Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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m/sek × sek⁻¹ = m/sek²

Beitragvon Yukterez » Samstag 24. März 2012, 22:13

In dem Video wird davon ausgegangen dass, ja wovon wird eigentlich ausgegangen, genau, davon dass alle Betrachtungen und Schlussfolgerungen eigentlich genau dem Bezug entsprechen den ich als "Raumgitter" eingeführt habe.
Das kann aber nur in den Graben gehen.

Das wäre ja schön wenn es in den Graben ginge, denn wenn man wüsste in welchen Graben, dann wäre das schon der halbe Weg aus dem Graben hinaus und auf den richtigen Weg. Wenn es uns hier gelingen würde, die Raumzeit bewusst in den Graben zu steuern, dann wäre die Theorie ja falsifiziert und könnte glücklich wie ein Klingone in Ehre sterben. Ich vermute aber was du als Graben wahrnimmst ist in Wahrheit nur ein Ruckeln, verursacht durch die Hubble-Frequenz. Du musst also mit deinem geistigen Auto auf der richtigen Geschwindigkeit und der richtigen Beschleunigung (74km/sek/Mpc) fahren, dann wird dieses Ruckeln auf der Strasse zu einem geordnetem Ton, der bei steigender Strecke immer höher wird. In den Graben fährt man mit dieser Theorie meines Erachtens nur, wenn man mit einer anderen Beschleunigung fährt, als wie die Frequenz der Strasse dies vorgibt !

Du rechnest:
Entfernung P1 P2
Signalgeschwindigkeit c
Signallaufzeit Strecke x c

Strecke ÷ c, nicht Strecke × c

Das ist aber nicht so!

Nicht ganz auf grosser Skala, es ist im Grunde sogar Signallaufzeit > Strecke/c, siehe hier. Damit sparst du aber auch keine Sekunden, eher im Gegenteil; es entwickelt sich also mehr in die Richtung dass das Signal noch später als nach einer Ewigkeit, als noch nie-er als nie, ankommt (:

Ich muss erst den anderen Beitrag von dir mir vornehmen, denn da ist was zu Bezussystemen zu sagen.
Denn irgendwie muss es ja auch klar werden warum ich:
- überall mit c
- ruhend zur HS
- auch bei 5c kommt das Signal an
schreibe.
Und sich trotzdem kein Widerspruch ergibt.

Der Widerspruch ergibt sich wenn ich das richtig sehe daraus, dass du die eigebettete und absolute Beschleunigung (m/sek²) ausser acht lässt, und nur die Geschwindigkeit (m/sek) rechnest. Du musst aber die Geschwindigkeit mit einer Frequenz (sek⁻¹) multiplizieren, und erhältst dann: m/sek × sek⁻¹ = m/sek² und da die Hintergrundstrahlung ruhend zum Raum ist, ist diese Beschleunigung dann auch nicht mehr relativ sondern absolut, da der Hintergrundstrahlung hier nur die Funktion eines Indikators für die Geometrie, in der alles eingebettet ist, zukommt. Wenn du trotzdem noch meinst, die Photonen würden bei v>c ankommen, dann würde mich interessieren, bei welcher Frequenz sie das tun sollten ? Und: wenn das Signal überall c hat, warum hat dann der Sender plötzlich mehr als c ? Warum könnte P1 sich von P3 schneller entfernen als das Signal, wo doch der Sender aus Materie und daher schwerfälliger ist als die Photonen die er aussendet ? Wie ist das kein Widerspruch ¿
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Re: m/sek × sek⁻¹ = m/sek²

Beitragvon Kurt » Samstag 24. März 2012, 23:27

Yukterez hat geschrieben:
Behandeln wir erstmal diese Aussagen.
- die P ruhen zur Hintergrundstrahlung

Dann sind sie auch ruhend auf der Hubble Frequenz, und die beträgt pro Mpc 74 km/sek absolut.


Ich verstehe nicht was du damit sagst.
Eine Frequenz hat mit irgendwelcher Geschwindigkeit nichts zu tun.
Ruhend zur Hintergrundstrahlung bedeutet das kein Doppler der HS beim Ruhendem auftritt.

Yukterez hat geschrieben:
- die P bewegen sich (ausser P2) mit >c von uns weg

Dann haben sie gemäss Hubble-Teleskop, WMAP Sonde, Gravitationslinsen-Methode und Supernovae/Cepheiden-Auswertungen auch einen bestimmten Abstand, den du auf die Methode ermitteln kannst, die ich dir vorgerechnet habe (:


Die Aussage: die P bewegen sich mit ... ist auf den X bezogen, das hat mit sonstigen Umständen nichts zu tun.

Jetzt kommt aber die Aussage: alle P ruhen zur HS, dazu.
Das bedeutet nicht mehr/weniger als das diese Aussagen nicht mehr auf den X bezogen ist/sind.
Es bedeutet weiter dass es eine Änderung bei der LG bei P2, aus Sicht des X, gibt.

P2 entfernt sich mit 0,x c von P1, Licht hat bei P2 c + v des P2.
Und so setzt sich das bis zum Ende der P’s fort.


Ein Beispiel mit –Sprüngen-.

--P1-----------------------------P2---------------------------------P3
==X==

Bezug ist das „Raumgitter“
P1 ist dort angenagelt.
Licht läuft mit c zum P2
Die Laufdauer ergibt sich aus Strecke * c

P3 entfernt sich mit >c vom X
Somit kann das Signal zwar P2, aber nicht P3 erreichen.
Wenn ich dich richtig verstanden habe ergibt es sich aber trotzdem dass das Signal P3 erreicht, und zwar deswegen weil du dann einfach relativistisch rechnest.
Das ist eine Möglichkeit, jedoch wird diese der Logik nicht gerecht.
Denn dann müssen sich die Abstände und Geschwindigkeiten anpassen damits rechnerisch hinhaut.

Somit steht die Aussage dass das Signal vom P1 P3 nicht erreichen kann erstmal fest.

--P1-----------------------------P2---------------------------------P3
=====================X=========

Jetzt ist P2 am –Bezug- angenagelt.
Jetzt gibt es keinen Grund mehr warum das Signal des P1 den P3 nicht erreichen kann.

Noch ein anderes Beispiel:

Es ergibt sich so dass diese Konstellation eintritt, sich jeder P sich vom vorder_P mit 0.6c sich entfernt.

--P1-----P2-----P3-----P4-----P5-----P6-----P7-----P8-----P9-----P10
==X===

P1 sendet sein Signal, alle P haben einen Empfänger der, sobald er Licht empfängt, selber welches weitersendet.
Da der empfangende P vom Sender sich nur mit 0,6 c entfernt kommt das Signal des P1 beim P10 auch an.
Denn es ist nirgends eine Geschwindigkeit aufgetreten die >c wäre.

Wir haben also jetzt die Situation dass die Kette das Signal zum P10 durchhändelt, der direkte Weg aber schon nach P2 endet.
Das kanns nicht gewesen sein, denn das Signal des P1 kommt beim P2 mit der gleichen Geschwindigkeit an wie dieser seins weitersendet.
Auch durch Kleinrechnen wird die Situation nicht besser, denn dann ergeben sich unterschiedliche Abstände der P je nachdem ob der direkte oder der indirekte Signalweg betrachtet wird.

Also wieder nichts.


P1, P2, P3 ruhen zur Hintergrundstrahlung.
Alle P können messen wie schnell das Signal bei ihnen ankommt.
Wir sind ein Beobachter (B) der alles sieht und hört.


