stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 16. Januar 2015, 00:54

Kurt hat geschrieben:
Mach es halt wie die Natur, sie macht einen Schritt nach dem anderen, sie nimmt das was ist und macht daraus das was sich aufgrund der Ortsumstände und ihrem Wirken ergibt. Den Schrittablauf habe ich ja vorgezeichnet, es ist der Trägertakt. Schritt für Schritt, immer die richtigen Umstände vorliegen habend/nehmend, geht es von einem zum Nächsten.

Kurt, du behauptest nur, die Natur macht es so, macht sie aber nicht. Dann geht es eh nicht, denn du kannst den wahren Takt ja nicht angeben. Und dann existiert nach dir, gar kein Takt, oder ein Schrittablauf, denn ein Takt und ein Schrittablauf kannst du ja nicht auf den Tisch legen.

Es schön zu sehen, wie du hier selber betrügst und deine Regeln nicht für dich anwendest. Du bist einfach widerlegt Kurt, auf ganzer Linie.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Freitag 16. Januar 2015, 09:55

Kurt hat geschrieben:...
Also ein weiterer Beweis dass Licht eben kein Kugelschauer ist.

Sie haben sozusagen aufgedeckt das Licht nicht kugelig ist, sondern sogar die materielle Art vom Licht (Licht ist ein rein mechanischer Vorgang) indirekt bestätigt.


Hallo Ralf, die Wissenschaftler sind sehr fleissig und können immer genauer hinschauen.

Hier ein Auszug:
Die Wissenschaftler schlossen bei dem Experiment zwei schwebende Cäsium-Atome in einen Lichtkäfig für Photonen ein. Die beiden Atome wurden nun kontinuierlich mit einem Laserstrahl beschienen. Die Atome streuten das Laserlicht ähnlich wie Staub in der Luft einen Sonnenstrahl. Die gestreuten Lichtwellen überlagerten sich und wurden an zwei einander gegenüberliegenden Spiegeln auf die Atome zurückgeworfen. „Dass sich zwei Atome in einem solchen Käfig anders verhalten würden als einziges, das haben wir erwartet“, sagt Team-Mitglied René Reimann. Doch es kommt nicht zum Aufschaukeln, sondern die Rückkopplung verhindert im Gegenteil das Aufschaukeln hoher Lichtwellen.

Man kann die überraschende Situation der beiden Atome im Lichtkäfig veranschaulichen, wenn man die tobenden Kinder nicht ins Meer, sondern in ein Planschbecken setzt. Hier verursachen die Kinder Wasserwellen, die teilweise vom Beckenrand zurückgeworfen und dann von den zum Rand laufenden Wellen ausgelöscht werden. „Wegen dieser Rückkopplung erzeugen zwei Kinder im günstigsten Fall kaum höhere Wellen als ein einziges“, erläutert Reimann. Allerdings können die Kleinen im Planschbecken die Höhe der Wasserwellen beeinflussen, indem sie den Abstand zwischen sich variieren.


Quelle: http://www.pro-physik.de/details/news/7 ... erung.html

Ein weiterer Beweis für "Licht ist ein rein mechanischer Vorgang" und damit dass der Photoeffekt völlig falsch verstanden ist.


Kurt

(übrigens: dieses Verhalten das hier schön langsam erkannt wird ist auch der Grund wieso sich Elektronen innerhalb des Atoms so anordnen wie sie sich anordnen (das mit der -Knotenbildung-))
.
.

Nachtrag: ich hab noch was gefunden.

http://www.pro-physik.de/details/phiuzn ... terie.html

Der Trend geht immer mehr Richtung BT, wieviele Stufen es noch sind ist noch unbekannt.
In welcher Stufe sich dabei das SL befindet könnte sich vill. bald herausstellen.

Atom > Atomkern(Neutron) > Atomkernbausteine > ? > .. > Neutrinos > ..? > .. BT

Erde > Neutronenstern > Schwarzes Loch >..> Neutrinostern

.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 16. Januar 2015, 10:28

Quatsch Kurt,

da ist kein weiterer Beweis für deine abstruse und falsche Behauptung, Licht sei ein mechanischer Vorgang, Licht ist eine elektromagnetische Welle, und natürlich transversal wie auch Polarisation bestätigt. Du behauptest zwar immer, das geht auch mit longitudinalen Wellen, konntest das aber nie belegen, es gibt keinen auf der Welt, der Deine "Erklärung" dazu verstanden und anerkannt hat, selbst unter all den Spinnern im MAHAG konntest Du von dem Unfug keinen überzeugen.

