Schlammschlacht

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Beitragvon richy » Freitag 2. März 2012, 08:42

Hi Kurt
Dein Modell des Universums ist erbaermlich weil es alleine auf deiner begrenzten Vorstellungskraft beruht. Und es ist alleine deine begrenzte Vorstellungskraft, (Longitudinalwellen) die dich dazu zwingt dich in Foren darzustellen wie du dich darstellst. Als ein Depp.
Und du kannst ueberhaupt nicht mehr zurueck. Du hast dich selber dazu gezwungen dich als Depp in Foren darzustellen.( Lopez, Britta und M.S sind da aehnlich) Und das ist deine eigentliche leider fundamentale Dummheit. Ich meine sogar du hast einen Meistertitel. Zum Beispiel fuer das Zusammenbasteln elektronischer Schaltungen oder sogar fuer Funktechnik. Landfunk, Betriebsfunk z.B. fuer Alarmanlagen. Messwerterfassung e.t.c..
Aber deine Aussagen in Foren, die du dir selbst auferlegt hast disqualifizieren dich so vollstaendig , dass solche Artefakte (Meister fuer Funktechnik) keinerlei Rolle mehr spielen. Leider.
Und als Elektroingenieur muss ich hinzufuegen, dass es im Sinne dieser Zunft ist, dass Personen wie du daraus ausgelammert werden. Genauso wie Herr Friebes. Du gehoerst nicht zur Zunft der Elekrotechniker, da du deren Basis, die Maxwellgleichungen nicht anerkennst.
Alleine schon dein Vorgehen dich in Foren im Bereich der Elektrotechnik dumm
zu stellen klammert dich von der Elektrotechnik aus. Dazu hat Artie recht. Du luegst wie gedruckt. Handwerker luegen nicht. Ich schaetze jedliche Form des Handwerks. Selbstverstaendlich auch das Handwerk des Baeckers oder Metzgers, das heutzutage ein sehr grosses "Know How" erfordert. Ebenso die Arbeit von Elektoinstallateuren. Du wirst solchem Handwerk mit deinen dummen Aussagen und Luegen in keinster Weise gerecht.
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon M.S » Freitag 2. März 2012, 13:23

richy hat geschrieben:. Du hast dich selber dazu gezwungen dich als Depp in Foren darzustellen.( ..... und M.S sind da aehnlich)

Apropos Depp (in Foren).
http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... e2aaa79284
Warum das wohl "richy's welt" betitelt wurde?
(Wer mal so richtig lachen will: Speziell die "mengano" Geschichte ist zu empfehlen).

@richy
Unterhalte dich doch weiter mit dem Kurt, da kannst du wenigstens ansatzweise mal punkten. Ist gut für's Ego.
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon Britta » Freitag 2. März 2012, 18:42

richy hat geschrieben:Hi Kurt
... auf deiner begrenzten Vorstellungskraft beruht.

... Als ein Depp.

...dich als Depp in Foren darzustellen.( Lopez, Britta und M.S sind da aehnlich)

...fundamentale Dummheit.

...deine Aussagen in Foren, ...disqualifizieren dich so vollstaendig ,

...Du luegst wie gedruckt.

... mit deinen dummen Aussagen und Luegen in keinster Weise gerecht.


und wieder bewahrheitet sich dass Menschen, die auf Andere einschlagen, die beste Beschreibung von sich selbst abgeben.
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon Kurt » Freitag 2. März 2012, 22:56

Britta hat geschrieben:und wieder bewahrheitet sich dass Menschen, die auf Andere einschlagen, die beste Beschreibung von sich selbst abgeben.


Da ist was dran.
Man schlägt gerne mal um sich, besonders wenn es einem selber getroffen hat.
Getroffen in seinem Selbstwertgefühl.
Getroffen in dem was man für richtig hält, egal ob einem das nun eigebläut worden ist, oder man es sich selber erarbeitet hat.
Es ist jedenfalls da und es ist im Status: "Wahrheit".

