Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Struktron » Montag 13. April 2015, 00:00

Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:Es hat sich also etwas bewegt.


Lothar, es hat sich nichts bewegt!
Alles ist da wo es vorher war, nur die Schwingung ist nun woanders.

Also wie beim Kugelstoßpendel die mittleren Kugeln?
Wie geht das in verschiedenen Richtungen?
Was ist das kleine "Zittern", welches weiter gegeben wird?
Wenn Du an Schwingungen oder Wellen denkst, gibt es bei denen eine kleine Auslenkung?
Wohin? In eine "Eindellung" des Nachbarn?
Wie willst Du das mathematisch beschreiben?

MfG
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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Kurt » Montag 13. April 2015, 00:12

Struktron hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:Es hat sich also etwas bewegt.


Lothar, es hat sich nichts bewegt!
Alles ist da wo es vorher war, nur die Schwingung ist nun woanders.

Also wie beim Kugelstoßpendel die mittleren Kugeln?


Nein Lothar, der Schwingungsvorgang, das Etwas das eine Menge an Trägersubstanz benutzt, findet einfach woanders statt, es wurde nicht -dahin- bewegt, sondern einfach nur andere Trägersubstanzteilchen (oder was das auch immer sein mag) verwendet.
Alles bleibt da wo es auch schon vorher war.

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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Struktron » Montag 13. April 2015, 12:05

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:Es hat sich also etwas bewegt.


Lothar, es hat sich nichts bewegt!
Alles ist da wo es vorher war, nur die Schwingung ist nun woanders.

Also wie beim Kugelstoßpendel die mittleren Kugeln?


Nein Lothar, der Schwingungsvorgang, das Etwas das eine Menge an Trägersubstanz benutzt, findet einfach woanders statt, es wurde nicht -dahin- bewegt, sondern einfach nur andere Trägersubstanzteilchen (oder was das auch immer sein mag) verwendet.
Alles bleibt da wo es auch schon vorher war.

Damit sagst Du uns, dass Du überhaupt keine Vorstellung davon hast, wie eine Wirkung von einem Ort zum anderen übertragen wird.
Das ist ok, weil auch Physiker im ganz Kleinen noch nach einem dahinter steckenden Etwas suchen, was man einfach (auch für Laien) beschreiben könnte. Weitere Diskussionen darüber sind demnach hier sinnlos.

MfG
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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Kurt » Montag 13. April 2015, 20:34

Struktron hat geschrieben:Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:Es hat sich also etwas bewegt.


Lothar, es hat sich nichts bewegt!
Alles ist da wo es vorher war, nur die Schwingung ist nun woanders.

Also wie beim Kugelstoßpendel die mittleren Kugeln?


Nein Lothar, der Schwingungsvorgang, das Etwas das eine Menge an Trägersubstanz benutzt, findet einfach woanders statt, es wurde nicht -dahin- bewegt, sondern einfach nur andere Trägersubstanzteilchen (oder was das auch immer sein mag) verwendet.
Alles bleibt da wo es auch schon vorher war.

Damit sagst Du uns, dass Du überhaupt keine Vorstellung davon hast, wie eine Wirkung von einem Ort zum anderen übertragen wird.
Das ist ok, weil auch Physiker im ganz Kleinen noch nach einem dahinter steckenden Etwas suchen, was man einfach (auch für Laien) beschreiben könnte. Weitere Diskussionen darüber sind demnach hier sinnlos.


Hallo Lothar,

ist denn das mit dem Schwingen und dem Nichtbewegen und trotzdem eine Ortsveränderung erlangen so unverständlich?
Der Impuls ist ja in der Schwingungsform hinterlegt, oder ist das auch nicht zu verstehen?

Neben dem Impuls brauchst du auch noch eine Erhaltungsgrösse, die ist ja auch nicht unter den Tisch zu kehren. Und diese ist wiederum in der Bewegung, in der Wirksamkeit einer Bewegung hinterlegt.

Versuch halt einfach mal das mit dem Schwingen dir gedanklich vorzustellen, es ist ganz einfach wenn man mal die Möglichkeit/Realisierbarkeit zulässt, die althergebrachten Vorstellungen mal ein wenig beiseite schiebt.