Mal gefragt, Du hast zwei Polarisationsfilter um 90 Grad verdreht, so dass kaum noch Licht durchkommt, nun nimmst Du einen weiteren Filter und legst den im Winkel von 45 Grad zwischen die beiden anderen, kommt nun mehr oder weniger Licht durch und warum?
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 16. Januar 2015, 11:01

Kurt hat geschrieben:Den anderen Faden habe ich genau deswegen angebunden weil es eben schon damit zu tun hat.
Ich habe aufgezeigt wieso es trotz (zu) geringer Lichtintensität zum Abwurf von Elektronen kommt, diese werden nicht zufällig abgeworfen, sondern nach einem Muster.
Das Muster besteht darin dass Bereiche entstehen die das von oben kommende Licht und das von seinem Nachbarn kommende akkumulativ sammeln und dadurch ihre Schwingamplitude -übermässig- stark erhöhen, viel höher als es das von oben einfallende Licht zu erbringen vermag.

Hallo Kurt,

meinetwegen, dann hast Du eine Analogie gesehen. Nicht weniger ! - Aber eben: auch nicht mehr: eine Analogie ist kein Beweis, sondern allenfalls ein Einstiegspunkt, um einen Beweis zu formulieren.

Kurt hat geschrieben:Allein mit dieser Feststellung, und das lässt sich auch bestimmt beweisen, ist der Photoeffekt schon mal in seinen Grundfesten erschüttert denn es sind keine -Kügelchen- mehr notwendig die Elektronen direkt reffen müssen um sie bei (zu) geringer Einstrahlstärke rauswerfen zu können.

Nein, das lässt sich nicht "bestimmt beweisen", denn dann könntest Du das ja tun. Deine Vermutung hat also nicht zur Folge, dass der Photoeffekt in seinen Grundfesten erschüttert ist. Das lässt sich alles im Rahmen des Mainstream sehr gut erklären.

Kurt hat geschrieben:Um das zu untermauern kam mir der gezeigte Artikel gerade recht, denn er zeigt auch das auf was ich behaupte, nämlich die "Hotspot" Bildung bei der bestrahlten Materie.
Schau halt ihre Reaktion an, sie sind sehr verwundert über dieses Verhalten, für mich ist es eines der selbstverständlichsten die es überhaupt gibt.

Wie gesagt: eine Analogie. Es liegt an Dir, mehr daraus zu machen, wobei ich persönlich nicht glaube, dass ein solches Unterfangen erfolgreich sein wird. Aber Du könntest ja mal anfangen, das vorzurechnen, dann kann man eher beurteilen, ob es aussichtslos ist oder nicht. Ohne dass Du es uns mal vorrechnest bleibt das alles pure Spekulation.

Kurt hat geschrieben:Du kannst die Stimmgabeln verwenden die wir beim Photoeffekt angewendet haben und den Wärmeeintrag damit dir vorstellen.
Nicht nur die einzelnen Stimmgabeln werden dabei warm, sondern es bilden sich, genau so wie beim Photoeffekt auch, Hotspotbereiche aus.
Die Ummagnetisierung der verwendeten Moleküle geht um so leichter je mehr sich diese bewegen (Wärmebewegung), denn dann ist die Elektronenausrichtung, also die Spinschwingungsrichtungsumkehr leichter zu erbringen.
Und genau das zeigt dieser Bericht, die Hotspots nämlich.
Sie schreiben ja selber dass sie eine gleichmässige Erwärmung (und damit eine gleichmässige Ummagnetisierung), des Materials erwartet hätten, ist aber nicht erfolgt.
Und der "Geschoss" Gedanke zieht hier auch nicht denn es werden ja nicht einzelne Elektronen getroffen, sondern es sind ganze Moleküle und Molekülgruppen betroffen.
Also ein weiterer Beweis dass Licht eben kein Kugelschauer ist.

Dass das Licht kein Kugelschauer ist behauptet ja niemand, auch der Photoeffekt macht keine solche Aussage !!


Kurt hat geschrieben:Sie haben sozusagen aufgedeckt das Licht nicht kugelig ist, sondern sogar die materielle Art vom Licht (Licht ist ein rein mechanischer Vorgang) indirekt bestätigt.

Das ist nun aber etwas gar viel hineininterpretiert; um das aussagen zu können müsstest Du nachweisen, dass jede andere Erklärung zu Widersprüchen führt. Dazu musst Du aber die korrekten Bezeichnungen verwenden und nicht Privatbezeichnungen, die zur Folge haben, dass Achill eine 1 Meter vor ihm gestartete Schildkröte niemals einholen kann, geschweige denn sie überholen.