Macht nichts, ich weis dass ich ein Depp bin, das ist halt so.
Es ist besonders daran zu erkennen dass ich nichtmal rechnen kann.
Es wurde auch schon so oft behauptet dass es sich so klangheimlich als "Wahrheit" aufbaut, ebenso wie die "Lügen" die dauernd unter -Beweis- gestellt werden
Also treffen mich diese Behauptungen immer weniger, man gewöhnt sich dran, man stumpft ab.
Man kommt auch nicht mehr so leicht in "Rage", heisst: man ärgert sich nicht mehr wenn sowas auftritt.
Heisst auch, und das finde ich persönlich als echten Nachteil, man stumpft ab.


@richy,
Und als Elektroingenieur muss ich hinzufuegen, dass es im Sinne dieser Zunft ist, dass Personen wie du daraus ausgelammert werden. Genauso wie Herr Friebes. Du gehoerst nicht zur Zunft der Elekrotechniker, da du deren Basis, die Maxwellgleichungen nicht anerkennst.


Ich hatte mir von unserem Gespräch erwartet/erhofft etwas über den Sinn und die Notwendigkeit der Gleichungen und Transformationen zu erfahren.

Unter einer Transformation stelle ich mir z.B vor dass man einen Vorgang auf der Erde (z.B mitgekoppelter Schwingkreis und Leitung und Verbraucher) auf einen anderen Planeten -transformiert-.
Also die Umstände dort betrachtet und wie sie aus Sicht der Erde aussehen.
Denn es müssen ja die Postulate, wie z.B. Licht immer mit c, in irgendeiner Form erfüllt werden.
Somit muss es -dort- zu anderen Umständen kommen, denn die Differenzgeschwindigkeit unserer beiden -Orte- muss ja irgendwie verschwinden.

Du hast aber gleich die Maxwellgleichungen als Heiligtum und als absolute Notwendigkeit/Voraussetzung hingestellt um sich überhaupt Gedanken zum -Strom- machen zu dürfen.
Geschweige denn einen Schraubenzieher oder gar ein Lötkolben, auch nur aus der Ferne anschauen sich zu trauen wagen.

Was du aber nicht getan hast das ist auf meine Fragen und Einwände einzugehen, diese zu bereden und klarzustellen.
Weder konntest du sie ausräumen noch erklären.
Sie sind einfach Luft.

Ich warte immer noch darauf dass du verlauten lässt wie den das Feld und die Feldlinien im Bild zu sehen sind. Was man da wohl für eine Brille aufsetzen muss, wohl eine zirkular polarisierende die rückwärts polarisiert.

Auch ist nicht hervorgekommen was denn die Elektronen im Leiter bewegt, die werden wohl von den berühmten Engeln gefussballt.

Und was mich am meisten erstaunt hat ist der Umstand dass die Maxwellgleichungen eine Materieverkürzung brauchen damit eine Differenzbewegung zwischen gegenseitig ruhenden Elektronen des Drahtes und des Beobachterbusses zustandekommt.
Ich dachte immer die "Verkürzung" tritt nur bei Differenzbewegung auf.
Da ist es aber umgekehrt, da ist die "Verkürzung" schon da, und daraus folgt dann das "Feld", also die dafür notwendige Bewegung.

Noch erstaunlicher ist dass gerade diese Maxwellgleichungen anscheinend die vieltausendfachen "Beweise" für die behauptete Lichtinvarianz sind.

Sauber sogi.

Also, was ist der Grund dafür warum sich die Elektronen im Leiter bewegen.
Ist deren Bewegung die Ursache für die magnetischen Wirkungen, oder sind die Wirkungen vorher da und die Elektronen werden nur -geschoben-.

Nachdem du ja ein E-Ing. bist wirst du mir sicherlich erklärlen können was genau am Halbwellendipol mit den Elektronen geschieht, mir ihre Bewegung bei jedem cm am Dipol bei 150 Mhz aufzeigen.
Und zwar alle die in/wärend einer Schwingung stattfinden.

Mich interessieren nicht die absoluten Werte, sondern nur -im Prinzip-.
Wann sie sich wo in welcher Phasenlage wie in welche Richtung bewegen.

Ja und nochwas wüsste ich gerne vom Fachmann, von jemandem der es wert ist in dieser Zunft zu hausen.

