstaat gibt's aber Meinungsfreiheit, deshalb tauchen hier die ich-hab-Recht-Missionare immer gleich im Rudel auf.


Ethik ist eine Konstruktion des Menschen. Im Mittelalter erfanden ‚Ethikkommissionen‘ der Kirche die Institution der Inquisition. Hexen und Ketzer zu verbrennen war ethische Notwendigkeit. Und die Leute, die vor nicht einmal hundert Jahren Versuche an Untermenschen durchführten, sahen sich selbstverständlich als Wissenschaftler (und wurden zu der Zeit auch als solche gesehen, sie arbeiteten mit namhaften Universitäten zusammen), die im Dienste der Wissenschaft solche Versuche unternahmen. Die Amis haben laut wiki übrigens vor den Nürnberger Prozessen eine Reihe dieser KZ-Ärzte zum Zwecke wissenschaftlichen Fortschritts in die USA verbracht.

Zu den von dir hochgelobten Ethikkommissionen schreibt ‚Ärzte-gegen-Tierversuche‘:
Ärzte gegen Tierversuche hat geschrieben:Genehmigungspflichtige Tierversuche, dies sind im Wesentlichen Tierversuche im Bereich der Grundlagen- und Arzneimittelforschung, müssen von der zuständigen Behörde genehmigt werden. Doch nicht die »Ethikkommission« genehmigt Tierversuche, sondern die Regierungspräsidien. Die so genannte »Ethikkommission« steht der Genehmigungsbehörde lediglich beratend zur Seite. Sie besteht zu zwei Dritteln aus Wissenschaftlern und nur zu einem Drittel aus Tierschutzvertretern. Viele Wissenschaftler befürworten Tierversuche und sind selbst Tierexperimentatoren. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit werden nur selten Tierversuchsanträge abgelehnt. Weiterhin hat die Kommission nur beratenden Charakter. Die Entscheidung liegt bei der Genehmigungsbehörde. Derzeit lässt sich praktisch jeder Tierversuchsantrag genehmigen, und sei er auch noch so haarsträubend.

Ich habe bisher kein Argument gelesen oder gehört, das Kaplans These widerspräche.
Kaplan hat geschrieben:Deshalb ist auch die faktische Frage, ob Tierversuche für den Menschen nützlich sind, moralisch irrelevant: Tierversuche sind falsch, unabhängig davon, ob sie für den Menschen nützlich sind. Die legitime Frage ist nicht: "Wieviel Gesundheit können wir maximal erzeugen?", sondern: "Wieviel Gesundheit können wir auf ethisch zulässige Weise erzeugen?" Die - echte oder vermeintliche - Nützlichkeit von Tierversuchen ist überhaupt kein ethisches Argument: Es gibt viele Dinge, die nützlich wären, aber dennoch unmoralisch und verboten sind, zum Beispiel Menschenversuche.


Und was die Rudel der „ich-hab-Recht-Missionare“ angeht, der Name ‚Jocelyne Lopez‘ scheint hier in der Tat ein massives Rudelverhalten auszulösen.
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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon ralfkannenberg » Sonntag 25. Januar 2015, 13:14

Jan hat geschrieben:Ich denke Abwägen bringt einen nicht viel weiter.

Hallo Jan,

Abwägen ist oftmals ein sehr geeignetes Mittel, zu Resultaten zu gelangen, vor allem, wenn die Quantifizierung schwierig oder gar unmöglich ist.

Jan hat geschrieben:Offensichtlich wurde bei der Schaffung des Universums vergessen der Natur ethische Grundsätze einzuverleiben. Dies fängt bei einfachen physikalischen Gesetzen an -so ist es doch eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, dass der mit einem fast lichtschnellen Raumschiff fremde Welten erlebende Zwilling bei seiner Rückkehr nun auch noch jünger ist, als der unter der heimischen Linde Verbliebene

Und wo ist hier die schreiende Ungerechtigkeit ? Es steht dem zurückbleibenden Zwilling frei, mitzureisen. Ebenso steht es - falls aus welchen Gründen auch immer nicht beide die Reise gemeinsam antreten können - dem reisenden Zwilling frei, die Reise nur dann anzutreten, wenn sein Zwillingsbruder mitkommt.

Jan hat geschrieben:Ich habe bisher kein Argument gelesen oder gehört, das Kaplans These widerspräche.

Dann erkläre mir bitte, warum er KZ-Vergleiche bemühen muss. Wenn er in der Sache recht hat, so sollte das doch völlig genügend sein !

