stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Struktron » Samstag 17. Januar 2015, 13:55

Hallo Kurt,
Du zitierst zwar
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Wir verwenden die Begriffe „Feld“, „Welle“, und „Teilchen“ hier – wie auch überall sonst in diesem Buch – synonym.



gehst aber nicht darauf ein, sondern stellst in Deinem schlechten Diskussionsstil eine Gegenfrage.
Kurt hat geschrieben:Lothar, mir haben bisher nur zwei oder drei Gesprächspartner/Physiker auf meinen Einwand: Energie sei ja nur eine Hilfs/Rechengrösse, in etwas so geantwortet:

"Kein vernünftiger Physiker wird in dem Begriff -Energie- etwas Existierendes sehen".

(Warum sind das so wenige?)

Auf eine Antwort darauf kannst Du selbst kommen.

Meine oben aus dem Buch von Gründler zitierten Begriffe sollten für Dich ein Denkanstoß sein. Dazu fügen könnten wir von mir aus auch noch Deine Basisteilchen. Alle, mit denen Du diskutierst gehen doch wohl von der tatsächlichen Existenz von "Etwas" aus. Alle uns umgebenden Dinge können wir auf kleinere Dinge zurück führen, bis zu einer Stufe der "Kleinheit", mit der sich Forscher aktuell intensiv beschäftigen. Falls Du da mitmischen möchtest und beispielsweise Deine BT's einbringen, ist es notwendig, diese exakt mit einer Grundwechselwirkung zu definieren. Dazu brauchst Du einige Hilfsmittel, welche Du Dir zuerst aneignen musst. Ralf ist Dir geduldig behilflich dabei. Bitte halte Dich aber mit Äußerungen über "Nichtexistenz" zurück, wenn Du damit nur andeuten möchtest, dass das kleinste dahinter steckende "Etwas" (z.B. Deine BT's) nicht bewiesen ist.

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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Kurt » Samstag 17. Januar 2015, 21:39

Struktron hat geschrieben:Du zitierst zwar
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Wir verwenden die Begriffe „Feld“, „Welle“, und „Teilchen“ hier – wie auch überall sonst in diesem Buch – synonym.



gehst aber nicht darauf ein, sondern stellst in Deinem schlechten Diskussionsstil eine Gegenfrage.


Hallo Lothar, das was nicht als Gegenfrage gedacht, sondern als Bestätigung von dem was du zitiert hast.

Struktron hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Lothar, mir haben bisher nur zwei oder drei Gesprächspartner/Physiker auf meinen Einwand: Energie sei ja nur eine Hilfs/Rechengrösse, in etwas so geantwortet:

"Kein vernünftiger Physiker wird in dem Begriff -Energie- etwas Existierendes sehen".

(Warum sind das so wenige?)

Auf eine Antwort darauf kannst Du selbst kommen.


Bin ich, und zwar schaut diese so aus:
Viele Physiker sehen in dem Begriff "Energie" etwas real existierendes, es gibt anscheinend nur wenige denen bewusst ist dass es sich bei "Energie" nur um einen Berechnungshilfsbegriff handelt der einfach nur eine Vereinfachung der vielfältigen real ablaufenden Vorgänge ist.
Die real ablaufenden Vorgänge fallen dabei bei den -vielen- unten durch und sie sehen die Energie als das an was irgendwas macht.
Beispiel: "die Energie treibt unser Universum auseinander".
Naja, kann man etwas noch falscher...

Struktron hat geschrieben:Meine oben aus dem Buch von Gründler zitierten Begriffe sollten für Dich ein Denkanstoß sein. Dazu fügen könnten wir von mir aus auch noch Deine Basisteilchen. Alle, mit denen Du diskutierst gehen doch wohl von der tatsächlichen Existenz von "Etwas" aus. Alle uns umgebenden Dinge können wir auf kleinere Dinge zurück führen, bis zu einer Stufe der "Kleinheit", mit der sich Forscher aktuell intensiv beschäftigen. Falls Du da mitmischen möchtest und beispielsweise Deine BT's einbringen, ist es notwendig, diese exakt mit einer Grundwechselwirkung zu definieren. Dazu brauchst Du einige Hilfsmittel, welche Du Dir zuerst aneignen musst. Ralf ist Dir geduldig behilflich dabei. Bitte halte Dich aber mit Äußerungen über "Nichtexistenz" zurück, wenn Du damit nur andeuten möchtest, dass das kleinste dahinter steckende "Etwas" (z.B. Deine BT's) nicht bewiesen ist.


