Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon nocheinPoet » Montag 18. November 2019, 17:43

mikesch hat geschrieben:
ralfkannenberg hat geschrieben:Ich denke, das ist konsensfähig, und bei vielen Menschen einschliesslich mir und nun offenbar auch Yukterez erkenne ich einen "politischen Werdegang" von links nach rechts. Wobei mein Werdegang dann in die Mitte, tendentiell eher Mitte-links, geführt hat. Wobei Yukterez' politischer Werdegang, da er die AfD als Mittepartei bezeichnet, letztlich auch von links in die Mitte geführt hat und wir uns nur darin unterscheiden, dass wir die Mitte unterschiedlich definieren.

Natürlich haben wir alle unsere ganz individuellen Gründe für unseren persönlichen politischen Werdegang, aber statt sich gegenseitig aus Sicht der eigenen Prämissen einzuschenken könnte es zielführender sein, auch Yukterez nach den Ursachen für seinen persönlichen politischen Werdegang zu fragen,

Das umfasst aus meiner Sicht 2 Fragen: erstens, warum er anfangs politisch sogar sehr weit links stand und zweitens, warum er dann diese Position verändert hat.

Freundliche Grüsse, Ralf
Hallo Ralf,

Simon halte ich für nicht für konsensfähig. Ungeachtet seiner durchaus guten Beiträge zur Visualisierung von Effekten der RT, habe ich ihn nur als provokativ und manipulativ erlebt.

Was auffällig ist, dass er Diskussion so lange umsteuert, dass sie das Ursprungsthema aus dem Fokus verlieren und er seine Duftmarke setzen kann. Typisch ist, das er Fragen beantwortet, die gar nicht gestellt wurden. Und wenn er argumentativ nichts entgegenzusetzen hat , wird er sofort persönlich.

Auch sein angeblich linke politische EInstellung: Quatsch. Alles nur Fassade. Er lernt ein paar Buzzwords und schon legt er los. Da habe ich in politischen Diskussionen ganz andere Kaliber mit Tiefgang kennengelernt.
Das hat sich auch jetzt mit seiner neuen Fascho-Masche nicht geändert. Eine Anderung in seinem Wertekanon konnte ich nicht feststellen.

Völlig sinnlos sich hier Mühe eine konstruktiven Dialogs zu geben. Das kann Simon nicht auf Dauer durchhalten.

Gruß
Michael

Ja, die Unfähigkeit einen konstruktiven Dialog zu führen hat er hier im Forum schon gezeigt, dazu respektiert er keinerlei Regeln,, hat keinen Anstand und keine Ehre. Und sein Intellekt reicht auch nicht wirklich weit, er hat sich seine Fähigkeiten mühsamst erarbeitet, das ist viel Technik und wenig wirkliches Können und Verständnis der Dinge. Zeigt sich wenn er auf echt Cracks trifft, so User mit richtig Ahnung, so wie "ich", nicht ich, sondern der User der sich so nennt. Da trennt sich dann schnell Spreu von Weizen. Und er weiß auch genau von seiner Unzulänglichkeit, ...

Es ist doch ganz klar, nur wer sich klein und minderwertig fühlt und selbst wahrnimmt, versucht sich zu profilieren und groß darzustellen. Hätte Yukterez - Simon Tyran, Vienna (Симон Тыран) gesundes Selbstvertrauen hätte er den ganzen Affentanz nicht nötig. Selbst mit einer extrem rechten politischen Einstellung kann man sich noch recht "normal" in der etwas gehobenen Gemeinde bewegen. So was kann toleriert werden, fällt lange unter freie Meinung. Er ist dazu aber unfähig, nicht ohne Grund wurde er aus Wikipedia gesperrt und ausgeschlossen.