Freundliche Grüsse, Ralf


EDIT 16.01.2015, 15:20 Uhr: Schreibfehler korrigiert; danke an Lothar für den Hinweis
Zuletzt geändert von ralfkannenberg am Freitag 16. Januar 2015, 16:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 16. Januar 2015, 11:13

Kurt hat geschrieben:Quelle: http://www.pro-physik.de/details/news/7 ... erung.html

Ein weiterer Beweis für "Licht ist ein rein mechanischer Vorgang" und damit dass der Photoeffekt völlig falsch verstanden ist.

Hallo Kurt,

nein - das verhält sich alles wie im Mainstream vorhergesagt, d.h. um das Phänomen beschreiben zu können braucht es keine alternative Deutung des Lichts.

Was das Experiment allenfalls nochmals bestätigt ist, dass es in der Natur keine Unendlichkeiten geben kann, d.h. dass sich das Licht nicht aufschaukelt. Aber auch das hat niemand erwartet, dass man bei diesem Experiment eine "Laser-Cäsium-Katastrophe" entdecken würde. Interessant ist in diesem Falle vor allem, wie das Aufschaukeln verhindert wird.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 16. Januar 2015, 11:19

Kurt hat geschrieben:Nachtrag: ich hab noch was gefunden.

http://www.pro-physik.de/details/phiuzn ... terie.html

Der Trend geht immer mehr Richtung BT, wieviele Stufen es noch sind ist noch unbekannt.
In welcher Stufe sich dabei das SL befindet könnte sich vill. bald herausstellen.

Atom > Atomkern(Neutron) > Atomkernbausteine > ? > .. > Neutrinos > ..? > .. BT

Erde > Neutronenstern > Schwarzes Loch >..> Neutrinostern

Lieber Kurt,

dieser Artikel geht aber genau in die andere Riochtung, d.h. in Richtung zusätzlicher sehr schwerer Teilchen, die sich mit den Neutrinos mischen. Auch der stabile SUSY-Partner, der bei den GUT's - und um solche geht es ja in diesem Artikel - genannt wird, ist ein sehr schweres Teilchen !

Aber unabhängig davon: danke schön für diese sehr interessante Referenz !


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Freitag 16. Januar 2015, 11:38

ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nachtrag: ich hab noch was gefunden.

http://www.pro-physik.de/details/phiuzn ... terie.html

Der Trend geht immer mehr Richtung BT, wieviele Stufen es noch sind ist noch unbekannt.
In welcher Stufe sich dabei das SL befindet könnte sich vill. bald herausstellen.

Atom > Atomkern(Neutron) > Atomkernbausteine > ? > .. > Neutrinos > ..? > .. BT

Erde > Neutronenstern > Schwarzes Loch >..> Neutrinostern

Lieber Kurt,

dieser Artikel geht aber genau in die andere Riochtung, d.h. in Richtung zusätzlicher sehr schwerer Teilchen, die sich mit den Neutrinos mischen. Auch der stabile SUSY-Partner, der bei den GUT's - und um solche geht es ja in diesem Artikel - genannt wird, ist ein sehr schweres Teilchen !

Aber unabhängig davon: danke schön für diese sehr interessante Referenz !


Freundliche Grüsse, Ralf


Hallo Ralf, muss weg.
Es wäre schön von dir wenn du mir um den "Teilchenzoo" einige Zusammenhänge beibringen/aufzeigen/vermitteln könntest.
Am besten in der Art nach System "Stimmgabel", also eine Art Analogie die auf Alltagsbekanntem aufsetzt.

Kurt
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Struktron » Freitag 16. Januar 2015, 15:23

Hallo Ralf und auch alle Anderen,
ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Also ein weiterer Beweis dass Licht eben kein Kugelschauer ist.

Dass das Licht kein Kugelschauer ist behauptet ja niemand, auch der Photoeffekt macht keine solche Aussage !!

Kurt hat geschrieben:Sie haben sozusagen aufgedeckt das Licht nicht kugelig ist, sondern sogar die materielle Art vom Licht (Licht ist ein rein mechanischer Vorgang) indirekt bestätigt.

Das ist nun aber etwas gar viel hineininterpretiert; um das aussagen zu können müsstest Du nachweisen, dass jede andere Erklärung zu Widersprüchen führt. ...