Eine Grundwirkung habe ich ja beschrieben, sie sind die Grundlage von Materie, das Drumherum ja auch.

Wenn ich etwas als Nichtexistenz bezeichne dann habe ich meine Gründe dafür und kann diese auch darlegen, es trotz besserem Wissen nicht zu tun würde ich als Falschheit ansehen.
Die BT sind ja im Korb_0, also da wo das Unbewiesene, aber wohl ziemlich sicher Existierende, drin ist.
Hier nun einfach zu behaupten dass die BT 100% existieren würde mich als Phantasten brandmarken, und das zu Recht, denn sie sind eben nicht bewiesen, jedoch mit "Eigenschaften" versehen.
Ob diese zutreffen? Ein dickes ?

Kurt
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon Struktron » Samstag 17. Januar 2015, 23:54

Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:Du zitierst zwar
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Wir verwenden die Begriffe „Feld“, „Welle“, und „Teilchen“ hier – wie auch überall sonst in diesem Buch – synonym.



gehst aber nicht darauf ein, sondern stellst in Deinem schlechten Diskussionsstil eine Gegenfrage.


Hallo Lothar, das war nicht als Gegenfrage gedacht, sondern als Bestätigung von dem was du zitiert hast.

Jetzt können wir das so auffassen. Darauf sollten wir mit Deinem gesamten Existenzbegriff aufbauen.
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Lothar, mir haben bisher nur zwei oder drei Gesprächspartner/Physiker auf meinen Einwand: Energie sei ja nur eine Hilfs/Rechengrösse, in etwas so geantwortet:

"Kein vernünftiger Physiker wird in dem Begriff -Energie- etwas Existierendes sehen".

(Warum sind das so wenige?)

Auf eine Antwort darauf kannst Du selbst kommen.


Bin ich, und zwar schaut diese so aus:
Viele Physiker sehen in dem Begriff "Energie" etwas real existierendes, es gibt anscheinend nur wenige denen bewusst ist dass es sich bei "Energie" nur um einen Berechnungshilfsbegriff handelt der einfach nur eine Vereinfachung der vielfältigen real ablaufenden Vorgänge ist.
Die real ablaufenden Vorgänge fallen dabei bei den -vielen- unten durch und sie sehen die Energie als das an was irgendwas macht.
Beispiel: "die Energie treibt unser Universum auseinander".
...

Nicht nur im Begriff "Energie" steckt etwas wohl Verstandenes und gut Definiertes. Das grundsätzlich dahinter steckende kleinste "Etwas" ist allerdings unbekannt.
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:Meine oben aus dem Buch von Gründler zitierten Begriffe sollten für Dich ein Denkanstoß sein. Dazu fügen könnten wir von mir aus auch noch Deine Basisteilchen. Alle, mit denen Du diskutierst gehen doch wohl von der tatsächlichen Existenz von "Etwas" aus. Alle uns umgebenden Dinge können wir auf kleinere Dinge zurück führen, bis zu einer Stufe der "Kleinheit", mit der sich Forscher aktuell intensiv beschäftigen. Falls Du da mitmischen möchtest und beispielsweise Deine BT's einbringen, ist es notwendig, diese exakt mit einer Grundwechselwirkung zu definieren. Dazu brauchst Du einige Hilfsmittel, welche Du Dir zuerst aneignen musst. Ralf ist Dir geduldig behilflich dabei. Bitte halte Dich aber mit Äußerungen über "Nichtexistenz" zurück, wenn Du damit nur andeuten möchtest, dass das kleinste dahinter steckende "Etwas" (z.B. Deine BT's) nicht bewiesen ist.