Jan hat geschrieben:Und was die Rudel der „ich-hab-Recht-Missionare“ angeht, der Name ‚Jocelyne Lopez‘ scheint hier in der Tat ein massives Rudelverhalten auszulösen.

Das hat Gründe, über die Du Dich vermutlich nicht informiert hast. Was Dich aber offensichtlich nicht daran hindert, mitreden zu wollen. Dabei ist sicherlich auch Dir bewusst, dass fehlende Informationen keine optimale Diskussionsgrundlage darstellen.


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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon galileo2609 » Montag 26. Januar 2015, 00:50

Hallo neP,
nocheinPoet hat geschrieben:liegt das am Namen, das der "Jan" aus dem MAHAG genauso einen dämlichen Mist verzapft wie der Jan hier?

was ein "Jan" aus dem MAHAG so absondert, ist uninteressant. Dein Jan hier ist in seinem eigenen Interesse offenbar ganz spontan vom Putin- zum Kaplanversteher mutiert. Er lässt kein Thema aus, um sowas wie fundamentalistische Opposition einzuüben, vulgo zu stänkern.

Von den Themen, die er dabei bereitet, hat er keine Ahnung. Das ist zwar nichts Neues, zeigt sich aber doch recht drastisch in seinem letzten Post. Seine kruden historischen Darstellungen kocht Jan mit intellektuell völlig unakzeptablen Defiziten im philosophischen Denken zusammen. Dabei registriert er nicht mal, dass er sich selbst widerspricht. Oder er will mal eben wieder die AT'ler für dumm verkaufen.

Der letzte Höhepunkt ist dann auch noch seine Feststellung "der Name ‚Jocelyne Lopez‘ scheint hier in der Tat ein massives Rudelverhalten auszulösen". Jeder normal denkende Mensch kann nachvollziehen, dass dein Thread hier nicht so recht gezogen hat, bis der Troll mit seinem irrationalen Unfug eingestiegen ist. Ein legitimes Antwortverhalten der User von AT auf den offensichtlichen Unsinn dieses Jan als "Rudelverhalten" zu diffamieren, zeigt weiter ganz deutlich, dass der User hier lediglich provozieren will.

Eine Diskussion mit dem Troll Jan ist nach wie vor völlig sinnlos. Ich empfehle dir, diesen Klepper samt Reiter aus AllTopic mit einem kräftigen Tritt in die Freiheit zu entlassen. Soll der Typ ein eigenes Forum aufmachen. Dort kann er dann solange toben wie er will.

Grüsse galileo2609
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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon nocheinPoet » Montag 26. Januar 2015, 11:52

Die Idee hatte ich auch schon, legt denn hier noch wer auch die ungeistigen Ergüsse von Jan Wert? Könnte ja mal eine Umfrage dazu starten, bisher hat er soweit ich weiß nicht einen vernünftigen Beitrag geschrieben.
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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon ralfkannenberg » Montag 26. Januar 2015, 12:38

nocheinPoet hat geschrieben:Die Idee hatte ich auch schon, legt denn hier noch wer auch die ungeistigen Ergüsse von Jan Wert? Könnte ja mal eine Umfrage dazu starten, bisher hat er soweit ich weiß nicht einen vernünftigen Beitrag geschrieben.

Hallo Manuel,

eine Abstimmung braucht es meines Erachtens nicht. Statt dessen könntest Du, ehe Du Dich zu administrativen Massnahmen durchringst, den Jan einfach mal per PN kontaktieren, ob er überhaupt Interesse an einer Forenteilnahme hat.

So oberflächlich wie er bisher hier schreibt könnte ich mir nämlich auch vorstellen, dass er an einer aktiven Teilnahme gar kein wirkliches Interesse hat, und da könnte man sich ja auch gütlich einigen.

Das hätte insbesondere den Vorteil, dass wenn sich Jan zu einem späteren Zeitpunkt entschliessen sollte, seine Beiträge seriös abzustützen, er das ohne erneute administrative Massnahmen jederzeit tun kann. Wobei ich mir sicher bin, dass Jan, wenn er eine seriöse Abstützung wünscht, dabei auch Unterstützung bekommt, d.h. er braucht nicht alles selber zu leisten. Also: eine win-win-Situation !


