stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Samstag 17. Januar 2015, 00:38

ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nachtrag: ich hab noch was gefunden.

http://www.pro-physik.de/details/phiuzn ... terie.html

Der Trend geht immer mehr Richtung BT, wieviele Stufen es noch sind ist noch unbekannt.
In welcher Stufe sich dabei das SL befindet könnte sich vill. bald herausstellen.

Atom > Atomkern(Neutron) > Atomkernbausteine > ? > .. > Neutrinos > ..? > .. BT

Erde > Neutronenstern > Schwarzes Loch >..> Neutrinostern

Lieber Kurt,

dieser Artikel geht aber genau in die andere Richtung, d.h. in Richtung zusätzlicher sehr schwerer Teilchen, die sich mit den Neutrinos mischen. Auch der stabile SUSY-Partner, der bei den GUT's - und um solche geht es ja in diesem Artikel - genannt wird, ist ein sehr schweres Teilchen !

Aber unabhängig davon: danke schön für diese sehr interessante Referenz !


Ist doch selbstverständlich.

Erde > Neutronenstern > Schwarzes Loch >..> Neutrinostern


Diese Kette hat ja nichts mit dem Gewicht der Beteiligten zu tun, sondern mit dem Abstand der Beteiligten zu seinen/ihren Nachbarn.
Beim Atom ist der Abstand Kern zum Rest sehr gross, innerhalb des Kerns schon viel geringer.
Bei der/den nächsten Stufen, hier das SL, ist er einfach nochmals kleiner, die Anzahl der beteiligen Komponenten, der BT, verändert sich dadurch ja nicht, es hat also mit dem Gewicht nichts zu tun, das bleibt ja (im Prinzip) konstant.

Es sind die Knotenpunkte die sich aufgrund der vorhandenen/verwendeten Frequenzen ergeben, kannst dirs z.B. als Lamda/2 Abstand vorstellen, und die den Abstand der Komponenten untereinander bestimmen.
Beim Atom liegen zwei solcher Frequenzgruppen vor, einmal der Abstand/Frequenz die den Abstand Kern zum Elektron und Elektron zu Elektron ergeben, beim Kern selber ist es schon eine Stufe tiefer, bzw. eine Stufe höher in den Frequenzen.

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Samstag 17. Januar 2015, 00:43

Struktron hat geschrieben:
Wir verwenden die Begriffe „Feld“, „Welle“, und „Teilchen“ hier – wie auch überall sonst in diesem Buch – synonym.



Lothar, mir haben bisher nur zwei oder drei Gesprächspartner/Physiker auf meinen Einwand: Energie sei ja nur eine Hilfs/Rechengrösse, in etwas so geantwortet:

"Kein vernünftiger Physiker wird in dem Begriff -Energie- etwas Existierendes sehen".

(Warum sind das so wenige?)

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Samstag 17. Januar 2015, 01:33

nocheinPoet hat geschrieben:Mal gefragt, Du hast zwei Polarisationsfilter um 90 Grad verdreht, so dass kaum noch Licht durchkommt, nun nimmst Du einen weiteren Filter und legst den im Winkel von 45 Grad zwischen die beiden anderen, kommt nun mehr oder weniger Licht durch und warum?


Mal zurückgefragt Manuel, was soll da so besonderes dran sein?

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Samstag 17. Januar 2015, 11:39

Kurt hat geschrieben:
ralfkannenberg hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Quelle: http://www.pro-physik.de/details/news/7 ... erung.html

Ein weiterer Beweis für "Licht ist ein rein mechanischer Vorgang" und damit dass der Photoeffekt völlig falsch verstanden ist.

Hallo Kurt,

nein - das verhält sich alles wie im Mainstream vorhergesagt, d.h. um das Phänomen beschreiben zu können braucht es keine alternative Deutung des Lichts.

Was das Experiment allenfalls nochmals bestätigt ist, dass es in der Natur keine Unendlichkeiten geben kann, d.h. dass sich das Licht nicht aufschaukelt. Aber auch das hat niemand erwartet, dass man bei diesem Experiment eine "Laser-Cäsium-Katastrophe" entdecken würde. Interessant ist in diesem Falle vor allem, wie das Aufschaukeln verhindert wird.


