Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Zu Threads im Mahag

Moderator: nocheinPoet

Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 6. August 2010, 16:52

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Mordred dient mal wieder als gutes Beispiel zu zeigen wohin es führt, wenn man nicht mal die Grundlagen der Physik verstanden hat, aber glaubt man könne die Welt erklären und die SRT übertreffen. Hier mal was dazu, nicht wundern ich spreche ich auch hin und wieder direkt an, damit er nicht so traurig ist. ;)

Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Nach dem Mist den er die letzten Tage wieder so geschrieben hat, will ich das auch gar nicht mehr. Im Grunde tut er mir Leid, was ich von Kurt übrigens nicht sagen kann. Man kann nur hoffen das sich im Mahag mal jemand erbarmt und ein paar Worte mit Mordred wechselt, bisher hat man ihn ja nicht mal begrüßt und Hallo bist ja wieder da gesagt. Mordred hat genug von meiner Zeit bekommen, mit keinem „Kritiker“ habe ich so viel Nachsicht gehabt, mir soviel und lange Mühe gegeben. Und es war umsonst. Nun gut ein paar kleine Dinge hat er schon aufgegriffen, aber dann gleich wieder in seine MX10Q verwurstet.

Ich hatte erst noch überlegt, ihm auf AllTopic zu antworten, aber dann habe ich gelesen was er nun wieder verzapft. Er hat eine neue Idee und die versucht er grade überall zu verkaufen, aber die Jungs im Mahag sind da vorsichtig, da will keiner rann. Warum nur nicht?

Anscheinend kennt der Poet meine Idee so gut, dass er Diese nicht mal wieder erkannte. Die „Idee“ ist nämlich die gleiche Alte. Lediglich haben ich es umgangen MX10quanten zu schreiben. (da möglicherweise das Wort alleine schon auf Ablehnung stößt) Und hab diese nun DM-Teilchen genannt. Ist aber unterm Strich, das Selbe (selbe Eigenschaft)

Ach Mordred, erstmal meinte ich nicht konkret das DM-Teilchen, sondern den Murks hier (Für die Leser auf AllTopic habe ich das mal lesbar gemacht, Dein Schreibstil ist ja zum Kotzen und dazu noch voller Rechtschreibfehler, was ich meine habe ich rot hervorgehoben):

Mordred hat geschrieben:
Ich antworte mal an dieser Stelle.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Letztendlich geht es um das Phänomen, unter welchen Bedingungen sich eine Schallwelle oder eine Elektromagnetische Welle von einer Schallquelle oder einer Sendevorrichtung löst.

Beides ist erstmal nicht zu vergleichen. Warum? Weil Schall durch einen Druckunterschied, also eine Änderung der Dichte unterliegt. Bei elektromagnetischen Impulsen ist das anders. Spannung liegt an, und wird per gravitativem Effekt von dem MX10quanten aufgenommen. Kann nicht sein? Warum? Weil Licht keinen Träger hat/haben soll, stimmt aber nicht, oder besser, nur zum Teil! Denn, es gibt energetisches Licht. Dies braucht einen Träger. Und, es gibt Reflexionen vom Licht. Dieses Licht ist ohne Energie! Ganz kleines Beispiel dazu wird erkannt, wenn man einen negativen Brechungsindex erzeugt.

Siehe. Warum nicht? Ganz einfach, in einem Cäsiumgas ist Licht etwas schneller als c da es hier durch den Tunneleffekt (negativer Brechungsindex!) an jedem Teilchen ein kleines Stück weiter getunnelt wird, es kommt also erheblich früher an, als das energetische Licht.

Für die Leser von AllTopic: Mordred schreibt hier ohne Frage Stuss. Ich will das aber mal erklären. Hier mal ein Artikel dazu (Text von mir gekürzt):

Lichtgeschwindigkeit: Schneller als Einstein erlaubt hat geschrieben:
Es gab einmal eine Sache, auf die sich Physiker fest verlassen konnten: die Lichtgeschwindigkeit. Albert Einsteins Relativitätstheorie besagt, dass sich die Geschwindigkeit von Licht, das sich durch ein Vakuum bewegt, nie verändert. Mit 300 000 Kilometern pro Sekunde sollte es die höchste erreichbare Geschwindigkeit im Universum haben. Die neuesten Studien aber deuten darauf hin, dass selbst die Lichtgeschwindigkeit nicht heilig ist. Und in den vergangenen zwei Monaten haben andere Forscher Lichtstrahlen über die kosmische Grenze hinaus beschleunigt. In der am heutigen Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Nature" (Band 406, Seite 277) berichten Physiker von einem Fall, in dem dieses Limit um etwa ein Dreihundertstel überschritten wird: Das Licht scheint dabei sogar rückwärts zu laufen!

Trotzdem wackeln die Fundamente der Physik noch nicht. Denn die Experimente verletzen die geliebten physikalischen Gesetze nicht, ja nicht einmal die Gesetze der Relativitätstheorie. Aber sie zeigen, dass es möglich ist, die Ausbreitung des Lichts in einer Weise zu beeinflussen, die Albert Einstein sicherlich überrascht hätte.

Die Relativitätstheorie enthält zwei wesentliche Betrachtungen: Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist konstant und wird hier mit dem Symbol "c" bezeichnet, das etwa in Einsteins berühmter Formel E = mc² auftaucht. Keine Information aber kann schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden.

Wissenschaftlern ist seit langem bekannt, dass die Lichtgeschwindigkeit abnimmt, wenn sich Licht nicht im Vakuum, sondern in einem Medium wie Luft, Wasser oder Glas fortbewegt. Wie stark es abgebremst wird, hängt von einer Eigenschaft des Mediums ab, die als deren "Brechungsindex" bezeichnet wird. Licht durchläuft transparente Festkörper mit einer Geschwindigkeit von rund zwei Dritteln bis etwa der Hälfte der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit.

Die Experimente, die die Lichtgeschwindigkeit über "c" hinaus anwachsen lassen, scheinen die Relativitätstheorie allerdings in ärgere Not zu bringen. Einsteins Relativitätstheorie besagt nämlich, dass sich jedes Objekt, das schneller als mit "c" dahineilt, in der Zeit rückwärts bewegt. Einspruch gegen diese Art der Zeitreise gibt es von Seiten der Logik und der Physik.

Nun aber berichten L. J. Wang, Alexander Kuzmich und Arthur Dogariu vom NEC Research Institute in Princeton im US-Bundesstaat New Jersey in "Nature", sie hätten Lichtpulse schneller als mit Lichtgeschwindigkeit durch eine Kammer geschickt. Damit hätten sie denselben logischen Widerspruch erzeugt, der im Großeltern-Paradoxon ausgedrückt wird: Der Lichtstrahl schien die Kammer wieder zu verlassen, ehe er überhaupt in sie eingetreten war!

Wangs Forschergruppe ist nicht die erste, die einen Lichtpuls beschreibt, der sich schneller als mit Vakuum-Lichtgeschwindigkeit bewegt. Physiker haben schon vor Jahren erkannt, dass dies auf extrem kurzen Wegstrecken möglich ist. Die Distanzen sind nicht größer als ein Mehrfaches der Wellenlänge des Lichts, was bei sichtbarem Licht etwa ein tausendstel Millimeter bedeutet.

Erst im Mai dieses Jahres verkündete Anedio Ranfagni in Florenz dagegen in den "Physical Review Letters", er habe Mikrowellen mit einer Geschwindigkeit schneller als "c" mehr als einen Meter weit geschickt. Das Geschwindigkeitslimit wurde bei diesem Experiment um fünf bis sieben Prozent überschritten. Auch Wang und seine Kollegen sprechen nur von einer sehr kleinen Geschwindigkeitsüberschreitung: um weniger als ein Dreihundertstel.

Die Forscher verwendeten ein Gas aus Metall-Atomen, in diesem Falle Cäsium statt Natrium. Es gibt eine Resonanz zwischen den natürlichen Schwingungen der Cäsium-Atome und Licht einer bestimmten Frequenz: ein Lichtpaket mit einer Frequenz, die sehr nahe bei dieser Resonanzfrequenz liegt, wird beim Durchgang durch das Gas verstärkt. Das bedeutet auch, dass der Brechungsindex des Cäsium-Gases sehr außergewöhnlich ist und Lichtwellen beschleunigen kann.

Wie aber können diese Lichtwellen Einsteins Gesetze verletzen? Der kritische Punkt ist, dass sie sich als Wellenpaket fortbewegen, und zwar mit einem speziellen Mittelwert, den Physiker als "Gruppengeschwindigkeit" bezeichnen. Diese Geschwindigkeit kann "c" überschreiten, auch wenn keine einzelne Lichtwelle dies tut. Und zwar kann, wenn das Wellenpaket stark verzerrt ist. Wangs Team vermied solche Effekte. Die Forscher brachten zwei Laserstrahlen auf den Weg, deren Frequenz sich ein klein wenig unterschied. Der Trick erlaubte es ihnen, den Brechungsindex des Cäsium-Gases ganz nach Wunsch abzustimmen und Verzerrungen zu unterdrücken. Die Forscher gingen so jeglichen Vorwürfen aus dem Wege, ihr Geschwindigkeitsrekord beruhe lediglich auf einer altbekannten Veränderung der Form des Wellenpakets. In der Tat ist die Gruppengeschwindigkeit bei ihnen nicht nur größer als "c", sondern negativ: Der Lichtpuls läuft in die entgegengesetzte Richtung der Wellen, die ihn tragen. Daher erscheint es so, als verlasse er die Kammer 62 Milliardstel einer Sekunde eher, als er in sie eintritt.

Steht dies in Widerspruch zu den Gesetzen der Kausalität? Nur dann, wenn ein Signal aus der Zukunft die Vergangenheit beeinflussen kann. Dies aber ist nur dann möglich, wenn Informationen in die Vergangenheit geschickt werden. Auch wenn die vorderste Spitze des Wellenpakets im Experiment schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ankommt, dürfte jede in dem Lichtpuls codierte Information erst später eintreffen. Ursache und Wirkung werden also nicht vertauscht.

Toll ist das Mordred natürlich als guter Crank keine Quellen angibt, was er gelesen hat und eben nicht verstanden damit er auf seinen Murks kommt. So kann man es nur vermuten. Es gibt nun noch andere Artikel zu dem Thema Lichtgeschwindigkeit in einem Gas aus Cäsium, ich reiche da noch was nach. Hier erstmal ein Link zu Überlichtgeschwindigkeit und auch ein Film dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Überlichtgeschwindigkeit





Machen wir mal mit dem Text von Mordred weiter:

Mordred hat geschrieben:
Bei einem negativen Brechungsindex wird also nur reflektiert.

Das ist nun totaler Humbug, denn der Brechungsindex von Cäsium ist nicht negativ. Und das bei einem solchen nun nur reflektiert werden soll, ist ebenso Unsinn. Ein Material mit einem negativen Brechungsindex ist nennt man auch Metamaterial.

Hier mal ein paar Links für Euch dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Brechungsi ... ngsindizes
http://de.wikipedia.org/wiki/Metamaterial
http://www.rwscharf.homepage.t-online.d ... z0421.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24381/1.html
http://www.optik.uni-erlangen.de/odem/s ... heorie.pdf

Ich habe auch ein Bild von einer Simulation einer Flüssigkeit mit negativem Brechungsindex, leider nicht sehr groß, wenn ich die anderen Bilder wiederfinde, setze ich die noch dazu:

Bild
(normal)

Bild
(negativ)

http://www.physikclub.de/aus-forschung- ... -fur-licht
http://www.heise.de/tr/artikel/Magie-im ... 92747.html

Wir sehen schon, der Junge faselt sich einfach etwas wild zusammen, und er ist noch lange nicht am Ende, lesen wir den Spaß mal weiter:

Mordred hat geschrieben:
Die Lichtreflexion welche nun, zeitlich negativ, am Ziel ankommt, ist Energielos! Besteht also nicht aus energetischen "Photonen", ist also nicht energetisch! Das wahre Licht, also das energetische der Photonen braucht nach wie vor dieselbe Zeit. Reist also mit c. Mediendichte. oder wie man allgemeinhin sagen würde, mit c Vakuum, der Höchstgeschwindigkeit eines Photons. So, nun haben wir also die schnelle Reflexion welche keinen Träger braucht. Sie geht einfach durch die "unsichtbaren" MX10Quanten durch. Wenn nun also eine Reflexion schneller kann, weil sie keinen Träger braucht, dann ist es logisch, dass energetisches Licht, also Photonen, übertragen werden.

Tja Freunde, fragt besser nicht, was ein MX10Quant ist, und ja, die „Erklärungen“ von Mordred sind immer so, und im Original noch viel schlimmer. Und wundert Euch nicht über „wahres“ Licht und den ganzen anderen Murks, so einen Schwachsinn muss man einfach hinnehmen.

Wer noch weiter lachen möchte:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.p ... 737#p16734

Bild


So nun mal wieder zu Dir Mordred, ich bezog mich also nicht auf Deine DM-Teilchen sondern auf den eben zitierten Schrott. Nebenbei gesagt, hast Du in Deinen DM-Teilchen auch neue Dinge eingebaut. Wo ist eigentlich Deine tolle Webseite hin?


Mordred hat geschrieben:
Zum Rest, was soll man sagen, wenn man alles das Licht betreffend verstanden hat, macht es auch keinen Sinn sich länger darüber auszutauschen. Die, die es begriffen haben stimmen zu, die, die es nicht begriffen haben werden es eh nie begreifen, Also, gibt nix zu tun.

Du wirst es nie verstehen, Du glaubt ja auch immer noch, die SRT erklärt und beschreibt was Licht ist, mein Tipp, suche mal nach Maxwell und nach QED.


Mordred hat geschrieben:
Dann lästert man halt wehmütig über die dummen Anderen, aus deren Forum man geflogen ist.

Ach was, Du ich bin richtig froh, so habe ich AllTopic viel schneller angeschmissen und die Zeit sinnvoll genutzt und nicht in dem Crankforum weiter verschwendet. Begreifen tut bei Euch im Mahag-Forum doch eh keiner was. Und mal unter uns ganz offen, gelästert hast Du die letzen Tage ohne Ende, ich hätte sonst gar nicht angefangen mal Deinen neuen Mist zu kommentieren.