Ich sehe in ihm eine antisoziale Persönlichkeit, wirklich schwer gestört mit ganz großem Minderwertigkeitskomplex, im Gegensatz zu Hartmut ist er aber in der Lage sein Defizit zu erkennen, er hat einfach kein echtes Sozialverhalten und wird in jeder Gruppe früher oder später schwerst anecken, da er nicht in der Lage ist Konflikte sachlich und konstruktiv anzugehen. Dazu kommt sein tiefer Hass, er wird mehrfach und länger von Personen schwer gedemütigt worden sein, die ihm fachlich und geistig überlegen waren, oder er hat es zumindest so gewertet. Da ist er von der psychischen Struktur wir Hartmut gestrickt, Widerspruch wird generell und ausschließlich als persönlicher Angriff und Demütigung verstanden.

Sozial sind beide wohl sehr isoliert, und selbst mit langer Therapie sehe ich da wenig Chancen auf Heilung.

Das kann man sogar bei beiden hier im Forum nachlesen, Hartmut ist ausgetickt, als er Widerspruch zu seinen falschen physikalischen Behauptungen bekam, Und Simon als er andere User verbal angegangen ist und von mir aufgefordert das zu unterlassen und sich sozial zu verhalten. Wollte er nicht einsehen, annehmen, er hat hier im Forum versucht einen neuen User lächerlich zu machen und zu demütigen, nur weil der physikalisch eben etwas verpeilt war. So was gehört sich eben nicht, solange andere nur verpeilt sind, sich aber benehmen gibt es nun gar keinen Grund daraufzuhauen.
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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon mikesch » Montag 18. November 2019, 18:09

Hallo Manuel,

ich finde deine Vermutung doch stark übertrieben. So wichtig ist das alles in 'Real Life' auch nicht und ein bisschen mehr Gelassenheit täte dem Ganzen schon gut.

Ich finde Hartmuts und Simons eher totkomisch in der Ernsthaftigkeit und dem Eifer mit der die Beiden ihre Mission angehen.
Ein paar kurze Kontra-Punkte setzen und schon ist aus den aufgeblasenen Ballons die Luft wieder heraus. Sehen die Beiden in ihrem Feldzug sicherlich anders, aber warum sie so isoliert sind, hinterfragen sie ja nun auch nicht.

Gruss
Michael
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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon ralfkannenberg » Montag 18. November 2019, 18:57

mikesch hat geschrieben:Simon halte ich für nicht für konsensfähig. Ungeachtet seiner durchaus guten Beiträge zur Visualisierung von Effekten der RT, habe ich ihn nur als provokativ und manipulativ erlebt.

Hallo Mikesch,

wir müssen aber auch einräumen, dass wir - auch ich, ich nehme mich da gar nicht aus - ihn etwas in diese Rolle gedrängt haben.

Dabei will ich jetzt gar nicht auf der Vergangenheit herumreiten, da haben wir alle nicht immer rational argumentiert, da haben wir alle - gerade bei politischen Fragestellungen nicht selten emotional reagiert, statt uns vielleicht auch einmal in die Situation unseres Gegenübers zu versetzen.

Was gar nicht leicht ist und ich will damit überhaupt nicht behaupten, dass ich dass besonders gut kann, ganz im Gegenteil - mir ist eher bewusst geworden, dass ich das gar nicht gut kann.

Vielleicht darf man sich diese Schwäche durchaus eingestehen, hüben wie drüben !

Sobald da mehr Verständnis und vielleicht auch wenigstens ein gewisses Grundvertrauen aufgebaut ist, dass es eben nicht nötig ist, immer perfekt zu sein, wird die Konsensfähigkeit meines Erachten von ganz alleine wieder aufgebaut sein.


mikesch hat geschrieben:Was auffällig ist, dass er Diskussion so lange umsteuert, dass sie das Ursprungsthema aus dem Fokus verlieren und er seine Duftmarke setzen kann. Typisch ist, das er Fragen beantwortet, die gar nicht gestellt wurden.

