Zarathustra und seine Kritik an der QCD

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

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Re: Rel.Massenzunahme

Beitragvon Zarathustra. » Dienstag 29. März 2011, 16:37

Guten Tag Manuel
Dieser Beitrag wurde verschoben .Dafür dann ein Beitrag über QCD
Zuletzt geändert von Zarathustra. am Dienstag 29. März 2011, 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
Zarathustra.
 
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Re: Zarathustra und seine Kritik an der QCD

Beitragvon Zarathustra. » Dienstag 29. März 2011, 17:05

Guten Tag Manuel

Ich habe Deinen Vorschlag in anderem thread gelesen,daß die Diskussion über QCD hier verschoben werden kann.
Es wäre schön ,wenn Du alles ,was dort über QCD geschrieben hast ,hier zu vrschieben.
Aber es wundert mich ,warum Du gerade jetzt so dringend über QCD diskutieren willst,warum denn?aus welchem Grund?
Es stehen doch sehr sehr wichtigere Feststellungen zur Diskussion.Wenn darüber diskutiert wird,dann wird JEDER automatisch wissen ,daß QCD NICHTS ,aber auch nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Trotzdem werde ich einmal kurz die falsche Grundgedanken in diese Theorie darlegen.

Ich habe jetzt über sehr viel wichtigere Themen zu schreiben ,zB.was bedeutet der Begriff „Energie“ in Physik u.s.w.
Manuel.Du MUSS nicht Dich überall äußern .Lass doch QCD ,sprich über Spin,Ruhemase,Energie ,Comptonwellenlänge,u.sw.

Was willst Du denn von QCD,Warum ist Dir so wichtig?
Zarathustra.
 
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Re: Rel.Massenzunahme

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 29. März 2011, 19:29

Zarathustra. hat geschrieben:
Guten Tag Manuel, die QT macht keine Aussage über die Stofflichkeit oder Nicht-Stofflichkeit des Objekts. Sie nennt diese, physikalische Objekte, ohne näher darauf einzugehen, was das physikalisch genau bedeuten soll. Das heißt in der QT (in der Physik überhaupt) fehlt eine Definition der Materie. Was ist Materie, was ist geistig? Diese Frage wird von QT nicht beantwortet. Diese Mangel ist in meiner Feststellungen beseitigt, in dem die absolute Grenze zwischen materiell (physikalisch stofflich)und geistig (abstrakt) klar und deutlich gezogen ist.

Das sind eh alles nur Begriffe. Sie muss darüber auch keine Angaben machen, was ist denn bitte der Stoff? Aus was besteht denn ein Elektron, was ist das für ein Stoff, Du kannst da auch keine genaueren Angaben machen, stofflich und materiell, sind nur Worte, was steht dahinter? Willst Du geistiges wie Gefühle (Liebe, Schmerz, etc.) von physikalischen Objekten abtrennen, reine mathematische Konstruktionen und Beschreibungen von physikalisch real existierenden Objekten? Das wird Dir nur bedingt gelingen, denn alles sind nur Beschreibungen. Geistig ist immer eine Innensicht, aber eine Außenwahrnehmung gibt es nicht.

Du kannst Materie nur beschreiben, es gibt keine wahre Definition. Da gibt es keinen Mangel, den man beseitigen könnte, und Du kannst das somit auch nicht.


Zarathustra. hat geschrieben:
Laut QT ist ein Teilchen (Materie) ein mysteriöses, nicht näher beschreibbares, nicht vorstellbares Etwas, dessen Verhalten in Experimenten nicht logisch nachvollziehbar und nicht verstehbar ist. Obendrein noch, dieser Zustand wird ewig so bleiben, weil angeblich die Natur (Materie-Physik) selbst in ihre tiefe unlogisch, nicht verstehbar, Geistes los ist, weil sie zufällig funktioniert.

Nein, das nur Deine Interpretation der QT, Du sagst, es ist so, ist aber nicht so. Das Etwas kann recht gut beschrieben werden, und da ist nichts unlogisch, nicht so wie Du es behauptest. Und ja, der Zufall ist eine Eigenschaft des Universums, das ist eben nicht determiniert, und das ist auch gut so.


Zarathustra. hat geschrieben:
Die QT stellt nur eine Verbindung zwischen mathematischen Rechnungen (Gleichungen) und der zu messenden physikalischen Größe in folgende Form. Das Amplitudenquadrat der Wellenfunktion gibt die Wahrscheinlichkeit an, den Erwartungswert (laut Gleichungen) die jeweiligen Größen zu bekommen. Nichts mehr und nicht weniger Also etwas mysteriöses, nicht Beschreibbares.