Eine Grundwirkung habe ich ja beschrieben, sie sind die Grundlage von Materie, das Drumherum ja auch.

Beschreiben reicht eben nicht. Wir können ja, wenn wir hier philosophieren wollen, allen Formulierungen in beliebiger Sprache eine Existenz zuschreiben. Auch wenn diese nur im Märchen gilt, wie bei rosa Einhörnern oder fliegenden Teppichen. Die Sprache der Mathematik baut uns vielleicht auch oft nur ein Märchengebäude auf. In den uns hier interessierenden Fällen möchten wir aber möglichst genaue Übereinstimmungen mit beobachtbaren Phänomenen erreichen. Dafür solltest Du etwas genauer und für Dich vermutlich mühseliger, auf Ralfs Vorschläge eingehen. Alles nachrechnen musst Du sicher nicht, aber zum mathematischen Verständnis von Energie, Impuls und Drehimpuls und deren Betrachtung von unterschiedlichen Beobachtungsplattformen aus könntest Du vielleicht kommen. Es wird aber mühselig.
Kurt hat geschrieben:Wenn ich etwas als Nichtexistenz bezeichne dann habe ich meine Gründe dafür und kann diese auch darlegen, es trotz besserem Wissen nicht zu tun würde ich als Falschheit ansehen.
Die BT sind ja im Korb_0, also da wo das Unbewiesene, aber wohl ziemlich sicher Existierende, drin ist.
Hier nun einfach zu behaupten dass die BT 100% existieren würde mich als Phantasten brandmarken, und das zu Recht, denn sie sind eben nicht bewiesen, jedoch mit "Eigenschaften" versehen.
Ob diese zutreffen? Ein dickes ?

Nach dem heutigen Stand gibt es nun mal offene Probleme der Physik. Es besteht aber immer noch die Hoffnung, die meisten dieser offenen Fragen im Rahmen der aktuellen Quantenfeldtheorien lösen zu können. Dabei taucht vielleicht auch noch ein körniges kleinstes Etwas auf, das Deinen BT's ähnlich ist.

MfG
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 18. Januar 2015, 14:09

Kurt hat geschrieben:
Viele Physiker sehen in dem Begriff "Energie" etwas real existierendes, es gibt anscheinend nur wenige denen bewusst ist, dass es sich bei "Energie" nur um einen Berechnungshilfsbegriff handelt der einfach nur eine Vereinfachung der vielfältigen real ablaufenden Vorgänge ist. Die real ablaufenden Vorgänge fallen dabei bei den -vielen- unten durch und sie sehen die Energie als das an was irgendwas macht. Beispiel: "die Energie treibt unser Universum auseinander". Naja, kann man etwas noch falscher...

So Kurt,

da Du ja nicht lernen willst, nun auf die harte Tour, wer wie Du hier im Forum eine Behauptung gegen den Mainstream aufstellt muss diese vernünftig in angemessener Zeit belegen, oder als seine Meinung deutlich kennzeichnen. Du hast wieder einen Thread zu deiner Spielwiese gemacht, damit ist nun Schluss. Du bist hier weiter Offtopic und du weißt das auch. Energie ist kein Berechnungshilfsbegriff, sondern existiert real im Rahmen der Definition, behauptest du was anderes, hast du es zu belegen und das nicht in diesem Thread. Du hast nun drei Tage Zeit, danach gibt es Urlaub für jede unbelegte Behauptung gegen den Mainstream, Ralf bekommt es ja nicht auf die Kette und mir reicht es nun einfach mit deiner Trollerei.

Dein Beiträge hier im Thread mit dem Dipol lösche ich wegen OT, du hattest dazu ja genug andere Threads.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon ralfkannenberg » Montag 19. Januar 2015, 10:42

Hallo Kurt,

Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Wir verwenden die Begriffe „Feld“, „Welle“, und „Teilchen“ hier – wie auch überall sonst in diesem Buch – synonym.