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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon nocheinPoet » Montag 26. Januar 2015, 12:45

Moin Ralf,

man kann nicht jeden retten und es macht schon Sinn, sich dem Problem an sich zu stellen. Es gibt immer Menschen, die wollen und/oder können einfach nicht. Schaue Dir Kurt an, was hast Du da gearbeitet der trollt nun wieder im MAHAG (da gehört er auch hin), hier ist wieder einmal vor den Fragen geflohen, nachdem er alle Deine gutgemeinten Versuche zertreten hat. Ebenso auch Jan, gibt Menschen die wollen dagegen sein, andere belehren und nur ihre Meinung als Tatsache verstanden wissen.

Glaubst Du wirklich Jan würde irgendwann noch mal was Konstruktives verzapfen?

Ich sage es nun mal ganz deutlich, mein Forum da darf ich das, was aussieht wie ein Haufen und riecht wie ein Haufen ist in der Regel auch ein Haufen und wird nicht zu einem Brillanten. ;)
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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon ralfkannenberg » Montag 26. Januar 2015, 13:18

nocheinPoet hat geschrieben:man kann nicht jeden retten

Hallo Manuel,

eigentlich will ich ihn nicht "retten", sondern sistieren, wobei Jan aber selber entscheiden kann, wie lange die Sistierung andauert. Konkret: sobald Jan bereit ist, sich fundiert zu informieren, kann er - selber - diese Sistierung wieder aufheben.

nocheinPoet hat geschrieben:Glaubst Du wirklich Jan würde irgendwann noch mal was Konstruktives verzapfen?

Das spielt keine Rolle, da er die Sistierung erst aufhebt, wenn er bereit ist, Konstruktives zu leisten.

nocheinPoet hat geschrieben:Ich sage es nun mal ganz deutlich, mein Forum da darf ich das

Selbstverständlich ! Das schliesst aber nicht aus, dass Du ihm eine gewisse Eigenverantwortung abtrittst und erst dann zu administrativen Massnahmen greifst, wenn er mit dieser Eigenverantwortung nicht klar kommt.


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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon nocheinPoet » Montag 26. Januar 2015, 13:34

Ich sehe da bei Jan nicht wirklich ein Problem, da hatten wir hier ganz andere User. Wenn also wer Jan ausquartieren mag, kann er das ja anstoßen, ich habe nur meine Bereitschaft dazu signalisieren wollen.

Dann mal OT zu Kurt, der hat ja wieder im MAHAG Die Schleife mit den Bezügen laufen, welcher (Licht leitende) Bezug denn nun wo angenagelt sei. Dazu hatte ich ihm ja schon mehrfach befragt, denn der Bezug existiert nach Kurts Vorgabe für "Existenz" gar nicht, geht ja nicht auf einen Tisch zu legen, der Bezug kann von Kurt nicht klar beschrieben werden, also nach Kurt nur eine Hilfsgröße. Aber etwas das nicht real existiert, also nur eine Benennung ist, kann real auch nichts bewirken, damit also ein "Ding" nun etwas wie "Licht" (nach Kurt existiert auch Licht nicht) leitet, sollte es schon existent sein. Und hier ist nun der Punkt, Kurt widerspricht sich in sehr vielen Aussagen immer wieder selber, und er scheißt auf seine eigenen Vorgaben dazu. Spricht man es Kurt gegenüber an und fragt nach und bittet ihn das mal zu erklären geht er nicht mit einem Wort darauf ein. Und das ist eben auch mit der Grund, warum ich Kurt nur noch als Troll werte und nicht als jemanden der nur vom Wege abgekommen ist und nun Hilfe bedarf.
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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon ralfkannenberg » Montag 26. Januar 2015, 13:41

nocheinPoet hat geschrieben:Dann mal OT zu Kurt, der hat ja wieder im MAHAG Die Schleife mit den Bezügen laufen

Hallo Manuel,

muss ich wieder MAHAG lesen ?


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Re: Jocelyne Lopez: Tierrechte und "Je suis charlie"

Beitragvon nocheinPoet » Montag 26. Januar 2015, 14:00

Moin Ralf,

nein musst Du nicht, ich habe da nur gestern Kurt nachgelesen um zu sehen, ob er noch wo ist, hätte ja auch sein können, dass es ihm nicht gut geht und er darum hier nicht aktiv schreiben kann. Aber er erfreut sich offenbar bester Gesundheit und betrollt nun Chief und Co. und so soll es auch sein, an vernüftigen sachlichen Diskussionen hat er ja wie hier immer wieder gezeigt kein Interesse und auch nicht das geistige Rüstzeug. Ersteres ist aber das Entschiedene.
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