Hallo Ralf,

wir nehmen eine unserer Stimmgabel, sie sei Stellvertreter für ein Atom.
Diese -bestrahlen- wir mit passender Frequenz.
Sie fühlt sich angeregt und baut eine Schwingamplitude auf.
Diese würde sich, bei anhaltender -Bestrahlung- immer mehr, immer weiter, immer stärker aufschaukeln, soweit bis das Atom zerbricht.
So scheint wohl die Ansicht vieler zu sein (sie betrachten hier wohl aus der "Wellenperspektive" und nicht aus der Korpuskelansicht).
Es hat sich aber kein solches Verhalten gezeigt. Naja, geht ja auch nicht denn:

a)
sobald die Stimmgabel/das Atom eine Schwingung aufbaut wird es zum Sender und sendet das was einkommt wieder ab.
Es stellt sich also, abhängig von der Anregungsleistung, eine bestimmte Sendeleistung ein.
Dies bewirkt das sich ein Schwingamplitude ergibt die abhängig von der Anregungsleistung ist und nicht mehr weiter, bzw. bei Leistungserhöhung nur noch geringfügig, ansteigt.
Somit ist der Gedanke der Aufschaukelung vom Tisch, es reicht diese simple Überlegung aus um solche Erwartungen zu bändigen.


Hallo Ralf, hier ist noch ein Link der in die richtige Richtung geht.

http://www.pro-physik.de/details/news/7 ... monen.html

Wenn jetzt noch die unsägliche Mähr von den Transversalwellen verschwinden würde dann wäre ein weiterer Bremskeil beseitigt.
Es wird ja schon langsam peinlich wenn man anschaut mit welchen "Kunstgriffen" die Falschansicht -Licht ist zwei um 90° versetzten Longitudinalwellen- in die Bilder eingesetzt wird.
Licht ist nunmal nichts anderes als mechanisches Schwingen von Materie dessen Druckschwankungen sich longitudinal im Medium ausbreiten.
Und wenn jemand nicht kapiert wie die Polarisation zustande kommt dann soll er halt, in GottsNamen konstruktiv mitgehen mit dem was ich ihm mit Hilfe des Funkdipols erklären kann.
(es ist wirklich nicht schwer, nur der Wille zum Verstehenwollen und die Bereitschaft über den Tellerrand sich sehen zu trauen sollte schon vorhanden sein)

Kurt

(Edit: Schreibfehler wegradiert)
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 17. Januar 2015, 12:36

Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:Mal gefragt, Du hast zwei Polarisationsfilter um 90 Grad verdreht, so dass kaum noch Licht durchkommt, nun nimmst Du einen weiteren Filter und legst den im Winkel von 45 Grad zwischen die beiden anderen, kommt nun mehr oder weniger Licht durch und warum?

Mal zurück gefragt Manuel, was soll da so besonderes dran sein?

Was erwartest du denn mit deiner Physik? Heller oder dunkler und warum? Gegenfragen bringen dich nicht weiter, antworte doch mal.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Samstag 17. Januar 2015, 12:49

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:Mal gefragt, Du hast zwei Polarisationsfilter um 90 Grad verdreht, so dass kaum noch Licht durchkommt, nun nimmst Du einen weiteren Filter und legst den im Winkel von 45 Grad zwischen die beiden anderen, kommt nun mehr oder weniger Licht durch und warum?

Mal zurück gefragt Manuel, was soll da so besonderes dran sein?

Was erwartest du denn mit deiner Physik? Heller oder dunkler und warum? Gegenfragen bringen dich nicht weiter, antworte doch mal.


Also ich erwarte dass es hinten heller wird.
Grund: am ersten Polfilter findet eine Phasenverschiebung statt.

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 17. Januar 2015, 12:54

Kurt hat geschrieben:
Wenn jetzt noch die unsägliche Mär von den Transversalwellen verschwinden würde dann wäre ein weiterer Bremskeil beseitigt. Es wird ja schon langsam peinlich wenn man anschaut mit welchen "Kunstgriffen" die Falschansicht -Licht ist zwei um 90° versetzten Longitudinalwellen- in die Bilder eingesetzt wird.

Nein Kurt, das ist keine Mär, und auch kein Bremskeil, solltest du auch daran erkennen, dass du bisher keine Seele von deinen Longitudinalwellen überzeugen konntest, egal wo du damit auch aufgetaucht bist und wem du eine Blase ans Ohr gekaut hast, nicht einer ist deiner Sichtweise gefolgt. Liegt auch daran, dass man Longitudinalwellen nicht polarisieren kann, auch wenn du da was anderes glaubst und behauptest. Belegen konntest du es nie, auch nie eine verständliche Erklärung dazu liefern.