Und, wo ist da Dein Problem, was ist da für Dich mysteriös? Offenbar verstehest Du es eben nicht, darum ist es für Dich unverständlich und mysteriös. Ich kenne das von vielen Menschen, die sagen dann, das was sie nicht verstehen, ist nicht zu verstehen, und darum Schwachsinn. Genau das machst Du auch. :D


Zarathustra. hat geschrieben:
Deshalb fordern die großen Theoretiker nur zu rechnen und nicht versuchen die QT zu verstehen, weil diese nie zu verstehen sein wird. Einen größeren Unsinn hat es nie in der Wissenschaftsgeschichte gegeben. (Der Mensch wird niemals herausfinden, was die Materie ist und wie diese funktioniert)

Ich hatte Dir das schon mal erklärt, aber Du hörst ja nicht zu, der Mensch wird nie die ganze Wahrheit finden können, wir werden immer nur Beschreibungen und Bilder haben, und diese können nie vollständig sein. Die Welt ist innerhalb ihrer eben nicht vollständig beschreibbar. Gödel war der gute Mann, ich habe Dir dazu einige Links gegeben.


Zarathustra. hat geschrieben:
Im Fall des Elektrons im Wasserstoffatom, was den Ort betrifft, kann nicht gesagt werden, wann, wo das Elektron sich in einer Wolke (Orbital, Aufenthaltsbereich) befindet, worin Millionen Elektronen passen würden, was die Ausdehnung betrifft (also abgesehen von Pauli Prinzip). In Wirklichkeit (meine Feststellung) befindet sich das Elektron irgendwie in dieser Wolke, sondern diese Wolke ist das Elektron selbst, die wie eine dreidimensionale Membran, die sich ständig in eine Saite umwandelt und schwingt (Umwandlung der elektromagnetischen Felder ineinander; Membran = elektrisches Feld-Saite = magnetisches Feld). Das sind zwei völlig unterschiedliche Weltbilder.

Ist ja ganz nett, musst Du aber eben beweisen. Aus was besteht diese Saite doch gleich? Was ist das für ein Stoff? ;)


Zarathustra. hat geschrieben:
Die QT geht von Unerkennbarkeit, Zufall, Statistik, Nicht-Vorstellbarkeit, verschwommene nie zu durchdringenden Unschärfe usw.…

Und wo ist da Dein Problem?


Zarathustra. hat geschrieben:
Was Knoten betrifft, haben alle Zustände mit Bahndrehimpuls ungleich Null (1,2,3) haben Knoten wie eine richtige Saiteninstrument. S-Zustand ist die Grundschwingung ohne Knoten. (http://de.wikipedia.org/wiki/Stehende_Welle, http://www.quantenwelt.de/atomphysik/mo ... tal_s.html)

Meine Feststellungen zeigen, dass die Dirac-Gleichungen diesen Sachverhalt (schwingende Saite) 100%ig beweisen. Sowohl in Ruhezustand (E=mc² ) als auch im relative Bewegung, z.B. im Wasserstoffatom (E²=(cp)²+(mc²)²

Die Beweise sieht wohl keiner außer Dir, das würde mir ja echt zu denken geben. ;)


Zarathustra. hat geschrieben:
Manuel, Siehst Du, es ist eine mechanische Interpretation der QM anhand der Dirac-Gleichungen und Experimenten. Kannst Du darüber (Dirac-Gleichungen) diskutieren?

Das sieht wohl keiner, Du gibst einfach die Gleichungen an, und meinst, das ist es. Kommt wohl bei keinem so richtig an.


Zarathustra. hat geschrieben:
Wenn nicht, dann hat es keinen Sinn mehr, über diesen Punkt zu sprechen und wir gehen zur nächsten Feststellung, wo Logik auch ausreicht und keine fundierte Kenntnisse z.B. über Dirac-Gleichungen, Rolle der MGamma Matrizen, Linarisierung der Klein-Gordin-Gleichung und automatisches Auftauchen des Spins, usw….

Also wenn man Dir nicht Recht gibt, dann macht es keinen Sinn, und man geht weiter, schon lustig.


Zarathustra. hat geschrieben:
Also, die Dirac-Gleichungen beweisen meine Feststellungen. Was sagst Du? Kannst Du etwas dagegen sagen?

Ich sage, die beweisen es nicht, und nun? Soll ich sie Dir auch einfach mal hinschreiben und sagen, so da siehst Du es, die beweisen das Du nicht recht hast. Und dann? Verstehst Du nicht, dass es so nicht geht, dass das was Du machst in der Form nicht ausreichend ist?


Zarathustra. hat geschrieben:

Materiell (physikalisch) ist etwas, was in bestimmten Raumbereich lokalisierbar ist. Eine Zahl „22“ oder ein Begriff „Dummheit“ kann man nicht lokalisieren. Die physikalischen Objekte sind lokalisierbar und besitzen eine räumliche Ausdehnung. (Wellenlänge) Es gibt keine physikalischen Objekte mit der Wellenlänge Null. Die Zahlen oder Begriffe haben keine räumliche Ausdehnung, keine Wellenlänge, geschweige denn Spin, Ladung usw.…

Ich verstehe schon, was Du meinst, aber das hilft nicht wirklich, und die QT scheint zu zeigen, dass die Welt wohl anders ist, als wir gedacht haben.