Wie hoch ist die Amplitude einer transversalen Welle (Effektivwert) in cm, bei einem Halbwellendipol bei 100 Mhz im Abstand von 10 Metern (gemessen mit einem isotopem Ersatzstrahler mit 0 dBi).

a' bei 1 Milliwatt
b' bei 1 Watt
c' bei 1 Kilowatt, jeweils Strahlungsleistung.


Kannst auch 100 Meter nehmen wenn dir der Abstand wegen der "5" zu gering erscheint.

Und auch hätte ich gerne gewusst warum es nicht sein kann dass das Sendesignal sich longitudinal ausbreitet.
Oder ist es so und darf nur nicht so sein?


Gruss Kurt
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon Artie » Samstag 3. März 2012, 07:57

Kurt hat geschrieben:Macht nichts, ich weis dass ich ein Depp bin, das ist halt so.
Es ist besonders daran zu erkennen dass ich nichtmal rechnen kann.
Es wurde auch schon so oft behauptet dass es sich so klangheimlich als "Wahrheit" aufbaut, ebenso wie die "Lügen" die dauernd unter -Beweis- gestellt werden
Also treffen mich diese Behauptungen immer weniger, man gewöhnt sich dran, man stumpft ab.
Man kommt auch nicht mehr so leicht in "Rage", heisst: man ärgert sich nicht mehr wenn sowas auftritt.
Heisst auch, und das finde ich persönlich als echten Nachteil, man stumpft ab.

Ich glaube du meist, du bist frustriert.
Sowas auch...
Nix ist mit klammheimlich, du machst dich selber ganz öffentlich zum Deppen.  Jeder der es anfangs noch gut mit dir meint, kommt aber zum gleichen Schluss und das nicht, weil ich es vorsage, sondern weil du dich wie ein Depp benimmst und den Leuten vor die Kniehe trittst.

Was ist jetzt mit den Lügen?
Du hast jetzt die Chance zu beweisen, das ich falsch liege.
Beweise, das du einen Meisterbrief hast.
Solange du das nicht tust, behaupte ich weiter, das du KEIN Meister bist und das du lügst, wenn du behauptest du seist einer.

Du bist abgestumpft?
Stimmt, du lässt ja kein Argument gelten,  das ist ein echter Nachteil für dich.
Aber du bist selber Schuld.

Und lernst du was aus deinem Selbstmitleid?
Was erwartest du, wenn du so mit anderen umgehst, wie du es tust?
Chief: „Die Beschleunigung bleibt vorhanden obwohl die Summe alle Kräfte gleich Null ist. F_magnetanziehung+F_trägheit=0.
F1=-F2=> F1+F2 = 0.“

Highway: „Aus F1=-F2 folgt F1+F2 <> 0 du Amateur.“

Chief: „Du lügst schon wieder Du Arsch!“
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon Kurt » Montag 5. März 2012, 23:49

Artie hat geschrieben:Im anderen Thread rum jammern, aber hier wieder die Fresse aufreissen?
Du bist echt ein ...

Du willst schon wieder Auftäge verteilen.
:mrgreen:


Nun Artie, dass ich dir keine auftragen kann ist ja bekannt.

Aber für richy hab ich noch eine.
richy:
Hi Kurt
Dein Modell des Universums ist erbaermlich weil es alleine auf deiner begrenzten Vorstellungskraft beruht. Und es ist alleine deine begrenzte Vorstellungskraft, (Longitudinalwellen) die dich dazu zwingt dich in Foren darzustellen wie du dich darstellst. Als ein Depp.


Da er ja der Zunft der Funkentratzer angehört dürfte es für ihn kein Problem darstellen das was ich sage in allen Einzelheiten zu verstehen.
Auch wenn diese von einem kommen die der Zunft nicht würdig sind, aus dieser entfernt werden sollte.


