die geometrische Reihe für Dummies

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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon Dgoe » Donnerstag 4. Januar 2018, 15:33

Doppelpost.
Zuletzt geändert von Dgoe am Donnerstag 4. Januar 2018, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon Dgoe » Donnerstag 4. Januar 2018, 15:41

Dreifachpost (Serververbindung hing, dann zu oft gesendet)
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 2. März 2018, 19:28

Hallo zusammen,

das Forum scheint wieder zu funktionieren. :)


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon Dgoe » Freitag 25. Januar 2019, 00:42

Tatsächlich!

Zwischendurch aber gar nicht... Phoenix ist wieder da, juhuu!

:? :cry: :) 8-)
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon ralfkannenberg » Montag 28. Januar 2019, 12:56

Dgoe hat geschrieben:Zwischendurch aber gar nicht...

Hallo Dgoe,

ja, es scheint noch etwas instabil zu sein. Andererseits gibt es derzeit auch keine Themen, die hier brandheiss erörtert werden müssten, wobei dieses "Themendefizit" ein Phänomen ist, welches in anderen Foren ebenfalls feststellbar ist.

Es hat den Anschein, dass in der Naturwissenschaft eine gewisse Sättigung eingetreten ist, wobei sich mir ein etwas anderer Eindruck ergibt: zahlreiche Themen werden naturwissenschaftlich mittlerweile so hochkomplex untersucht, dass die Bereitstellung seriöser Ergebnisse mehrere Jahre dauert und oftmals dann doch nur für einen eher kleinen Personenkreis von Interesse sind.

Das hat aber auf der anderen Seite auch den Vorteil, dass man mehr Zeit hat, einige wirklich gute Arbeiten mehrfach und damit gründlicher zu lesen, wobei die Auswahl natürlich der persönlichen Interessenslage entspringt.

Es scheint also wieder mehr Arbeit im stillen Kämmerlein zu geben und weniger in der breiten Öffentlichkeit, die sich ohnehin nur für die absoluten Highlights interessiert und auch die Entdeckung der zwanzigsten "erstentdeckten zweiten Erde" mit Begeisterung aufnimmt, weil sie die ersten neunzehn Erst-Entdeckungen zu diesem Thema, die gar keine waren, bereits wieder vergessen hat.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon Dgoe » Dienstag 29. Januar 2019, 17:16

Hallo Ralf,

man kann dann ja einfach nochmal von vorne anfangen! :lol:

Gute Idee? (scherz)

Gruß,
Dgoe
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon ralfkannenberg » Mittwoch 30. Januar 2019, 13:06

Hallo Dgoe,

natürlich ist jede dieser Neuentdeckungen etwas Besonderes, d.h. ein wichtiger Teilschritt hin zum grossen Ergebnis.

Nur ist das letztlich nur für Wissenschaftler von Interesse, aber nicht für die breite Öffentlichkeit. Bis hierhin so gut, doch möchten die Wissenschaftler eben, dass ihre Entdeckung auch von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Das ist zum einen gut für die Reputation und zum anderen kann das auch dazu führen, dass zusätzliche Forschungsgelder zugesprochen werden.

Also wird die Neuentdeckung irgendwie populärwissenschaftlich verständlich beschrieben und die Wissenschafts-Journalisten formulieren das dann so, dass es auch für die breite Öffentlichkeit verständlich wird und die Details völlig untergehen. Eine "zweite Erde" ist natürlich ein Schlagwort, unter dem sich jeder etwas vorstellen kann, auch wenn sie nur "fast" eine solche zweite Erde ist.

Jede dieser zahlreichen "zweiten Erden" ist also ein bisschen besser eine zweite Erde, aber natürlich nach wie vor weit davon entfernt, dass sich darauf auch Lebensformen entwickeln konnte und noch viel weiter davon entfernt, dass man solche auch nachweisen könnte.