Bei dem Gehetzte von Dir die letzen Tage wie hier zum Beispiel: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.p ... t=0#p16852 den Rest spare ich mir, fällt mir das ein:

Wie glücklich sind wir? Reden über andere verrät uns hat geschrieben:Wie wir andere Menschen beurteilen, hängt zu einem großen Teil davon ab, wie glücklich, gutherzig und emotional stabil wir selbst sind. Das zeigt eine Studie, die in den USA veröffentlicht wurde.

"Wie wir andere Menschen wahrnehmen, sagt sehr viel über die eigene Person aus", meint Dustin Wood, leitender Mitarbeiter der Studie an der Wake Forest Universität in North Carolina. Die Forscher fanden heraus, dass die positive Beschreibung anderer ein wichtiger Indikator für positive Charakterzüge desjenigen, der beurteilt, ist. Sie entdeckten besonders viele Zusammenhänge zwischen einer positiven Einschätzung anderer und der Frage, wie glücklich, gutherzig, höflich und emotional stabil diejenige Person sich selbst beschreibt – oder von anderen beschrieben wird.

"Wer andere positiv sieht, offenbart seine eigenen guten Charaktereigenschaften", fasst Wood zusammen. Die Studie zeigte auch: Je positiver man über andere Personen urteilt, desto glücklicher ist man im Leben – und desto mehr wird man von anderen gemocht.

Im Gegensatz dazu gehen schlechte Beschreibungen anderer häufig mit mehr Narzissmus und antisozialem Verhalten einher. "Eine ganze Menge negativer Charakterzüge sind mit einer schlechten Beurteilung anderer verbunden", schließt Wood. "Allein die Tendenz, andere Menschen negativ zu sehen, deutet an, dass die Wahrscheinlichkeit von Depression und diversen Persönlichkeitsstörungen höher ist."

Und da Du ja gleich nach dem Du wieder da gewesen bist, über alles und jeden hergezogen bist, ist schon klar was Dir kaputt ist.

Hast mal drüber nachgedacht, warum Sebastian Dir nicht geantwortet hat, oder warum Dir im Grunde keiner Antwortet? Hast Du mal ein „Hallo Mordred, schön das Du wieder da bist“ bekommen? Wie lange hat es gedauert bis wer auf Deine neuen Beiträge reagiert hat? Und sagst Du nicht selber, das Du MX10Q nicht so gut ankommt? Du kommt also mit einem neuen Namen an und meinst, das ist nun der Bringer und so kannst Du Deinen alten Mist unter neuem Namen verkaufen? Wie oft hast Du das mit dem Damenrad gebracht? Und keiner ist drauf eingestiegen? Ich habe hier schon zu Leuten gefeixt, wenn da nicht bald man jemand nachfragt, dann schreibst Du in jedem Satz mindestens einmal „Damenfahrrad“. Ich sage Dir mal was, Du wirst keinen finden, der sich mit Dir ernsthaft über Deinen MX10QT Murks unterhalten wird, ob Du das nun als DM-Teilchen verkaufst oder was auch immer. Was Du schreibst ist einfach viel zu konfus, Du hast so viele Verständnisfehler der elementaren Physik darin, das tut sich keiner an. Egal wie oft und in welchen Thread Du das noch drückst.

Weißt Du Mordred, ich sehe ja doch was Gutes in Dir, mit Deinem Schwachsinn kann ich hier den Leuten zeigen was ein Crank ist, und dazu noch was zum Lachen bieten, also in diesem Sinne, danke Dir und nimm Dir Deinen Keks.

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Re: Der Crank Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 8. August 2010, 15:26

Mordred hat geschrieben:
Keine Information aber kann schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden.

Stimmt, denn die Information welche „übertragen“ wird, ist energetisch! Und Energie hat Masse, somit Gewicht und Impuls!

Erkläre erstmal die Begriffe, denn ich bin mir sicher, Du kannst die nicht wirklich beschreiben, und wenn Du das machen musst, musst Du eben mal nachlesen, kann ja sein, das dann bei Dir was hängen bleibt.


Mordred hat geschrieben:
In der Tat ist die Gruppengeschwindigkeit bei ihnen nicht nur größer als "c", sondern negativ: Der Lichtpuls läuft in die entgegengesetzte Richtung der Wellen, die ihn tragen.

Der Wellen, die ihn, den Lichtimpuls, tragen. Eine, Trägerwelle? Und was „trägt“ nun die Reflexion in die entgegengesetzte Richtung? Oder wird Die etwa nun, von nix, .getragen ? Keine, Trägerwelle für die unenergetische negative Reflexion?

Mordred bitte, es heißt Reflexion und nicht Reflektion wie oft soll ich Dir das im Zitat noch verbessern? Mal zur Information, das Substantiv Reflexion leitet sich von lat. reflexio = das Zurückbeugen ab, nicht vom Verb reflektieren.

So und dann erkläre mal was bei Dir eine negative Reflexion ist.


Mordred hat geschrieben:
Nur dann, wenn ein Signal aus der Zukunft die Vergangenheit beeinflussen kann. Dies aber ist nur dann möglich, wenn Informationen in die Vergangenheit geschickt werden. Auch wenn die vorderste Spitze des Wellenpakets im Experiment schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ankommt, dürfte jede in dem Lichtpuls codierte Information erst später eintreffen. Ursache und Wirkung werden also nicht vertauscht.

Und warum? Weil das eine Licht energetisch ist, Information geladen hat, und die negative Reflexion dessen, durch Brechung eben nicht! Ergo, energetisches Licht braucht länger als seine negative, unenergetische Reflexion! Wenn also die unenergetische Reflexion schneller ist und auch keinen Träger brauchen soll/darf/kann, was verlangsamt nun das auch „trägerlose“ aber energetische Licht? Wo Dies doch eigentlich nichts verlangsamen dürfte, das Licht, weil es eine „trägerlosen“ Grundgeschwindigkeit hat.

Das ist alles einfach nur Wortsalat. Reflexion ist Reflexion, da ist nichts mit negativ. Den Mist mit dem „Tunnelefekt“ im Cäsium dazu kannst Du auch knicken, ganz verschiedene Dinge, da tunnelt nichts im Gas.


Mordred hat geschrieben:
Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Bei einem negativen Brechungsindex wird also nur unenergetisches Licht reflektiert.


Das ist nun totaler Humbug, denn der Brechungsindex von Cäsium ist nicht negativ.

Die Forscher brachten zwei Laserstrahlen auf den Weg, deren Frequenz sich ein klein wenig unterschied. Der Trick erlaubte es ihnen, den Brechungsindex des Cäsium-Gases ganz nach Wunsch abzustimmen und Verzerrungen zu unterdrücken. Die Forscher gingen so jeglichen Vorwürfen aus dem Wege, ihr Geschwindigkeitsrekord beruhe lediglich auf einer altbekannten Veränderung der Form des Wellenpakets.

In der Tat ist die Gruppengeschwindigkeit bei ihnen nicht nur größer als "c", sondern negativ: Der Lichtpuls läuft in die entgegengesetzte Richtung der Wellen, die ihn tragen. Daher erscheint es so, als verlasse er die Kammer 62 Milliardstel einer Sekunde eher, als er in sie eintritt.

Davon ab, Poet, hast Du das immer noch nicht begriffen?

Wie davon ab? Mordred, Du schreibst einfach ganz großen Unsinn, das ist einfach falsch. Wo hast Du her, das Cäsium einen negativen Brechungsindex hat? Da kannst Du Brechungsindex des Cäsium-Gases noch so groß hervorheben. Der ist nicht negativ! Und pfusche nicht so dilettantisch in die Zitat, wenn dann mach das vernünftig. Da steht die Gruppengeschwindigkeit ist negativ, nicht der Brechungsindex.


Mordred hat geschrieben:
Ein Gas ist ein Gas, und darum leitet auch das Gas, das Licht!

Ja Mordred, ein Gas ist ein Gas, und weil ein Gas ein Gas ist, leitet das Gas auch das Licht? Das gibt aber einen großen Keks, sag mal, kommst Du Dir nicht dumm vor, wenn Du so ein Murks schreibst?

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Mordred hat geschrieben:
Wie Wasser in Wasser das Licht transportiert.

Soso, wie Wasser in Wasser. Ja bist echt ein kluger Kerl, sicher leitet auch die Luft in der Luft den Schall.


Mordred hat geschrieben:
DM-Teilchen oder MX10Q sind nur im Universum, und in erdeähnlichen atmosphärischen Räumen vorhanden. Daher sind sie auch nur da, für den Transport von Licht verantwortlich!

Was willst Du sagen? Ich sage mal, die sind nur an einem Ort, in Deinem Kopf als Vorstellung.

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Mordred hat geschrieben:
Bei Deinem tollen "Gaswiderlegungsargument", leitet das Gas das Licht!

Welches „Gaswiderlegungsargument“? Ich sage Dir einfach nur wie die Fakten sind, Du schreibst wie immer Stuss. Du hast behauptet, Cäsium hätte als Gas einen negativen Brechungsindex, und das ist einfach falsch. Da kannst Du noch so einen Affentanz machen, und wild mit Keksen um Dich werfen, das ist einfach so.


Mordred hat geschrieben:
Die Reflexion durch negative Brechung, braucht aber, auch im Gas keinen Träger.

Du Mordred, es wird auch durch stetiges Wiederholen nicht richtiger.


Mordred hat geschrieben:
Und darum ist diese unenergetische Reflexion natürlich auch in Cäsium schneller, als der Impuls des energetischen Lichts.

Schwachsinn, und Du hast nicht mal begriffen, was Gruppengeschwindigkeiten bedeutet.


So und dann man was Grundsätzliches, das Du das Relativitätsprinzip der klassische Physik nicht begriffen hast, hatten wir ja schon. Dann glaubst Du, die SRT würde Licht beschreiben, ist auch Murks, elektromagnetische Phänomene beschreibt man mit den Gleichungen von Maxwell und später geht es in die QED welche auf der SRT aufbaut.

Ganz schlimm ist Deine Beschreibung das Licht ein Austauschteilchen braucht und das Du dann dazu noch die dunkle Materie nimmt. Erstmal ist das Austauschteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung das Photon. Man spricht auch von Bosonen. Es gibt ja nun vier bekannt Kräfte in der Natur, wie Dir bekannt sein sollte, und eine ist eben die Elektromagnetische. Dann gibt es noch die starke und die schwache Kernkraft und die Gravitation. Das ist Basiswissen.

Mordred Du meinst nun, das Universum sei mit hypothetischen Teilchen gefüllt, die Du MX10Quanten nennt, aber so richtig findest Du kein Gehör im Mahag-Forum. Du meinst dann, dass das Licht „energetische Masse“ sei, welche von den MX10Quanten übertragen wird. Du hast somit ein Äther-Modell. Wäre ja kein großes Problem, wenn Du das wüsste und wenigstens richtig beschreiben würdest, kannst Du aber nicht. Da Dir keiner Gehör mit Deinen MX10Quanten schenkt kommst Du nun auf die Idee, diese als DM-Teilchen zu bezeichnen, also die dunkle Materie als Äther einzuführen.

Nun hat das ja einen guten Grund, dass das „dunkle“ Materie heißt, denn diese Materie wechsel-wirkt eben nur über die Gravitation, das heißt sie gibt kein Licht ab und nimmt keines auf. Dunkle Materie spürt von den vier Grundkräften eben nur eine und das ist die Gravitation, es gibt keine elektromagnetische Wechselwirkung. Darum „dunkle“ Materie.

Wenn Du also nun losziehst, und etwas suchst, das der Äther sein könnte, dann hast Du mit der dunklen Materie nun genau das gefunden, was es wirklich eben nicht sein kann.

So dann noch was, es hat einen Grund, das man Licht auch als Welle beschreibt, es hat nämlich solche Eigenschaften. Und es ist eine transversale Welle. Nur eine solche kann man Polarisieren. Hier mal ein Film dazu, hat Dennis extra für Kurt gemacht, der begreift das nämlich auch nicht:



Deine Beschreibung kannst Du nicht als transversale Welle hinbekommen. Das heißt Deine „Modell“ scheitert an mehreren Punkten, dunkle Materie kannst Du als Äther sicher ausschließen, auch wenn Du es nicht wahr haben willst, und dann widerspricht die Natur mit der Polarisation auch Deinem Bild.

Dazu kommt auch noch, das die Experimente zeigen, das es keinen mitgeführten Äther geben kann, und das sagt selbst Ernst als Kritiker der RT.

Weißt Du, Du kommst mit „negativen Brechungsindex“ und DM-Teilchen Anstelle von MX10Q und davor dazwischen und dahinter ist nur Murks. Du wirst sehen, Du wirst mit dem Mist wieder im Mahag-Forum untergehen. Und nur noch mal was zur Cleverness...

Mordred hat geschrieben:
Und nun beginnen die Probleme! Und warum? Weil Zwei sich dachten, wir verarschen mal die Menschheit. Der eine hatte die SRT im Gepäck, der Andere die LT, also grübelten sie, wie man beide am Besten verbinden könnte. Und da sie Beide nicht dumm waren, stellte sie das auch nicht wirklich vor ein mathematisches Problem.

agave hat geschrieben:
Cleverness kann man ihnen wahrlich nicht absprechen.


Mordred hat geschrieben:
Ansichtssache, fragen sie mal Arti oder den Poeten, für die bin ich Sackendumm. By the Way, ich wäre für ein Du, richte mich aber auch auf ein Sie ein,wenn gewünscht.

das „ihnen“ bezog sich nicht auf Dich, sondern auf die „Beiden“ in Deinem Beitrag zuvor. Es war auch klein geschrieben, Anrede wäre groß, also „Ihnen“ oder „Sie“. Tja Mordred, wirklich sehr clever...

Warum lässt Du das mit der Physik nicht gut sein, und kaufst Die ein holländisches Damenfahrrad?

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Wie aber gesagt, wenn Du Dir Mühe gibst, und wirklich versuchst endlich mal was zu lernen und zeigst, das Du die Dinge begreifen willst, und freundlich fragst, kann es sein das ich Dir hier was antworte. Sehen wir mal.
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Re: Der Crank Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Montag 9. August 2010, 14:35

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Vorab, ich werde nicht meine Zeit opfern, Dein übles Geschreibsel zu detailliert wie früher so beantworten. Deine ganzen „....“ der ganze Aufbau Deines Beitrages ist einfach grausam. Auch wiederholst Du Dich endlos, und kommst einfach nicht auf den Punkt.