Die Erde war ja auch mal eine Scheibe und trotzdem hat man erkannt dass es halt nicht so ist, und dieses "statische" Universum hat auch schon längst ausgedient, warum nun da stehenbleiben?
Ist kein guter Ansatz um weiterzukommen.
Überall, egal wo man hinschaut ist Schwingen zu sehen, sind Schwingvorgänge am werkeln, warum soll es bei der Grundsubstanz der Materie anders sein.
Warum soll man nicht die einfachste Erklärung verwenden nur weil sie ungewohnt ist und scheinbar unserem Verstand widerspricht!
Sie widerspricht eben gerade nicht, und das ist das faszinierende daran, -gewöhnen- ist halt angesagt und dieses auch zuzulassen.

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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Struktron » Dienstag 14. April 2015, 00:25

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
... es hat sich nichts bewegt!
Alles ist da wo es vorher war, nur die Schwingung ist nun woanders.

[...]
... der Schwingungsvorgang, das Etwas das eine Menge an Trägersubstanz benutzt, findet einfach woanders statt, es wurde nicht -dahin- bewegt, sondern einfach nur andere Trägersubstanzteilchen (oder was das auch immer sein mag) verwendet.

Leider kann ich mir kein "Schwingen" ohne Bewegung vorstellen.
Kurt hat geschrieben:Alles bleibt da wo es auch schon vorher war.
[...]
ist denn das mit dem Schwingen und dem Nichtbewegen und trotzdem eine Ortsveränderung erlangen so unverständlich?

Leider ja, vielleicht bin ich aber zu dumm dafür.
Kurt hat geschrieben:Der Impuls ist ja in der Schwingungsform hinterlegt, oder ist das auch nicht zu verstehen?

Wenn es so wie im Beispiel des Kugelstoßpendels wäre, wäre das für mich ein Ansatz.
Kurt hat geschrieben:Neben dem Impuls brauchst du auch noch eine Erhaltungsgrösse, die ist ja auch nicht unter den Tisch zu kehren. Und diese ist wiederum in der Bewegung, in der Wirksamkeit einer Bewegung hinterlegt.

Falls Du physikalische Begriffe verwenden würdest, könntest Du damit vielleicht erklären, was Du meinst. Mit Deinen Begriffen aber nicht. Beispielsweise könntest Du mal Deinen inneren Schweinehund überwinden und schreiben, dass in solchen Vorgängen auch noch Energie existiert.
Kurt hat geschrieben:Versuch halt einfach mal das mit dem Schwingen dir gedanklich vorzustellen, es ist ganz einfach wenn man mal die Möglichkeit/Realisierbarkeit zulässt, die althergebrachten Vorstellungen mal ein wenig beiseite schiebt.

Die sind immer noch gut für diesen einfachen Vorgang, wie die Bewegung weiter gegeben werden kann.
Kurt hat geschrieben:
Die Erde war ja auch mal eine Scheibe und trotzdem hat man erkannt dass es halt nicht so ist, und dieses "statische" Universum hat auch schon längst ausgedient, warum nun da stehenbleiben?
Ist kein guter Ansatz um weiterzukommen.

Solche Abschweifungen vom Thema solltest Du vermeiden. Noch dazu, wenn sie falsch sind. Die Erde war nie eine Scheibe. Und selbst die Behauptung, dass irgendwelche "Kreise" das früher mal behauptet haben, lässt sich kaum belegen.
Kurt hat geschrieben:Überall, egal wo man hinschaut ist Schwingen zu sehen, sind Schwingvorgänge am werkeln, warum soll es bei der Grundsubstanz der Materie anders sein.
Warum soll man nicht die einfachste Erklärung verwenden nur weil sie ungewohnt ist und scheinbar unserem Verstand widerspricht!
Sie widerspricht eben gerade nicht, und das ist das faszinierende daran, -gewöhnen- ist halt angesagt und dieses auch zuzulassen.

Dass Schwingungen oder anders ausgedrückt periodische Vorgänge in sehr vielen Beschreibungen der Physik stecken, wissen wir alle. Dadurch kommen auch die pi-Faktoren in die Formeln. Da braucht man keine neue verbale Beschreibung dafür auszudenken und dann sich selbst einzureden, etwas Neues erfunden zu haben, was die Wissenschaft weiter bringen könnte.

