Kurt und die Fusion

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 28. Oktober 2014, 20:45

Kurt hat geschrieben:
ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also mir sind da keine Widersprüche bekannt.

Hallo Kurt,

kannst Du daraus, dass Dir keine Widersprüche bekannt sind, auch schliessen, dass es keine gibt ?



Warum sollte ich das?

Hallo Kurt,

meine Frage war nicht, ob Du Lust hast, das zu tun, sondern ob es prinzipiell möglich ist.

Kurt hat geschrieben:Welche gibt es?

Bitte eins nach dem anderen.


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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon Kurt » Dienstag 28. Oktober 2014, 21:50

ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also mir sind da keine Widersprüche bekannt.

Hallo Kurt,

kannst Du daraus, dass Dir keine Widersprüche bekannt sind, auch schliessen, dass es keine gibt ?



Warum sollte ich das?

Hallo Kurt,

meine Frage war nicht, ob Du Lust hast, das zu tun, sondern ob es prinzipiell möglich ist.


Hall Ralf,
ich habe nicht gesagt ob ich Lust habe oder nicht, sondern dich gefragt warum ich ausschliessen sollte das es keine Widersprüche gibt.
Ich weiss immer noch nicht ob es welche gibt und wie diese aussehen sollen.
Erst dann kann ich was dazu sagen.


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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 28. Oktober 2014, 22:30

Kurt hat geschrieben:ich habe nicht gesagt ob ich Lust habe oder nicht, sondern dich gefragt warum ich ausschliessen sollte das es keine Widersprüche gibt.
Ich weiss immer noch nicht ob es welche gibt und wie diese aussehen sollen.
Erst dann kann ich was dazu sagen.

Hallo Kurt,

ok, das heisst, dass es also sein kann, dass du zwar keine Widersprüche kennst, es aber dennoch welche gibt.

Und tatsächlich gibt es welche; zu diesem Zweck mögest Du Dich bitte in die Thematik der Nukleosynthese einarbeiten, dann wirst Du solche Beispiele finden. Dieses Thema ist sehr gut erforscht; als Ausgangspunkt kannst Du die Wikipedia zu diesem Thema nutzen.

Vorsicht: Das Lithiumverbrennen ist eine Kernspaltung und keine Kernfusion; nicht dass Dir hier bei der Lektüre ein Flüchtigkeitsfehler Fehler unterläuft. Dieses Lithiumverbrennen kommt in der Frühphase von Braunen Zwergen vor.

Das ebenfalls in Braunen Zwergen vorkommende Deuteriumbrennen indes ist eine Kernfusion, die wie das Lithiumverbrennen schon bei "geringer" Temperatur zündet. - Wasserstoffbrennen ist ebenfalls eine Kernfusion, die in den Hauptreihen-Sternen abläuft.


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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon Kurt » Dienstag 28. Oktober 2014, 23:14

ralfkannenberg hat geschrieben:ok, das heisst, dass es also sein kann, dass du zwar keine Widersprüche kennst, es aber dennoch welche gibt.

Es welche geben könnte.

ralfkannenberg hat geschrieben:Und tatsächlich gibt es welche; zu diesem Zweck mögest Du Dich bitte in die Thematik der Nukleosynthese einarbeiten, dann wirst Du solche Beispiele finden. Dieses Thema ist sehr gut erforscht; als Ausgangspunkt kannst Du die Wikipedia zu diesem Thema nutzen.


Wieso soll es da welche geben, nur weil ein sog. Urknall angenommen wird.
Ich kann dir die Alternative zum Urknall aufzeigen, trotz/gerade wegen messbarer Rotverschiebung.

ralfkannenberg hat geschrieben:Vorsicht: Das Lithiumverbrennen ist eine Kernspaltung und keine Kernfusion; nicht dass Dir hier bei der Lektüre ein Flüchtigkeitsfehler Fehler unterläuft. Dieses Lithiumverbrennen kommt in der Frühphase von Braunen Zwergen vor.

Das ebenfalls in Braunen Zwergen vorkommende Deuteriumbrennen indes ist eine Kernfusion, die wie das Lithiumverbrennen schon bei "geringer" Temperatur zündet. - Wasserstoffbrennen ist ebenfalls eine Kernfusion, die in den Hauptreihen-Sternen abläuft.


Ich sehe nicht wo da irgendwas gegen meine Annahmen und Aussagen stehen/sprechen soll.

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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon ralfkannenberg » Donnerstag 30. Oktober 2014, 13:13

Kurt hat geschrieben:
ralfkannenberg hat geschrieben:ok, das heisst, dass es also sein kann, dass du zwar keine Widersprüche kennst, es aber dennoch welche gibt.