Ich mache das mal zusammengefasster, Du sagst in Deinem Modell kannst Du ein absolut ruhendes IS einführen:

Mordred hat geschrieben:
Und bringe, um das Rätsel letztlich nun zu lösen, wer sich nun bewegt/bewegen könnte, ein 3. IS „C“ ins Spiel, welches ich als absolut ruhend einstufe, um dieses Experiment endgültig ad Acta zu legen. Normalerweise darf ich das ja, in einem theoretischen Modell. Wie sind wir nun also plötzlich in ein Universum geraten, mit unzähligen anderen bewegten Objekten, womit IS C nun plötzlich keine absolute Befugnis mehr hatte/hätte sich objektiv ruhend zu nennen? Deine Spielregeln?

Meine Aussage im Bezug zum klassischen Relativitätsprinzip hat überhaupt nichts mit dem Thread im Mahag Forum zu tun, das ist auch völlig unabhängig davon so. Es spielt hier bei auch keine Rolle, ob es nun einen völlig leeren Raum gibt oder nicht. Das ist ganz einfach klassische Physik. Das ist dass, was alle Experimente seit vielen hundert Jahren immer zeigen und bestätigen, das ist nicht meine Erfindung.

Dann zu Deinem Modell, was willst Du denn beschreiben, das Universum und eben die Phänomene die wir darin beobachten? Oder willst Du ein Märchenbuch schreiben? Wenn Du ein Märchenbuch schreiben willst, kannst Du alles postulieren und vorgeben. Die Erde kann dann eine Scheibe sein, und von vier Elefanten getragen werden, die auf den Rücken einer riesigen Schildkröte stehen, welche durch das All fliegt:

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Willst Du denn Anspruch erheben, die Phänomene des Universum zu beschreiben in dem wir wirklich leben, dann macht es keinen Sinn, irgendeinen Unfug vorzugeben, der einfach falsch ist. Das sind auch nicht meine Spielregeln, das ist einfach Wissenschaft und hier eben Physik. Du sagst, da ist aber jetzt ein absolut ruhendes IS C, weil Du das willst und dann baust Du darauf auf. Die nicht Märchenphysik hat aber nun Experimente gemacht, und die bestätigen alle nun mal das klassische Relativitätsprinzip. Wenn Du nun Dir einfach irgendwas ausdenkst, und drauf aufbaust, wird dass was Du baust dann auch falsch sein, und eben nichts erklären. Ich versuche es mal ganz einfach für Dich, wenn Du sagst, angekommen eine Hexe fliegt auf einem Besen, welcher Besen fliegt wohl schneller, der aus Eichen- oder der aus Buchenholz? Sage ich Dir, Du bist weit weg von der Physik.

Was Du natürlich kannst, ist das klassische Relativitätsprinzip infrage zustellen, aber dann musst Du dafür gute Gründe haben, und dazu auch Hinweise, denn damit postulierst Du wieder einen Äther, und für den gibt es eben seit vielen hundert Jahren keinen Hinweis und auch keinen Grund mehr, denn man kann alle Phänomene eben super ohne einen solchen beschreiben. Man braucht ihn nicht, und man hat ihn nie gefunden.

Du willst den nur haben, um Dein krudes Bild oder von mir auch Modell aufrecht erhalten zu können. Aber ich kann es Dir erklären wie auch immer, Du wirst Dich nicht einen Millimeter bewegen.


Mordred hat geschrieben:
Wenn IS C absolut zu allem anderen ruht (ich habe es so in meinem theoretischen Modell bestimmt!) könnte ich nun objektiv, als IS C feststellen, welches IS sich tatsächlich bewegt, und welches ruht. Ein einfaches Ja/Nein reicht mir völlig. Du darfst in einem theoretischen Modell vom Poeten kein weiteres IS als absolut ruhend definieren!

Mordred was soll der Unfug? Wenn Du eine Märchen schreibst, und darin vorgibst, Hexen können auf Besen fliegen und mich dann fragst, könnte dann jemand in dem Märchen eine Hexe auf einen Besen fliegen sehen, das ist die Antwort doch eh klar. Aber das hat nichts mehr mit Physik zu tun. Fakt ist, alles Experimente bestätigen seit über hundert Jahren das klassische Relativitätsprinzip, und da gibt es kein absolut ruhendes IS. Dir ist offenbar auch nicht klar, wie elementar das klassische Relativitätsprinzip ist, und welche wichtige Rolle es in der Physik spielt. Wenn Du also ernsthaft die Welt beschreiben willst, dann musst Du Dich eben an das halten, was die Welt zeigt. Die zeigt eben, das klassische Relativitätsprinzip gilt.

Und es ist nicht mein theoretisches Modell, das ist das einfach klassische Physik. Es bringt einfach nichts, wenn man eine Annahme macht, die allen Ergebnissen von Experimenten entspricht, genauso könntest Du sagen, ich definiere mal, der Mond ist aus Käse, das bringt nicht weiter Mordred.

Dann zu Deinem Geschreibe zu dem IS, auch das ist klar definiert, das habe auch ich nicht gemacht. Ich nutze einfach die Begriffe der Physik und halte mich auch an die Sprache. Du schreibst Märchen. Und es bringt auch nicht weiter, wenn Du versuchst mir die Schuld für die Definitionen der Begriffe in Physik zu geben, ich habe die nicht erfunden. Es ist wie mit einem Computerprogramm, da gibt es Befehle und jeder Programmierer weiß, was der Computer macht, wenn er einen solchen bekommt. So kann man dann Programme schreiben, und die Programmierer können sich dazu unterhalten. Du willst nun einfach mal die Befehle umdefinieren, und Dich nicht an die Regeln halten. Wird dann ein lustiger Text, aber kein lauffähiges Programm.


Mordred hat geschrieben:
Die SRT maßt sich an, die klassische Mechanik erweitert zu haben.

Eine Theorie maßt sich erstmal gar nichts an.


Mordred hat geschrieben:
Poet hat geschrieben:
Der Kritiker glaubt offenbar wirklich, das die SRT hier das Relativitätsprinzip eingeführt hat. Ein Physikgrundkurs könnte eventuell helfen.

Spielt keine Rolle was der "Kritiker" glaubt, und wer was einführte, wichtig ist einzig was es taugt und was ich damit anfangen kann! klassische Mechanik taugt, SRT taugt in Deinem Modell nix, da ich ihre "Erweiterung (LT)" eh nicht messen kann!

Also es wundert mich nicht, das Du mit der „Erweiterung“ nichts anfangen kannst, Du scheiterst ja schon an der klassischen Physik, wie eben an dem Relativitätsprinzip, das Du ja gleich zu Beginn Deiner „Idee“ demontieren willst. Frech ist, das Du dann schreibst, „klassische Mechanik taugt“ wo Du diese ja eben in Deinem „Modell“ in die Tonne trittst. Dann ist es egal was „Du“ mit der „LT“ anfangen kannst, weißt Du Mordred, Million Menschen, Physiker und Studenten und auch viele Andere können damit richtig super was anfangen, man hat sogar die QED drauf aufgebaut, und die funktioniert wirklich verdammt gut. Wenn kratzt es, wenn da nun ein selbst ernannter „Welträtzellöser“ oder Crank der schon an der klassischen Physik scheitert meint, er könnte mit der „LT“ nichts Anfangen.


Mordred hat geschrieben:
Erwarte aber nicht von mir, dass ich Dir in Deinem Forum als Autor zur Verfügung stehen werde, ich meine damit, dass ich Dir nicht in Deinem Forum Antworten werde!

Das ist richtig, denn hier bekommst Du so wie Du schreibst und mit dem Auftreten keinen freien Zugang.


Mordred hat geschrieben:
Zumindest solltest Du versuchen, wenn Du mir schon die Deppenkrone zukommen lässt, mich auch "objektiv" als Depp zu outen.

Ist doch mehrfach geschehen, und war überhaupt kein Problem. Wie war das mit „Cleverness“? Bild

Und wenn man ein wenig im Mahag sucht, dann findet man ganz tolle Dinge. Die Krone ist Dir schon auf den Kopf genagelt, da gibt es nichts dran zu rütteln.


Was ist eigentliche mit dem „negativen“ Brechungsindex von Cäsium? Ich dachte da kommt nun mal was zu, aber da schweigst Du ja so bedächtig. Hat das einen Grund? Mal nachgelesen und erkannt, das Du da Unfug geschrieben hast, und nun magst Du zu Deinem Fehler nicht stehen? Oder willst Du weiter behaupten, das Cäsium einen negativen Brechungsindex hat? Bild

Und was ist mit der dunklen Materie?

Hier mal was für Deine Bildung:
http://www.astroteilchenphysik.de/topics/dm/dm.htm
http://www.weltderphysik.de/de/5068.php
http://www.raumfahrer.net/news/astronom ... 1839.shtml

Und damit Du mal Basiswissen bekommst, mit tollen bunten Bildchen, schaue es Dir mal an, grade „Austauschteilchen“:
http://mozart.physik.rwth-aachen.de/standardmodell.pdf


Und wie war das nun mit der Polarisation, wie willst Du das Phänomen das man in dem Video von Dennis gut sehen kann, mit Deinem „Modell“ erklären? Kurt hat auch groß auf die Tonne gehauen im AC, bei ihm ist Licht ja eine Druckschwankung, er hat da auch einen Äther, seine Teilchen heißen nicht MX10Q sondern schlicht BT für Basisteilchen, was ich übrigens recht gut finde, also den Namen jetzt. Und die geben nun keine „energetische“ Masse weiter, sondern Schwingen eben. In seinem Modell ist Licht also eine longitudinale Welle wie der Schall, aber die Natur zeigt eben Polarisation, und das kann man nur mit einer transversalen Welle erklären. Wenn also Dein Modell mehr als nur ein Märchenbuch werden soll, dann musst Du die Polarisation beschreiben können. Und da sind wir erst bei den ganz einfachen Phänomenen die es so gibt, die richtig lustigen kennst Du ja noch gar nicht.

Also wie siehst es aus, kommt da noch was zu „negativen“ Brechungsindex, Polarisation und dunkler Materie?
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Re: Der Crank Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 10. August 2010, 20:50

Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Zumindest solltest Du versuchen, wenn Du mir schon die Deppenkrone zukommen lässt, mich auch "objektiv" als Depp zu outen.

Ist doch mehrfach geschehen, und war überhaupt kein Problem. Wie war das mit „Cleverness“?

Aja, das hat Dir gefallen, ist Dir runter wie Öl. Ja, war ein Missverständnis meinerseits. Auch ich bin nicht gefeit davor ein Fettnäpfchen immer als Solches zu erkennen.

Das liegt daran, das Du viel zu sehr von Dir überzeugt bist, und nicht erkennen kannst, was für einen üblen Unsinn Du ständig schreibst. Bild


Mordred hat geschrieben:
Aber wenn wir schon dabei sind, wie doof muss man sein, wenn man sich selbst eins vor die Nase stellt und mit Anlauf rein springt. Und das, wo man doch „vom Fach“ ist?

nocheinPoet hat geschrieben:
Die erste Frage ist nun, macht es einen Unterschied, ob nun Teil A Teil B fort stößt oder ist das völlig egal? Die Energie für den Impuls lassen wir erstmal außen vor, das der nun die Masse des einen Teils verringert steht Auserfrage, aber spielt so erstmal noch keine Rolle.

In einem leeren Raum in dem Trägheit keine Rolle spielen soll. :D Da musste sogar ich als Physikdepp meinen Kaffee über die Tastatur und den Bildschirm spucken.

Meine Aussage ist völlig korrekt, offenbar hast Du wieder mal was nicht verstanden. Ich habe das am 4.August schon von Dir gelesen gehabt, aber Du schreibst so viel Mist, da kann man nicht auf alles eingehen, ich habe das aber nun mal hier extra noch mal für Dich, Du schreibst auf den von mir unterstrichenen Teil:

Mordred hat geschrieben:
Wie bitte? in einem leeren Raum? Wodurch könnte nun die Masse verringert werden? Der Impuls würde sich beidseitig gleich auswirken, egal wer die Lunte zündet!

Auch hier begreifst Du wieder nichts, weil Dir die Grundlagen fehlen. Jeder Impuls der erzeugt wird, benötigt Energie und die muss irgendwoher kommen. Natürlich geht das nun zu lasten der Masse des Teils der den Impuls erzeugt.


Mordred hat geschrieben:
Anders wäre es nur, wenn die Masse einer Trägheit unterläge. Das tut sie aber in einem leeren Raum nicht! Oder etwa doch?

Und der zweite Fehler, natürlich unterliegt die Masse einer Trägheit, warum sollte denn da keine sein? Ist Dir überhaupt klar, was das bedeuten würde, wenn da keine Trägheit wäre? Aber immerhin hast Du mit „Physik Depp“ recht gehabt.


Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Keine Information aber kann schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden.

Stimmt, denn die Information welche „übertragen“ wird, ist energetisch! Und Energie hat Masse, somit Gewicht und Impuls!

Erkläre erstmal die Begriffe, denn ich bin mir sicher, Du kannst die nicht wirklich beschreiben, und wenn Du das machen musst, musst Du eben mal nachlesen, kann ja sein, das dann bei Dir was hängen bleibt.

Mit welchen genau hast Du denn so Deine Schwierigkeiten?

Ich nicht, mir ist klar wie das geht, Du schreibt ja den Stuss. Es wird „Licht“ übertragen, Du schreibst Information die energetisch ist. Damit bewegst Du Dich wie üblich außerhalb er physikalischen Definition der Begriffe. Wenn Du das schon machst, dann erkläre zumindest die Begriffe, so wie Du die definierst. Denn wenn man das mal hinterfragt, dann gibt es bei Dir ja energetische Information, gibt es auch nicht energetische? Und wie gesagt, in der Physik geht es um die Ausbreitung von Licht in einem Medium, eine elektromagnetische Welle durchläuft ein Medium, in diesem Falle einen Gas aus Cäsium. Nur Du musst das wieder so ein Murks draus machen. Deine Märchen wären ja hinnehmbar, aber Du willst die dann ja als neue physikalische Erklärung für Licht an den Mann bringen.


Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
In der Tat ist die Gruppengeschwindigkeit bei ihnen nicht nur größer als "c", sondern negativ: Der Lichtpuls läuft in die entgegengesetzte Richtung der Wellen, die ihn tragen.