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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Spacerat » Dienstag 14. April 2015, 13:27

Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Struktron hat geschrieben:Es hat sich also etwas bewegt.


Lothar, es hat sich nichts bewegt!
Alles ist da wo es vorher war, nur die Schwingung ist nun woanders.

Also wie beim Kugelstoßpendel die mittleren Kugeln?


Nein Lothar, der Schwingungsvorgang, das Etwas das eine Menge an Trägersubstanz benutzt, findet einfach woanders statt, es wurde nicht -dahin- bewegt, sondern einfach nur andere Trägersubstanzteilchen (oder was das auch immer sein mag) verwendet.
Alles bleibt da wo es auch schon vorher war.

Kurt
Jetzt stellt sich doch die Frage, aus was diese Trägersubstanz besteht. Sagen wir mal aus Kugeln wie beim Kugelstoßpendel. Die Bewegung an einer Stelle wird also durch die Trägersubstanz an eine andere Stelle übertragen. Dann stimmt doch der Vergleich mit den mittleren Kugeln, oder wie soll man sich das vorstellen?
Da wo du Trägersubstanz siehst, sehe ich z.B. nichts bzw. Vakuum oder Raum. Einige schliessen sich da meiner Meinung an, andere sehen dort einen Äther. Deine BTs wären in jeder anderen Theorie Ladungsträger bzw. irgendwelche Teilchen. In einigen Theorien werden evtl. andere Atommodelle verwendet und auch du verwendest ein eigenes. Was aber deine Theorie von allen anderen unterscheidet, ist deine dubiose, selbst erdachte Trägerfrequenz, für dessen Wert (1.234567 * 10^hab ich vergessen) es keinerlei Grundlage gibt. Das Pendant in anderen Theorien wäre die Konstanz der LG, bzw. die weiträumig eindeutig ermittelte und deswegen absolute Ausbreitungsgeschwindigkeit von EM-WW im Vakuum.
Im Großen und Ganzen unterscheidet sich deine Theorie von allen anderen, zusätzlich zu unterschiedlichen Definitionen, in deiner Wort- bzw. Begriffswahl.
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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 14. April 2015, 14:18

Spacerat hat geschrieben:für dessen Wert (1.234567 * 10^hab ich vergessen) es keinerlei Grundlage gibt.

Hallo Spacerat,

war das nicht 89, also einfach die beiden nächsten Ziffen nach 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ?


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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Spacerat » Dienstag 14. April 2015, 16:38

Hallo Ralf K.
Nee, es war der kleinste Moment den es gibt. Ihm soll eine Frequenz von 1.234*10^77Hz zugesprochen werden.

http://www.bindl-kurt.de/media/Was_ist_Licht-6.pdf

(Wobei ich jetzt nicht weiß, ob der Punkt im Sinne des engl. Dezimal- oder des europ. Tausender-Trennzeichens gemeint ist.)
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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 14. April 2015, 20:18

Spacerat hat geschrieben:Hallo Ralf K.
Nee, es war der kleinste Moment den es gibt. Ihm soll eine Frequenz von 1.234*10^77Hz zugesprochen werden.

http://www.bindl-kurt.de/media/Was_ist_Licht-6.pdf

(Wobei ich jetzt nicht weiß, ob der Punkt im Sinne des engl. Dezimal- oder des europ. Tausender-Trennzeichens gemeint ist.)

Hallo Spacerat,

danke, da habe ich mich falsch erinnert. Ich hatte zwar noch in einigen Threads gesucht, konnte die Zahl aber nicht mehr finden.


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Re: Theorie der schwarzen Löcher mithilfe BT und Träger

Beitragvon Spacerat » Dienstag 14. April 2015, 22:14

ralfkannenberg hat geschrieben:danke, da habe ich mich falsch erinnert.
Ein Dozent hat geschrieben:Im Unterricht ist falsch raten/erinnern besser als gar nicht (wegen der Zensur). In der Praxis ist es umgekehrt (wegen dem Resultat).
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