Es welche geben könnte.

ralfkannenberg hat geschrieben:Und tatsächlich gibt es welche; zu diesem Zweck mögest Du Dich bitte in die Thematik der Nukleosynthese einarbeiten, dann wirst Du solche Beispiele finden. Dieses Thema ist sehr gut erforscht; als Ausgangspunkt kannst Du die Wikipedia zu diesem Thema nutzen.


Wieso soll es da welche geben, nur weil ein sog. Urknall angenommen wird.
Ich kann dir die Alternative zum Urknall aufzeigen, trotz/gerade wegen messbarer Rotverschiebung.

Hallo Kurt,

das Thema ist nicht der Urknall, sondern die Nukleosynthese. Dass da zu Urknallzeiten (genauer: innerhalb der ersten ~3 Minuten) eine sogenannte primoridale Nukleosynthese stattgfunden hat, welche die Kerne H, D ( = 2H), T ( = 3H), 3He, 4He, 6Li, 7Li sowie 7Be hervorgebracht hat, von denen allerdings Tritium und 7Be nicht stabil sind, hat nichts damit zu tun, dass es zu späteren Zeitpunkten Kernumwandlungen gibt.

Diese Kernfusionen finden also völlig unabhängig davon ab, ob es einen Urknall gab oder nicht.

Kurt hat geschrieben:
ralfkannenberg hat geschrieben:Vorsicht: Das Lithiumverbrennen ist eine Kernspaltung und keine Kernfusion; nicht dass Dir hier bei der Lektüre ein Flüchtigkeitsfehler Fehler unterläuft. Dieses Lithiumverbrennen kommt in der Frühphase von Braunen Zwergen vor.

Das ebenfalls in Braunen Zwergen vorkommende Deuteriumbrennen indes ist eine Kernfusion, die wie das Lithiumverbrennen schon bei "geringer" Temperatur zündet. - Wasserstoffbrennen ist ebenfalls eine Kernfusion, die in den Hauptreihen-Sternen abläuft.


Ich sehe nicht wo da irgendwas gegen meine Annahmen und Aussagen stehen/sprechen soll.

Ja doch: bei den beiden von mir genannten Fusionen wird Energie freigesetzt; gleiches gilt auch für zahlreiche solche Umwandlungen, die Du in dem von mir genannten Wikipedia-Artikel und seinen Referenzen nachlesen kannst.


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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon Kurt » Freitag 31. Oktober 2014, 00:42

ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich sehe nicht wo da irgendwas gegen meine Annahmen und Aussagen stehen/sprechen soll.

Ja doch: bei den beiden von mir genannten Fusionen wird Energie freigesetzt; gleiches gilt auch für zahlreiche solche Umwandlungen, die Du in dem von mir genannten Wikipedia-Artikel und seinen Referenzen nachlesen kannst.


Es kommt nicht mehr heraus als vorher hineingesteckt wurde.
Ob du nun Kerne verschmelzt oder nur zerbrichst ist im Grunde unwichtig.

Ich sehe nicht wo da in/zu meiner Grundaussage:
Ich denke schon, denn alles was zerfällt wurde ja vorher zusammengefügt.
Die "Energie" äussert sich in der Entstehung von Bewegung, das kann Licht sein, Wärme, Beschleunigung oder sogar die Bildung neuer Materie.

ein Widerspruch auftreten könnte.

Wenn Kerne erst zusammengesetzt werden müssen dann ändert das auch nichts daran dass dabei Licht/Beschleunigung usw. freigesetzt werden.
Das was da an -Gewinn- abfällt muss in grösserer Menge eingesetzt werden.
Beim "Verbrennen" wird mehr aufgewendet als wie als -Strahlung- dann rauskommt denn es müssen entsprechende Umstände vorhanden sein die die Verschmelzung erbringen.
Diese Umstände sind auch nicht umsonst zu haben, es bedarf sogar einer halbstarken Sonne um das zu bewerkstelligen.

Um "Energie", also Strahlung usw. zu ernten ist es sicherlich sinnvoller Kerne zu spalten, denn diese liegen ja bereits im zusammengefügtem Zustand vor, die "Energie" dafür wurde andernorts bereits eingesetzt/erbracht.

Gelingt die gezielte Spaltung (gelingt dann wenn man schnallt das der Kernzerfall mit den Eigenresonanzfrequenzen in ihm und um das Atom herrum zusammenhäng) dann ist "Energie" im Überfluss da, dann kann auch ein Flugzeug aufgrund von Lichtdruck betrieben werden.