Und nun mal eine neue Frage, kannst Du den Zeitpunkt des Zerfalls eines Neutrons berechnen?

Wenn nein, ist Deine Aussage eh am Ende, denn Du sagst, es gibt keinen Zufall, und dann müsstest Du ja mit Deiner Theorie ein Neutron so beschreiben können, das Du den Zeitpunkt des Zerfalls und auch seine Ursache genau angeben kannst. Ich wette, auch das kannst Du nicht.
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Re: Zarathustra und seine Kritik an der QCD

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 29. März 2011, 23:57

Zarathustra. hat geschrieben:
Guten Abend Manuel, hier geht es nicht um Neutronenzerfall, sondern darum, dass das Elektron in Wirklichkeit genau so wie eine stoffliche Saite ums Proton schwingt, wie jedes Saiteninstrument, das von Physiker, Naturwissenschaftlern, Menschen als materiell, stofflich, physikalisch, und messbar bezeichnet wird.

Doch, hier geht es eben um die QT/QCD und auch im den Neutronenzerfall, Du hast auch gesagt, es gibt keinen Zufall, alles ist determiniert. Das mit dem Elektron wolltest Du im Thread mit der relativistischen Masse behandeln.

Also habe ich wieder recht gehabt, Du kannst den Neutronenzerfall nicht berechnen, also gibt es auch bei Dir Unbestimmtheit und Zufall, auch Deine Theorie kann das Universum nicht vollständig mechanisch und determiniert beschreiben. Damit ist das doch dann nun alles klar.


Zarathustra. hat geschrieben:
Da Gibt es keinen, wirklich keinen, absolut keinen Unterschied, was die Stofflichkeit betrifft. Ein Elektron ist (in der Physik und nicht in der Religion oder der Philosophie) genau so stofflich, wie ein Saite, wie ein Ballon, wie ein Baum, wie ein Affe, wie ein Stein, wie ein Mensch, wie Blut, wie Tränen, wie Wasser, wie Brot. Nicht mehr und nicht weniger. Was auch dieser Stoff in der Religion, Philosophie, Esoterik sein mag. (definiert wird) Ein Elektron ist genau so stofflich, genau so materiell, genauso so bildlich vorstellbar, genau so mathematisch beschreibbar, genau so physikalisch, genau so messbar, genau so hörbar, genau so zu sehen (mit dem entsprechenden feine Geräten und Messinstrumenten natürlich. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist Physik.

Dass ein Elektron nicht stofflich ist, sagt ja nicht die QT oder die Physik, sondern Du sagst, dass die das sagen. Ich habe Dich mehrfach nach einen Beleg nach einem Link dazu gefragt, wo man lesen kann, das die QT sagt, ein Elektron ist nicht stofflich, nicht materiell. Die QT/Physik sagt, ein Elektron ist ein Elementarteilchen, etwas reales, Materielles. Und die wahre Natur des „Stoffes“ wird man eh nicht greifen können, das ist eine philosophische Frage, nicht eine der Physik.


Zarathustra. hat geschrieben:
Wenn Du philosophieren willst, dann setze Dich am Tisch 22 und sage wer Du, bist. Letztes Mal habe ich nichts mehr von Dir gehört. Jetzt setzt Dich da hin und sage, wer Du bist. Ein Mensch, ein Engel, ein Elf, ein Kobold, wer? Und ob Du, Deiner, in welche Welt auch immer (Traum, Phantasie, Wahn) Ausdehnung bewusst bist?

Du hast nicht geantwortet, ich habe Dir immer diese Dinge erklärt, und das ganz oft, ich habe Dir ganz oft geschrieben, wie ich das sehe, kannst Du da nachlesen, ich bin da nie vom Tisch aufgestanden. Du bist nur nie auf meine Beiträge eingegangen, und hast auch meine Links dazu wohl nie gelesen.

Wie Du auch hier nicht auf meine Fragen eingehst, meine Links nicht liest, und immer nur wieder Deine Fragen von vorne wiederholst.

Dabei ist für mich die Sache längst klar, Du kannst einfach Fragen eben nicht beantworten. Ich habe Dir gezeigt, dass Du nicht zeigen kannst, das die QT durch eine vollständige mechanische Beschreibung zu ersetzten ist, denn dann könntest Du den Zeitpunkt an dem ein Neutron zerfallen muss, genau berechnen. Kannst Du aber nicht.

Und Die ganzen anderen Fragen, kannst Du ja auch nicht beantworten.

Es bleibt, das Du eine nette Idee hast, die aber auch schon andere gehabt haben, und das auch besser beschrieben haben als Du. Ist nun mal eben so.
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