Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und Mond?

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 28. Oktober 2014, 10:00

So hier nun zwei Aussagen von Kurt:
Kurt hat geschrieben:
Die Kraft macht überhaupt nichts, denn ein Hilfsbegriff kann nichts bewerkstelligen/bewegen/verändern/wegdrücken.

Du widersprichst die wieder wie üblich:

Kurt hat geschrieben:
Es bedarf Kräften die das bewerkstelligen. Diese Kräfte müssen vorhanden sein sonst geht nichts.

Wer sieht da den Widerspruch in Kurts Aussagen nicht? Außer Kurt?

Wer meint, dass Kurt nur unfähig ist und es wirklich nicht begreifen kann und wer meint das Kurt die Leute bewusst verarscht und den Widerspruch erkennt und nur nicht nachgeben will?
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon Herr Senf » Dienstag 28. Oktober 2014, 11:06

Faust meint in I V.3450 dazu
Und webt in ewigem Geheimnis. Unsichtbar sichtbar neben dir?

Mach für Kurt einen Oxymorathread auf, da kann er seine Stilblüten sammeln.
ich will auch mal was dazu sagen
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 28. Oktober 2014, 11:31

So der Beitrag von Kurt kommt aus dem abgetrennten Thread zur Fusion:

Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Nur mal kurz:

Kurt hat geschrieben:
Es bedarf Kräften die das bewerkstelligen. Diese Kräfte müssen vorhanden sein sonst geht nichts.

Dann existieren also diese Kräfte? Oder kann bei dir nun etwas das nicht existiert dennoch was bewerkstelligen? Solltest langsam einsehen, dass deine Definition für die Tonne und gescheitert ist.

Aber Manuel, das müsstest du doch langsam kapieren, auseinander halten können.

Aber Kurt, du müsstest doch langsam kapieren, dass ich mit der Physik völlig im Einklang bin und alleine du es bist, der hier neben der Spur fährt.


Kurt hat geschrieben:
Es existiert das was man auf den Tisch legen kann, eine Kraft kann nicht auf den Tisch gelegt werden.

Nein Kurt, dass ist so erst mal nur eine Behauptung von dir und eben nur von dir. Du tust hier aber nun wieder so, als wäre das die allgemeine und anerkannte Definition für Existenz. An dem ist es aber nicht. Auch hast du so schon wieder einen Widerspruch:
Kurt hat geschrieben:
Es bedarf Kräften die das bewerkstelligen. Diese Kräfte müssen vorhanden sein sonst geht nichts.

Wenn etwas vorhanden ist, ist es auch existent.


Kurt hat geschrieben:
Alle Begriffe, Begriffe wie Kraft, Impuls, Energie, Beschleunigung, Zahlen sind Hilfsbegriffe die der Vereinfachung und Klarheit in der gegenseitigen Kommunikation dienen. Die haben keine Existenz, können nicht auf den Tisch gelegt werden, existieren also nicht.

Nein Kurt, auch hier bleibt es wie es ist, du behauptest einfach, diese Dinge würden nicht existieren, nur weil sie nicht materiell existieren, aber das ist falsch.


Kurt hat geschrieben:
Die Kraft macht überhaupt nichts, denn ein Hilfsbegriff kann nichts bewerkstelligen, bewegen, verändern, weg drücken.

Steht krass im Widerspruch zu:
Kurt hat geschrieben:
Es bedarf Kräften die das bewerkstelligen. Diese Kräfte müssen vorhanden sein sonst geht nichts.

Erkennst du nicht, wie dämlich das was du schreibst ist? Du schreibst ganz klar, es bedarf der Kräfte, sie bewerkstelligen das, sie müssen vorhanden sein, sonst geht nichts und dann genau das Gegenteil, die Kraft macht nichts, kann nichts bewerkstelligen. Du bist es, der sich ständig widerspricht.


Kurt hat geschrieben:
Das was das bewerkstelligt sind die Vorgänge die ablaufen, diese Vorgänge werden durch den Begriff "Kraft" symbolisiert. Such die einen Vorgang aus bei dem eine "Kraft" entsteht und dann reden wir die dahinterstehenden Vorgänge und deren Ablaufen durch.

