um mal "esoterisch" zu reden

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Re: um mal "esoterisch" zu reden

Beitragvon JGC » Mittwoch 9. Juli 2014, 19:04

So..

Um sich mal vor zu stellen, wie sich das mit der "instantanen"(Oder wie auch immer man das bezeichnen könnte, weil es nicht unbedingt "sofort" heissen muss, aber trotzdem gewaltig viel schneller als die Lichtgeschwindigkeit, da unser Universum so riesig ist, das selbst die LG einer "Lahmarsch"- Geschwindigkeit entspricht) darum versuche ich es hier mal mit einem Beispiel.

Ein Glasgefäß mit 100l Wasser randvoll gefüllt im schwerelosen Raum..

Drinnen im Wasser schwimmen lauter kleine "Flitter", die gleichmäßig verteilt in der Flüssigkeit schwimmen und das Gefäs enthält einen Körper, der mittels Magnet hin und her bewegt werden kann.

Wenn nun das Gefäß verschlossen ist und kein bisschen Luft enthält(alles im schwerelosen Zustand) dann kann man nach einer "Beruhigungs-Phase" erkennen, das es in diesem kleinen "Modell-Universum keinerlei Bewegung gibt.

Nehme ich jetzt aber den Magneten zur Hand und bewege nun den treibenden Körper aus seiner ursprünglichen "festen" Position, so kann man an Hand der darin treibenden Flitter beobachten, wie sich die gesamte Wassermenge plötzlich bewegt, weil das Wasser ja keinen Platz zum ausweichen hat!

Also muss sich das Wasser, was sich vor dem Körper befindet erst um den Körper herum bewegen, wobei der größte Teil des Wassers dabei gleichzeitig in Bewegung versetzt wird, da es ja eben keine Ausweich-Möglichkeiten gibt, wohin sich ein Teil des Wassers "zwischenlagern" kann und somit auch keine "verzögernden" Prozederes ergeben.

Somit wird einem Gesetz eine existenzielle Bestätigung vermittelt, das da lautet, das alles im Universum irgendwie auf eine "rätselhafte? Art und Weise anscheinend miteinander verbunden ist, oder??

Was auch wiederum zeigt, das genau dieses "verbindende" Gesetz natürlich nur dann Gültigkeit besitzt, wenn unser Universum tatsächlich ein in sich geschlossenes System dar stellt.

Es gibt also tatsächlich bestimmte logische physikalische Voraussetzungen, welches dem einen oder anderen Gesetz seine jeweilige Existenz erst erlaubt und somit beweist, das jedes Geschehen im Universum auf seine jeweilig eigene grundsätzliche Voraussetzung angewiesen ist, damit überhaupt etwas funktionieren kann.

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Re: um mal "esoterisch" zu reden

Beitragvon Herr Senf » Mittwoch 9. Juli 2014, 19:34

Hallo JGC,
du beschreibst ein "inkompressibles Fluid", so was gibt es in der Realität aber tatsächlich nicht.
Das ist nur eine Idealisierung, die Druckänderungen breiten sich also nicht "gleichzeitig" aus, sondern mit endlicher Geschwindigkeit.
Das muß man z.B. bei der Berechnung von Hydraulik-Steuerungen berücksichtigen, weil daraus eine "Reaktionszeit" bzw. Verzögerung folgt.
Nach dem Urknall spielte in der noch "dichten Materie" z.B. die Schallgeschwindigkeit eine Rolle, die erreichte halbe Lichtgeschwindigkeit!
Grüße Senf
ich will auch mal was dazu sagen
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Re: um mal "esoterisch" zu reden

Beitragvon JGC » Donnerstag 10. Juli 2014, 10:56

Ja Herr "Senf"..

Ich weiss auch tatsächlich nicht, ob es wirklich einen Inkomporessiblen Zustand gibt.

Doch müsste eigentlich dieser "spezielle"? Zustand doch möglich sein, oder?
Ich meine, glauben SIE z.B. an einen singulären, unendlich kleinen Punkt?

Also ich nicht!

Daher muss es meiner Ansicht nach einen Zustand geben, der diesen speziellen Zustand erlaubt.
Was könnte denn z.B. hinter den Ereignishorizont eines schwarzen Lochs in Erscheinung treten?

Solche Objekte wie vielleicht hier beschrieben?

http://abenteuer-universum.de/stersterne/qbho.html

Auch ich hasse den Gedanken an einen unendlich kleinen Punkt, der allein schon vom Prinzip her gegen jegliche menschliche Logik entspricht und dieser Umstand nur, weil er mittels mathematischer "Kunstkniffe" zum Vorschein kommt, noch lange nicht der Realität entsprechen muss...