--P1-----------------------------P2---------------------------------P3
==X==============================================

P2 bewegt sich nach rechts, mit 0,6c aus Sicht des X

P1 sendet,
P2 berichtet dass das Signal bei ihm mit c angekommen ist.
B berichtet dass das Signal beim P2 eine Geschw. von 1,6 c hatte, er selber sich mit 0,6c nach rechts bewegte.
B berichtet auch dass sich das Signal bis zum P3 weiterbewegt hat, dabei ständig schneller geworden ist.
Auch dass sich P3 ruhend zur Hintergrundstrahlung befindet, und dass P3 das bei ihm ankommende Signal als c bestimmt hat.

Es sind nun Aussagen vorhanden die nicht zusammenpassen.
Sie passen sehr wohl zusammen.
B hat aus seiner Sicht berichtet, P2 aus seiner Sicht, P3 aus seiner Sicht
Es liegt also mehr als nur ein Bezugssystem vor.

B, als –Obermaker- kann sagen das sich das All selber ausdehnt, die Aussagen des P2 und P3 sich auf ihren eigenen Bezug beziehen.
Dieser Bezug wurde stillschweigend eingerichtet.

Da sich das All ausdehnt ist der ursprünglich eingerichtete Bezug, das Bezugsystem das bei X angenagelt wird, nicht für Aussagen brauchbar wenn es als lineares System verwendet wird.
Entweder man passt dieses System an das All, das sich verändernde All, das expandierende All an, oder man rechnet um.
Und zwar so dass die Massstäbe des BZ sich so verändern dass es der Allexpansion gerecht wird.

Dann passen nämlich alle Aussagen, die des B und die der P zusammen.
Denn es kommt nirgends zu einem Dilemma.
Es braucht auch nirgends kleingerechnet zu werden.
Alle Abstände und Geschwindigkeiten sind –geradlinig-
Einzig die Allexpansion ist als Grundlage zu hinterlegen.

Durch die Allexpansion, die darin mitschwimmenden Ps, ist es selbstverständlich dass sie zur Hintergrundstrahlung ruhen, das Signal, egal woher es kommt, bei ihnen mit c ankommt, auch mit c weitergeht.

Wenn man als B fungiert dann ist einfach die Allexpansion als Wert dazuzuzählen, wenn man
als P fungiert dann ist keine Expansion anzunehmen, schon passt alles zusammen.

Was dann noch bleibt ist die Erklärung der Rotverschiebung.
Denn auf eine Entfernungsänderung kann sie ja nicht zurückgeführt werden, denn es entfernt sich ja niemand, alle ruhen zur HS.

Was mir dazu einfällt ist die Veränderung der Prodelmasse selber.
Denn die kann ja nicht unverändert bleiben wenn sie expandiert.
Der Begriff „Trägerdruck“ ist bekannt, dessen Änderung, Verringerung, durch die Expansion könnte die Ursache für die Rotverschiebung sein.

Denn die Trägertaktung wird ev. langsamer laufen je weiter der „Druck“ abfällt.
Also wird das Signal auch langsamer weitergereicht.
Aber das kann auch ganz anders sein.

Jedenfalls kann es unmöglich richtig sein dass wir, bzw. unsere Physiker, den B, den linear –sehenden- B, als Grundlage für Entfernungen und Laufdauern und Alter usw. des Alls verwenden.
Nur eine korrigierte Version kann hier einigermassen brauchbare Zahlen erbringen.
Und da ist es halt unvermeidlich dass die Signalgeschwindigkeit nicht beim c endet.
Sondern immer c + v_expansion notwendig ist.
Dann passt alles sauber zusammen.

Um die Signallaufdauer zwischen P1 und P2 zu erhalten sind alle Einzelstrecken zu integrieren.
Wenn B eine Aussage zum Expansionsverhältnis (aus seiner Sicht) machen will dann muss er integrieren.
Und zwar nahezu unendlich viele Zwischenstationen zwischen P1 und P2.

Dann kann er Aussagen zu Entfernungen und Geschwindigkeiten aus seiner Sicht machen, jedoch nicht aus Sicht des Alls.
Da muss die Expansion verschwinden damit das Ergebnis stimmen kann.
Und dann ist noch dazuzuschreiben dass das All expandiert,
wie schnell und stark kann das All selber nicht direkt errechnen, das kann nur der B.
Und auch nur wenn es ihm erlaubt ist sich ausserhalb des Alls, also im Nichts, zu sein.

Und dann wären wir wieder bei der Hintergrundstrahlung, bei Licht das von Galaxien kommt die vielleicht 100 oder 10000 x so weit entfernt sind (Masstäbe des B), wie wir annehmen.

Das All ist nicht aus einem Urknall entstanden, es ist eine Menge an Prodelsubstanz und diese heist Träger.
Das All, unser All, schwingt.
Es macht eine –spinartige- Schwingung durch.
Dadurch werden die einzelnen Bereiche, nachdem sie expandiert sind, sich –entspannt- haben, ihr „Druck“ abgebaut ist, wieder aufgeladen, zusammengedrückt, sind dann bereit für einen neuen Durchgang.

Die Prodelmenge bleibt in ihrer Gesamtheit konstant, nur ihre Verteilung im „Raum“ ändert sich.
Und so wie beim BT sorgt ihr resonantes Schwingen für ihre Erhaltung, ihre Einheit.


Gruss Kurt
Wir werden erst begreifen wie genial die Natur ist wenn wir erkennen wie einfach sie funktioniert
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Re: m/sek × sek⁻¹ = m/sek²

Beitragvon Kurt » Sonntag 25. März 2012, 00:17

Yukterez hat geschrieben:
Ich vermute aber was du als Graben wahrnimmst ist in Wahrheit nur ein Ruckeln, verursacht durch die Hubble-Frequenz. Du musst also mit deinem geistigen Auto auf der richtigen Geschwindigkeit und der richtigen Beschleunigung (74km/sek/Mpc) fahren, dann wird dieses Ruckeln auf der Strasse zu einem geordnetem Ton, der bei steigender Strecke immer höher wird. In den Graben fährt man mit dieser Theorie meines Erachtens nur, wenn man mit einer anderen Beschleunigung fährt, als wie die Frequenz der Strasse dies vorgibt !


Gleich weiter mit meinen "Gedanken".

Die "Raumexpansion" wird immer mit einem Luftballon dargestellt.
Rosinen auf der Oberfläche geklebt, der Ballon aufgeblasen.

a' der Raum, dieses so vielfach benutze Ding, existiert nicht.
Taugt also nicht für Erklärungen (so wie sie im anderem Forum gegeben wurden).

b' Überlegung:

Der Ballon sei mit Rosinen bepflastert.
Der Abstand von Rosine zu Rosine sei ein cm.
Nun blasen wir das Ding weiter auf.
Der Abstand von Rosine zu Rosine sei 2 cm.
Nun weiter bis 8 cm Abstand.

Zustand 1:
--P1----P2----P3-----

Zustand 2:
--P1--------P2--------P3--------

Zustand 3:
--P1-------------------------------P2-------------------------------P3

Fällt da nicht etwas auf?
Der Abstand verdoppelt sich linear!

Müsste es nicht so sein?
Anfang:
--P1----P2----P3

dann
--P1--------P2----------------P3

dann
--P1-------------------P2-----------------------------------------------------------------------------P3

Also ein sich ständig änderndes Verhältnis der Abstände zueinander!

Zurück zum Luftballon:



--P1----P2----P3-----
--P1--------P2--------P3--------
--P1-------------------------------P2-------------------------------P3

Die Abständeverhältnisse zueinander sind immer gleich!
Wo bleibt da die Expansion?