Kannst du einen Vorgang auf den Tisch legen, nur den Vorgang? Eben oder einen Ablauf? Das Tauschen von Worten hilft dir nicht weiter. Erkenne einfach deinen Irrtum an, stehe dazu, würde dir hier unter den Anderen vermutlich echt Anerkennung bescheren, denn inzwischen glaubt keiner mehr daran, dass du in der Lage bist, einen Fehler offen einzuräumen und darüber hinaus zu wachsen. Irren ist menschlich Kurt, und du hast dann den Punkt auch vom "Tisch", wir oder ich werden dann auch nicht mehr ewig darauf herum reiten und uns daran weiden.

Das du diese Runde verloren hast, ist doch längst allen hier klar, warum verweigerst du dich der Realität?
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 28. Oktober 2014, 11:37

Moin Herr Senf (kann ich Dich nicht irgendwie anders ansprechen?),

Kurt ist schon ein Phänomen, ich frage mich noch immer, was ist sein Ziel und was bekommt er von dieser Art? Grundsätzlich erntet er nur Widerspruch und wird ausgelacht, selbst im MAHAG. Er verärgert auch immer sein Gegenüber, macht ihn das geil andere zu ärgern? Steht da einfach nur Sadismus hinter? Oder Rache für erlittene Demütigungen? Was treibt Menschen wie Kurt so gegen den Strom zu schwimmen und sich so lächerlich zu machen? Mir ist das noch immer unverständlich und es scheint eine Eigenschaft der Cranks und Trolle an sich zu sein. Nur bei Kurt ist es so was von ausgeprägt, so pur findet man das selten.
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon Herr Senf » Dienstag 28. Oktober 2014, 12:03

Hallo neP,
du kannst wie du willst auch ohne "Herr" wie "du Senf" oder so oder anders, ist doch nur ein nick.
Mit "Herr Senf" hatte ich im Zukunftsdialog begonnen, eben Senf dazugeben, wollte danach keine Socken stricken.
Kam daher, daß ich ein Senf-Großverbraucher bin zu allem außer Marmelade, aber Erdbeeren mit Senfsoße geht.
Grüße 27
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon Dgoe » Dienstag 28. Oktober 2014, 12:35

Ebenso könnte man argumentieren, dass es folgende unterschiedliche Abstände gibt. Zum Beispiel, auf einem Tisch stehen zwei Kerzen, genau so, dass man den Urmeter genau längst dazwischen legen kann, so dass sie also 1 m voneinander entfernt sind. In die Mitte stellt man nun eine Vase, diese hat dann zu den Kerzen einen anderen Abstand.
Die Abstände sind also unterschiedlich - dieses jetzt auf der Zunge zergehen lassen: S I N D unterschiedlich! Sie sind, der Eine IST, der andere IST auch DA. Also sie existieren, sind existent!!! Sonst wäre da keine Mitte, die Mitte ist natürlich auch da und zwar genau in der Mitte, sie existiert ziemlich mittig...

Die Vase HAT einen anderen Abstand zu den Kerzen, als die Kerzen untereinander. Um etwas zu haben, muss es erst mal vorhanden sein, ... Logisch.

Wenn das so weiter geht, brauche ich tatsächlich bald 'nen Doc.

Gruß,
Dgoe
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon Dgoe » Dienstag 28. Oktober 2014, 12:53

Ich nehme an, Kurt wird auch weiter nur noch auf Randbemerkungen eingehen (können).

Wenn Kurt das Wesentliche nicht einsieht, hat er für meine Begriffe nicht nur ein Brett vor dem Kopf, sondern ein ganzes Holzplattendepot.

Womit ich mich auch aus dem Thread verabschiede.

Gruß,
Dgoe

@Manuel: Herr Senf heißt ja eigentlich auch "27". Gruß auch an 27!
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon Struktron » Freitag 31. Oktober 2014, 14:04

Hallo alle miteinander,

in meiner Winterpause hier in Sarajevo ergibt sich hoffentlich etwas mehr Zeit für Grundsatzfragen.