Der Wellen, die ihn, den Lichtimpuls, tragen. Eine, Trägerwelle? Und was „trägt“ nun die Reflexion in die entgegengesetzte Richtung? Oder wird die etwa nun, von nichts, getragen? Keine, Trägerwelle für die unenergetische negative Reflexion?

Mordred bitte, es heißt Reflexion und nicht Reflektion wie oft soll ich Dir das im Zitat noch verbessern? Mal zur Information, das Substantiv Reflexion leitet sich von lat. reflexio = das Zurückbeugen ab, nicht vom Verb reflektieren.

Hm, vier Fragen habe ich Dir darin gestellt, und alles was Dir einfällt, ist meine Rechtschreibung zu zerpflücken. Das ich da nicht 100%ig auf dem Posten bin, .das ist ja nun nichts Neues. Also, dafür danke, aber für den Rest, um den es ja eigentlich gehen sollte, wäre ein "ungenügend" noch fast geschmeichelt!

Du hast echt ein Rad ab, Deine Schreibe ist so grottenschlecht, sei froh, das ich das schon aufbereite, damit man es lesen kann. Was Du da geliefert hast, ist sicher nicht das was man unter vier Fragen zu erwarten hat. Das macht man dann so:

    1. Der Wellen, die ihn, den Lichtimpuls, tragen. Eine, Trägerwelle?
    2. Und was „trägt“ nun die Reflexion in die entgegengesetzte Richtung?
    3. Oder wird die etwa nun, von nichts, getragen?
    4. Keine, Trägerwelle für die unenergetische negative Reflexion?
Selbst aufbereitet immer doch recht grausam. Deine Fragen zeigen doch, das Du den Artikel überhaupt nicht richtig verstehst, Dir ist gar nicht klar, was da genau beschrieben wird. Das hindert Dich aber nicht, das zu greifen und für Dich zu verwursten. Und da steht auch nichts von „unenergetischer negativer Reflexion“ da steht nicht mal was von Reflexion drin. Da steht das die Gruppengeschwindigkeit negativ ist und der Lichtpuls in die entgegengesetzte Richtung der Wellen läuft, die ihn tragen. So und nun willst Du von mir wissen was das genau heißt, nachdem Du das schon für Dein Märchen verwurstet hast? Mordred, was hältst Du davon, das Du erstmal versuchst die Dinge zu verstehen, im Internet suchst, dann fragst, und dann Deine Märchenbücher in Angriff nimmst?


Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Und warum? Weil das eine Licht energetisch ist, Information geladen hat, und die negative Reflexion dessen, durch Brechung eben nicht! Ergo, energetisches Licht braucht länger als seine negative, unenergetische Reflexion! Wenn also die unenergetische Reflexion schneller ist und auch keinen Träger brauchen soll/darf/kann, was verlangsamt nun das auch „trägerlose“ aber energetische Licht? Wo Dies doch eigentlich nichts verlangsamen dürfte, das Licht, weil es eine „trägerlosen“ Grundgeschwindigkeit hat.

Das ist alles einfach nur Wortsalat. Reflexion ist Reflexion, da ist nichts mit negativ. Den Mist mit dem „Tunneleffekt“ im Cäsium dazu kannst Du auch knicken, ganz verschiedene Dinge, da tunnelt nichts im Gas.

Scheißegal wie Du was nennst oder nicht. Ob Tunneleffekt, negativer Brechungsindex oder was immer.

Nicht ich, sondern Du nennst das Tunneleffekt und faselst von einem „negativer Brechungsindex“ und nein, in der Physik ist das eben nicht scheißegal. Und eine Reflexion ist eine Reflexion, das negativ kommt auch von Dir. Dann erkläre mal, was eine negative von einer positiven Reflexion unterscheidet.


Mordred hat geschrieben:
Fakt ist, das eine energielose Reflexion schneller unterwegs ist, als das energetische Ponton. So, und da das nun mal ein Fakt ist, bitte ich Dich, mal aus Deiner Sicht zu erklären, wie es zu diesem Fakt kommt.

Nun kommst Du mit energieloser Reflexion und energetische (?) Reflexion. Das ist auch Dein Mist, nichts davon steht so im Text, das ist nicht Fakt, das ist aus Deinem Märchen, und das muss nicht ich Dir erklären, sondern Du musst das erklären. Noch mal, der ganze Murks von Dir kommt daher, das Du den Text nicht verstanden hast, weil Du die Grundlagen der Physik nicht kennst und eben auch nicht die Begriffe, und darum schrieb ich ja, Du sollst die mal nachlesen, und dann definieren, damit man mal sehen kann, wie weit Du die dann nun begreifst.


Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Auch wiederholst Du Dich endlos, und kommst einfach nicht auf den Punkt. Ich habe dein Geschreibsel rausgezogen, und abgearbeitet.

Wenn ich mich also wiederholte, dann weil es Dein Geschreibsel so vorgab. Aber zum Thema.

Sicher nicht, schaue Dir mal die Beiträge von Dir an, und die von mir. Wenn Du was zitierst, dann weiß man nicht woher, Du lässt Teile weg, mal abgesehen von Deinen ganzen Fehlern, Deinen unnötigen „...“ überall, sowie Deine grottenschlechte Absatzstruktur. Lesbar ist was anders Mordred.


Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Ich mache das mal zusammengefasster, Du sagst in Deinem Modell kannst Du ein absolut ruhendes IS einführen:

Ja, kann ich. In einem Modell, welches ich gestallte, kann ich ein absolutes IS einführen. Genauso wie ich in einem Märchen, einen Sack Reis fliegen lassen kann. Dass das nun aber nichts mit der Realität zu tun hat, kein Thema. Denn in der Realität fliegt ein Sack Reis genauso wenig, wie es ein absolut ruhendes IS gibt!

Da dann schreibe Dir das mal hinter die Ohren. Wird Zeit.


Mordred hat geschrieben:
Dass das absolut ruhende IS C ein Joke war, also so nach dem Motto, und wenn sie nicht gestorben sind, solltest Du eigentlich spätestens bei dem Satz:

Mordred hat geschrieben:
Da es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut ruht, kann die absolute Geschwindigkeit auch nicht ermittelt werden.

gerafft haben. Aber anscheinend ist das bis jetzt noch nicht so richtig bei Dir angekommen.

Versuche nicht wieder Dich rauszureden, lese wir mal den ganzen Teil von Dir dazu:

Mordred hat geschrieben:
Weil ein drittes System fehlt welches die Sache klar stellt. Das es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut Ruht,kann die absolute Geschwindigkeit auch nicht ermittelt werden. Sehr wohl jedoch in einem IS mit bestimmten Vorgaben. IS A und IS B sind untereinander in ihren Beschreibungen austauschbar! Kommt nun aber ein ruhendes IS C dazu, dann ist dieses System, in diesem vorgegebenen Modell als absolut ruhend eingestuft. Also relevant! Ich kann also in diesem Modell sehr wohl ein IS als absolut ruhend voraussetzen. Wenn ich das nicht bräuchte, dürfte oder könnte, würde ein IS keinen Sinn machen, weil sich nämlich alles bewegt, und somit es auch kein IS geben würde, höchstens ein BZ!

Ließt sich so schon ganz anders. Davon abgesehen, ist 99% von dem was Du schreibst im Grunde was wie ein Joke, wenn Du nun gezielt einen machst, dann solltest Du das schon deutlich hervorheben, mach es doch dann einfach grün.

Bild


Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Der Kritiker glaubt offenbar wirklich, das die SRT hier das Relativitätsprinzip eingeführt hat. Ein Physikgrundkurs könnte eventuell helfen.

Spielt keine Rolle was der "Kritiker" glaubt, und wer was einführte, wichtig ist einzig was es taugt und was ich damit anfangen kann! klassische Mechanik taugt, SRT taugt in Deinem Modell nix, da ich ihre "Erweiterung (LT)" eh nicht messen kann!

Also es wundert mich nicht, das Du mit der „Erweiterung“ nichts anfangen kannst, Du scheiterst ja schon an der klassischen Physik, wie eben an dem Relativitätsprinzip, das Du ja gleich zu Beginn Deiner „Idee“ demontieren willst. Frech ist, das Du dann schreibst, „klassische Mechanik taugt“ wo Du diese ja eben in Deinem „Modell“ in die Tonne trittst. Dann ist es egal was „Du“ mit der „LT“ anfangen kannst, weißt Du Mordred, Million Menschen, Physiker und Studenten und auch viele Andere können damit richtig super was anfangen, man hat sogar die QED drauf aufgebaut, und die funktioniert wirklich verdammt gut. Wenn kratzt es, wenn da nun ein selbst ernannter „Welträtzellöser“ oder Crank der schon an der klassischen Physik scheitert meint, er könnte mit der „LT“ nichts Anfangen.

Ok, klassische Mechanik: IS A und IS B entfernen sich. Beide messen nach der klassischen Mechanik dasselbe. Sie kennen nun den Abstand, relative Geschwindigkeit zueinander, und das Maß. Nun kommt die SRT mit der LT hinzu. Alles wird nun nach der LT umgemodelt und neu zusammen gesetzt. Der Meter ist nun nur noch 99cm lang. Die Zeit gedehnt.

Schon wieder hast Du es falsch verstanden, oder zumindest nicht klar wiedergegeben. Ein Meter bleibt immer ein Meter. Man kann vermuten, was Du meinst, aber bei Dir kann man das eben nie wissen.


Mordred hat geschrieben:
Wiederum messen ISA und ISB identische Werte beim Gegenüber. Was hat nun diese Erweiterung gebracht? Andere Ergebnisse? Wurden diese Ergebnisse nun schon mal real bestätigt? Nein? Was hat die Erweiterung LT dann gebracht?

Klar wurden diese Effekte bestätigt, das Beispiel mit den Myonen haben ich auch schon mal gebracht. Wenn die Vorhersagen der SRT völliger Humbug wären, wäre die schon lange falsifiziert. Wie gesagt, die QED baut auf die SRT auf, und die Vorhersagen der QED wurden in Experimenten bis auf viele Stellen hinter dem Komma bestätigt:

http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/de/ ... sts_of_QED (deutsch)
http://frhewww.physik.uni-freiburg.de/v ... PT-QED.pdf (guter Einstieg, recht einfach gehalten)
http://www.desy.de/~martillu/master3-1.pdf (sehr viel, und sehr ausführlich)

Wenn die SRT so falsch wäre, dann könnte die QED nicht so genau Vorhersagen machen. Denk mal drüber nach, und bitte lese mal ein paar Links.


Mordred hat geschrieben:
Nun zum polarisierten Licht in meinem Modell: Energetische Masse wird als gebündeltes, streuungsarmes Licht auf einen Filter abgegeben. Hinter dem Filter kann nur das von der DM oder dem MX10Quanten aufgenommen werden, was der Filter durch lässt. Und wenn der Filter eine Weitergaberichtung durch seine Ausrichtung vor gibt, dann können die MX10Quanten eben auch nur in diese vorgegebene Richtung, das empfangene „Material“ weiterleiten.

Lass mal bei MX10Quanten bleiben, für Dich ist das ja eh dasselbe und ich sage, dunkle Materie ist mit Sicherheit nicht der Äther. Dann erkläre mal, wie Dein MX10Quanten sich eine Ausrichtung merken, und wie sie die dann am Material erkennen. Zu sagen, die wissen das einfach und haben dann eine Ausrichtung, ist keine Erklärung. Das ist Unfug, das erklärt nichts. Das ist wie Dein Gas im Gas.


Mordred hat geschrieben:
Die energetische Masse hinterm Filter ist natürlich energetisch gleichwertig, wenn auch reduziert, der Filter hat rund 50% energetische Masse aufgenommen und verarbeitet/absorbiert, die anderen rund 50% der energetische Masse wurden durch den Filter in eine bestimmte Aus-Richtung gezwungen. Die DM-Teilchen haben die Eigenschaft Energie von ihrem anliegenden MX10Quant ab zu ziehen. Wir sagen dann, das Licht streut.

Sprich nur für Dich, wann ich sage, Licht streut überlasse besser mal mir. Und ansonsten sagt der Absatz von Dir wieder nichts. Nur Worte ohne Erklärung.


Mordred hat geschrieben:
Durch gebündeltes Licht unterbindest du nun diese natürliche Streuung größtenteils, und zwingst mit dem Filter die Weiterleitungsrichtung für die DM-Teilchen in eine bestimmte Bahnrichtung.

Was ist den bei Dir in Deinem Model „gebündeltes“ Licht, und mal ganz im Vertrauen, das hat nichts damit zu tun. Noch mal, Dein MX10Quant muss neben der „energetischen Masse“ auch noch eine Information tragen, eben die der Polarisation, mal so gefragt, weißt Du wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es hier gibt? Was glaubst Du, wie viele Bits Du wohl brauchst um Deinem MX10Quant die Information mitzugeben, damit er wenn er am nächsten Filter ankommt, feststellen kann, wie er sich nun zu verhalten hat? Mal ganz abgesehen von dem realen physikalischen Vorgang. Transversale Wellen haben hier Schwingungsrichtungen, damit ist es ganz einfach zu erklären, das passt alles super, Du wirst hier richtig zu kämpfen haben, und reichlich zusätzliche Annahmen machen müssen um das zu mit Deinem Modell beschreiben zu können. Vorausgesetzt Du erkennst erstmal wirklich das Problem. Ich vermute es wird schon daran scheitern.


Mordred hat geschrieben:
Setzt Du nun einen weiteren Filter ein, so kannst du die nun ankommende energetische Masse, richtungsgleich durch lassen, oder du stellst den Filter so, dass in der vorgegebenen Richtung der energetische Masse, Diese auf die Moleküle des Filters treffen, somit die Energie in dieser Ausrichtung absorbiert wird. Dahinter ist dann dunkel (nicht ganz schwarz), es wird zwar fast nichts mehr durchgeleitet, was die MX10Quanten aufnehmen könnten, aber ein wenig streut, selbst das gebündelte Licht, halt doch noch.

Mordred begreifst Du wirklich nicht was Du da machst? Du erklärst nichts. Du sagst, ein Pferd ist ein Pferd, weil es ein Pferd ist. Eine vorgegebenen Polarisation ist eine vorgegebene Richtung einer Schwingungsebene. Du tauschst nur Begriffe aus. Die Frage ist, wie transportiert Dein MX10Quant die Polarisationsrichtung. Ohne Frage erkennst Du die Frage selber gar nicht. Du sabbelst einfach nur wieder wild drauf los.


