Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon Spacerat » Dienstag 16. August 2016, 16:13

In einer Erdsekunde vergehen 2 ISS-Sekunden. Demnach werden auf der ISS in zwei ISS-Sekunden stets genügend Schwingungen für eine Erdsekunde produziert - die Kontinuität, die Ernsts Meinung nach nicht gegeben sein soll, ist also sehrwohl gegeben.
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 16. August 2016, 16:28

Schon seltsam, das verstehst Du dann, aber beim Regen will es nicht klappen? Du bist da also Ernst überlegen, lässt vermuten, er weiß schon lange sicher, dass er falsch liegt.
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon Spacerat » Dienstag 16. August 2016, 17:10

Schon seltsam, ja. Vllt. versteht Ernst die Sache mit dem Regen ja auch eher als du.
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 16. August 2016, 18:07

Spacerat hat geschrieben:Schon seltsam, ja. Vllt. versteht Ernst die Sache mit dem Regen ja auch eher als du.

Die Sache mit dem Regen ist ganz leicht, geht ja nur um die GT, rein mathematische eine Koordinatentransformation von einem Bezugssystem zu einem anderen, da ist echt nicht viel zu verstehen. Damit kommt Ernst natürlich klar, ebenso wie ich verstehst er es ohne Probleme. Du hingegen nicht, eventuell bist Du da auch nur wie er bei seinem Disput im MAHAG borniert, will einfach wider besseren Wissens seinen Irrtum nicht zugeben.

Somit könnte es auch sein, dass Du die Sache mit dem Regen lange schon richtig verstanden hast, in der Lage bist, richtig im Rahmen der Physik von einem Bezugssystem in ein anderes mit der GT zu transformieren, aber Dich dennoch einfach so weigerst, das im Beispiel mit dem Regen auch so anzuerkennen.

Du wurdest da im MAHAG ja auch sehr verlacht, eben wegen Deiner Weigerung. Dann könnte es auch sein, dass Highway seinen Irrtum mit dem Auftriebskraftwerk auch schon erkannt hat, auch das ist im Grunde ganz einfach zu durchschauen und zu erkennen, dass das so einfach nicht funktionieren kann.

Wie ist es da bei Dir, hast Du verstanden, warum so ein Gerät nicht wie behauptet Energie liefern kann, so über den Auftrieb? Oder siehst Du es so wie Highway (offiziell) und glaubst, doch geht, da könnte Strom mit erzeugt werden?
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon Spacerat » Dienstag 16. August 2016, 18:14

Ich muss da keinen Irrtum zugeben. Wenn ich aus einem fahrenden Zug Regen in der Ferne betrachte, fällt dieser, dank Zentralperspektive, immernoch gerade und das passt ja nun mal gar nicht zu der These, er würde im Bezugssystem fahrender Zug real schräg fallen.

Bewegen sich Objekte, die weiter entfernt vom fahrenden Zug sind etwa auch real langsamer, als jene, die näher dran sind?
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon nocheinPoet » Mittwoch 17. August 2016, 01:26

Spacerat hat geschrieben:Ich muss da keinen Irrtum zugeben. Wenn ich aus einem fahrenden Zug Regen in der Ferne betrachte, fällt dieser, dank Zentralperspektive, immernoch gerade und das passt ja nun mal gar nicht zu der These, er würde im Bezugssystem fahrender Zug real schräg fallen.

Da Du ohne wenn und aber irrst, wäre es vernünftig zuzugeben, aber nein, Du legst noch mehr Unfug obenauf :shock: und zeigst, dass Du noch weniger verstehst. Perspektive spielt für die Frage nach der Geschwindigkeit in einem Bezugssystem keine Rolle, weißt Du also auch nicht. Bist da aber nicht alleine.

Will Dir mal helfen, auch die Länge die man in einem Bezugssystem misst und unabhängig von der Perspektive und dem was ein realer Beobachter real mit seinen Augen sieht. Mit "beobachtet" ist "messen" gemeint. An einer Straße steht alle 50 m ein Pfahl, wie Du nun die Straße betrachtest, egal welche Perspektive Du hast, es sind in dem Bezugssystem immer 50 m. Bewegt sich etwas, wird einfach nun nur die Zeit genommen und "geschaut", welche Strecke zurückgelegt wurde.