Was man also nachweisen kann, ist vielleicht, dass ihre Masse nur "ein bisschen" grösser als diejenige der Erde ist, oder dass sich ein solcher Exoplanet innerhalb der Zone aufhält, in der flüssiges Wasser vorliegt. Oder man kann aufgrund der Entstehunggeschichte des Zentralsternes nachweisen, dass der Exoplanet eine gewisse Chance hat, nicht einem so immensen Treibhauseffekt wie unser inner Nachbarplanet Venus unterworfen ist, und erst kürzlich wurde meiner Erinnerung nach ein Exoplanet entdeckt, dessen Zentralstern zwar eine Rote Zwergsonne ist, aber dennoch nicht so viele lebenszerstörende Flares wie die meisten ihrer "Artgenossinnen" aufweist.

Oder man hat ein Planetensystem entdeckt, welches vergleichbar dem unseren ist, was dann besipielsweise Einfluss auf die Rate abstürzender Kometen auf den Exoplaneten hat. Oder ein Exoplanet, der von einem Mond umkreist wird - auch eine wichtige Eigenschaft, die zum Leben zumindest hier auf der Erde geführt hat.


Jede dieser Entdeckungen - und ich habe da nur exemplarisch einige wenige Beispiele genannt, sind also tatsächlich in gewisser Hinsicht "bahnbrechend".


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon ralfkannenberg » Mittwoch 30. Januar 2019, 13:19

Hallo Dgoe,

natürlich ist jede dieser Neuentdeckungen etwas Besonderes, d.h. ein wichtiger Teilschritt hin zum grossen Ergebnis.

Nur ist das letztlich nur für Wissenschaftler von Interesse, aber nicht für die breite Öffentlichkeit. Bis hierhin so gut, doch möchten die Wissenschaftler eben, dass ihre Entdeckung auch von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Das ist zum einen gut für die Reputation und zum anderen kann das auch dazu führen, dass zusätzliche Forschungsgelder zugesprochen werden.

Also wird die Neuentdeckung irgendwie populärwissenschaftlich verständlich beschrieben und die Wissenschafts-Journalisten formulieren das dann so, dass es auch für die breite Öffentlichkeit verständlich wird und die Details völlig untergehen. Eine "zweite Erde" ist natürlich ein Schlagwort, unter dem sich jeder etwas vorstellen kann, auch wenn sie nur "fast" eine solche zweite Erde ist.

Jede dieser zahlreichen "zweiten Erden" ist also ein bisschen besser eine zweite Erde, aber natürlich nach wie vor weit davon entfernt, dass sich darauf auch Lebensformen entwickeln konnte und noch viel weiter davon entfernt, dass man solche auch nachweisen könnte.

Was man also nachweisen kann, ist vielleicht, dass ihre Masse nur "ein bisschen" grösser als diejenige der Erde ist, oder dass sich ein solcher Exoplanet innerhalb der Zone aufhält, in der flüssiges Wasser vorliegt. Oder man kann aufgrund der Entstehunggeschichte des Zentralsternes nachweisen, dass der Exoplanet eine gewisse Chance hat, nicht einem so immensen Treibhauseffekt wie unser inner Nachbarplanet Venus unterworfen ist, und erst kürzlich wurde meiner Erinnerung nach ein Exoplanet entdeckt, dessen Zentralstern zwar eine Rote Zwergsonne ist, aber dennoch nicht so viele lebenszerstörende Flares wie die meisten ihrer "Artgenossinnen" aufweist.

Oder man hat ein Planetensystem entdeckt, welches vergleichbar dem unseren ist, was dann besipielsweise Einfluss auf die Rate abstürzender Kometen auf den Exoplaneten hat. Oder ein Exoplanet, der von einem Mond umkreist wird - auch eine wichtige Eigenschaft, die zum Leben zumindest hier auf der Erde geführt hat.


Jede dieser Entdeckungen - und ich habe da nur exemplarisch einige wenige Beispiele genannt, sind also tatsächlich in gewisser Hinsicht "bahnbrechend".


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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon Dgoe » Samstag 2. Februar 2019, 08:05

Hallo Ralf,

das mag sein. Aber apropos "sein", was gibt es denn? Die Klumpen da draußen und wir, wirst Du meinen in Deinem Kontext und noch etwas Erde irgendwo oder so oder eben die geometrische Reihe (Titelthema). Ich wollte Dich mit meinem Humor - den Du ja schon kennst - nur etwas anstoßen... hat ja auch geklappt, Du bist plötzlich wieder da, wie eh und je - super toll. Ich freue mich.