Mordred hat geschrieben:
Das habe ich Dir zwar schon mal erklärt, aber das hast Du wahrscheinlich auch wieder verdrängt oder vergessen. Unterm Strich stellst Du mich also, und für mein Modell, mit polarisiertem Licht nicht vor größere Probleme. Was also des kurtschen Modelltod, bringt mich kaum in Verlegenheit. Aber da Du mein Modell eh nicht zulässt, wird Dir auch das nicht als Ursache und Wirkung ausreichen.

Nein Du hast das nie erklärt, mag sein, das Du es versucht hast. Aber nur weil Du was schreibst, und dann sagst, das ist die Erklärung, ist es noch lange keine. Und ich sage Dir, wenn Du das erstmal begriffen haben solltest, wirst Du eventuell auch erkennen, dass das ein großes Problem für Dein Modell ist. Denn Du hast auch keine transversalen Wellen, ob man nun longitudinale Druckschwankungen weiter gibt, wie Kurt, oder wie Du einen hypothetischen Stoff durch hypothetische Teilchen drückt, spielt keine Rolle, denn Ihr habe so einfach keine Schwingungsebene, und müsst somit die Information auf einem anderen Weg weitergeben.

Weil ich so ein Netter bin, will ich Dir mal zeigen, das ich es im Grunde immer Gut mit Dir gemeint habe, und gebe Dir hier einen möglichen Ansatz. Du könntest etwas wie einen Spin für Deine MX10Quanten einführen, wenn die einen Spin hätten, könnte der zumindest die Information tragen. Gibt aber dann wohl noch Probleme mit zirkulär polarisierten Licht. Auch hast Du dann den Raum mit MX10Quanten gefüllt, die alle einen Spin haben, der in irgendeine Richtung zeigt, Du musst dann erklären, wie neben der „energetischen Masse“ auch der Spin von einem MX10Quant zum nächsten weiter gegeben wird.

Ansonsten hast Du gekonnt wie immer, über einige interessante Punkte hinweggelesen, ich komme darauf zurück. Und bitte Mordred, gebe Dir beim Schreiben Deiner Beiträge mehr Mühe.
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Re: Der Crank Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Donnerstag 12. August 2010, 21:11

Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Mi 4. Aug 2010, 22:52 hat geschrieben:
Anders wäre es nur, wenn die Masse einer Trägheit unterläge. Das tut sie aber in einem leeren Raum nicht! Oder etwa doch?

Und der zweite Fehler, natürlich unterliegt die Masse einer Trägheit, warum sollte denn da keine sein? Ist Dir überhaupt klar, was das bedeuten würde, wenn da keine Trägheit wäre?

Du sagst es, sie unterliegt einer Trägheit, sie besitzt sogar eine Trägheit, jedes Objekt, besitzt eine Trägheit. Aber was nutzt die beste Trägheit wenn sie nicht wirkt? Und in einem leeren Raum, ohne gravitative Einflüsse, was sollte nun die Wirkung einer Trägheit auslösen?

Vorab, ich weiß nicht genau, was Du mir mit den ganzen Text vorweg nun sagen willst, mir musst Du die Grundlagen der Physik nicht erklären. Ich versuche das nun auch noch mal wirklich auf der Sachebene mit Dir, kann ja sein, das es so klappt. Es geht also um die Frage: gibt es im leeren Raum eine Trägheit von Massen. Sind wir uns über die Frage soweit einig? Ich sage, ja die gibt es, und Du sagst, nein die gibt es nicht. Stimmt das soweit noch?

Ich gehe mal davon aus, das wir soweit einigt sind. Bleiben wir mal in der klassischen Mechanik, jeder Körper hat eine Trägheit, welche von seiner Masse abhängig ist, man spricht hier von träger Masse. Je größer die Masse umso größer seine Trägheit und umso mehr Kraft braucht man um den Körper zu beschleunigen. Oder auch abzubremsen, jeder Geschwindigkeitsänderung bedarf also einer bestimmten Kraft, und die ist abhängig von der Trägheit und somit der Masse des Körpers. Bedeutet, je größer die Masse um so mehr Energie braucht man, um den Körper zu beschleunigen. Wenn der Körper nun keine Trägheit im Raum hätte, dann würde man mit beliebig geringer Energie eine beliebig große Masse auf eine unglaublich hohe Geschwindigkeit beschleunigen können. Klingt das für Dich vernünftig?

Links zum Thema Trägheit:
http://www.einstein-online.info/vertief ... anguage=de
http://www.wissenschaft-online.de/astro ... 04.html#tr
http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheit
http://de.wikipedia.org/wiki/Masse_%28Physik%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsche ... hes_Gesetz
http://home.vrweb.de/~si.pe/Traegheit,% ... ynamik.pdf (Wichtig, bitte mal lesen)


Dann gibt es nun über die klassische Mechanik hinaus Überlegungen, interessant ist hier das Machscher Prinzip. Das dürfte Dir gefallen, einige Dinge die Du angesprochen hast, kommen darin vor:

Machsches Prinzip, kurz und knapp hat geschrieben:
Wenn Körper beschleunigt werden, machen sich Trägheitskräfte bemerkbar - die Kraft, die uns in den Sitz drückt, wenn das Auto, in dem wir sitzen, beschleunigt, oder die Zentrifugalkräfte, die die Sitze des Kettenkarussells nach außen ziehen. In der klassischen Mechanik war der Bezugsrahmen für diese Beschleunigungen der der "absolute Raum" - Trägheitskräfte wirken, sobald sich ein Körper relativ zum absoluten Raum beschleunigt bewegt.

Der österreichische Physiker Ernst Mach stellte dagegen die Hypothese auf die Trägheitskräfte seien nicht auf ein abstraktes Gebilde wie den absoluten Raum zurückzuführen, sondern träten auf, wann immer ein Körper sich relativ zu den Hintergrundmassen im Universum (den fernen Fixsternen etwa) beschleunigt bewege.

Diese Hypothese ist auch als Mach'sches Prinzip bekannt. Dieses Prinzip hat eine wichtige Rolle gespielt, als Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie entwickelte. In ihrer endgültigen Form respektiert Einsteins Theorie das Mach'sche Prinzip allerdings nicht - auch dort sind die Trägheitskräfte nicht alleine auf den Einfluss ferner Massen zurückzuführen.

Machsches Prinzip hat geschrieben:
Das Machsche Prinzip ist eines der wesentlichen Prinzipien, das Albert Einstein zu seiner Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) inspirierte. Einstein setzte sich mit diesem Prinzip stark auseinander, weil er erkannte, dass es Raumzeit nur in Verbindung mit Materie zulässt. Für Einstein hatte die Raumzeit allerdings einen unabhängigen Charakter (vergleiche Vakuum-Feldgleichungen der ART). Neben dem Machschen Prinzip sind wichtige Konzepte, die die ART beeinflussten das Äquivalenzprinzip, das Kovarianzprinzip, das Korrespondenzprinzip und das Prinzip minimaler gravitativer Kopplung.

Der Pionier

Das Machsche Prinzip ist benannt nach dem österreichischen Physiker und Philosophen Ernst Mach (1838 - 1916), der sich aus einer eher philosophischen Perspektive Gedanken zum Gültigkeitsrahmen der Newtonschen Gesetze und ihrer Bedeutung für Bewegung machte (1893). Seine Arbeiten auf dem Gebiet der Physik sind bis heute von hohem Stellenwert.

Über das Wesen der Trägheit

In diesem Abschnitt soll es um grundsätzliche Aspekte von Bewegung, Trägheit und Masse gehen. Mach führte den Begriff der relativen Bewegung ein: Bewegung ist immer relativ zu einem Bezugspunkt definiert, zum Beispiel eine relative Bewegung gegenüber dem Hintergrund der Fixsterne. Er folgerte, dass über einen Körper in einem darüber hinaus leeren Universum keine Aussage gemacht werden kann, ob er sich bewege, weil eben der Bezugsrahmen fehle. Erst die Massenverteilung und die Bewegungszustände der Fixsterne legen den Bezugsrahmen fest und sind die Quelle der Trägheitskräfte (z.B. Zentrifugalkraft und Corioliskraft). In diesem Sinne bestimmen relativistisch gesprochen Masse und Energie (der Energie-Impuls-Tensor) dort, bei den Fixsternen, die Trägheit hier.

Die Trägheit ist also nichts anderes als ein Phänomen, das aus der Wechselwirkung aller Körper im Universum zustande kommt!

Die Beschleunigung, die man in der Newtonschen Bewegungsgleichung der Mechanik findet, ist also nur gegenüber einem Bezugsrahmen definiert. Es gibt keine absolute Beschleunigung (ebenso wenig wie einen absoluten Raum), sondern nur relative Beschleunigungen. Dieses Szenario kann man sich auch als Anfangswertproblem vorstellen: gegeben seien die Positionen und Bewegungszustände (Geschwindigkeitsvektoren) sämtlicher Körper im Universum zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Lösung des Anfangswertproblems liefert sämtliche Trägheitseigenschaften von Testteilchen zu allen Zeiten, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft. Das 'Universum' ist dabei eine geschlossene, raumartige Hyperfläche, also ein geschlossener 3D-Raum. Die Lösung des Anfangswertproblems, einer Bewegungsgleichung, liefert dann den 4D-Raum, die Raumzeit, in Vergangenheit und Zukunft.

Aus dem Machschen Prinzip folgt axiomatisch:

    1. Materieverteilungen bestimmen Geometrie.
    2. Ohne Materie, keine Geometrie.
    3. Ein Körper im leeren Universum hat keine Trägheitseigenschaften.

Bezug zu Einstein

Die erste Aussage ist von besonderer Bedeutung, findet sie doch ihren mathematischen Niederschlag in den Einsteinschen Feldgleichungen der ART. Der de-Sitter-Kosmos, ein materiefreies Universum mit positiver kosmologischer Konstante verletzt somit das Machsche Prinzip, denn es handelt sich um eine Raumzeit (Geometrie) ohne Körper (siehe zweite Aussage)!

Links zum Thema Machsches Prinzip:
http://de.wikipedia.org/wiki/Machsches_Prinzip
http://www.wissenschaft-online.de/astro ... d.html#des (Hier findest Du auch was über Dunkle Materie)


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Mi 4. Aug 2010, 22:52 hat geschrieben:
Mit welchen genau hast Du denn so Deine Schwierigkeiten?

Ich nicht, mir ist klar wie das geht, Du schreibt ja den Stuss. Es wird „Licht“ übertragen, Du schreibst Information die energetisch ist. Damit bewegst Du Dich wie üblich außerhalb er physikalischen Definition der Begriffe.

Da ich mich mit meinem Modell außerhalb Deiner physikalischen Begriffswelt befinde, selbst außerhalb des Standardmodells, ist es nur logisch, dass Du damit Probleme hast. Es sind Begriffe aus einem anderen Modell, verstehe das endlich! Außerdem wird nicht Licht übertragen, sondern energetische Masse, bekannt als Licht.

Nein Mordred so geht das nicht. Die Begriffe sind in der Physik klar definiert, da kann nicht jeder kommen, und die einfach nach Gutdünken ummodlen. Auch alle anderen Theorien halten sich an die Definitionen und wenn es nicht anders geht, werden neue Begriffe definiert. Masse ist aber immer Masse, Energie weiter Energie und alle anderen Begriffe werden auch so wie definiert genutzt. Der Sinn liegt auch darin, das man kein Wörterbuch braucht, und erstmal nachlesen muss, wie nun jeder Physiker so die Begriffe denn zu Definieren gedenkt. Das macht die Kommunikation dann doch einwenig leichter. Halte Dich also bitte daran. Es ist einfach unnötig von „Energie wie Mordred sie definiert“ und ähnlichen zu sprechen.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Wenn Du das schon machst, dann erkläre zumindest die Begriffe, so wie Du die definierst. Denn wenn man das mal hinterfragt, dann gibt es bei Dir ja energetische Information, gibt es auch nicht energetische?

Nein, es gibt energetische Masse. Keine energetische Information. Diese energetische Masse, beinhaltet eine Information. Diese Information ergibt sich, aus der Zusammensetzung der energetischen Masse.

Seltsam was meinst Du dann hiermit?

Mordred » Sa 7. Aug 2010, 14:18 hat geschrieben:
Stimmt, denn die Information welche „übertragen“ wird, ist energetisch! Und Energie hat Masse, somit Gewicht und Impuls!

Magst Du Dich nun dann man entscheiden, denn am Samstag hast Du ja noch extra betont, das die übertragene Information energetisch ist, und nun schreibst Du, es gibt keine energetische Information. Es hat schon seinen Grund, das ich Dich darum bitte, Dich an die Definitionen zu halten, und die Begriffe die Du ummodelst vernünftig zu erklären, es entsteht der Eindruck, Du blickst da selber nicht mehr richtig durch. So und wie ist denn nun die „energetische“ Masse zusammengesetzt?


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Und wie gesagt, in der Physik geht es um die Ausbreitung von Licht in einem Medium, eine elektromagnetische Welle durchläuft ein Medium, in diesem Falle einen Gas aus Cäsium. Nur Du musst das wieder so ein Murks draus machen. Deine Märchen wären ja hinnehmbar, aber Du willst die dann ja als neue physikalische Erklärung für Licht an den Mann bringen.

Bei mir geht es um die Ausbreitung von Licht im Universum, im Vakuum und in erdeähnlichen Atmosphären. Alle anderen Medien, auch Dein Cäsium Gas haben nichts mit Dunkler Materie oder MX10Quaten zu tun!

Das ist nicht mein Gas, das hast Du zum Thema gemacht. Offenbar mit dem Ziel Deine „Idee“ damit zu bestätigen. Anscheinend hast Du nun ein Gas, von dem Du sagst, es gibt da keine MX10Quanten drin. Dazu werde ich wohl noch mal extra was schreiben müssen.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
Also, wenn Du mich schon in meinem Modell fangen magst, dann bitte in dem Bereich den ich Dir dafür Vorgebe. Das Einzige was das Gas mit dem Licht zu tun hat, ist dass man daran gut erkennen kann, dass Licht, wenn es nicht von Gas, oder Quanten übertragen wird, unenergetisch, aber schneller sein kann. Ansonsten kannst Du diesbezüglich bringen was Du magst, es hat nichts mit Dunkler Materie, MX10Quanten oder dessen Übertragung der energetischen Masse zu tun. [...] Froh würde mich dagegen machen, wenn Du endlich mal die Begrifflichkeiten für mein Modell akzeptieren könntest!