Es findet überhaupt keine statt!!
Einzig unser Betrachterabstand hat sich verändert.

Lassen wir den Luftballon so wie er ist, also im Zustand 1, sehen wir diesen Zustand aus ein Meter Entfernung an.
Dann gehen wir näher ran, wir sehen Zustand zwei.
Dann noch näher, es ergibt sich Zustand 3.

Nun zurück zu Hubble.
Hubble -sieht- eine Veränderung.
Hubble sieht Rotverschiebung.

Frage in die Runde:
Was wäre wenn es nur die Rotverschiebung geben würde, keine Expansion vorhanden wäre?

Wäre da nicht eine Expansion sichtbar die garnicht existiert?


Gruss Kurt


Ps: versucht mal die Rosinen im Ballon zu verteilen, diesen dann aufzublasen.
Der Abstand nach aussen ändert sich dann nicht mehr so wie auf der Oberfläche.
Also kann die Expansion nicht stimmen, denn es wird ja wohl nicht unterschiedliches Expandieren vom Hubble gemessen.
Das wäre aber notwendig wenn die Expansion vorhanden wäre.
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m/sek ÷ sek⁻¹ = m → m/sek * sek = m

Beitragvon Yukterez » Sonntag 25. März 2012, 01:44

Ich verstehe nicht was du damit sagst. Eine Frequenz hat mit irgendwelcher Geschwindigkeit nichts zu tun.

Freilich, denn eine Frequenz ist der Kehrwert der Zeit. Wenn du eine Distanz hast und diese mit einer Frequenz multiplizierst erhältst du eine Geschwindigkeit. Hat das bewegte Objekt Masse, dann musst du auch die multiplizieren und erhältst den Impuls (kg*m/sek). Hast du eine Geschwindigkeit und multiplizierst diese mit einer Frequenz, erhältst du eine Beschleunigung. Dividierst du stattdessen kriegst du eine Entfernung. Hat das beschleunigte Objekt Masse, dann ist das Kraft (kg*m/sek²). Diese mal Meter ergibt Energie (kg*m²/sek²). Hast du nun eine Geschwindigkeit und brauchst die dazugehörige Entfernung, dividierst du sie durch die Frequenz oder multiplizierst sie mit der Zeit, je nachdem was dein Input hergibt. Dieses Spiel kannst du auf alle erdenklichen Arten und Weisen treiben, ich werde nie müde es zu wiederholen so schön ist das, und dafür sind die SI-Einheiten ja auch gemacht. Offenbar fehlt dir hier noch das tiefere Verständnis der Zusammenhänge in der Natur; ich empfehle daher solche Fettnäpfchen zu vermeiden und die Grundlagen zu studieren /:

Ruhend zur Hintergrundstrahlung bedeutet das kein Doppler der HS beim Ruhendem auftritt.

Der Doppler kommt aus allen Richtungen gleich stark; will man der Hintergrundstrahlung in Richtung Westen entgegenfliegen, hat man aus dem Osten noch mehr Doppler. Neben den Photonen der Hinterstrahlung gemütlich herfliegen so dass die sich relativ in Ruhe befinden geht auch nicht, denn die haben immer c. Ruhend zur HS in dem Sinn wie du das scheinbar meinst ist daher logisch inkonsistent.

P3 entfernt sich mit >c vom X
Somit kann das Signal zwar P2, aber nicht P3 erreichen.
Wenn ich dich richtig verstanden habe ergibt es sich aber trotzdem dass das Signal P3 erreicht, und zwar deswegen weil du dann einfach relativistisch rechnest.

Die Bühne selbst, die mit H₀=2.e-18/sek expandiert, rechnet man absolut, und alles was innerhalb der Bühne stattfindet, relativistisch. Du musst nur pro Mpc und sek 74 km als absolut miteinberechnen. Die Frage, ob das Signal ankommt, hängt im Verhältnis zur HS ergo nicht nur von der Geschw, sondern auch von der Entfernung zum Zeitpunkt der Geschw → Beschleunigung ab. Es ist somit immer eine Frage des Szenarios; jedes Szenario lässt sich aus jeder Perspektive wunderschön rechnen und über eine Gelegenheit, wo das mal nicht mit dem Experiment zusammenpasst, wartet man bis heute vergeblich. Wir sollten also fragen, welches Experiment könnte dein Postulat stützen ?

Das ist eine Möglichkeit, jedoch wird diese der Logik nicht gerecht.
Denn dann müssen sich die Abstände und Geschwindigkeiten anpassen damits rechnerisch hinhaut.

Nicht die Abstände und Geschw müssen sich anpassen, sondern die Rechnung muss an diese angepasst werden. Und wie passt man einen Abstand (m) mit einer Geschwindigkeit (m/sek) an ? Indem man den Abstand mit einer Frequenz (sek⁻¹) multipliziert (:

Somit steht die Aussage dass das Signal vom P1 P3 nicht erreichen kann erstmal fest.

Wenn der Abstand grösser als 4000 Mpc ist, dann ja. Bei Distanzen unter der Hubble-Grenze expandiert die Bühne noch mit v<c, deshalb kommt es wiederum an. Du musst einfach die Geschwindigkeit, die sich nach Abstand*Frequenz ergibt, in die Geschwindigkeit des Senders, die du relativ rechnest, als absolut miteinberechnen, wenn das insgesamt auf v>c kommt wird seine Wellenlänge unendlich, die Frequenz 0 und damit kriegst du pro Sekunde genau 0 Photonen mit 0 Energie und damit 0 Information. Deshalb frage ich noch einmal nach der erwünschten Wellenläge bei v_P1..P3>c ! Alles was hinter dem Ereignishorizont is kannst du nicht sehen, auch wenn es sich auf dich zubewegt mit fast c nicht, auch wenn Expansion minus Annäherungsgeschw fast 0 sind erreicht dich kein Signal bis der Sender nicht innerhalb deiner Hubble-Grenze ist. Das liegt eben daran, wieviel Platz der Raum dazwischen hat um während der Laufzeit zu expandieren.

--P1-----------------------------P2---------------------------------P3
=====================X=========
Jetzt ist P2 am –Bezug- angenagelt.
Jetzt gibt es keinen Grund mehr warum das Signal des P1 den P3 nicht erreichen kann.

Das Problem der relativen Gleichzeitigkeit führt dazu, dass die Signale, bei P3 von P1 empfängt, so alt sind, dass P1 zu dem Zeitpunkt wo die Signale gesendet wurden dort stand, wo jetzt P2 steht. Während der Beschleunigung wurde das Signal unendlich dünn gestreckt und ist daher de jure nicht vorhanden. Was davon noch vorhanden ist, ist nicht mehr aktuell und klingt wie wenn bei einem alten Walkman die Batterien leer werden. Irgendwann hört das Werk auf sich zu drehen, da hilft auch nichts darauf zu pochen, dass es sich eh noch ganz langsam dreht weil die Batterien eventuell theoretisch noch nicht ganz leer sind(: Irgendwann ist die Frequenz einfach 0, und wann kann man genau berechnen.

Entweder man passt dieses System an das All, das sich verändernde All, das expandierende All an, oder man rechnet um.
Und zwar so dass die Massstäbe des BZ sich so verändern dass es der Allexpansion gerecht wird.

Naja du wirst das schon machen (: Immer fleissig forschen, dann wird das schon was werden.

Um die Signallaufdauer zwischen P1 und P2 zu erhalten sind alle Einzelstrecken zu integrieren.
Wenn B eine Aussage zum Expansionsverhältnis (aus seiner Sicht) machen will dann muss er integrieren.
Und zwar nahezu unendlich viele Zwischenstationen zwischen P1 und P2.