@Manuel, schade, dass dieses Thema hier nicht weiter in der Richtung diskutiert wird, wie Du es wohl angeregt hast. Hier wäre das Grundsätzliche dazu meiner Meinung nach besser aufgehoben, als unter "Fusion,...".

Ob ein Abstand etwas Reales ist, halte ich für eine Grundsatzfrage. Entsteht in natürlichen Sprachen nicht ein Widerspruch, wenn man annimmt, dass es zwischen existierenden Objekten Leere, also das Nichts, gibt? Ist das Nichts aber trotzdem etwas Existentes?

In der als Erweiterung natürlicher Sprachen interpretierbaren Mathematik ist es meiner Meinung nach einfacher. Das Nichts kann man durch eine Menge (mathematischer) Punkte beschreiben und Abstände beispielsweise bis zu Mittelpunkten gedachter (diskreter oder auch kontinuierlicher, wie bei Feldern) Objekte. Was die beschriebenen Objekte wirklich sind, was also an echter Realität dahinter steckt, können wir uns bei großen beobachtbaren Objekten vorstellen. Im ganz Kleinen ist das nicht so und das ist dann eine Grundsatzfrage. Lösen können wir diese vermutlich nur durch einen sprachlichen Konsens, wie unbehaglich das auch sein mag. Bei der Beschreibung beobachtbarer Phänomene ist Ockhams Rasiermesser ein Maßstab. Und damit wird die Mathematik zur geeigneten Sprache.

Das Thema "Die Automatik der Existenz..." könnte zur übergeordneten Zusammenfassung dienen. Die Existenz von "Nichts", wie in Abständen, gehört aber hier her und ist wohl nicht zu Ende diskutiert.

Deshalb nochmals Kurts Missverständnis aus meiner Sicht:
Kurt ist ein Anhänger des Realismus, in dem nur diskrete Objekte als existent angesehen werden. Er will nicht über die (mathematische) Beschreibung der dann als wirklich leerer Raum angenommenen (veränderlichen) Abstände diskutieren, welche in der Beschreibung von Phänomenen vorkommen. Diese stehen seiner Meinung nach außerhalb der Realität. Ist es nun nur etwas Sturheit, die Verwechslung der Begriffe "Realität" und "diskrete Objekte" nicht eingestehen zu wollen?

@Kurt, kannst Du dem vielleicht in irgend einer Form zustimmen, damit diese Diskussion in die Richtung gelenkt werden kann, welche auch für Dich, wie für uns alle interessant wäre?
Können wir überhaupt feststellen, ob Objekte, welche durch die Bewegung ihrer Mittelpunkte beschrieben werden, im ganz Kleinen diskret sind oder nicht? Können wir diese in beiden Fällen als materiell bezeichnen und die Abstände zwischen ihnen als immateriell?

Viele Grüße an alle, wenn ich auch selbst hier nicht viel einbringen möchte.
Lothar W.
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon Dgoe » Freitag 31. Oktober 2014, 20:32

Hallo Lothar,

darauf möchte ich dann doch noch kurz eingehen.
Abstände müssen sein, also existieren, sonst wäre alles ein großer Einheitsbrei. Ohne Abstände können nichtmals 2 Dinge voneinander unterschieden werden im Raum.

Gruß,
Dgoe
Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!
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Re: Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und M

Beitragvon Struktron » Freitag 31. Oktober 2014, 21:37

Hallo Dgoe,
Dgoe hat geschrieben:darauf möchte ich dann doch noch kurz eingehen.
Abstände müssen sein, also existieren, sonst wäre alles ein großer Einheitsbrei. Ohne Abstände können nichtmals 2 Dinge voneinander unterschieden werden im Raum.
Dgoe

Das sehen wir wohl alle so. Falls Kurt dem zustimmt, wird sein Existenzbegriff klar: Er erkennt als existent nur an, was als Objekt im übertragenen Sinn, wie seine Basisteilchen da sein sollte. Dass diese Objekte dynamische Strukturen bilden können, wird er wohl kaum bestreiten. Sind die daraus gebildeten Systeme und Systeme von Systemen,... für ihn existent?
Vielleicht beantwortet er das selbst.
MfG
Lothar W.
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