Mordred Du hast die Begriffe immer noch nicht klar definiert. Was soll unenergetisches Licht sein? Mit dem was Du schreibst, kann keiner so was anfangen.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Was Du da geliefert hast, ist sicher nicht das was man unter vier Fragen zu erwarten hat. Das macht man dann so:

    1. Der Wellen, die ihn, den Lichtimpuls, tragen. Eine, Trägerwelle?
    2. Und was „trägt“ nun die Reflexion in die entgegengesetzte Richtung?
    3. Oder wird die etwa nun, von nichts, getragen?
    4. Keine, Trägerwelle für die unenergetische negative Reflexion?

Fragen schön gesetzt, es darf geantwortet werden.

Deine Fragen sind wie gesagt Murks, die erste gibt so keinen Sinn, die vierte schreibt von „unenergetische negative Reflexion“ was keinen Bezug zu Text hat, und ansonsten solltest Du die Dinge die Du Dir zusammenreimst beschreiben. Ich beschreib Dir doch nicht Dein Märchen.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Da steht das die Gruppengeschwindigkeit negativ ist und der Lichtpuls in die entgegengesetzte Richtung der Wellen läuft, die ihn tragen. So und nun willst Du von mir wissen was das genau heißt, nachdem Du das schon für Dein Märchen verwurstet hast?

...passt es in mein Märchen, wenn ich so nachdenke, dann ist mein Märchen doch ganz schön stimmig unterm Strich. Und nein, ich will nicht von Dir wissen was es heißt, sag mir, nach deinem Standardmodell, wie es dazu kommt! Was meinst Du, wie sieht es mit einer Antwort aus?

Nein, das was Du Dir da rausziehst und was Du daraus machst, magst Du in Dein Märchen prügeln können, da Du aber den Text nicht richtig verstehst, bedeutet das nichts. Und das Du mich nun so fragst, zeigt einfach nur weiter, das Du den Text nicht verstanden hast, und nun diesen von mir erklärt haben willst. So geht das aber nicht. Du sagst ja, der Text würde Dein Modell ja stützen, dann solltest Du zeigen, das Du den Text auch richtig verstanden hast. Das steht weiter aus. Da Du aber genug Unsinn damit schon verzapft hast, ist es eh schon klar, das Du den Text eben nicht verstanden hast.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred, was hältst Du davon, das Du erstmal versuchst die Dinge zu verstehen, im Internet suchst, dann fragst, und dann Deine Märchenbücher in Angriff nimmst?

Hab ich Dich nicht gefragt, aber anscheinend hast Du keine Antwort, und kommst halt dann auch wieder, wie jedes Mal wenn Du nicht weiter weißt, mit...

Du nimmst doch eh nicht wirklich mal was an. Ich habe Dir schon einiges erklärt. Und dann gibt es wie gesagt ja auch das Internet, dort könntest Du doch mal beginnen. Das Problem ist, das Dir die Grundlagen nicht bekannt sind, und das sind viele Dinge. Damit Du das also richtig verstehen könntest, müsstest Du ein bestimmtes Basiswissen haben, dazu gehört auch, zu wissen was eine Gruppengeschwindigkeit und eine Phasengeschwindigkeit ist. Ich kann Dir sicher ein paar Links geben, aber ich kann nicht zwei Jahre Physikgrundkurs in Dich prügeln. Und Du machst doch einen auf Autodidakt, wo ist also Dein Problem Dir erstmal ein physikalisches Fundament an Wissen anzueignen?

Dazu kommt, das Du die Welleneigenschaften des Lichtes ja leugnest, den ganzen Experimenten die eben diese ja belegen zum Trotz. Und es ist im übrigen nicht die SRT, welche die sagt, Licht muss eine Welle sein. Aber hier dennoch mal einwenig dazu:

Wikipedia: Gruppengeschwindigkeit hat geschrieben:
Oft stellt man sich die Gruppengeschwindigkeit als die Geschwindigkeit vor, mit der das Wellenpaket Energie oder Information durch den Raum transportiert. Dieses stimmt in den meisten Fällen, und zwar immer dann, wenn Verluste vernachlässigt werden können, so dass die Gruppengeschwindigkeit als Signalgeschwindigkeit des Wellenpakets verstanden werden kann.

Allerdings kann bei Lichtpulsen in stark verlustbehafteten Medien die Gruppengeschwindigkeit wesentlich größer sein als die Phasengeschwindigkeit, und sogar größer als die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum.

Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit ist jedoch nicht möglich, da die Signalgeschwindigkeit stets maximal gleich c ist (im Fall der verlustbehafteten Medien ist die Signalgeschwindigkeit nicht identisch der Gruppengeschwindigkeit!).

Korrekter wäre in diesem Zusammenhang von der Frontgeschwindigkeit zu sprechen. Dies ist die Geschwindigkeit, mit der sich die Wellenfronten (d. h. Flächen gleicher Amplitude) und Diskontinuitäten der Welle bewegen. Sie ist definiert als Grenzwert der Phasengeschwindigkeit für unendlich große Wellenzahl k. Die Gruppengeschwindigkeit ist hingegen die Geschwindigkeit, mit der sich die Einhüllende des Wellenpakets bewegt. Dieser feine Unterschied relativiert die Vorstellung der Übertragung mit Überlichtgeschwindigkeit bei negativer Gruppengeschwindigkeit. Entscheidend für die Übertragung von Information ist die Frontgeschwindigkeit, diese kann niemals Überlichtgeschwindigkeit erreichen. Siehe dazu den Link "Experiment zur Signalübertragung mit „Überlichtgeschwindigkeit“".

Links zum Thema:
Java-Animation das die Gruppengeschwindigkeit und Phasengeschwindigkeit veranschaulicht
http://de.wikipedia.org/wiki/Signalgeschwindigkeit
http://de.wikipedia.org/wiki/Phasengeschwindigkeit
http://de.wikipedia.org/wiki/Dispersion ... _Wellen%29
http://theory.gsi.de/~vanhees/faq/nimtz/node6.html
http://www.bexten-klaus.de/PhasenV.pdf
http://w3-o.hm.edu/fb06/professoren/mai ... iderst.pdf
http://www.uni-tuebingen.de/faessler/Ph ... tik4_3.pdf

Und wo wir grade schon mal hier sind, Du hast ja damals in der Kneipenanalogie von mir darauf bestanden, das alle Frequenzen in nur einem Glas gemeinsam an den Tisch mit den Gästen gebracht werden, Deine „energetische“ Masse teilt sich ja nicht ja nach Frequenz auf unterschiedliche MX10Quaten auf, das ist doch soweit immer noch gültig? Oder hast Du inzwischen erkannt, dass diese Beschreibung große Problem mit sich bringt? Damit wir uns hier nicht falsch verstehen, „weißes“ Licht, also ein Konglomerat an allen möglichen Frequenzen wird nicht zerlegt, und Deine MX10Q transportieren nun jeder immer nun nur eine bestimmte Frequenz, sondern in einem MX10Q werden alle Frequenzen auf einmal transportiert?


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Selbst aufbereitet immer doch recht grausam. Deine Fragen zeigen doch, das Du den Artikel überhaupt nicht richtig verstehst, Dir ist gar nicht klar, was da genau beschrieben wird. Das hindert Dich aber nicht, das zu greifen und für Dich zu verwursten. Und da steht auch nichts von „unenergetischer negativer Reflexion“ da steht nicht mal was von Reflexion drin. Da steht das die Gruppengeschwindigkeit negativ ist und der Lichtpuls in die entgegengesetzte Richtung der Wellen läuft, die ihn tragen. So und nun willst Du von mir wissen was das genau heißt, nachdem Du das schon für Dein Märchen verwurstet hast?

Mordred, was hältst Du davon, das Du erstmal versuchst die Dinge zu verstehen, im Internet suchst, dann fragst, und dann Deine Märchenbücher in Angriff nimmst?

Deal Vorschlag, von den vier Fragen, nur eine Frage an Dich, kannst Du mir sagen, wie es dazu kommt, dass der Lichtimpuls in die entgegengesetzte Richtung der Welle läuft, und das dazu noch schneller als das energetische Licht? Ich kann es mit meinem Modell erklären. Ob es nun tatsächlich so ist, keine Ahnung, aber, ich habe eine Erklärung. Hast Du auch eine?

Nein Du kannst es nicht erklären, Du erklärst eben nichts, Du schreibst Murks. Und wenn Du das nicht glaubst, gebe den Text mal „Agave“ der meint es ja auch noch recht gut mit Dir, und dann Deine Erklärung dazu, und frage den dann mal, ober er die versteht, und meint, das sei wirklich eine Erklärung. Dann reden wir noch mal. Mir ist schon klar, das Du das von mir wissen willst, weil es Dir eben überhaupt nicht klar ist. Wie aber schon weiter oben erklärt, musst Du um das überhaupt verstehen zu können, bestimmte Grundlagen begriffen haben, wenn ich Dir das sonst erkläre, hast Du auch da dann nur wieder Fragezeichen auf der Stirn, weil Du die Begriffe gar nicht verstehst.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
nocheinPoet » So 8. Aug 2010, 15:26 hat geschrieben:
Mordred » Sa 7. Aug 2010, 14:18 hat geschrieben:
Und warum? Weil das eine Licht energetisch ist, Information geladen hat, und die negative Reflexion dessen, durch Brechung eben nicht! Ergo, energetisches Licht braucht länger als seine negative, unenergetische Reflexion! Wenn also die unenergetische Reflexion schneller ist und auch keinen Träger brauchen soll/darf/kann, was verlangsamt nun das auch „trägerlose“ aber energetische Licht? Wo Dies doch eigentlich nichts verlangsamen dürfte, das Licht, weil es eine „trägerlosen“ Grundgeschwindigkeit hat.

Das ist alles einfach nur Wortsalat. Reflexion ist Reflexion, da ist nichts mit negativ. Den Mist mit dem „Tunneleffekt“ im Cäsium dazu kannst Du auch knicken, ganz verschiedene Dinge, da tunnelt nichts im Gas.

Scheißegal wie Du was nennst oder nicht. Ob Tunneleffekt, negativer Brechungsindex oder was immer.

Nicht ich, sondern Du nennst das Tunneleffekt

Wo habe ich was vom Tunneleffekt geschrieben? Oder hast Du nur Tunneleffekt verstanden? Wir könnten uns zwar darauf einigen, aber meine Beschreibungen würden doch sehr von Deiner und dem Standardmodell abweichen.

Ein fotografisches Gedächtnis hat so sein Vorteil, offenbar weiß ich inzwischen besser was Du so mal gesagt hast, als Du. Hier zur Erinnerung:

Mordred » Fr 30. Jul 2010, 16:27 hat geschrieben:
In einem Cäsium Gas ist Licht etwas schneller als c, da es hier durch den Tunneleffekt (negativer Brechungsindex!) an jedem Teilchen ein kleines Stück weiter getunnelt wird, es kommt also erheblich früher an, als das energetische Licht.

Und erinnerst Du Dich nun? Und Du nennst den Tunneleffekt dazu nun noch „negativer Brechungsindex“, wie gesagt Mordred, wenn das Deine „Erklärung“ zu dem Effekt sein soll, dann ist die für die Tonne, das ist einfach Murks. Das zeigt einfach nur, das Du den ganzen Text nicht verstanden hast, aber da waren wir ja schon nun öfter.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Nicht ich, sondern Du nennst das Tunneleffekt und faselst von einem „negativer Brechungsindex“ und nein, in der Physik ist das eben nicht scheißegal. Und eine Reflexion ist eine Reflexion, das negativ kommt auch von Dir. Dann erkläre mal, was eine negative von einer positiven Reflexion unterscheidet.

Dass auch homogene „natürliche“ Substanzen bei hohen Frequenzen einen negativen Brechungsindex aufweisen können.

http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=9220
http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/vol ... nts/754585

Den zweiten Link kenne ich schon einige Jahre, sehr spannend, ich bin ja immer lesen was es so neues gibt. SdW schreibt ja viel, und das sucht man dann zu im Web. Den Link hatte ich aber verduselt, schön das ich ihn nun wieder habe. Der erste Link ist sehr interessant und das kannte ich auch so noch nicht. Wie dem aber auch sei, Du hast die ganze Zeit geschrieben, in einem Cäsumgas gäbe es einen negativen Brechungsindex und das ist einfach falsch. Und die „natürlichen“ Substanzen muss man ganz schön quälen, damit sie für eine bestimmte und sehr hohe Frequenz einen negativen Brechungsindex bekommen. Also auch Deine Links geben nun nicht her, das der Brechungsindex von Cäsuimgas negativ ist.

Also Fakt ist, Du interpretierst da in den Text was rein, was da nicht drin steht. Das mit dem Index ist einfach falsch, das mit dem Tunneln ebenso, und Deine ganze weitere Erklärung ist auch keine. Wie gesagt, „erkläre“ das mal so „Agave“, bin gespannt was er dazu sagen wird, wenn er was dazu sagt.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Nicht ich, sondern Du nennst das Tunneleffekt und faselst von einem „negativer Brechungsindex“ und nein, in der Physik ist das eben nicht scheißegal. Und eine Reflexion ist eine Reflexion, das negativ kommt auch von Dir. Dann erkläre mal, was eine negative von einer positiven Reflexion unterscheidet.

Die negative Reflexion ist unenergetisch, die positive energetisch. Ist ganz einfach, solltest selbst Du verstehen, ist wie mit Insekten, die Einen können stechen, die Anderen nicht.

Negative Reflexion ist unenergetisch, das sagt überhaupt nichts aus. Du murkst zwei Begriffe die nichts sagen zusammen. Das ist genauso nichtssagend wie eine „Erklärung“ mit Elfen und Kobolden. Du führst die Attribute energetisch/unenergetisch und positive/negative Reflexion ein, gibst aber dazu keine Definition an. Dann forderst Du aber, das man Deine Begriffe endlich mal akzeptiert. Du bist echt lustig.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Fakt ist, das eine energielose Reflexion schneller unterwegs ist, als das energetische Ponton. So, und da das nun mal ein Fakt ist, bitte ich Dich, mal aus Deiner Sicht zu erklären, wie es zu diesem Fakt kommt.

Nun kommst Du mit energieloser Reflexion und energetische (?) Reflexion. Das ist auch Dein Mist, nichts davon steht so im Text,...