Hallo richy,
ich möchte dir mal eine andere Welt zeigen.
Du kennst das was man dir in der Schule beigebracht hat.
Du kennst das was Manuel behauptet, nämlich dass die Geschwindigkeit des Senders (SAT) in die Berechnung zur Positionsbestimmung unbedingt mit eingehen muss.
Dazu hat er grosse Anstrengungen unternommen um das zu untermauern.
Er hat sogar Behauptungen angebracht die völlig unlogisch sind (das mit dem Blitz und Donner).
Grund!
Er braucht ein Argument um dann sagen zu können, -beim GPS braucht die Geschwindigkeit des SAT nicht beachtet zu werden weil Licht invarianz ist-.
Somit ist der Beweis der Lichtinvarianz erbracht.
Er hat auch noch einen weiteren „Beweis“ eingebracht.
In etwa so: -Weil eine Uhr oben im SAT schneller tickt als herunten darum ist die Invarianz vom Licht bewiesen-.

Zum GPS:

Du musst nicht auf das was ich sage -reinfallen- du musst nur das was ich sage verstehen.
Alle meine Aussagen sind überwiegend auf diesen Link bezogen, da kannst du es nachlesen.

GPS

- Eine Erde, darum eine Menge rumkreisender SAT, alle bewegen sich, einige stehen still (geostationär).
- Ein Koordinatensystem/Netz, sein Ursprung an den Erdmittelpunkt angenagelt, sich mit der Ede mitdrehend.
- Ein Zeitsystem, GPS-Zeit genannt.
- Empfänger die sich innerhalb des Wirkungsbereiches der SAT aufhalten.

Der Empfänger kennt die Umlaufbahn des jeweiligen SATs, diese hat ihm dieser im Frame, Subframe 2+3, mitgeteilt.

Der Empfänger weiss ganz genau wo der SAT sich zum x-beliebigem Systemzeitpunkt befindet.
Denn die Bahn des SAT ist mit der GPS-Zeit verknüpft.
Die Bahn ist auf das K-Systen bezogen, dieses dreht sich mit der Erde mit.

Der SAT sendet ständig sein Kennsignal aus, dieses Signal, C/A-Code, auch GOLD-Code genannt.
Dieses Signal ist direkt mit den Bahnparametern zeitlich verknüpft.
Es lässt sich jeder Signalzustand mit einem Punkt im K-System verküpfen.
Dieses Signal besteht aus 1023 Bits und wird mit 1.023 Mhz auf den L1 Träger aufmoduliert.
Das bedeutet das sich dieses Signal alle Millisekunde wiederholt, von neuem beginnt.
Somit ist jedem Zustand dieser 1023 Bits ein eindeutiger Ort im K-System zuordbar.
Das bedeutet das selbst auftretende Dopplereffekte keine Rolle spielen weil die Kenntnis nur eines einzigen Punktes dieses Signals ausreicht um eine eindeutige Zuordung zu einem Punkt im K-System zu erhalten.
Ein Bit dieses Signals dauert 0.9775171 Mikrosekunden.
Dieses Bit lässt sich weiter zerlegen, nehmen wir seine Bitflanke, diese sei 1000 tel des Bit.
Somit beträgt die Auflösung 0.9775171 Nanosekunden.
Die Ortsauflösung im K-system ist also besser als 1 Nanosekunde.
Nun rechne mal aus wieweit sich der SAT in einer Nanosekunde bewegt.
Denn diese Strecke ist der mögliche Fehler der durch die Bewegung entstehen kann.
Dazu kannst du deine Daten aus deinem Bild verwenden.

Um sehr genaue Pos-Bestimmungen zu erhalten ist es notwendig nicht nur diese Bitflanke zu beobachten, sondern das gesendete L1 , ev. auch das L2 Signal.
(Das L2 Signal bietet eine 10 fache Auflösung, es wird mit 10.23 Mhz aufmoduliert.)
Nicht das 1.023 Mhz CA-Signal, sondern gleich das Trägersignal selber bringt die hohe Auflösung im mm-Bereich.
Denn die Schwingungen dieses Signals sind ebenfalls mit der Systemzeit verknüpft.
Dieses Signal hat eine Freqeunz von ca. 1.5 Ghz.
Da Phasenmodulation angewendet wird ist eine ganz eindeutige Erkennung des Signalbeginns/wechsels möglich.
Denn es wechselt die Phasenlage der Schwingung der 1.5 Ghz.