Kurt hat geschrieben:
Licht ist nun mal nichts anderes als mechanisches Schwingen von Materie dessen Druckschwankungen sich longitudinal im Medium ausbreiten.

Nein Kurt, dass ist nur eine Behauptung von dir, welche im Widerspruch zu den Beobachtungen steht. Ganz einfach und klar.


Kurt hat geschrieben:
Und wenn jemand nicht kapiert wie die Polarisation zustande kommt dann soll er halt, in Gottesnamen konstruktiv mitgehen mit dem was ich ihm mit Hilfe des Funkdipols erklären kann. (Es ist wirklich nicht schwer, nur der Wille zum Verstehen wollen und die Bereitschaft über den Tellerrand sich sehen zu trauen sollte schon vorhanden sein)

Typisches Crankgefasel, du bist es, der es nicht versteht, und du bist es auch, der seine Sichtweise nicht erklären kann, da muss keiner mit dir gehen, du gehst ja auch nie mit, wenn dir was erklärt wird. Und es ist auch weiter typisch, dass du jedem der es nicht so sehen will wie du beleidigst und ihm unterstellst, er will nicht verstehen und habe keine Bereitschaft zum über den Tellerrand schauen.

Kurt, du belügst dich seit Jahren selber und glaubst langsam wie Z. nun an den Mist, aber du liegst falsch, so falsch wie die Spinner im MAHAG, und du wirst mit deinem Mist so einsam untergehen, wie Mordred, wenn dann die Foren alten Mist löschen bleibt da nichts von übrig. Nie wird wer Licht zu einer Longitudinalwelle zaubern, du bist einfach nur zu dämlich zu begreifen, was Polarisation ist. Und es gibt ja nicht nur horizontal und vertikal polarisiertes Licht, sondern auch zirkulär Polarisiertes:
Bild

http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation


Und hier sieben Seiten die es gut erklären:
http://www.physik.uni-erlangen.de/lehre ... 0Licht.pdf

Und hier ein paar Seiten mehr:
http://www.wmi.badw.de/teaching/Lecture ... _Kap_3.pdf

Passt alles, in der Physik kein Problem, es kann ohne Probleme und frei von jedem Widerspruch erklärt werden, kannst du es falsifizieren, da Fehler aufzeigen? Nein kannst du eben nicht, nur hetzen kannst du. Du kannst es weder widerlegen noch kannst du es selber richtig erklären, also hetzt du gegen andere.

Kurt, du bist einfach widerlich, ein echt mieser Charakter, verlogen und voller Niedertracht. So schaut es leider aus. Du spielst nie fair, dir geht es nie um die Wahrheit sondern nur ums Recht behalten.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 17. Januar 2015, 13:02

Kurt, höre doch mal mit dem Unfug auf, schon mal eine Phasenverschiebung auf den Tisch gelegt? mach mal ein Foto davon, also Phasenverschiebung existiert nicht, nach deiner Definition der Existenz, halte dich mal daran. :D
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Samstag 17. Januar 2015, 13:24

nocheinPoet hat geschrieben:Kurt, du bist einfach widerlich, ein echt mieser Charakter, verlogen und voller Niedertracht. So schaut es leider aus. Du spielst nie fair, dir geht es nie um die Wahrheit sondern nur ums Recht behalten.


Tja Manuel, hätte mich auch sehr gewundert wenn du plötzlich vom Saulus zum Paulus geworden wärst.
Dein Gummileinmodell kannst du vergessen, Licht ist nämlich nichts was transversal schwingt, also sind alle Vorstellungen die darauf beruhen aufm falschem Pferd aufgesetzt.

Das erste Polfilter wirkt ähnlich wie ein Verzögerungsplättchen, und zwar nur für die -Ebene- die nicht durch geht, die andere -Ebene- geht ungehindert/unbeeinflusst durch (da befinden sich die beiden Druckzustände für diese Ebene noch in Phase zueinander), sobald du ein weiteres Filter einbringst bekommt dieses die Veränderung des ersten Filters (die Phasenverschiebung auf Grund von Laufzeitbeeinflussung durch eben das Polfilter (der -anderen- Ebene)) zum tragen, entsprechend ist die Wirkung die dann hinter dem dritten Filter zu beobachten ist (es ist zu einer Drehung der Ebene (und ihrer nächsten Nachbarn) gekommen die das erste Filter angesprochen haben).