Wie auch, die haben ja keine Erklärung geliefert, sonder nur die Auswirkung. Ich habe nur anhand meines Modellmärchens erklärt, warum es so ist, und wie es dazu kommt. Und das ganz einfach.

Ach Mordred, Du träumst wohl mal wieder. Die Erklärung findest Du zum großen Teil, wenn Du Dich mit der Optik beschäftigst. Du hast Dir einfach nur ein paar Begriffe ausgedacht, diese nicht beschrieben und definiert, und gesagt, so ist das. Erklärt hast Du aber nichts. Und einfach ist Dein Modell mit Sicherheit auch nicht.





Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Noch mal, der ganze Murks von Dir kommt daher, das Du den Text nicht verstanden hast,

Selbst wenn ich ihn nicht verstanden hätte, ich konnte wenigstens erklären, warum es sich so verhält! Ob die Erklärung nun stimmt, lasse ich mal außen vor, liefere mir eine Bessere, und wir sehen weiter, Aber halt, stimmt ja, du hat ja, gar keine?

Du kannst was erklären, was Du nicht verstanden hast? Und diese Aussage findest Du wirklich logisch? Ich meine, ich weiß ja, das Du ständig versuchst Dinge zu „erklären“ die Du nicht verstanden hast, aber das Du das so offen zugibst, ist schon interessant. Und Du hast nichts wirklich erklärt. Du kannst einen Motor nicht erklären, wenn Du nicht verstehst, wie der funktioniert, aus welchen Teilen er besteht, und wie die eben zusammenwirken.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Du die Grundlagen der Physik nicht kennst und eben auch nicht die Begriffe,...

Und Du, der sämtliche Begriffe aus dem FF kennt, und mit der Grundlage der Physik bestens vertraut ist, wie ist deine Lösung des Rätsels? Ah, Du hast ja immer noch keine, und was nutzt Dir nun all Dein Grundlagenwissen, und deine Kenntnis der Begriffe, nichts?

Von welchem Rätzel sprichst Du? Stand im Text was von einem Rätzel? Du siehst da ein Rätzel? Könnte ja daran liegen, das Dir der ganze Text ein Rätzel ist. ;)


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Dass das absolut ruhende IS C ein Joke war, also so nach dem Motto, und wenn sie nicht gestorben sind, solltest Du eigentlich spätestens bei dem Satz:

Mordred » Fr 6. Aug 2010, 14:54 hat geschrieben:
Da es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut ruht, kann die absolute Geschwindigkeit auch nicht ermittelt werden.

gerafft haben. Aber anscheinend ist das bis jetzt noch nicht so richtig bei Dir angekommen.

Versuche nicht wieder Dich rauszureden, lese wir mal den ganzen Teil von Dir dazu:

Mordred » Fr 6. Aug 2010, 14:54 hat geschrieben:
Weil ein drittes System fehlt welches die Sache klar stellt. Das es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut Ruht,kann die absolute Geschwindigkeit auch nicht ermittelt werden. Sehr wohl jedoch in einem IS mit bestimmten Vorgaben. IS A und IS B sind untereinander in ihren Beschreibungen austauschbar! Kommt nun aber ein ruhendes IS C dazu, dann ist dieses System, in diesem vorgegebenen Modell als absolut ruhend eingestuft. Also relevant!


Richtig! bestimme ich ein ruhendes ISC dann ist dieses System, in diesem vorgegebenen Modell als absolut ruhend eingestuft. Also relevant!

Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Mordred » Fr 6. Aug 2010, 14:54 hat geschrieben:
Ich kann also in diesem Modell sehr wohl ein IS als absolut ruhend voraussetzen. Wenn ich das nicht bräuchte, dürfte oder könnte, würde ein IS keinen Sinn machen, weil sich nämlich alles bewegt, und somit es auch kein IS geben würde, höchstens ein BZ!

Ich kann also in diesem Modell sehr wohl ein IS als absolut ruhend voraussetzen. Kann ich Doch, oder darf ich nicht? Wenn ich das nicht bräuchte, dürfte oder könnte, würde ein IS keinen Sinn machen,

Und warum nicht? Weil eben alle Angaben austauschbar sind/wären! Und zwar alle, die der klassischen Mechanik, und die der LT, vorausgesetzt es gäbe Sie.

Mir ist nicht klar, woher Du den letzten von mir unterstrichenen Teil schon mal geschrieben haben willst, er macht sie da recht seltsam in Deinem Zitat. Aber lassen wird das mal gut sein. Zum Punkt, es gibt genug Stellen wo Du von einem absoluten IS schreibst, und nun tust Du so, als ob Du das nie wirklich behauptet hättest, aber gleich mehr dazu.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Fr 6. Aug 2010, 14:54 hat geschrieben:
So, und wenn wir nun ein solches IS haben, welches kein Bezug zu einem absolut ruhenden IS hat, weil sich nämlich alles bewegt, und somit es auch kein IS geben würde, höchstens ein BZ! Welchen Sinn ergibt dann ein IS?

Ließt sich so schon ganz anders. Davon abgesehen, ist 99% von dem was Du schreibst im Grunde was wie ein Joke, wenn Du nun gezielt einen machst, dann solltest Du das schon deutlich hervorheben, mach es doch dann einfach grün.

Was liest sich daran nun anders? So, dass ich es verstehe, so mit der Nase drauf, weißt.

Ob Du es dann verstehst, kann ich nicht sagen, aber mit der Nase drauf geht. Lesen wir mal wieder eine Aussage von Dir dazu:

Mordred » Do 5. Aug 2010, 14:33 hat geschrieben:
Solange kein drittes IS als Bezug dient, wird man innerhalb eines ISA oder ISB nie erfahren wer sich nun bewegt. Mit oder ohne Dilatation.

Damit sagst Du ja, mit einem dritten IS als Bezugspunkt könnte man nun wirklicher erfahren, welches System sich nun bewegt, IS_a oder eben IS_b. Und das ist eben falsch. Alle drei IS sind zueinander gleichberechtigt. Du wirst nie erfahren können, wer sich wirklich bewegt.

Aber lassen wir den Punkt mal gut sein, von mir aus hast Du eben die ganze Zeit ein Joke gemacht, ich halte dann mal fest, Du stehst also voll hinter dem klassischen Relativitätsprinzip? Es gibt also kein absolutes IS, kein ruhenden Punkt im Raum, zu dem man eine wirkliche Geschwindigkeit hat? Das ist wichtig, ich meine nicht, das A und B nicht nur nicht feststellen können, wer sich nun von Beiden wirklich bewegt, sondern das es ein „wirklich“ nicht gibt. Gleichberechtigt hast nicht, sie können nur nicht feststellen, wer sich nun wirklich bewegt, weil sie den Ruhepunkt nicht finden oder messen können, gleichberechtigt bedeutet im Relativitätsprinzip, es gibt einen solchen Punkt nicht. Stimmst Du nun also dem Relativitätsprinzip in der Form zu?

Denn Du hast ja in Deinem „Modell“ einen Äther, und offenbar scheinst Du die Konsequenten Deines eigenes Modell nicht im Ganzen zu überblicken. Ein Äther ist nämlich in der Form immer ein absolutes IS. Ein Objekt bewegt sich in Bezug zu diesem Äther. Darum gab es ja immer auch Experimente eben diese „absolute“ Geschwindigkeit zum Äther zu messen. Hat aber eben nicht geklappt.

Dann mal was zum Hintergrund, Du solltest Dich mal mit der Geschichte der Physik beschäftigen, also warum man überhaupt mal einen Äther postuliert hat. Der Äther wurde einfach nur vermutet, der wurde einfach „ausgedacht“, da hat man nichts gefunden, und gesagt, das könnte ja ein Äther sein. Es muss also schon einen guten Grunde gegeben haben, einen Äther zu postulieren.

Man wollte damals wissen, was Licht ist, es gab hier die Idee Licht bestehe au Teilchen, Newton war eben dieser Meinung und dem gegenüber stand die Vorstellung, Licht bestehe aus Wellen. Es gab so also Wellen- und Teilchentheorien. Nun machte man eben Experimente, welche zeigen sollte, was Licht für Eigenschaften hat, um festzustellen, welche Theorie nun falsch sei. Ein Phänomen ist zum Beispiel die Beugung. Das kann neben anderen nur mit einer Wellentheorie erklärt werden. Es gibt also Phänomene die zeigen, Licht hat Welleneigenschaften. Ist eben so. Neben diesen wurden nun auch noch Teilcheneigenschaften gefunden, was eben zu der Tatsache geführt hat, das man von einem Wellenteilchendualismus spricht.

Bleiben wir mal eben kurz bei der Welle, die Physiker wussten, das die Wellen die sie so kannten, immer ein Medium brauchen. Und so postulierten sie eben ein Medium für Licht, den Äther. Den hat man aber ewig gesucht, und nie gefunden. Die Erklärung der SRT von Einstein zeigte dann dazu noch, das man diesen auch nicht braucht. Er wurde also nie gefunden, er war immer nur eine Annahme und man braucht ihn auch nicht mehr, warum also weiter einen Äther postulieren? Er wurde auch nie abgeschafft, es gab ihn einfach nie.

Natürlich kann man weiter einen Äther fordern, aber es gibt zurzeit keinen Grund einen solchen wieder zu postulieren, es gibt keine Phänomene in der Natur, die sich nur mit einem solchen erklären ließen. Genauso könnte man postulieren das es Einhörner gibt, auch wenn die keiner braucht, und bisher keiner gefunden hat, könnte doch aber sein. So funktioniert aber eben Physik nicht, was man nicht braucht, was nicht gefunden werden kann, was keinen Nutzen hat, wird entsorgt. Ganz einfach. Man könnte sich ja auch neben dem Äther einen Hyperäther ausdenken, und vieles mehr. Braucht man aber nicht, und so lässt man es und beschränkt sich eben auf das nötigste.

Nun mal zurück zu Deinem Model, also man hat den Äther postuliert, weil man die Wellennatur des Lichtes entdeckt hat, Du bestreitest nun aber die Wellennatur, willst aber dennoch wieder einen Äther. Schon ein wenig paradox.

Links zum Thema Licht:
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/ ... vscml.html (Was ist eigentlich Licht?)
http://www.mbaselt.de/licht/ (Natur des Lichts, wirklich viele gute Texte)
http://www.holographie-online.de/wissen ... natur.html (sehr guter Text)
http://www.seefunknetz.de/hhertz1.htm (auch lesenswert)
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/ ... vscml.html
http://www.optischetechnologien.de/inde ... bibliothek (viele gute PDF’s, ganz einfach)
http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... 7CNBfz5cuQ





Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
Dann kommst Du an, und versuchst mir Seiten lang zu erklären, dass es im realen kein absolut ruhendes System gibt, obwohl ich hundert mal schrieb, in Deinem Modell, in einem Modell, ich habe mir angemaßt ein absolut ruhendes IS C in einem Modell einzubringen, weil nur ein solches absolut ruhendes System Klarheit schaffen könnte! Sogar groß, und fett, hab ich’s geschrieben, das es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut ruht und ISA und ISB sind untereinander in ihren Beschreibungen austauschbar! Aber nein, der Poet sagt, ich hab es nicht verstanden, dabei hast Du es nicht verstanden und so begann dann der Tanz erneut, dabei war eigentlich schon alles klar nach: „Da hilft nämlich einzig ein drittes System! Und da wir das nicht haben, ist sein experimenteller Vorschlag auch verarsche für Bescheuerte!“ So, nun hab ich aber echt keinen Bock mehr mich zu wiederholen.

Und da liegt Du eben schon neben dem Relativitätsprinzip. Auch gehst Du davon aus, das etwas unklar ist, Du propagierst hier eine bestimmte Lösung, Du sagst, klar wäre es nur, wenn sich eindeutig zeigen lässt, das einer eben der ist, der sich „wirklich“ bewegt. Da gibst Du dann aber eine „Physik“ vor, die eben nicht der entspricht, die wir seit vielen 100 Jahren beobachten. In der „Realität“ ist nichts unklar. Es ist eben klar, das es kein absolut bewegten Beobachter gibt, es ist eben klar, das beide IS gleichwertig sind.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Wiederum messen ISA und ISB identische Werte beim Gegenüber. Was hat nun diese Erweiterung gebracht? Andere Ergebnisse? Wurden diese Ergebnisse nun schon mal real bestätigt? Nein? Was hat die Erweiterung LT dann gebracht?

Klar wurden diese Effekte bestätigt, das Beispiel mit den Myonen haben ich auch schon mal gebracht.

Was haben die jetzt mit ISA und ISB zu tun? Oder sollte ich die Myonen als ISA sehen? was wäre dann ISB?
Wobei, auch das starke magnetische Feld könnte die Myonen in ihrem Zerfall beeinflusst haben.

Es ging um die LT, und die wird ständig überall auf der Welt tagtäglich bestätigt, und die Myonen in der Atmosphäre zeigen auch diese Effekte und ruhende Myonen im Labor unter starken Magnetfelder zerfallen nicht langsamer. Es ist schon seltsam, die LT erklärt diese Effekte unglaublich klar und einfach. Aber nein, da muss man sich ja selber was zusammenschrauben. Es wirkt so, als ob Du was persönliches gegen die SRT und die LT hast, rational und logisch ist Dein Agieren nicht. Ich glaube Dir auch nicht, das es Dir darum geht, die Wahrheit zu kennen, die „beste“ Lösung, sondern Du willst einfach recht haben, und magst die SRT einfach nicht. Und es geht Dir darum zu zeigen, das die falsch sein muss. Das ist nicht wissenschaftlich Mordred. Darum nennt man Leute die so agieren eben auch Crank. Nichts gegen eine kritische Einstellung. Die gibt es auch von Seiten der Physik, nur dann fundiert und im vernünftigen Rahmen.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:Wenn die Vorhersagen der SRT völliger Humbug wären, wäre die schon lange falsifiziert. Wie gesagt, die QED baut auf die SRT auf, und die Vorhersagen der QED wurden in Experimenten bis auf viele Stellen hinter dem Komma bestätigt:

http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/de/ ... sts_of_QED (deutsch)
http://frhewww.physik.uni-freiburg.de/v ... PT-QED.pdf (guter Einstieg, recht einfach gehalten)
http://www.desy.de/~martillu/master3-1.pdf (sehr viel, und sehr ausführlich)

Wenn die SRT so falsch wäre, dann könnte die QED nicht so genau Vorhersagen machen. Denk mal drüber nach, und bitte lese mal ein paar Links.