„Weil die Uhr oben...darum ist die Lichtinvarianz bewiesen“)


Da aber die Uhr im SAT nicht so genau geht wie erforderlich, auch nicht nachstellbar ist, übermittelt der SAT diesen Fehler dem Empfänger, und zwar im Subframe 1.
Der Empfänger muss dies bei seinen Berechnungen berücksichtigen.

Da der Empfänger weiss wo sich der SAT zu welchem Zeitpunkt befindet braucht er nur seinen Abstand zu diesen Punkten im K-Netz zu kennen.

Diese Entfernung ermittelt er anhand der Signallaufzeit vom SAT zu ihm.
Aus der Entfernung zu mehreren SAT, der Kenntnis dieser Punkte im K-System, kann er seinen Standpunkt im K-system ermitteln.

Nun kannst du dir ev. selber Gedanken darüber machen warum in der Berechnungsformel des Empfängers keine Geschwindigkeit des SAT eingearbeitet ist.
Deswegen weil es einfach vollkommen egal ist ob dieser sich bewegt oder nicht.

Deswegen ist es Unsinn zu behaupten dass die Geschwindigkeit des SAT ja berücksichtigt werden muss.
... es völlig irrsinnig ist eine Lichtinvarianz von diesem nichtexistierendem Umstand ableiten zu wollen.

Es liegt an dir zu –glauben- oder zu –sehen-.
Am besten selber.

Du müsstest als E-Ing. dazu in der Lage sein.


Gruss Kurt


GPS berechnet Punkte, Abstände zu Punkten.
GPS verwendet dazu die Laufzeit des Sendesignals zwischen dem Sendepunkt und dem Empfangsort.
Der Sendepunkt ist dem Empfänger bekannt, die Signallaufzeit auch.
Das ganze geht nur wenn das Signal so gelaufen ist wie es erwartet wird.
Es wird erwartet dass das Signal von jedem Punkt zu jedem Punkt im K-system gleich schnell und gleichartig läuft.
Denn nur so sind Punkte und Laufzeiten Abstandsmässig verwertbar.

Es geht kein Weg daran vorbei zu erkennen dass das gesendete Signal so gelaufen ist, so läuft, als sei der Bezug dafür an die Erde angenagelt, ans K-System angeheftet.

Somit zeigt GPS eindeutig dass die behauptete Lichtinvarianz nicht existiert.
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon richy » Dienstag 6. März 2012, 03:36

Hi Kurt
Kurt hat geschrieben:Macht nichts, ich weis dass ich ein Depp bin, das ist halt so.

Das haettest du wohl ganz gerne ! Dass man dich als den armen etwas geistig verwirrten Kurt einschaetzt. Das verwirrte geistige Genie. Aber diesen Baeren kannst du mir nicht aufbinden. Wenn man Kurt Bindl bei googel eintippt erhaelt man zunaechst mal eine Unzahl von Forenbeitraegen. So zahlreich, das es einem glatt das Blech weghaut. Im Gegensatz zu Herrn Z muss man sich bei dir wohl kaum Sorgen machen, dass das AT Forum denn nun eine ausgezeichnete, lebenswichtige Platform fuer dich darstellt.
Und man erhaelt noch weitaus interessantere Ergebnisse. Aus technischen Foren in denen du fuer deinen Job um Rat fraegst. Eine durchaus sinnvolle Sache. Denn warum sollte man nicht andere Menschen um eine Problemloesung, einen Ratschlag bitten. Und den Kunden interessiert am Ende nur die Problemloesung. Egal wie diese zustande kam. Und wer nicht nachfraegt, dazulernt bleibt am Ende objektiv dumm. Und genau das bist du nicht. (Bei M.S und Britta ist das sicherlich etwas anders) Denn du fraegst ja bei wichtigen Problemen nach.
In diesen technischen Foren schreibt ein ganz anderer Kurt Bindl. Warum ?
Weil er von den Gespraechspartnern ganz konkrete Informationen beziehen moechte, die er fuer seinen Lebensunterhalt benoetigt. Und in dem Fall erleben wir einen ganz anderen Kurt Bindl. Der sich nicht dumm stellt um unbequeme Argumente zu umgehen. Und daraus geht ganz klar hervor, dass du bei AT ein Argumentationsmittel einsetzt, das voellig inakzeptabel ist. Du stellst dich entgegen besserem Wissen dumm.
Alle Zeichnungen die Manuel sicherlich mit grosser Muehe fuer dich angefertigt hat sind fuer die Katz. Fehlinvestierte Zeit. Denn du weisst das ja alles und stellst dich nur dumm. Eine Frechheit ! Die Berechnungen von Bell und mir :
Fuer die Katz. Im GPS Forum hat man dir anhand eines GPS Dokuments ganz klar gezeigt, dass die nichtrelativistische Rechnung zu mindestens 15 m Fehlerabwichung fuehrt. Anhand der offiziellen GPS Fehlerrechnungen ! Das hast du verschwiegen. Solche Dinge zu verschweigen sind schon eine halbe Luege. Stattdessen hast du daraufhin deine Meinung korrigiert, die du bis dahin voellig unkritisch in allen moeglichen Foren verkuendet hast. Diese lautete : Die Annahme einer Aethertheorie ist richtig : v=c0+v_sat.
Nachdem wohl vor allem das GPS PDF Dokument dir nun gezeigt hatte, dass diese Annahme unmoeglich aufrecht zu erhalten ist, hast du deine Meinung geaendert. Wie ein Wendehals der Stasi. Ploetzlich ist c0 nun doch invariant.
richy, ich würde c messen, egal wieviele Signale von, wie auch immer bewegten, Sendern ankommen.