Die Resonanzkörper des ersten Filters schwingen phasenversetzt zu dem ankommenden "Licht", somit wird dieses beeinflusst, und zwar nur die -Ebene- auf die das Filter reagiert.
Im Endeffekt führt das zu ähnlichen Effekten wie es ein Phasenschieberplättchen auch macht, es dreht die Polarisation.
Dieses Drehen wird erst dann sichtbar wenn ein weiteres Filter mit drin ist.

Kurt

(du kannst alle "Erklärungsversuche" ums Licht, die auf der Falschvorstellung "Licht ist zwei Transversalwellen" oder "Licht ist Korpuskulussiges" in den Abfall werfen, denn sie sind allesamt falsch)

Das erste Polfilter wirkt ähnlich wie ein Verzögerungsplättchen, und zwar nur für die -Ebene- die nicht durch geht,


Fällt dir dabei was auf?
Die Ebene di durchgeht ist ja die die vom zweitem Polfilter gesperrt/entfernt wird.
Darum stimmt es auch dass beide Polfilter 90° zueinander stehen müssen damits wirklich dunkel ist.
Das ändert sich sobald die Laufzeitveränderung des ersten Filters, -sichtbar- gemacht durch das dazwischengeschobene, zum Tragen kommt.
.

(was ist denn bei deinem Gummimodell mit der zweiten (der um 90° versetzten) Transversalwelle, liegt die wohl unterm Tisch, darf sie nicht auftauchen weil sonst das Gummimodell nicht mehr funktioniert?)

.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 17. Januar 2015, 13:40

Kurt hat geschrieben:
Dein Gummileinenmodell kannst du vergessen, Licht ist nämlich nichts was transversal schwingt, also sind alle Vorstellungen die darauf beruhen aufm falschem Pferd aufgesetzt.

Nein Kurt kann man nicht vergessen, auch hier behauptest du nur wieder infantil wie üblich, Licht wäre keine transversale Schwingung, aber du kannst weder die Erklärung widerlegen, noch belegen, dass es anders ist. Du behauptest einfach nur, es wäre falsch, nichts Neues bei dir.


Kurt hat geschrieben:
Das erste Polfilter wirkt ähnlich wie ein Verzögerungsplättchen, und zwar nur für die -Ebene- die nicht durch geht, die andere -Ebene- geht ungehindert/unbeeinflusst durch (da befinden sich die beiden Druckzustände für diese Ebene noch in Phase zueinander), sobald du ein weiteres Filter einbringst bekommt dieses die Veränderung des ersten Filters (die Phasenverschiebung auf Grund von Laufzeitbeeinflussung durch eben das Polfilter (der -anderen- Ebene)) zum tragen, entsprechend ist die Wirkung die dann hinter dem dritten Filter zu beobachten ist (es ist zu einer Drehung der Ebene (und ihrer nächsten Nachbarn) gekommen die das erste Filter angesprochen haben). Die Resonanzkörper des ersten Filters schwingen Phasen versetzt zu dem ankommenden "Licht", somit wird dieses beeinflusst, und zwar nur die -Ebene- auf die das Filter reagiert. Im Endeffekt führt das zu ähnlichen Effekten wie es ein Phasenschieberplättchen auch macht, es dreht die Polarisation. Dieses Drehen wird erst dann sichtbar wenn ein weiteres Filter mit drin ist.

Einfach das übliche Geschwafel ohne jede Substanz von dir Kurt, nichts was neu wäre. Einfach nur Blablabla, komme mal mit was Substanziellem rüber.


Kurt hat geschrieben:
Du kannst alle "Erklärungsversuche" ums Licht, die auf der Falschvorstellung "Licht ist zwei Transversalwellen" oder "Licht ist Korpuskulussiges" in den Abfall werfen, denn sie sind allesamt falsch.

Behauptest du, aber die Erklärung des Lichts passt sehr gut, es gibt keine Widersprüche, du kannst keine aufzeigen nur behaupten es wäre anders. Das Bild ist doch toll, es zeigt genau wie es ist, kannst du ein anderes so schön klares Bild zeigen, mit deinen Longitudinalwellen? Kannst du also nicht? Wer hätte es gedacht. :D
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