Ja aber seien wir ehrlich: wer von uns hat das noch nie gemacht ? - Zumindest mir passiert das oft übrigens auch unabsichtlich, vielleicht auch ganz banal deswegen, weil ich im ähnlichen Thema aktuell tiefer drinstecke.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon ralfkannenberg » Montag 18. November 2019, 19:08

nocheinPoet hat geschrieben:Und sein Intellekt reicht auch nicht wirklich weit, er hat sich seine Fähigkeiten mühsamst erarbeitet, das ist viel Technik und wenig wirkliches Können und Verständnis der Dinge. Zeigt sich wenn er auf echt Cracks trifft, so User mit richtig Ahnung, so wie "ich", nicht ich, sondern der User der sich so nennt. Da trennt sich dann schnell Spreu von Weizen. Und er weiß auch genau von seiner Unzulänglichkeit, ...

Hallo Manuel,

da stimme ich so aber nicht zu: er hat in den vergangenen Jahren an der Basis und am Grundwissen gearbeitet und er hat sich dabei auch beachtliches Wissen und Verständnis angeeignet.

Und ich habe das nicht vergessen: im Studium habe ich das ähnlich erlebt, das war zum Teil harte und frustrierende Arbeit und da ist überhaupt nichts vom Himmel gefallen. Und ja - ich hatte Studienkollegen, die sind am Morgen vor der Vorlesung in die Bibliothek gegangen und haben in 2 Stunden so rasch mal 20 Seiten vorgelesen, damit sie den Vorlesungsstoff besser verstehen.

Bei mir hat das so irgendwie nie funktioniert: während des Semesters sind da Übungen zu lösen, Praktika zu absolvieren und ein Seminarvortrag zu halten, d.h. erst in den Semesterferien fand sich Zeit, den Stoff durchzuarbeiten, aber keineswegs vorzuarbeiten, sondenr nachzubearbeiten. Und nicht 20 Seiten in 2 Stunden, sondern 3 Seiten an einem Tag ! Und das waren alles andere als Ferientage, da sass man dann schon mehr als 8 Stunden dran.

Das war frustierend, aber man kam wenngleich auch langsam vorwärts, und am Ende der Ferien war der Stoff durchgearbeitet, es hat Spass gemacht und die Prüfungsnote fiel auch entsprechend gut aus.


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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon mikesch » Montag 18. November 2019, 20:38

Hallo Ralf,

Simon ist erwachsen und sollte schon selbstverantwortlich sein. Er hat sich da ganz freiwillig in die Situation gebracht. Den Schuh ziehe ich mir nicht an, da irgendwie an seiner Dysfunktion ursächlich beteiligt zu sein.

Normale User vergreifen sich auch schon mal unabsichtlich im Ton. Ist eben sehr schwer die verschiedenen Verständigungs- und Kommunikationsebenen nur über den reinen Text zu transportieren. Da sollte man nicht jedes Wort auf die Waage legen. Aber Simon treibt das absichtlich bis zum Exzess. Das ist schon kindisch.

Wenn User es deutlich an humanistischen und wertschätzenden Respekt vermissen lassen, muss man m.E. die Grenze schon deutlich machen. Warum sollte ich mich in deren Lage hineinversetzen? Da ist das Ende meines Verständnisses aber locker erreicht.

Wenn du da mehr Geduld aufbringst, ist das schon OK.

Das Umdeuten und absichtliches Missinterpretieren ist bei Simon, absichtlich oder nicht, eine Masche. Da muss man nicht mitspielen. Er hat in diesen Diskussionen sowenig Substanz beizutragen, dass das schon auffällig ist.

Es sollte jetzt aber genug sein. So spannend ist die Dysfunktion von Simon nun nicht.

Gruß

Michael
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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon nocheinPoet » Montag 18. November 2019, 20:56

ralfkannenberg hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Und sein Intellekt reicht auch nicht wirklich weit, er hat sich seine Fähigkeiten mühsamst erarbeitet, das ist viel Technik und wenig wirkliches Können und Verständnis der Dinge. Zeigt sich wenn er auf echt Cracks trifft, so User mit richtig Ahnung, so wie "ich", nicht ich, sondern der User der sich so nennt. Da trennt sich dann schnell Spreu von Weizen. Und er weiß auch genau von seiner Unzulänglichkeit, ...