Eine Kurtsche Wendehals Notluege.
Der Wendehals ist neben dem Hobby des Anprangerns, Denunzierens eines der Grunduebel der Menschheit. Ursache der Hexenverbrennungen und Auschwitz.
Und beim Wendehals, Denunzieren flippe ich geradezu aus. Daher auch bei esowatch. Nicht nur wegen meinem okzitanischen Familiennamen. Der spielt dabei natuerlich auch schon eine Rolle. Die katholische Kirche hatte mit den Hexenverbrennungen noerdlich der Alpen uebrigends kaum etwas zu tun. Diese basierten auf privaten Intrigen, Banalitaeten, deren ueberzeichnete Formen Fraeulein Britta im AT Forum gegenueber Fraeulein Lopez hervorragend demonstriert. Kraeftig unterstuetzt von einem Dichter.
@Britta:
Danke fuer das viele aktuelle Anschauungsmaterial, das du in verschiedenen Foren hierzu ueber Jahre hinweg (unfreiwillig) zur Verfuegung gestellt hast.

Und nun ?
Wie wird sich Kurt Bindl weiter entwickeln ?

Du koentest deine Fehlannahmen eingestehen.
Das ist dir aber im Grunde unmoeglich, denn dies kaeme einer Selbstaufgabe deiner eigenen Person gleich. Du muesstest eingestehen, das alles was du bisher im www geschrieben hast falsch war. Und das ist nicht wenig. So bitter es fuer dich auch sein mag. Du hast dich selbst dazu gezwungen dich im www immer weiter, mehr und mehr als Depp darzustellen. Du dachtest es waere eine listige Vorgehensweise sich dumm zu stellen um damit unbequemen Argumenten aus dem Weg zu gehen. Ein solcher Schuss kann am Ende aber nur nach hinten losgehen. Du musst nun deine Theorie wohl oder uebel bis zum bitteren Ende durchziehen. Darum beneide ich dich nicht. Herr Z ist ein Beispiel dafuer wie ein bitteres Ende aussehen kann.

Ansonsten :
Deine Tic Tack Idee, die diskretiserte Zeit interessiert mich auch. Aber du hast dich selbst charakterlich disqualifiziert, so dass ich mich mit dir darueber nicht mehr unterhalten moechte. Ich habe besseres zu tun als deinen ganzen physikalisch / mathematischen Kaese weiter zu verfolgen. Es tut mir leid.

Gruesse
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon Britta » Dienstag 6. März 2012, 10:09

richy hat geschrieben:Und nun ?
Wie wird sich Kurt Bindl weiter entwickeln ?