Sollte das wirklich kein heißen? Die Aussage stimmt zwar, dass das in dem Artikel nicht behauptet wird. Der von neP http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?p=29302#p29302 vorgebrachte Einwand weist aber darauf hin, dass in der Standardphysik gerade das angenommen wird. Bisher gelang es nicht, Licht durch mechanistische Vorgänge zu erklären.
Für Dich (und andere hier Mitlesende mit mathematischem Verständnis) empfehle ich, mal in das Buch von Gerold Gründler, Grundlagen der Relativistischen Quantenfeldtheorie zu schauen. Beispielsweise wird auf S.45f darauf hingewiesen, wie der bewährte Formalismus der kanonischen Punktmechanik im Prinzip auf alle Feldtheorien angewandt werden kann. Bei Kontinuumstheorien bleibt man (meiner Meinung nach) nur deshalb, weil es nach unten keine erkennbare Einschränkung für vorkommende Intervallgrößen gibt. Mit der Verwendung der Mittelwerte von Intervallen hat man aber eine Rechenvereinfachung.
Für Kurt gibt es in dem Buch übrigens auch einen interessanten Hinweis (S.210):
Wir verwenden die Begriffe „Feld“, „Welle“, und „Teilchen“ hier – wie auch überall sonst in diesem Buch – synonym.


MfG
Lothar W.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 16. Januar 2015, 16:21

Struktron hat geschrieben:Sollte das wirklich kein heißen?

Hallo Lothar,

natürlich nicht ! - Danke schön, ich habe es korrigiert.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Freitag 16. Januar 2015, 23:36

ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Quelle: http://www.pro-physik.de/details/news/7 ... erung.html

Ein weiterer Beweis für "Licht ist ein rein mechanischer Vorgang" und damit dass der Photoeffekt völlig falsch verstanden ist.

Hallo Kurt,

nein - das verhält sich alles wie im Mainstream vorhergesagt, d.h. um das Phänomen beschreiben zu können braucht es keine alternative Deutung des Lichts.

Was das Experiment allenfalls nochmals bestätigt ist, dass es in der Natur keine Unendlichkeiten geben kann, d.h. dass sich das Licht nicht aufschaukelt. Aber auch das hat niemand erwartet, dass man bei diesem Experiment eine "Laser-Cäsium-Katastrophe" entdecken würde. Interessant ist in diesem Falle vor allem, wie das Aufschaukeln verhindert wird.


Hallo Ralf,

wir nehmen eine unserer Stimmgabel, sie sei Stellvertreter für ein Atom.
Diese -bestrahlen- wir mit passender Frequenz.
Sie fühlt sich angeregt und baut eine Schwingamplitude auf.
Diese würde sich, bei anhaltender -Bestrahlung- immer mehr, immer weiter, immer stärker aufschaukeln, soweit bis das Atom zerbricht.
So scheint wohl die Ansicht vieler zu sein (sie betrachten hier wohl aus der "Wellenperspektive" und nicht aus der Korpuskelansicht).
Es hat sich aber kein solches Verhalten gezeigt. Naja, geht ja auch nicht denn:

a)
sobald die Stimmgabel/das Atom eine Schwingung aufbaut wird es zum Sender und sendet das was einkommt wieder ab.
Es stellt sich also, abhängig von der Anregungsleistung, eine bestimmte Sendeleistung ein.
Dies bewirkt das sich ein Schwingamplitude ergibt die abhängig von der Anregungsleistung ist und nicht mehr weiter, bzw. bei Leistungserhöhung nur noch geringfügig, ansteigt.
Somit ist der Gedanke der Aufschaukelung vom Tisch, es reicht diese simple Überlegung aus um solche Erwartungen zu bändigen.

b)
Nun bekommt die Stimmgabel/das Atom einen Spiegel beigestellt.
Dieser spiegelt die von der Gabel erzeugten Wirkungen zu ihr zurück.
Diese kommen nun Phasenverschoben/phasengleich bei ihr an.
Das bewirkt jetzt je nach Phasenlage eine Veränderung (+-) der Schwingamplitude weil zwei gegensätzliche/nicht gegensätzliche, also destruktive/konstruktive Anregungen vorliegen.
Die Schwingungsamplitude wird sich also nun auf einen niedrigerem/höherem Level einstellen als dies bei der freistehenden Stimmgabel der Fall ist.

c) sind mehrere Stimmgabeln vorhanden sind wir beim Photoeffekt bzw. bei den magnetischen Inseln.

Ich wundere mich immer wieder wieso man solche absoluten Selbstverständlichkeiten mit Aha-Effekten" garniert und überrascht ist sie zu sehen!
Und du meinst es sei an der Vorstellung ums Licht nichts zu verändern, es sei alles OK.
Nein, das ist es bestimmt nicht. Bedenke wie weit die Forschung schon sein könnte wenn sie nicht auf solche Überraschungseffekte angewiesen wäre sondern schon von Anfang an gezielt nach Anwendungen dieser Selbstverständlichkeiten hätte nachdenken können.


Kurt
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