Die genaue Rechnung dazu findest du hier für die verbleibende, expandierte Strecke auf 1 Mpc nach 10 Sek und hoffentlich bald auch als gekürzte Formel: http://nunki.de/forum/viewtopic.php?f=6&t=232&p=5743#p5743

Fällt da nicht etwas auf?
Der Abstand verdoppelt sich linear!
Müsste es nicht so sein?
Anfang:
--P1----P2----P3
dann
--P1--------P2----------------P3
dann
--P1-------------------P2-----------------------------------------------------------------------------P3

Klickst du auf unteres Bild und suchst in dem Artikel die Stelle wo das Bild ist; dort wird dieses Missverständnis behoben:

Bild

Frage in die Runde:
Was wäre wenn es nur die Rotverschiebung geben würde, keine Expansion vorhanden wäre?
Wäre da nicht eine Expansion sichtbar die garnicht existiert?

Die Theorie vom müden Licht ging in die Richtung, war aber mit den Beobachtungen nicht in Einklang zu bringen und wurde daher als unzureichend erkannt und in hohem Bogen verworfen. Heutzutage würde ich das Thema nicht mal mit der Kneifzange anfassen, da es schon sehr nahe an der Grenze zur Crackpotterie angesiedelt ist.
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Re: c±v=c

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 25. März 2012, 09:46

Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:
Der einzige Grund, wie du also wirklich relativ zu irgendwas über v ≥ c kommst ist,…

Ist einzig die Wahl des Bezugsystems. Denn local ist sie c für Licht (nicht für Materie).

Endlich nimmst Du mal den Begriff „Bezugssystem“ der ist dann wie definiert zu verweden. Willst Du nun auch noch sagen, dass in jedem Bezugssystem sich Licht immer mit c bwegt? ;)

Was heisst hier endlich? Ich habe noch nie etwas anders gemacht.

Genau das ist das Problem mit Dir, klar hast Du die ganze Zeit was anderes gemacht, soll ich Dich nun wieder für einen miesen Lügner halten, oder für ultradämlich? Du hast Dich nämlich mit Händen und Füßen gegen den Begriff „Bezugsystem“ gewehrt. Du willst immer mit „Bezügen“ rechnen, Du arbeitest nicht wie in der Physik seit vielen 100 Jahren üblich mit Bezugsstemen sondern mit „Bezügen“. Nicht aus Spaß habe ich hier genau deswegen Threads aufgemacht, um Dir den Begriff Bezugsystem klar zu machen. Willst Du die Links zu den Threads aus denen Du dann geflohen bist?


Kurt hat geschrieben:
Die Aussage: „bezogen auf“, müsste doch noch in den Ohren klingen. Das BZ ist zu defineiren, sonst gehts in den Graben. Bei Hannes und Kurt sind die Bezugsysteme eindeutig definiert.

Wenn dann kürze es bitte BS ab, ist so üblich. Ja bezogen auf, nur leider hast Du es nie verstanden.

Aber testen wir es doch mal an, weißt Du den Unterschied Deiner Bezüge noch zu Bezugsystem nach Newton und Co? In einem Bezugssystem braucht man Deinen „Träger“ Deine Masse die lokal eben den „Äther“ mitzieht nicht. Machen wir es mal ganz konkret, testen wir Dich mal, die Frage habe ich Dir schon öfter gestellt, Du drückst Dich ja immer.

Also, im Bezugssystem A (Hannes) bewgt sich ein physikalisches Objekt PO mit 0,9c. Kurt im Bezugssystem B bewegt sich in Bezug zum System von Hannes mit 0,9c auf dieses zu. Konkret bewegt sich Hannes und Kurt also mit 0,9c aufeinander zu. Nach dem Relativitätsprinzip nach Newton ist es nicht möglich eindeutig zu bestimmen, wer von beiden sich „wirklich“ bewegt und welcher ruht.

Erste Frage, erkennst Du das Relativitätsprinzip an?

So und nun die entscheidende Frage, wie schnell ist das Objekt PO im Bezugssystem von Kurt?

Tatsache ist, das nach Newton gilt, v_po_a + v_ab = 0,9c + 0,9c = 1,8c!

Bewegt sich also ein Lichtimpuls mit c im BS Hannes und Kurt und Hannes bewegen sich aufeinander zu, ist nach Newton die Geschwindigkeit des Impulses eben nicht c, sondern c + v_hannes/kurt.

Genau dan dieser so einfachen Tatsache scheiterst Du seit Jahren. Du begreifst nicht, was wirklich eine Geschwindigkeit ist, das ein Korodinatensystem endlos ist, das Hannes und Kurt an beliebiegen Stellen im Raum ein Objekt beobachten können und dann in Bezug zu sich die Geschwindigkeit errechnen.

Genau weil Du das nicht begreifst, habe ich Dir ja die Frage mit den beiden „Bezügen“ gestellt, die ganz nah beieinander gegeneinander bewegt sind. Tatsache ist, das ein Objekt das Hannes in seinem BS mit c misst eben im BS von Kurt nicht auch c haben kann, wenn sich das BS von Kurt gegenüber dem von Hannes bewegt.

Es geht um die Translation einer Geschwindigkeit von einem in ein anderes BS und das eben nach Newton. Daran scheiterst Du eben seit Du auf Erden wandelst.

Du sagst immer, Licht bewegt sich in jedem Bezug mit c und das ist nach Newton falsch, wenn Du wie hier nun aufmal behauptest schon immer mit BS und nicht mit Bezug hantiert zu haben.


Kurt hat geschrieben:
Hier ist das BZ ebenfalls eindeutig definiert Und zwar nur das eine. Ich habe nun weitere BS eingebracht, sie sind erst auf den zweiten Blick als solche zu erkennen. Das erste, das was wir in diesem Gesprach benutzen ist dieses. Im Nichts, im Raum, sei ein Koordinatensystem vorhanden. Ein geachtes Koordinatensystem.

Toll Kurt, wie physikalisch, ein „geachtetes“ KS also. :D


Kurt hat geschrieben:
Die P gehören nicht zum "Raum", sie sind eine eigenständige Menge an Prodelmenge, auch Träger genannt.

Prodel? Egal, schon wieder faselst Du von Deinem „Träger“, das interessiert so nicht die Bohne, wenn es um BS und Newton geht.


Kurt hat geschrieben:
--P1--------P2--------P3--------P4--------P5--------P6--------P7--------P8--------P9--------P10
--X---

Das X zeigt den Annagelpunkt des Alls, der Prodelmenge, an das gedachte BZ. Dieses BZ ist im gedachtrem "Raum" gedanklich installiert. und zwar als "Raumgitter". Dieses "Gitter" ist hier linear, raumartig und dient als Bezug für Entfernungs- und Geschwindigkeitangaben. Der Annagelpunkt an die Prodelmenge, den Träger also, wird durch das X festgelegt.

Ganz einfach Kurt, hättest Du Ahnung von Physik und deren Grundlagen, müsste man so einen Murks mit Dir hier nicht „erörtern“. Deinen „Annagelpunkt“ kannst Du Dir dahin schieben wo keine Sonne scheint. Dein Raumgitter gleich mit.

Nach Newton und wenn man Ahnung von Physik hat, braucht man das ganze dumme Geseiere von Dir nicht, man definert einfach ein BS und fertig. In diesem kann man alle Angaben von Geschwindigkeiten machen. Habe ich Dir alles schon in bunten Bilder erklärt, als Du es mit einem Lichtimpuls nicht geschnallt hast, habe ich es versucht Dir mit einem Auto klar zu machen, ganz einfach elementare Physik, Newton für Dummies eben.