Perspektive, sicher Hartmut, Du wandelst auf den Spuren großer Genies. :mrgreen:


Spacerat hat geschrieben:Bewegen sich Objekte, die weiter entfernt vom fahrenden Zug sind etwa auch real langsamer, als jene, die näher dran sind?

Ja ich weiß, Du hast das echt nicht verstanden, Wie eben erklärt, spielt die Entfernung zu einem realen Beobachter keine Rolle.

Wie ich schrieb, keiner erniedrigt Dich hier, schaffst Du ganz alleine, Ralf versucht sogar Dich zu erhöhen, in dem er Deine Aussage zu den 10 kg Kartoffeln belobigt.
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon ralfkannenberg » Mittwoch 17. August 2016, 09:32

nocheinPoet hat geschrieben:in dem er Deine Aussage zu den 10 kg Kartoffeln belobigt.

Hallo Manuel,

zu den Abzockern, die Lebensmittel auf dem Mond entsorgen, gehöre ich jetzt auch wieder nicht - das zu untersuchende Objekt betraf 1 kg, nicht derer 10 kg, und es waren nicht Kartoffeln, sondern Sand.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon nocheinPoet » Mittwoch 17. August 2016, 11:33

Moin Ralf,

schon richtig, alter Pendant, wollte nicht noch nachlesen, immerhin wurde verstanden, was gemeint war. ;)
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon ralfkannenberg » Mittwoch 17. August 2016, 13:53

nocheinPoet hat geschrieben:schon richtig, alter Pendant

Hallo Manuel,

Du weisst gar nicht, wie selten ich solche schönen Komplimente zu lesen bekomme ... - geht runter wie Butter :)


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: Spacerat - Kritik am Relativitätsprinzip

Beitragvon nocheinPoet » Donnerstag 25. August 2016, 18:48

Moin Hartmut,

Spacerat hat geschrieben:Ich muss da keinen Irrtum zugeben. Wenn ich aus einem fahrenden Zug Regen in der Ferne betrachte, fällt dieser, dank Zentralperspektive, immernoch gerade und das passt ja nun mal gar nicht zu der These, er würde im Bezugssystem fahrender Zug real schräg fallen. Bewegen sich Objekte, die weiter entfernt vom fahrenden Zug sind etwa auch real langsamer, als jene, die näher dran sind?

Nach diesem Fauxpas hat es Dir wohl nun gänzlich die Sprache verschlagen, oder?

Versuchen wir es mal zumindest ein wenig positiv zu sehen. Deine Aussage zeigt nun recht deutlich, wo es bei Dir eben noch wirklich im Verständnis Potenzial zur Optimierung gibt.

Du bist nicht der Erste und Einzige, der da den immer wieder gerne genannten "Beobachter" in einem Bezugssystem so falsch versteht und sogar die Nummer mit der Perspektive wurde schon wem anders zum Stolperstein. Frau Lisa Becker-Schmollmann ist da ganz auf Deiner Welle:
Der angeblich längere Weg fürs Licht

Auch im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie" gibt es da eine längere Diskussion mit der Dame:
Vermutung eines Einsteinsfehlers

Gibt da einiges dazu:
http://lisaartgalerie.de.tl/Beweis-_-Li ... triert.htm

Viele Artikel auf ihrer Seite hat sie inzwischen mit mit weißen Buchstaben auf weißem Hintergrund, damit die nicht mehr so zu lesen sind, markiert man den Text, kann man ihn aber weiterhin lesen. Auch sie will nicht bei sich ein Problem im Verständnis der Dinge erkennen, sondern meint der Fehler liege bei Einstein.

Gibt hier auch einen Thread im Forum dazu:
Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Wie schon mehrfach erklärt, steht der "Beobachter" fiktiv für "Bezugssystem", Perspektive spielt keine Rolle, Geschwindigkeit ergibt sich aus der Strecke und der Zeit die für die Bewältigung dieser benötigt wird.


Gruß

Manuel
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