Hallo Manuel,

da stimme ich so aber nicht zu: er hat in den vergangenen Jahren an der Basis und am Grundwissen gearbeitet und er hat sich dabei auch beachtliches Wissen und Verständnis angeeignet.

Ich schreibe ja eben nicht der Zustimmung von wem wegen, und ich habe nie bestritten, dass er sich Grundwissen erarbeitet hat und einiges Wissen und Verständnis. Ich bestreite aber ein tiefes Verständnis und eine Intelligenz wie man sie bei Usern wie beispielsweise "ich" finden kann.


ralfkannenberg hat geschrieben:
Und ich habe das nicht vergessen: im Studium habe ich das ähnlich erlebt, das war zum Teil harte und frustrierende Arbeit und da ist überhaupt nichts vom Himmel gefallen. Und ja - ich hatte Studienkollegen, die sind am Morgen vor der Vorlesung in die Bibliothek gegangen und haben in 2 Stunden so rasch mal 20 Seiten vorgelesen, damit sie den Vorlesungsstoff besser verstehen.

Bei mir hat das so irgendwie nie funktioniert: während des Semesters sind da Übungen zu lösen, Praktika zu absolvieren und ein Seminarvortrag zu halten, d.h. erst in den Semesterferien fand sich Zeit, den Stoff durchzuarbeiten, aber keineswegs vorzuarbeiten, sondenr nachzubearbeiten. Und nicht 20 Seiten in 2 Stunden, sondern 3 Seiten an einem Tag ! Und das waren alles andere als Ferientage, da sass man dann schon mehr als 8 Stunden dran.

Das war frustierend, aber man kam wenngleich auch langsam vorwärts, und am Ende der Ferien war der Stoff durchgearbeitet, es hat Spass gemacht und die Prüfungsnote fiel auch entsprechend gut aus.

Ja, nun, also Ralf, was soll ich nun dazu groß sagen? Ich erkenne auch nicht, was Du damit nun genau aussagen willst, die Richtung, den Kontext, den Bezug zu Simon. Du hast auch Probleme gehabt, gab einige die sind an dir vorbei getanzt, gab hellere Kerzen als Dich auf der Torte? Aber durch viel Fleiß hast Du dann doch durch das Studium geschafft? Aber ein Job bei der NASA war nicht drin?

Ja ist so, einige haben es so mitbekommen, andere nicht, können aber durch harte Arbeit und viel Fleiß dann doch was reißen, Letztere haben mehr Respekt verdient, also finde ich, die anderen haben ja nichts für ihren IQ und ihre Fähigkeiten getan. Ebenso wenig verdienen die weniger begabten und mit weniger IQ gesegneten auch nicht pauschal verhöhnt zu werden, Hartmut kann nichts dafür, dass er nur ein Backlight ist. Und das Simon fleißig war, viel gelernt und sich angeeignet hat, habe ich immer anerkannt und respektiert.

Bei beiden ist es der Mangel an sozialer Kompetenz, und ich sehe nicht wo man einen von beiden da von Schuld freisprechen könnte, die wollen auch wo so sein wie sie sind. Beide wissen um ihr antisoziales verlogenes Verhalten, sie wissen, sie lügen, beleidigen und diffamieren, beide wollen andere demütigen und verletzten, beide zeigen sich unfähig mit Kritik sachlich umzugehen. Peinlich finde ich aber dieses Speichellecken von Hartmut gegenüber Simon, Simon hat Hartmut damals im MAHAG so was von rund gemacht, man sieht deutlich, Hartmut hat keine Ehre, kein Rückgrad und Hirn fehlt auch ...
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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 19. November 2019, 19:09

Ich habe dazu ja noch etwas nach Referenzen gesucht; grundsätzlich lässt sich dazu sagen, dass die neuere Literatur mit einer Ausnahme die Reihenfolge so setzt wie Yukterez das geschrieben hat. In der älteren Literatur über Physik findet man aber auch die Konvention, die ich mir noch gewohnt war.