Aber mit Deinem gerade angesprochenen Thema bin ich ja auch halbwegs gut vertraut (keine Einwände), will sagen, ich möchte dann auch mal ausschweifen, anders aber, etwas allgemeiner grundsätzlich:



Die Natur macht nichts selber, sie ist es selber.

Ausserhalb gibt es nicht. Dabei gilt es den Begriff "Natur" genauer zu untersuchen und zu definieren. Kurzum, Natur sei synonym zum Ganzen, zur Welt, dem Universum und eben allem, dem Alles - und eben nicht zu Grünzeug etwa nur. So wären dann auch wir und alle unsere Erzeugnisse, bis hin zur Umweltverschmutzung, Teil der Natur, ganz natürlich, egal wie man es angehen sollte, ebenso natürlich und dabei anders zu benennen als man sonst so mag.
Der Mensch ist nur keineswegs von der Natur/Welt/Universum/Ganzen unterschieden, sondern nur ein Teil dessen, ebenso wie alles, was er bewerkstelligt oder ihn hervorbrachte.
Das mag problematisch sein, als Sichtweise, rein sprachlich schon, aber unabdingbar, um so kurz formuliert, Natur und damit Alles, das Universum, die Welt zu begreifen. Heißt, die Natur ist auch jede Katastrophe und Vergiftung ureigentlich selber. Und auch die geometrische Reihe.


Davon ausgehend dürfte es genug Stoff geben.

Mich treibt dabei nur um, dass man so auch nicht um religiöse Themen herumkommt, da zu sehr philosophisch. Ich kenne Deine Gesinnung und respektiere sie. Deshalb benenne ich auch meine mal einfach. Ich bin kein Atheist und auch kein Agnostiker, ich bin Pantheist. Soviel dazu.

Gruß,
Dgoe
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Re: die geometrische Reihe für Dummies

Beitragvon Dgoe » Samstag 2. Februar 2019, 08:10

Hallo Ralf,

das mag sein. Aber apropos "sein", was gibt es denn? Die Klumpen da draußen und wir, wirst Du meinen. In Deinem Kontext und noch etwas Erde irgendwo oder so oder eben die geometrische Reihe (Titelthema). Ich wollte Dich mit meinem Humor - den Du ja schon kennst - nur etwas anstoßen... hat ja auch geklappt, Du bist plötzlich wieder da, wie eh und je - super toll. Ich freue mich.

Aber mit Deinem gerade angesprochenen Thema bin ich ja auch halbwegs gut vertraut (keine Einwände), will sagen, ich möchte dann auch mal ausschweifen, anders aber, etwas allgemeiner grundsätzlich:



Die Natur macht nichts selber, sie ist es selber.

Außerhalb gibt es nicht. Dabei gilt es den Begriff "Natur" genauer zu untersuchen und zu definieren. Kurzum, Natur sei synonym zum Ganzen, zur Welt, dem Universum und eben allem, dem Alles - und eben nicht zu Grünzeug etwa nur. So wären dann auch wir und alle unsere Erzeugnisse, bis hin zur Umweltverschmutzung, Teil der Natur, ganz natürlich, egal wie man es angehen sollte, ebenso natürlich und dabei anders zu benennen als man sonst so mag.
Der Mensch ist nur keineswegs von der Natur/Welt/Universum/Ganzen unterschieden, sondern nur ein Teil dessen, ebenso wie alles, was er bewerkstelligt oder ihn hervorbrachte.
Das mag problematisch sein, als Sichtweise, rein sprachlich schon, aber unabdingbar, um so kurz formuliert, Natur und damit Alles, das Universum, die Welt zu begreifen. Heißt, die Natur ist auch jede Katastrophe und Vergiftung ureigentlich selber. Und auch die geometrische Reihe.



Davon ausgehend dürfte es genug Stoff geben.

Mich treibt dabei nur um, dass man so auch nicht um religiöse Themen herumkommt, da zu sehr philosophisch. Ich kenne Deine Gesinnung und respektiere sie. Deshalb benenne ich auch meine mal einfach. Ich bin kein Atheist und auch kein Agnostiker, ich bin Pantheist. Soviel dazu.

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