Lothar, mir haben bisher nur zwei oder drei Gesprächspartner/Physiker auf meinen Einwand: Energie sei ja nur eine Hilfs/Rechengrösse, in etwas so geantwortet:

"Kein vernünftiger Physiker wird in dem Begriff -Energie- etwas Existierendes sehen".

(Warum sind das so wenige?)

STOPP: bitte die Dinge nicht aus dem Zusammenhang reissen !!!

Also: was war die konkrete Frage ? Und worum geht es bei Deiner Ansicht bezüglich der Existenz von Hilfsgrössen ?

Würdest Du Dich an die Notation im Thread hier halten (also wie in der Überschrift steht: stoffliche Existenz, Hilfsgrössen) oder - das geht ebenso gut - zwischen Existenzen und (K-)Existenzen unterscheiden, so wäre dieses "Missverständnis" gar nie aufgetreten !


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon nocheinPoet » Montag 19. Januar 2015, 13:19

Kurt hat geschrieben:
Lothar, mir haben bisher nur zwei oder drei Gesprächspartner/Physiker auf meinen Einwand: Energie sei ja nur eine Hilfs-/Rechengröße, in etwas so geantwortet: "Kein vernünftiger Physiker wird in dem Begriff -Energie- etwas Existierendes sehen". (Warum sind das so wenige?)

Kann keiner verifizieren, welcher Physiker redet denn mit dir überhaupt? Mir hat keiner je gesagt, Energie würde nicht existieren, wenn du hier keine Namen und Zitate nennen kannst, hast du vermutlich was falsch verstanden oder lügst hier einfach nur.
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Re: stoffliche Existenz und Hilfsgrössen

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 27. Januar 2015, 13:02

Hallo zusammen,

leider stelle ich fest, dass Kurt offensichtlich das Interesse an der Thematik verloren hat, und zwar im vollen Umfang - nicht einmal ein Wort des (vorübergehenden) Abschiedes hat er für nötig befunden: er ist einfach verschwunden.

Dabei ist er nach wie vor online aktiv:
MAHAG: Bewegte Uhren richtig synchronisieren
MAHAG: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
MAHAG: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung


Damit ist aus meiner Sicht der Zeitpunkt gekommen, das Thema abzuschliessen:
Das Hauptproblem neben der konsequenten Nutzung von Privatnotationen des Thesenstellers, der die übliche Notation konsequent verweigert hat und auch nicht bereit war, seine eigene Notation wenigstens als solche zu kennzeichnen, damit Missverständnisse vermieden werden können, war die mangelnde Themenstabilität: statt eine Fragestellung einmal von Grund auf konsequent zu erörtern und zu einem Zwischenergebnis zu gelangen hat sich der Thesensteller in zahlreichen anderen Threads verzettelt und auch die - note bene: begründeten - Ansichten anderer ignoriert.

Es darf nicht verwundern, dass der Thesensteller bei einer solchen Vorgehensweise naturwissenschaftlich nicht weiterkommt, sondern dort stehen bleibt, wo er ist.


Zusammenfassung:
Die Erörterung der Existenzfrage im Bindlversum ist abgeschlossen: es gibt keine Existenzfrage, Kurt wendet den Begriff lediglich falsch an. Bis zur Erörterung der Frage nach "Vorgängen" und der angeblichen "Bewegungserhaltung", aus denen sich dann gemäss der Vorstellung des Thesenstellers der physikalische Kraft- und der Energiebegriff ableiten soll, sind wir gar nicht vorgedrungen.


Freundliche Grüsse, Ralf


P.S. Ich habe nun folgende Threads abgeschlossen:
Frage an Kurt, existiert ein Abstand zwischen Erde und Mond?
Kurt und die Fusion
Modi_liste
Abgetrennt - Faseln mit Kurt
stoffliche Existenz und Hilfsgrössen
Hotspot beim Photoeffekt
Abgetrennt - kurtsche Polarisation von Longitudinalwellen
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