Und in der einen Ausnahme, das ist das "Taschenbuch der Physik", findet man so ziemlich jede gewünschte Konvention bei Multiplikation und Divisionen, ich habe es aufgegeben, dort eine "Regel" zu finden.

Die Zeit bleibt nicht stehen und grundsätzlich sollte man sich auf die neuere, also die von Yukterez genannte Konvention, einigen.


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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 19. November 2019, 19:25

ralfkannenberg hat geschrieben:Ich habe dazu ja noch etwas nach Referenzen gesucht; grundsätzlich lässt sich dazu sagen, dass die neuere Literatur mit einer Ausnahme die Reihenfolge so setzt wie Yukterez das geschrieben hat. In der älteren Literatur über Physik findet man aber auch die Konvention, die ich mir noch gewohnt war.

Und in der einen Ausnahme, das ist das "Taschenbuch der Physik", findet man so ziemlich jede gewünschte Konvention bei Multiplikation und Divisionen, ich habe es aufgegeben, dort eine "Regel" zu finden.

Die Zeit bleibt nicht stehen und grundsätzlich sollte man sich auf die neuere, also die von Yukterez genannte Konvention, einigen.

Das ist doch Kinderkacke, selbst wenn du daneben gelegen haben solltest, und? Was sagt es über Dich und Deine Intelligenz denn nun aus? Der Tanz sagt wie immer nur was über Simon aus, bestätigt meine Aussagen, Hartmut blödelt den größten Mist mit Formeln über Physik im MAHAG zusammen, ignoriert aber Simon, da Hartmut kein "Gegner" in seiner Wahrnehmung ist, im Gegenteil hat er sich da nun ein Schoßhund gezogen, wobei der schwanzwedelt ja von ganz alleine angekrochen kam.
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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon ralfkannenberg » Mittwoch 20. November 2019, 00:03

nocheinPoet hat geschrieben:Das ist doch Kinderkacke, selbst wenn du daneben gelegen haben solltest, und?

Hallo Manuel,

warum sollte ich daneben gelegen haben ? Man hat uns das damals so gelehrt, ebenso wie man uns gelehrt hat, im Zweifelsfalle Klammern zu setzen. Und meines Wissens gibt (oder wohl eher gab) es Prozessoren, die das anders herum gemacht haben.


nocheinPoet hat geschrieben:Was sagt es über Dich und Deine Intelligenz denn nun aus?

Konventionen sagen gar nichts über die Intelligenz aus, insbesondere kann man das aus den bestehenden Axiomen nicht ableiten. Aber wenn das heutzutage so gehandhabt wird - und Yukterez hat dazu auch Referenzen beigebracht, dann denke ich mittlerweile auch, dass man das heutzutage so handhaben sollte. Kommt hinzu, dass die von mir genannten Referenzen tatsächlich schon etwas in die Jahre geraten sind.

Wenn man vor 100 Jahren oder so die Tür noch "Thür" und die Stadt Konstanz noch "Constanz" geschrieben hat, so sollte man heutzutage dennoch die heutige Rechtschreibung nutzen und sich nicht auf eine so veraltete Rechtschreibung berufen.


nocheinPoet hat geschrieben:Der Tanz sagt wie immer nur was über Simon aus

In dem Fall hat er aber recht behalten, weil seine Referenzen aktueller sind. Dass ich persönlich mit der PEMDAS-Konvention bei der Multiplikation und Division nicht glücklich bin habe ich schon in der Wikipedia-Diskussion dazu geschrieben, aber eben: Konventionen dienen der Vereinfachung und sollten deswegen zur Vermeidung von Fehlern eingehalten werden.

Und da man in der Algebra ohnehin die (nota bene kommutative) Inversen-Schreibweise nutzt, spielt es auch keinerlei Rolle, d.h. auch von dieser Seite gibt es keinen Grund, sich der heute bestehenden Konvention zu widersetzen.


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Re: Trolle, Cranks und Populisten in physikalischen "Blogs"

Beitragvon ralfkannenberg » Mittwoch 20. November 2019, 00:28

Ok, danke für die Richtigstellung.

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