Bewegt sich ein Objekt (eben auch ein Auto) in einem BS mit v hat es in einem anderen BS nur dann auch v wenn beide BS zueinander ruhen. Bewegen sich die BS aber untereinnader kann das Auto oder das Objekt nicht in beiden BS dieselbe Geschwindigkeit haben. Es gilt eben Newton und da addieren sich Geschwindigkeiten liniar. Das ist eigentlich noch Grundschule.

Damit ist Deine Behauptung ein Lichtimpuls würde sich in jedem Bezugssystem mit c bewegen falsch. Habe ich Dir mehrfach aufgezeigt. Du bist eben in dem Punkt falsifiziert, aber Du bist geistig genauso unfähig das zu begreifen, wie die anderen Trolle zurzeit im Mahag. Was die da über Trägheitskräfte schreiben zeigt schon ganz deutlich, wie viel die Deppen dort von Physik verstehen. Genau wir Du nämlich nichts.


Kurt hat geschrieben:
Alle Aussagen zu Geschwindigkeit und Entfernung sind dann, solange eben dieses BZ verwendet wird, darauf bezogen. Nun habe ich weitzere BZ eingeführt, und zwar im Zusammenhang mit:

- immer mit c
- ruhend zur Hintergrundstrahlung.
- "<c zum Nachbarn

Wenn Aussagen zu diesen drei Umständen gemacht werden dann ist es notwendig das jeweis dafür verwendete BZ zu benennen.

Kurt noch mal, es heißt wenn dann BS und man kann ein Objekt in vielen BS beschreiben und ein BS ist unendlich, man kann also in allen drei Systemen die Geschwindigkeit des Objektes angeben und zwischen diesen BS hin und her transformatieren und wenn man das nach Newton macht, gilt eben das nur dann die Geschwindigkeit eines Körpers in zwei BS gleich ist, wenn diese zueinander ruhen, ansonsten addieren sich die Geschwindigkeiten. Damit ist es eine auch matematische Tatsache, das sich ein Impuls der sich in einem BS mit c bewegt sich in einem anderen BS eben nicht auch mit c bewegen kann, wenn diese beiden BS nicht zueinander ruhen.

Und solange Du das nicht begriffen hast, lohnt es sich nicht mit Dir auch nur im Ansatz über Physik zu sprechen, denn Du hast eben von den elementaren Grundlagen keinen Schimmer.


@ Bell

Bell » Sa 24. Mär 2012, 16:22 hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
@ Bell, (...) Zu den dummen Dreck den Du vergeblich versuchst zu verbreiten, Du hast mehrfach im AT völlig kindisch unsachlich gegen Britta gestänkert. Mehr als daneben war das. Dann habe ich Dir mal deutlich meine Meinung dazu gesagt, und wie ein kleines Mädchen hast Du angefangen zu flennen, man möge Dein Account dann doch sperren. Ein echter Kerl hätte Arsch in der Hose gehabt, andere auch mit Hirn im Kopf und hätte sich einem Dialog gestellt. Du meinst doch ernsthaft, Du hast das Recht andere zu beleidigen, wenn man Dir dann aber mal klare Worte sagt heulst Du und hetzt dann im Mahag gegen AT.

Habe mal was von Dir gehalten, dachte die anderen irren, die in Dir einen miesen feigen und verlogenen Charakter erkennen konnten. Nun wissen wir ja alle dass Du selbst Deine Großmutter verkaufen würdest, wenn es Deinem Ego helfen würde. Also Bell, im Mahag bist Du mit Chief vom Charakter sicher mehr auf Augenhöhe.

Da fällt mir eigentlich nur Wilhelm Busch zu ein:

Wenn einer, der als Troll geboren,
kaum sieht zum Admin sich erkoren,
nun meint, dass er kein Troll mehr wär
so irrt sich der.

Oder in Prosa: Das kömmt bei raus, wenn ein nervender Troll sich aus Sperrfrust eine eigene Website zulegt und dort den Admin gibt.

AT gibt es schon länger, gab es schon da konnte ich noch auf Mahag schreiben. Dann ist es nur lächerlich, Du weißt selber das Chief sich endlos im Ton vergreifen kann, erst wenn er im Suff seine faschistische Seite zeigt, reagiert Harald recht träge. Und wenn man Harald auch noch so freundlich aufzeigt, dass er ein Gutenberg ist, dass er auch irrt, dann sperrt er eben, sobald er auch nur etwas findet, das er als Grund vorschieben kann.

Meine Webseite habe ich mir eben nicht erst zugelegt als ich gesperrt wurde. Auch hier zeigt es sich wieder, Du hast keine Ahnung und laberst eben nur dumm und unwissend Müll.


Bell » Sa 24. Mär 2012, 16:22 hat geschrieben:
Nachtrag: Auch habe ich nie um die Sperre meines Accounts gebeten, sondern um die Löschung. Aber dazu scheinst Du nicht in der Lage zu sein. An der Software kann es nicht liegen. Mahag hat die gleiche Software und hier wurden Accounts auf Bitte hin gelöscht.

Bleibt also nur:

1) Zu doof inhaltlich eine Sperre von einer Löschung zu unterscheiden oder eben ...
2) Zu doof die Forumssoftware zu bedienen.

Nun, was wundert man sich .... ein Troll wird Admin ...

Es ist mir egal um was Du gebeten hast, bist ja nicht gezwungen auf AT zu schreiben, ich sehe nicht ein Dich extra zu löschen, Deine Beiträge sollen ruhig mit dem Useraccount verknüpft bleiben. Bist ja eh nicht mit Klarnamen da, sicher aus gutem Grund. Also gibt es keine persönlichen Daten, es gibt keinen Grund Deinen Account nun extra zu löschen. So einfach ist das.

Bell, Du bist ein feiger Troll, Galileo hat das viel früher richtig erkannt, auch Solkar hat das viel früher als ich richtig auf den Punkt gebracht. Ich hielt Dich da ja noch für einen vernüftigen Menschen mit Ehre und Charakter, aber ich habe mich geirrt.

Du bist ein kleiner feiger Arsch, muss man mal so deutlich sagen, und bist unfähig vernünftig in einen Dialog zu gehen, wenn es gegenteilige Meinungen gibt. Du bist unfähig gewesen das ganz vernüftig mit Britta zu klären, nein Du musstest ständig Beleidigen und Pöbeln. Die anderen User auf AT haben aber bis auf ganz wenige Ausnahmen schon Charakter und so konntest Du eben keinen gegen Britta aufbringen. Dann hast Du es bei mir versucht und ich habe Dir ganz klar gesagt, wie ich zu Britta stehe.

Mit dieser klaren Ansage bist Du aber nicht klar gekommen und hast dann wie ein kleines Mädchen der Puppe den Arm ausgerissen, heul, heul, - dann will ich das mein Account gelöscht wird, ja AT wird sicher traurig sein, trifft uns ja auch so schwer. Die richtigen AT User haben Dir mehrfach ganz klar gesagt, das Du es bist der Mist baut und sich daneben benimmt.