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Re: Kurt und die Fusion

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 31. Oktober 2014, 10:23

Moin Ralf,

ich weiß nicht wie viel Sinn es macht, hier mit Kurt so zu diskutieren, wenn er eine andere Definition im Dialog für Energie vorgibt, als Du und die Welt diese verstehen. Welchen Sinn macht es über "Energie" zu diskutieren, die für Kurt nicht existent ist, aber dennoch eingesetzt werden kann und eine Wirkung besitzt? Wobei "Wirkung" selber ja auch nach Kurt nicht existiert. Dazu noch alle schwammigen Eigendefinitionen von Kurt, Begriffe die frei im Rau schweben und alles mögliche oder auch unmögliche bezeichnen könnten. Ich befürchte Kurt missbraucht Dich einfach für seine Spielchen, eine Wissensbildung bei Kurt sehe ich so nicht gegeben. Überlege Dir wie viel Zeit Du dafür opfern willst und rechne nicht mit irgendeinem Erfolg. Kurt ist geistig da so flexibel wie Beton.


Lieben Gruß

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Re: Kurt und die Fusion

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 31. Oktober 2014, 11:09

nocheinPoet hat geschrieben:Welchen Sinn macht es über "Energie" zu diskutieren, die für Kurt nicht existent ist, aber dennoch eingesetzt werden kann und eine Wirkung besitzt?

Hallo Manuel,

das ist für mich letztlich nur eine philosophische Frage. Ob eine Entität existiert oder nur so tut, als würde sie existieren, betrifft den Existenzbegriff, nicht aber ihre Berechenbarkeit.

In einer etwas komplexeren Angelegenheit ging es mir bis vor wenigen Jahren ähnlich: die Menge aller Mengen, die sich selber nicht als Teilmenge enthält (Barbier von Sevilla-Problem bzw. Russell'sches Paradox) führt mathematisch stehs zu einem Widerspruch und somit wollte ich ihr eben auch lange Zeit ihre Existenz absprechen. Weil egal wie man es anstellt diese Menge zu einem Widerspruch führt.

Doch: zumindest bei den Mathematikstudenten ist diese Menge eine der bekanntesten überhaupt, vielleicht nach der leeren Menge, derjenigen der natürlichen Zahlen, der ganzen Zahlen, der rationalen Zahlen, der reellen Zahlen und der komplexen Zahlen und vielleicht noch der Menge der Menschen auf der Erde und der Menge {1, 2, 3}, die die Zahlen 1, 2 und 3 enthält; sie käme also schon auf Platz 9 der Bekanntheit. Ok, Platz 10, denn um diese Menge zu verstehen benötigt man auch noch die Menge aller Mengen, die sich selber als Teilmenge enthält.

Ok, Platz 11, denn um die Menge aller Mengen, die sich selber als Teilmenge enthält, verstehen zu können, benötigt man ein Beispiel, z.B. die Menge aller Mengen, die sich mit 10 Worten beschreiben lässt:

{Menge aller Mengen, die sich mit 10 Worten beschreiben lässt} enthält sich also selber, denn die Anzahl der Worte in der geschweiften Klammer ist ja gerade 10.


Diese Menge ist also Top 11, d.h. ausserordentlich prominent. Da fällt es mir irgendwie schwer, ihr die Existenz abzusprechen, und meines Erachtens ist der bessere Ansatz, dass diese Menge zwar existiert, aber nicht widerspruchsfrei definierbar ist. Dass man also weniger streng sein sollte und den Existenz-Begriff vom Begriff der Widerspruchsfreiheit trennen sollte.

nocheinPoet hat geschrieben:Wobei "Wirkung" selber ja auch nach Kurt nicht existiert. Dazu noch alle schwammigen Eigendefinitionen von Kurt, Begriffe die frei im Rau schweben und alles mögliche oder auch unmögliche bezeichnen könnten.

Das ist schon eher problematisch, aber hier bei der Fusion bietet sich eine Chance, dass sich auch in der Physik gemäss Kurt's Privatdefinitionen ein Widerspruch befindet, der nicht nur aufgrund eines Flüchtigkeitsfehlers zustande kam, sondern physikalischer Natur ist.

nocheinPoet hat geschrieben: Ich befürchte Kurt missbraucht Dich einfach für seine Spielchen, eine Wissensbildung bei Kurt sehe ich so nicht gegeben. Überlege Dir wie viel Zeit Du dafür opfern willst und rechne nicht mit irgendeinem Erfolg. Kurt ist geistig da so flexibel wie Beton.

Das hängt davon ab, ob Kurt den Widerpruch erkennt und ob er bereit ist, diesen einzugestehen statt ihn mit unbewiesenen zusätzlichen und auch völlig willkürlichen Annahmen bezüglich seiner Basisteilchen und seine Trägers zu workarounden.


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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 31. Oktober 2014, 13:14

Kurt hat geschrieben:
ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich sehe nicht wo da irgendwas gegen meine Annahmen und Aussagen stehen/sprechen soll.

Ja doch: bei den beiden von mir genannten Fusionen wird Energie freigesetzt; gleiches gilt auch für zahlreiche solche Umwandlungen, die Du in dem von mir genannten Wikipedia-Artikel und seinen Referenzen nachlesen kannst.