Du koentest deine Fehlannahmen eingestehen.
Das ist dir aber im Grunde unmoeglich, denn dies kaeme einer Selbstaufgabe deiner eigenen Person gleich.


richy, du solltest dir lieber Gedanken um deine eigene Entwicklung machen, denn du siehst den Splitter im Auge Anderer aber den Balken in deinem eigenen Auge nicht.

Einfach nur schäbig, was du hier betreibst.
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Beitragvon JGC » Dienstag 6. März 2012, 11:39

Hi Jungs...(und Mädchens)


Jetzt lasst doch die Kuh im Dorf..

Es sollte einfach JEDEM klar sein, das man sich mittels Intellekt genauso selber auf falsche Spuren führen lassen kann wie mittels der Gefühle.. Auch der Verstand kann sich hervorragend um sich selbst bescheißen..

Selbst die Mathematik kann sich um sich selbst betrügen, wenn man man all die verschiedenen Wege betrachtet, über diese man zu den jeweiligen Ergebnissen kommen kann.

Und letztendlich wird immer DER Weg entschieden, der seinen "Wünschen/Erwartungen" am nächsten kommt, auch wenn er unter den Vorwand der "Richtigkeit" beschritten wird..


Das Leben ist ein Spiegelkabinett und sonst nichts!

Man kann sich im Spiegel optisch spiegeln und über sein jeweiliges Wirken in der Umwelt auch physikalisch und materiell...

Egal was man tut, IMMER hat es mit Reflektion und Selbstrefelektion zu tun und hat letztlich immer mit dem eigenen Standpunkt zu tun.

Man kann also durchaus mit "Wahrheiten" arbeiten, doch sollte man sich NIE darauf verlassen, das DIESE immer ihre Gültigkeit behalten.

Schönen Tag euch allen..........................JGC
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Re: Das Basisteilchen und mehr von Kurt Bindl

Beitragvon richy » Dienstag 6. März 2012, 22:18

Hi JGC
Hab ich mich jemals darueber aufgeregt, wenn du Theorien von EM Longitudinalwellen aufgestellt hast ? Oder andere exotische Annahmen, die du auch mal ganz gerne sehr bestimmend verkuendest. Daraus hat sich nie eine endlose Diskussion wie bei Kurt ergeben. Schon gar nicht ueber Jahre hinweg. Denn du wuerdest z.B. die Zeichnungen und Begruendungen von Poet akzeptieren, dass ein Aethervorstellung und Lichtinvariaz nicht miteinander vereinbar sind. Und wenn sich aus den Maxwellgleichungen plus Galileitransformation ergibt 1=0 dann ist dies ebenso keine Glaubensfrage, sondern eine Frage der Logik.
Es geht nicht darum ob die aktuellen Theorien der Weisheit letzter Schluss darstellen, sondern dass bei einer Diskussion alternativer Modelle diese mit fairen Mitteln ausgetragen wird. Und es zeigt sich immer wieder, dass man bereits an der Motivation des Diskussionspartners erkennen kann, ob dieser mit fairen Mitteln argumentieren wird. Das betrifft nicht nur Modelle irgndwecher Esoteriker sondern ebenso die Modelle des Mainstreams. Ein Musterbeispiel dazu waere die Kopenhagener Deutung. Diese wird von vielen nur deshalb vertreten, weil sie nunmal die Schulmeinung darstellt. Und bei Kandidaten mit dieser Motivation besteht das unfaire Argumentationsmitte dann darin, die Annahmen der Kopenhagener Deutung ueberhaupt nicht oder unvollstaendig oder unsachgemaess darzustellen. Ueber die Motivation von Gwup oder esowatch oder Mahag muss man wohl kein Wort verlieren. Eine Motivation bei der man auf eine faire Diskussion hoffen kann ist im naturwissenschaftlichen Bereich das Interesse an den naturwissenschaftlichen Vorgaengen selbst. Dann ist es zum Beispiel auch ausgeschlossen, dass ich mich als Argumentationsmittel dumm stelle. Und das duerfte wohl auch der Unterschied zwischen dir und Kurt sein.
@Britta
Warum interessierst du dich so sehr fuer die Relativitaetstheorie ?

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