Weißt Du Bell, im Mahag bist Du was das Sozialverhalten von Dir angeht genau richtig. Dort kannst Du Dich mit dem Arsch Chief verbrüdern, vom Niveau seid ihr eh schon Brüder.
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 25. März 2012, 18:00

@ Bell

Bell » So 25. Mär 2012, 16:58 hat geschrieben:
Gut, ... mein Punkt war jedoch, dass es sich hier ganz offensichtlich um einen Streit über den richtigen Gebrauch des Wortes 'Trägheitskraft' geht. Über den eigentlichen Sachverhalt scheint man sich ja einig zu sein

Soviel mal zu Deinem Textverständnis. :D :D :D

Wie lange liest Du da den Thread schon mit? Wobei die Deppen dort es eh auf jeder Seite mindestens viermal falsch schreiben und man schon wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein muss, um es so wie Du nicht begriffen zu haben. Die Deppen erklären doch die ganze Zeit und da sind Chief und Guido in erster Reihe, dass sie die Trägheitskraft als reale Kraft auch im IS und eben nicht nur als eine Scheinkraft im beschleunigten System sehen.

Man Bell, die ganze Zeit prügeln die Idioten und Trolle sich genau um den Punkt. Und da kommst Du nun an um meinst, es gehe nur um einen Begriff und dessen Definition, aber von der Sache sei man sich doch einig?

Ganz ernsthaft Bell, Du bist viel dämlicher als ich es bisher dachte, da Du aber hin und wieder auch mal helle Momente hast, muss man sich schon ernsthaft fragen, ob Du Dir da gelegentlich irgendwelche Substanzen in den Stofwechsel gibst.

Dein Textverständnis ist nach dem Auftritt von Dir jedenfalls ohne Frage für die Tonne. :D


Nachtrag:

Bell » So 25. Mär 2012, 19:23 hat geschrieben:
Ich bin mir sicher, dass es sich um einen Streit um den richtigen Gebrauch der Worte handelt. Mit welchem Wort man einen Begriff richtigerweise bezeichnet.

Echt genial, Du setzt immer noch einen drauf. Nachdem Dir Chief ganz deutlich widersprochen hat, und glasklar erklärt hat, dass es sich nicht um einen „Streit um den richtigen Gebrauch der Worte“ handelt und nun auch noch Harald Dir dass zusätzlich ebenso erklärt hat, weißt Du es wieder mal besser. :D

Bin ja echt gespannt, wenn Du Chief klar gemacht hat, was er eigentlich meint. Schon klar dass Du das besser als er selbst weißt. Man Bell Dein Textverständnis hat nun nichts mehr mit Verstehen zu tun. Was haben wir gelacht. :D
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Re: m/sek ÷ sek⁻¹ = m → m/sek * sek = m

Beitragvon Kurt » Montag 26. März 2012, 22:33

Yukterez hat geschrieben:
Ich verstehe nicht was du damit sagst. Eine Frequenz hat mit irgendwelcher Geschwindigkeit nichts zu tun.


Freilich, denn eine Frequenz ist der Kehrwert der Zeit. Wenn du eine Distanz hast und diese mit einer Frequenz multiplizierst erhältst du eine Geschwindigkeit. Hat das bewegte Objekt Masse, dann musst du auch die multiplizieren und erhältst den Impuls (kg*m/sek). Hast du eine Geschwindigkeit und multiplizierst diese mit einer Frequenz, erhältst du eine Beschleunigung. Dividierst du stattdessen kriegst du eine Entfernung. Hat das beschleunigte Objekt Masse, dann ist das Kraft (kg*m/sek²). Diese mal Meter ergibt Energie (kg*m²/sek²). Hast du nun eine Geschwindigkeit und brauchst die dazugehörige Entfernung, dividierst du sie durch die Frequenz oder multiplizierst sie mit der Zeit, je nachdem was dein Input hergibt. Dieses Spiel kannst du auf alle erdenklichen Arten und Weisen treiben, ich werde nie müde es zu wiederholen so schön ist das, und dafür sind die SI-Einheiten ja auch gemacht. Offenbar fehlt dir hier noch das tiefere Verständnis der Zusammenhänge in der Natur; ich empfehle daher solche Fettnäpfchen zu vermeiden und die Grundlagen zu studieren /:


-- Eine Frequenz hat mit irgendwelcher Geschwindigkeit nichts zu tun
-- Freilich, denn eine Frequenz ist der Kehrwert der Zeit

Aber immer auf eine Frequenz, also auf Widerholungen, bezogen.

Diese Widerholungen wurden oben weggeschmissen und eine Rechengrösse aus dem Begriff Frequenz gemacht.
Eine Rechengrösse die nur dem Namen nach mit dem Ursprungsbegriff -Frequenz- zu tun hat.
Ja, ich finde es faszinierend was man mit diesen Hilfsbegriffen alles machen kann, sie sind unentbehrlich.
Jedoch eine derartige Behandlung von eindeutigen Bezeichnern führt zu Missvberständnissen und, was nicht gut ist, zu Deutungen die rechnerisch passen, jedoch nicht zur Natur.

Yukterez hat geschrieben:
Ruhend zur Hintergrundstrahlung bedeutet das kein Doppler der HS beim Ruhendem auftritt.

Der Doppler kommt aus allen Richtungen gleich stark; will man der Hintergrundstrahlung in Richtung Westen entgegenfliegen, hat man aus dem Osten noch mehr Doppler. Neben den Photonen der Hinterstrahlung gemütlich herfliegen so dass die sich relativ in Ruhe befinden geht auch nicht, denn die haben immer c. Ruhend zur HS in dem Sinn wie du das scheinbar meinst ist daher logisch inkonsistent.


Doppler kommt aus keiner Richtung, Doppler steht für Unterschied in der Messung ein und derselben Schwingung.
Wenn sich da bei der Messung unterschiedliche Frequenzen ergeben dann spricht man vom Dopplereffekt.
Da die Prodelsubstanz local ein Bezugsystem bereitstellt, Doppler dazu verwendet werden kann sich dazu in Ruhe zu setzen, ist ein lokales Bezugsystem vorhanden und nutzbar.

Es existiert kein Photon, es fliegt auch keins mit c.
Die Prodelmenge/Substanz bildet den Bezug für darin laufendes Licht.
Und dieses läuft imer so wie es der jeweilige Ort vorgibt.

Wir nehmen hier immer c an.
Das bedeutet dass dieses c auf den Ort bezogen ist.
Ein zur Hintergrundstrahlung, also zu dem am Ort laufendem Licht, ruhenden Beobachter oder Messeinrichtung wird immer c messen.
Denn das Licht läuft ja in der Prodelmenge mit c.


--P1--------------------------------P2-------------------------------------------P3--
==X===

P1..P3 stellen Messeinrichtungen in der Prodelmenge dar,
Sie haben sich zur HS ruhend gesetzt.

Du verwendest, um zu beurteilen ob ein Signal, gesendet vom P1, beim P3 ankommt oder nicht, ein lineares System.

--P1--------------------------------P2-------------------------------------------P3--
==X========================================================

Und knotest die Geschwindigkeit des vom P1 gesendeten Lichtes an den Anbindepunkt dieses BZ bei P1 an.
Dass heisst dass sich dieses Signal gedanklich konstant über die Strecke, angedeutet durch die ===, ausbreitet.
Das ist alle OK, Vorausseetzung ist aber dass die Prodelmenge in sich homogen ist und sich dazu in Ruhe befindet.
Und nicht nur beim P1, sondern auf der ganzen Strecke bis zum P3.
Dann ist alles in Butter, das Signal kommt nach der berechneten, linear berechneten Laufzeit beim P3 an.
Dann passt sich auch die Aussage aller Ps in die Betrachtung ein.

Alle -behaupteten- Umstände passen.
- Licht überall mit c
- P1.. zur HS ruhend
- Licht erreicht P3

Die Bühne selbst, die mit H₀=2.e-18/sek expandiert, rechnet man absolut, und alles was innerhalb der Bühne stattfindet, relativistisch. Du musst nur pro Mpc und sek 74 km als absolut miteinberechnen


Und da ists auch schon passiert.
Das kann ja nicht der Natur entsprechen, das geht einfach nicht.