Ich z.B. sehe das eigentlich eher in der Art Matrix, in der die transparente"Ur-Substanz"(was immer sie auch sein mag) aus eben diesem "dichtesten" und "unkompressibelsten" Zustand besteht und tatsächlich keine Lücken aufweist.

Und das sich genau darin all die Schwingungen abspielen, die dazu führen, daß das beobachtbare Universum überhaupt beobachtbar wird.

Als Beispiel würde ich eine amorphe Gestalt annehmen, die im schwerelosen Raum durchaus kugelförmig sein kann und eben durch ihre höchstmöglichen physikalischen Parameter wie ein Festkörper in Erscheinung tritt und so jeden Stoß, der von aussen verursacht wird, eine transversal schwingende Oberflächenwelle um das Objekt laufen lässt (transversale Schwingungen?) und aber gleichzeitig auch longitudinale Schockwellen(radiale Schwingungen?) durch das Objekt erzeugt, und das genau eben diese als Konsequenz mit den transversalen Schwingungen innerhalb des Objektes sogar in gleichzeitige Wechselwirkung treten.

Sozusagen wie der Stoss eines Klöppels in einer Glocke, alleine durch seinen Klang(in Form von transversalen und longitudinalen Schwingungen)ein Universum schafft, das so lange besteht, wie der Klang der "Glocke" an hält...


mfg.............JGC
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Re: um mal "esoterisch" zu reden

Beitragvon JGC » Donnerstag 10. Juli 2014, 16:25

Um mal zu zeigen, wie sich Ladungen/Teilchen innerhalb dieser "Substanz" ausbilden und anordnen könnten...

(die Bilder hab ich mir mal bei LAB-Kabel AG ausgeliehen, weil sie so schöne Querschnitte zeigten)

Bild Bild Bild

Bild

Die Substanz selbst könnte tatsächlich in der Art geometrisch gestaltet sein, wie es z.B. die karierten(leeren) Flächen zwischen den einzelnen Kabelquerschnitten gezeichnet sind, da ich denke, das diese "Ur-Substanz eine jeweils spezielle Geometrie aufweisen muss (ganz je nach dem welche Umgebungsbedingungen an zu treffen sind), welche erst dadurch all den in der Natur auftretenden Kristallisationsgittern jeweils ihre den entsprechenden Elementen(Verbindungen zueigene Formen verleiht. Das also diese Ur-Substanz quasi eine "Ur-Matrix" (dessen Grundordnungsstruktur) besitzt, in der all die anderen Formen enthalten sein könnten, bzw. erst all den in der Realität auftretenden materiellen Ordnungen ihr jeweiliges Muster vor gibt.

Das also die Eigenschaften der Ur-Substanz erst all die anderen Eigenschaften erlaubt, welche im materiellen Bereich an zu treffen sind.

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Re: um mal "esoterisch" zu reden

Beitragvon JGC » Donnerstag 4. September 2014, 09:00

Hallo Leuts...

Um mal einen Zusammenhang zu meiner Theorie des "Quantenwassers" aus dem das Vakuum meiner Ansicht nach besteht, hier ein interessanter Artikel aus...

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17978-2014-09-04.html

Seht euch alleine das Bild an, das entstanden ist aus den Positionen aller Galaxien des lokalen Superhaufens und ihr seht selbst, das dieser wie ein lebender Organismus aus der Tiefsee im Weltall hängt...

Gruß............JGC
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Re: um mal "esoterisch" zu reden

Beitragvon ralfkannenberg » Donnerstag 4. September 2014, 11:10

JGC hat geschrieben:Um mal einen Zusammenhang zu meiner Theorie des "Quantenwassers" aus dem das Vakuum meiner Ansicht nach besteht, hier ein interessanter Artikel aus...

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17978-2014-09-04.html

Seht euch alleine das Bild an, das entstanden ist aus den Positionen aller Galaxien des lokalen Superhaufens und ihr seht selbst, das dieser wie ein lebender Organismus aus der Tiefsee im Weltall hängt...

Hallo JGC,

das hängt vermutlich primär damit zusammen, dass bei beiden Phänomenen physikalische Gesetze zugrunde liegen, die mathematisch analog sind. Was übrigen nicht wirklich überraschend wäre, da es sich wohl bei beiden um eine Art "Strömung" handelt.


Freundliche Grüsse, Ralf
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