Es kommt nicht mehr heraus als vorher hineingesteckt wurde.
Ob du nun Kerne verschmelzt oder nur zerbrichst ist im Grunde unwichtig.

Hallo Kurt,

das ist an sich ok: es ist zunächst einmal tatsächlich unwichtig, ob ich Kerne verschmelze (fusioniere) oder zerbreche (fissioniere): in beiden Fällen kann Energie/Strahlung o.ä. herauskommen.

Du schreibst, das seie "vorher" hineingesteckt worden. Was meinst Du damit ? - Zu Urknall-Zeiten (bzw. bis 5 Minuten hinterher) oder durch einen vorgelagerten Prozess ?


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Re: Lockheed Martin will Fussionsaktor entwickelt haben

Beitragvon Kurt » Samstag 1. November 2014, 02:07

ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es kommt nicht mehr heraus als vorher hineingesteckt wurde.
Ob du nun Kerne verschmelzt oder nur zerbrichst ist im Grunde unwichtig.

Hallo Kurt,

das ist an sich ok: es ist zunächst einmal tatsächlich unwichtig, ob ich Kerne verschmelze (fusioniere) oder zerbreche (fissioniere): in beiden Fällen kann Energie/Strahlung o.ä. herauskommen.


Ob sich Verschmelzung oder Trennung ereignet ist erstmal sekundär, in jedem Fall entsteht Beschleunigung, Materie wird beschleunigt und das erzwingt Anpassung.
Dieses Anpassen, die Geschwindigkeitsänderung der beteiligten Teile, beim Atom die Elektronen, beim Kern die Kernbausteine, ergibt Strahlung, diese Strahlung hat viele Gesichter und allerlei Namen.
Dieses Strahlen kann mit "Energieverlust" umschrieben werden, real ereignet sich Druckschwankung im Träger.
Nistet sich ein Elektron an einem neuem Knotenpunkt innerhalb des Atoms ein dann ergibt das einen kurzen schmalbandigen Lichtpuls der schnell an Amplitude verliert (es lieg resonantes Schwingen vor weil das Atom ein Resonator ist).
Im Kern ereignet sich ähnliches wenn es zu Veränderungen in ihm kommt.
Kommt es zur Spaltung des Kerns dann entstehen mehrere "Lichter", und zwar diejenigen die sich aufgrund der neuen Einrichtungen der verbleibenden Kernbausteine ereignen und diejenigen die nur aufgrund der Beschleunigung des weggesprengten Teils sich ergibt.
Dieses Licht ist in etwa vergleichbar mit dem was beim Ringbeschleuniger bei Abbremsung im Undulator usw. sichtbar wird, auch Bremsstrahlung oder so genannt.
Dieses Licht ist nicht schmalbandig denn es wird aus einer sich ständig veränderten Anpassung der es erzeugenden Materie an seine neue Geschwindigkeit gegenüber dem Träger erzeugt.

ralfkannenberg hat geschrieben:Du schreibst, das seie "vorher" hineingesteckt worden. Was meinst Du damit ? - Zu Urknall-Zeiten (bzw. bis 5 Minuten hinterher) oder durch einen vorgelagerten Prozess ?


Da kannst du alles ansetzen was du willst, oberster Grundsatz: von nichts kommt nichts.
Damit Atome/Atomkerne/Atomkernbausteine/Kernbausteinbausteine entstehen ist Bewegung notwendig, und zwar ausreichend starke Bewegung.
Ist diese nicht vorhanden gibt's keine Zusammenballung zu Atomen und auch deren Komponenten.

Also erst investieren dann versuchen aus der Spaltung/Fusion wieder was zu gewinnen.
Die "Energie" ist dabei nicht im Atom selber gespeichert/eingelagert, sondern im Träger.
Dieser ist es der die "Energie" aufhebt (und auch bereitstellt, also genügend davon hat).

Wie sollte aus Fusion was rauszuholen sein wenn dazu mehr reingesteckt werden muss als letztendlich rauskommen kann.
Bei der Spaltung ist ja alles schon -drin- da braucht nur noch -geerntet- zu werden.
Die Ernte muss halt kontrolliert und gesteuert erfolgen, aber dazu wird man ja zukünftig die Eigenschaft des selbstständigen Kernzerfalls nutzen, nämlich die dass bei destruktiver Überlagerung im Kern dieser zerspringt.

Kurt

(wenn du den Träger dazu animieren kannst immer wieder das gleiche Materiebausteinchen zu -bedienen- dann braucht nichtmal neues Material nachgeliefert werden)
(aber das ist noch Fiktion, da müssen erst viele der Falschvorstellungen, die die Physik dominieren, verschwinden)
.
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