Dass das nicht sein kann zeigt dies:

--P1--------------------------------P2-------------------------------------------P3--
==========================X======================================

Wird P2 bei X an das lineare Gitter angenagelt dann erreicht das Signal P3.

Als Erklärung dafür, um die Diskrepanz zu dieser

--P1--------------------------------P2-------------------------------------------P3--
==X==================================================

Ansicht zu kaschieren, muss eine weitere Aussage eingeführt werden.
Da muss dann die -Gleichzeitigkeit- verschwinden.

Es geht einfach nicht ein nichtlineares All, ein local expandierendes All, ein sich ständig veränderndes All, sich ständig verändernde Umstände in der Prodelmenge, linear beschreiben zu wollen.
Noch dazu mit einem Postulat dass jeder Logik widerspricht.


--P1--------------------------------P2-------------------------------------------P3--
==X=== = = = = = = = = = = = = = = = = = =


Es ist doch ganz einfach.

--P1--------------------------------P2-------------------------------------------P3--
==X============================================================

Das Signal startet bei P1, es entfernt sich von diesem mit c
P2 entfernt ich von P1 mit 0,6c
P2 ruht, so wie P1 auch, zur Hintergrundstrahlung.

Also bewegt sich das Signal aus Sicht vom P1, bzw. X, mit 1,6c wenn es P2 passiert.


Dann gibts auch da kein Problem.

--P1--------------------------------P2-------------------------------------------P3--
==========================X======================================

Aus Sicht des X, bzw. P2, entfernt sich P1 mit 0.6c von beiden.
Somit hat das Signal, dann wenn es den P1 verlässt, eine Geschwindigkeit von 0,4c

P2 wird das bei ihm ankommende Signal mit c messen.

Wenn das Signal weiter zum P3 läuft dann läuft es aus Sicht des X bzw. P2, mit 1,6c beim P3 ein.
Denn er bewegt sich ja selber mit 0,6 c von ihm wegt.

Es sind dann alle Aussagen logisch und richtig.

P1, P2, P3 sagen dass sie zur Hintegrundstrahlung ruhen,
sie sagen dass das Signal, das jedes Signal, egal woher, bei ihnen mit c gelaufen ist, bei ihnen mit c ankommt, mit c von ihnen weggeht.

Wenn nun noch 10 weitere Ps dazwischensetzt sind dann berichten alle das selbe.

Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Montag 26. März 2012, 23:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: c±v=c

Beitragvon Kurt » Montag 26. März 2012, 22:59

nocheinPoet hat geschrieben:Also, im Bezugssystem A (Hannes) bewgt sich ein physikalisches Objekt PO mit 0,9c. Kurt im Bezugssystem B bewegt sich in Bezug zum System von Hannes mit 0,9c auf dieses zu. Konkret bewegt sich Hannes und Kurt also mit 0,9c aufeinander zu. Nach dem Relativitätsprinzip nach Newton ist es nicht möglich eindeutig zu bestimmen, wer von beiden sich „wirklich“ bewegt und welcher ruht.


Nun Manuel, da hilft alles nichts.
Es geht um die Aussage von mir das Licht Licht überholen kann.
Dazu habe ich dir im -Blog- Strichelbilder gemalt.
Da gings noch anständig und gesittet zu.
Als du erkannt hast dass das ganz leicht zu zeigen ist gings los.
Seitdem soll das angesetzte Beispiel -umverdrahtet- werden.

Die Bezugsysteme wurden eindeutig festgelegt, die Abstände und Bewegungsgeschwindigkeiten auch.
Das hast du erledigt.

Auch wer wo welches Signal wohin setzt und wo dieses läuft.
Es wurde nicht festgesetzt dass irgendein Beobachter, der nun plötzlich zu sehen glaubt, irgendwo sein Zelt aufschlagen soll um zu berichten.
Zu berichten was er aus seiner Sicht, die ja wohl die deine repräsentieren soll, zu sehen gedenkt.

Licht überholt Licht.
Nach diesem Motto, und darauf bezogen, wurde mein Beispiel auch gestaltet.
Und so will ich es auch besehen und beredet wissen.

Und ich mag es immer noch nicht wenn jemand versucht mir Aussagen unterzujubeln die ich weder getan, noch gewollt, noch stillschweigend hingenommen habe.


Gruss Kurt


Es ist mir völlig egal was nach den Relativitätzprinzip bestimmt ist oder nicht.
Ich habe hier die Bezüge festgelegt, und dabei bleibs!
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Licht versus Licht

Beitragvon Yukterez » Dienstag 27. März 2012, 03:05

Kurt hat geschrieben:Es geht um die Aussage von mir das Licht Licht überholen kann.

Natürlich kann Licht Licht überholen, und zwar kann Licht auf dem Luftweg Licht unter Wasser überholen (Stichwort Brechungsindex). Aber wo hat jemals Licht im Vakuum Licht im Vakuum überholt ? Dazu wurden ja bereits alle erdenklichen Tests durchgeführt, und wenn es sich jetzt nicht um monochromatisches Licht in Cäsium handelt (dabei kann keine Information mit v>c übertragen werden) hat auch noch nie ein Licht das andere im selben Medium überholt, oder gibt es da ein Experiment das dies widerlegt ? Die Sache mit dem Brechungsindex ist ein ganz anders Kapitel, das hat mit den Rechnungen die wir hier bisher hatten nichts zu tun !
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Re: c±v=c

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 27. März 2012, 10:29

Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Also, im Bezugssystem A (Hannes) bewegt sich ein physikalisches Objekt PO mit 0,9c. Kurt im Bezugssystem B bewegt sich in Bezug zum System von Hannes mit 0,9c auf dieses zu. Konkret bewegt sich Hannes und Kurt also mit 0,9c aufeinander zu. Nach dem Relativitätsprinzip nach Newton ist es nicht möglich eindeutig zu bestimmen, wer von beiden sich „wirklich“ bewegt und welcher ruht.

Nun Manuel, da hilft alles nichts. Es geht um die Aussage von mir das Licht Licht überholen kann. Dazu habe ich dir im -Blog- Strichelbilder gemalt.

Kurt Dein Strichelbilder sind für die Tonne, rechne es richtig vor, wie es eben in der Physik üblich ist. :D Ja ich weiß, Du kannst es nicht. :D


Kurt hat geschrieben:
Da ging es noch anständig und gesittet zu. Als du erkannt hast dass das ganz leicht zu zeigen ist ging es los. Seitdem soll das angesetzte Beispiel -umverdrahtet- werden.

Kurt, was auch immer Du Dir da zusammenträumst, ich habe nicht erkannt, dass Du irgendwas zeigen kannst. Und ich verdrahte auch nichts um.


Kurt hat geschrieben:
Die Bezugsysteme wurden eindeutig festgelegt, die Abstände und Bewegungsgeschwindigkeiten auch. Das hast du erledigt.

Richtig, Bezugssysteme, nicht Bezüge.


Kurt hat geschrieben:
Auch wer wo welches Signal wohin setzt und wo dieses läuft.

Kurt nur hast Du es eben nicht verstanden.


Kurt hat geschrieben:
Es wurde nicht festgesetzt dass irgendein Beobachter, der nun plötzlich zu sehen glaubt, irgendwo sein Zelt aufschlagen soll um zu berichten. Zu berichten was er aus seiner Sicht, die ja wohl die deine repräsentieren soll, zu sehen gedenkt.

Kurt, da muss man nichts extra festsetzten. Wenn ich sage, ein Auto fahrt mit 100km/h und ihm kommt ein anderes Auto entgegen, das in Bezug zum Ruhesystem Straße 50km/h fährt, dann kommt da nach Newton 150km/h als Geschwindigkeit des zweiten Wagens im Ruhesystem des ersten raus. Wenn nun ein drittes Auto mit 200km/h fährt, sind es im Ruhesystem vom ersten Wagen 300km/h und das ändert sich auch nicht, wenn es vorher nicht definiert wurde.

Da muss keiner wo ein Zelt aufschlagen, Menschen die im Gegensatz zu Dir Ahnung von Physik haben, wissen dass und können die Dinge berechnen.


Kurt hat geschrieben:
Licht überholt Licht. Nach diesem Motto, und darauf bezogen, wurde mein Beispiel auch gestaltet. Und so will ich es auch besehen und beredet wissen.

Was Du willst ist der Welt egal. Nimm die Begriffe der Physik, rechen es vor. Licht kann Licht nicht überholen wenn es sich in jedem Bezugssystem mit c bewegt. Denn Geschwindigkeiten werden nach der Galileitransformation eben addiert und nach Newton gilt eben immer, dass die Geschwindigkeit der Systeme zueinander auf die des Objektes addiert wird.

Bewegt sich also „etwas“ mit c im System A und System B ist gegenüber A mit v = x bewegt, dann bewegt sich das „Etwas“ im System B mit c ± x und nicht auch mit c.

Das ist aber genau der Punkt, den Du nicht wahr haben willst.


Kurt hat geschrieben:
Und ich mag es immer noch nicht wenn jemand versucht mir Aussagen unterzujubeln die ich weder getan, noch gewollt, noch stillschweigend hingenommen habe.

Tja warum machst Du es dann mit anderen genau so? Ich habe Dir übrigens nichts untergeschoben, belege das mal bitte mit den Stellen.


Kurt hat geschrieben:
Es ist mir völlig egal was nach dem Relativitätsprinzip bestimmt ist oder nicht.

Und der Welt und der Physik ist egal was Dir egal ist. Wenn Du über Physik reden willst, dann mach es eben richtig und mit den richtigen Begriffen. Wenn Du das Relativitätsprinzip nicht falsifizieren kannst, und das kannst Du 100% nicht, ich wette da gerne ein paar 1.000€, wird es weiter gelten, wie die vielen Jahrhunderte zuvor auch. Nur weil es einem Kurt nicht ins sein Stricheluniversum passt, wird da nichts fallen gelassen.


Kurt hat geschrieben:
Ich habe hier die Bezüge festgelegt, und dabei bleib es!

Kurt, Du bist nun wieder bei den Bezügen, ich dachte Du bist inzwischen bei Bezugsystemen angekommen. :D

Das ist doch Deine alte Troll- und Crankmasche, immer schön die Begriffe unklar halten und wechseln, damit man ja nicht klare Aussagen machen muss.


Nicht Du, sondern ich hatte ja die Dinge vorgegeben, hast Du eben noch selber geschrieben:

Kurt hat geschrieben:
Die Bezugsysteme wurden eindeutig festgelegt, die Abstände und Bewegungsgeschwindigkeiten auch. Das hast du erledigt.

Also das sind Deine Worte oder?

Halten wir mal fest, Du schreibst da Bezugsysteme und nicht Bezüge! Innerhalb eines einzigen Beitrages von Dir, verdrehst Du die Aussagen und ich würde mal wieder sagen, Du lügst hier das Blaue vom Himmel runter. Kurt, das ist ja nun so eindeutig, offenbar scheinst Du da wie Z. inzwischen eine echte Störung mit der Wahrnehmung von Tatsachen zu haben. :D

Dann schreibst Du als zweites, ich habe die Werte für das Beispiel vorgegeben, oder nicht? Verstehest Du Nase :D Deine eigenen Worte nicht?


Also Fakt ist, Deine Aussage hier:

Kurt hat geschrieben:
Ich habe hier die Bezüge festgelegt, und dabei bleib es!

Widerspricht Deiner ein paar Sätze zuvor:

Kurt hat geschrieben:
Die Bezugsysteme wurden eindeutig festgelegt, die Abstände und Bewegungsgeschwindigkeiten auch. Das hast du erledigt.

Und das ist nun mal die Basis.

Wir arbeiten wenn dann mit Bezugsystemen, einem alten und absolut üblichen und allen Physikern bekannter und ganz klar definierter Begriff.


Dann mal zum Kern des Ganzen.

Du hast mal in einem oder auch mehren Beiträgen Anderer die Aussage gelesen, das Licht sich nur dann in jedem Bezugsystem mit v = c ausbreitet, wenn man die Geschwindigkeit von dem einen Bezugsystem mit der Lorentztransformation in das andere transformiert. Das ist eben eine mathematische Tatsache, da spielt die Physik so noch keine große Rolle.

Stelle es Dir so vor, wenn 1 + 1 = 2 ist, dann kann 1 Apfel + 1 Apfel nicht 0,3 Tomaten ergeben.

Zurück zum Satz davor und weiter damit, Du hast damals den Begriff „Bezugsystem“ in Deinem Schädel mit „Bezug“ so wie den definierst gleichgesetzt und ganz groß getönt, das man die Lorentztransformation ja gar nicht brauch, das man es „klassisch“ nach Newton rechnen kann, weil ja Licht immer mit c in jedem „Bezug“ läuft.

Damit hast Du Deine Unwissenheit perfekt in Szene gesetzt. Darum haben Dir dann alle immer gesagt, lerne die Begriffe, lerne die Grundlagen der Physik, weil Du Dich mit Deinem Begriff „Bezug“ selber zum Narren machst und dieser so nichts mit Physik zu tun hat. Denn Deine Aussage ist einfach falsch. Nur willst Du das nicht wahr haben und genau aus diesem Grund rennst Du dann aus den Threads wo ich Dir genau aufzeige, eben ganz langsam mit bunten Bildchen und in ganz kleinen Portionen, dass Du irrst.

Das hast Du schon erkannt, und genau darum drückst Du Dich ja in den Threads seit über drei Monaten um eine Antwort. :D


Also Kurt, das ist die Basis:

Kurt hat geschrieben:
Die Bezugsysteme wurden eindeutig festgelegt, die Abstände und Bewegungsgeschwindigkeiten auch. Das hast du erledigt.

Es geht hier um Physik, es geht um Bezugssysteme und nicht um Deine Traumbezüge. :D

Das ist die Tatsache: Bewegt sich also „etwas“ mit c im Bezugssystem A, und Bezugssystem B ist gegenüber A mit v = x bewegt, dann bewegt sich das „Etwas“ im Bezugssystem B mit c ± x und nicht auch mit c.


Und wieder die ganz einfache Grundschulaufgabe an Dich:

1. Im Bezugssystem A bewegt sich ein Objekt „o“ mit v1. (Kommst Du noch mit? :D)
2. Bezugssystem B bewegt sich gegenüber Bezugssystem A mit v2. (Und kannst Du noch folgen? ;) )

Die Frage an Dich ist nun, wie schnell bewegt sich o im Bezugssystem B? Mit v1 oder mit v1 ± v2?

Wenn Du meinst Du spielst fair und es geht Dir ja um die Wahrheit, dann solltest Du diese einfache Frage nun endlich mal beantworten und Dich nicht weiter drücken. Jeder normale Hauptschüler kann das beantworten.

Offenbar scheinst Du dazu nicht in der Lage, oder Du hast begriffen dass Du falsch liegst und drückst Dich wie üblich wenn es eng für Deine Murksphysik wird. :D
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