Welcher, dass beide Ergebnisse identisch waren? War doch zu vermuten, ob mit oder ohne LT. Oder gab es Differenzen? Nein, dann würde s ja auch nimmer passen, also was wurde bestätigt?

Hast Du die Links gelesen? Wenn dann wundert es mich, das Du das fragst, wenn nicht, dann lese die mal, dann brauchst Du nicht zu fragen.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Wenn die Vorhersagen der SRT völliger Humbug wären, wäre die schon lange falsifiziert.

Ja, und was macht man wenn es eng wird, und man dann doch nicht alle Fragen mit der SRT beantworten kann? Man erweitert die Theorie um eine weitere Theorie.

Mordred da wird nichts eng, das interpretierst Du da rein. Die SRT hat einen bestimmten Bereich in der sie Vorhersagen macht, das passt und gut ist. Natürlich gibt es Bereiche an denen sie eben keine klaren Aussagen mehr macht. Die SRT ist aber auch nicht die TOE, auch die ART und die QT sind das nicht.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
...und die Vorhersagen der QED wurden in Experimenten bis auf viele Stellen hinter dem Komma bestätigt:

Du rechtfertigst also die SRT durch die QED?

Was heißt den rechtfertige? Betrachte die Theorie mal als Gebäude, und nun willst Du auf das Dach noch richtig was draufbauen. Wenn Dein Gebäude Murks ist, schwach und bröselig, bricht Dir das zusammen, wenn Du da was draufbauen willst. Wenn die SRT völlig falsch wäre, dann könnte die QED keine so präzisen Vorhersagen machen. Weil sie dann ja auf falschen Annahmen aufbaut. Verstehst Du das echt nicht? Du willst nicht wirklich mal was lernen oder? Es ist schade, das Dir die Physik so verschlossen bleiben wird, das Du da immer glauben wirst, das ist alles Lüge und Trug, und die Wissenschaftler tricksen nur rum.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Nun zum polarisierten Licht in meinem Modell: Energetische Masse wird als gebündeltes, streuungsarmes Licht auf einen Filter abgegeben. Hinter dem Filter kann nur das von der DM oder dem MX10Quanten aufgenommen werden, was der Filter durch lässt. Und wenn der Filter eine Weitergaberichtung durch seine Ausrichtung vor gibt, dann können die MX10Quanten eben auch nur in diese vorgegebene Richtung, das empfangene „Material“ weiterleiten.

Lass mal bei MX10Quanten bleiben, für Dich ist das ja eh dasselbe und ich sage, dunkle Materie ist mit Sicherheit nicht der Äther. Dann erkläre mal, wie Dein MX10Quanten sich eine Ausrichtung merken, und wie sie die dann am Material erkennen. Zu sagen, die wissen das einfach und haben dann eine Ausrichtung, ist keine Erklärung. Das ist Unfug, das erklärt nichts. Das ist wie Dein Gas im Gas.

Woraus beziehst Du deine Sicherheit?

Habe ich Dir auch schon mal erklärt. Wenn Du Dich dann doch langsam mal dazu aufraffen könntest Dich mit den Grundlagen zu beschäftigen, würdest Du viel weniger Fragen stellen müssen, und Dir würde auch vieles viel klarer sein. Noch mal dann ganz kurz, es gibt vier Kräfte im Universum, die starke und schwache Kernkraft, die elektromagnetische und die Gravitation. Zwischen „normaler“ Materie Wechselwirken nun diese Kräfte. Auch gibt es zu jeder Kraft ein Austauschteilchen. Das ist absolutes Grundlagen Wissen Mordred, lese Dir das bitte mal an. Das Austauschteilchen für die elektromagnetische Wechselwirkung ist nun das Photon. So und Du willst für ein Austauschteilchen noch ein Austauschteilchen, aber das ist noch nicht mal das große Problem. Du greifst Dir hier nun ausgerechnet die Dunkle Materie, und die heißt eben so, weil sie nichtelektromagnetisch „wechselwirkt“. Das heißt, grade eben die Dunkle Materie reagiert in keiner Weise groß elektromagnetisch, sondern eben wohl nur über die Gravitation mit anderer Materie. Aber bei dem was Du sonst so schreibst, wirst Du eh alle Kräfte wild durcheinander. Das traurige ist, Du weißt so wenig, das Du überhaupt nicht begreifen kannst, was Du da für einen Unsinn verzapfst. Stelle Dir vor, Du bist Automechaniker und hast schon ganz viele Motoren zusammengebaut und repariert, und nun kommt das wer an, und erklärt Dir, das es Geister gibt, und die haben Zauberkräfte und damit bewegen die dann die Kolben.

Du wunderst Dich, das im Mahag keiner groß Deine Ideen aufgreift und mit Dir dazu diskutieren will? Das liegt daran, das Einige da sich dann doch schon ein paar Grundlagen angelesen haben und einfach erkennen, das Du da völligen Humbug zusammen faselst. Auch Agave wird früher oder später das Weite suchen. Er versucht das, was ich damals versucht habe, Dir bestimmte Techniken zu zeigen, Grundlagen näher zu bringen. Bestimmte Denkwege aufzuzeigen, in der Hoffnung Du würdest dann diese auch mal beschreiten. Wenn er erkennt, das Du dazu nicht bereit bist, nicht bereit, Dich auch nur ein Stück zu bewegen, Dich weiterzubilden, wenn er erkennt, das Du stagnierst und im Grunde nur Deine Idee an den Mann bringen, und dann dafür noch bauchgepinselt, dann wird er es wohl beenden.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Nun zum polarisierten Licht in meinem Modell: Energetische Masse wird als gebündeltes, streuungsarmes Licht auf einen Filter abgegeben. Hinter dem Filter kann nur das von der DM oder dem MX10Quanten aufgenommen werden, was der Filter durch lässt. Und wenn der Filter eine Weitergaberichtung durch seine Ausrichtung vor gibt, dann können die MX10Quanten eben auch nur in diese vorgegebene Richtung, das empfangene „Material“ weiterleiten.

Dann erkläre mal, wie Dein MX10Quanten sich eine Ausrichtung merken, und wie sie die dann am Material erkennen. Zu sagen, die wissen das einfach und haben dann eine Ausrichtung, ist keine Erklärung. Das ist Unfug, das erklärt nichts. Das ist wie Dein Gas im Gas.

Ausrichtung merken? Wie merkt sich der Strahl einer Taschenlampe wo er hin muss? Meinst Du nun nur weil der Strahl polarisiert ist, wird ihm schwindelig und er Eiert umher? Wo her weiß das Licht eines Lasers mit Eiffelturm Aufsatz, dass es den Eiffelturm an die Wand nageln muss? Weil die Kontur in negativer Kraftrichtung übertragen wird! Damit wirst Du auch wieder extreme Schwierigkeiten bekommen, vergiss es einfach wieder. Jedenfalls ist es dabei egal, ob das Licht polarisiert, also ausgerichtet ist. Du denkst ja in Welle, Du denkst ja, die Welle wird ausgerichtet, kein Wunder verstehst Du das, und somit mich nicht.

Nun gibt es auch noch eine negative Kraftrichtung, Du hast immer einen neuen Gag auf Lager. Ich sehe schon, Du erkennst wieder mal überhaupt nicht um was es geht. Es bedarf einer zusätzlichen Eigenschaft, Du musst Deine MX10Q sortieren können, Du musst die Polarisation messen können. Man kann ein Photon polarisieren, bleiben wir nur mal bei horizontal und vertikal. Später kann man dann messen, wie es polarisiert ist. Somit trägt also das Photon die Information seiner Polarisation mit sich. Das kann man an ganz vielen Experimenten zeigen, das Phänomen zeigt im Übrigen, das es sich bei Licht um eine transversale Welle handelt. Wenn Du nun diese Phänomen mit Deinem „Modell“ erklären willst, dann musst Du beschreiben, wie die „energetische“ Masse nun diese Eigenschaft mittels den MX10Q überträgt. Ich hoffe Du verstehst es so.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Dann erkläre mal, wie Dein MX10Quanten sich eine Ausrichtung merken, und wie sie die dann am Material erkennen. Zu sagen, die wissen das einfach und haben dann eine Ausrichtung, ist keine Erklärung. Das ist Unfug, das erklärt nichts. Das ist wie Dein Gas im Gas.

Die erkennen gar nix am Material. Die geben ihre energetische Masse auf den Filter ab und gut ist. Landen diese auf den Molekülen wird sie absorbiert, landet sie auf dem lichtdurchlässigen Teil, wird die energetische Masse genau so aufgenommen, aber nicht komplett absorbiert sondern, durchgeleitet, und auf der anderen Seite von da wo die energetische Masse generiert wird, aufgenommen und geradewegs (in Kraftrichtung) weiter geleitet. Da wo die Moleküle die energetische Masse komplett absorbiert haben, kommt natürlich auf der anderen Seite auch keine energetische Masse aus dem Filter. Folglich gibt es da nichts auf zu nehmen, und ergo nichts weiter zu leiten.

Oh man, Mordred, Dir scheint offenbar wirklich nicht klar zu sein, was Polarisation ist. Schaue Dir noch mal das Video an, lese dazu was im Internet, versuche bitte mal das Phänomen zu verstehen. Mal beschrieben, es treffen zwei Photonen auf einen Polarisationsfilter, das eine ist horizontal das andere vertikal polarisiert. Wichtig, die Photonen haben die Eigenschaft einer bestimmen Polarisation, sie sind „ausgerichtet“. Je nach der Ausrichtung des Filters geht nun ein Photon durch den Filter das ander nicht. Damit das geht, muss aber das Photon selber die Ausrichtung, seine Polarisation mit sich tragen, die wird dann am Filter „verglichen“ und wenn beide Richtungen gleich sind geht es durch den Filter, wenn nicht, dann bleibt es dort hängen. Dieses Phänomen musst Du vernünftig beschreiben können.

Natürlich kannst Du in einem Raum von 10.000 Physikern sagen, die begreifen alle einfach nur nicht, wie genial Deine Erklärung ist, und schütteln nur aus Verlegenheit den Kopf. Ich sage Dir aber, es ist nicht an dem.

Ich frage mich wirklich, wie man eine Basis mit Dir finden kann, wie man da weiter kommen kann. Ohne Frage willst Du ja den Dialog, und Du bist schon an den Dingen in der Welt interessiert, das ist schon mal ein Anfang, aber von da an wird es schon schwierig.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Die energetische Masse hinterm Filter ist natürlich energetisch gleichwertig, wenn auch reduziert, der Filter hat rund 50% energetische Masse aufgenommen und verarbeitet/absorbiert, die anderen rund 50% der energetische Masse wurden durch den Filter in eine bestimmte Aus-Richtung gezwungen. Die DM-Teilchen haben die Eigenschaft Energie von ihrem anliegenden MX10Quant ab zu ziehen. Wir sagen dann, das Licht streut.

Sprich nur für Dich, wann ich sage, Licht streut überlasse besser mal mir. Und ansonsten sagt der Absatz von Dir wieder nichts. Nur Worte ohne Erklärung.

Ja, war klar, dass das zu einfach für deinen Geist ist, unter deinem Niveau so was zu verstehen. Was soll ich Dir denn genau erklären? Soll ich es für Dich, mathematisch formulieren?

Wenn Du es denn mathematisch beschreiben könntest, aber das kannst Du eh nicht. Das muss aber auch nicht sein, ich wäre für den Anfang schon mal froh, wenn Du das Phänomen Polarisation überhaupt erstmal begreifen könntest. Dann könnte man darauf aufbauen. Bisher scheinst Du es einfach noch nicht verstanden zu haben. Hast Du mal einen Polarisationsfilter in Händen gehabt? Hast Du eine 3D Brille aus Plastik? Es gibt da welche mit solchen Filtern, damit könntest Du dann man experimentieren. Könnte helfen, wenn Du es mal selber machst.

Ich versuche es noch mal, stelle Dir ein Tisch vor, auf dem können Bücher aufrecht stehen (vertikal) so wie auch liegen (horizontal). Nun gibt es hinter dem Tisch eine Wand mit einem Loch. Erstmal ist das Loch recht groß, Du kannst alle Bücher einfach durch schieben, egal ob die nun liegen oder stehen. Nun hast Du ein vertikalen Schlitz in der Wand, und so kannst Du nur noch Bücher durch schieben, die aufrecht stehen. Bücher die liegen kommen einfach nicht durch. Hinter der Wand hast Du dann „ausgerichtete“ Bücher, alle stehen, es gibt keine die liegen. Angenommen Du hast nun dahinter noch eine Wand, dann kommen die Bücher nur noch durch diese, wenn der Schlitz dort auch vertikal ist, sollte dieser jedoch horizontal ausgerichtet sein, geht da kein Buch mehr durch. Genauso wie hier in der Analogie die Bücher ausgerichtet sein können, können Lichtwellen ausgerichtet werden. Diese Ausrichtung, stehen/liegen oder vertikal/horizontal ist dann eine Eigenschaft der Photonen, diese muss transportiert werden, und eben das musst Du in Deinem Modell auch abbilden und beschreiben können. So wie Du es bisher aufgebaut hast, ist das nicht möglich. Ich hoffe wirklich, Du verstehst das nun.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Durch gebündeltes Licht unterbindest du nun diese natürliche Streuung größtenteils, und zwingst mit dem Filter die Weiterleitungsrichtung für die DM-Teilchen in eine bestimmte Bahnrichtung.

Was ist den bei Dir in Deinem Model „gebündeltes“ Licht, und mal ganz im Vertrauen, das hat nichts damit zu tun.

Laser zum Beispiel, schon mal gehört? Mit dem macht man diesen Versuch. Ob Du nun auch einen hattest in deinem Filmchen war mir nicht so ganz ersichtlich, die Qualität war ja echt bestechend. Also habe ich mich an das Original gehalten, und da gab es eben nen Laser, also gebündeltes Licht.

Wenn Du nicht bemerkt hast, das es einen grünen Laser im Film gab, dann hast Du echt nicht aufgepasst. Das haben bisher alle ohne Probleme erkennen können, die den Film gesehen haben.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Noch mal, Dein MX10Quant muss neben der „energetischen Masse“ auch noch eine Information tragen, eben die der Polarisation, mal so gefragt, weißt Du wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es hier gibt? Was glaubst Du, wie viele Bits Du wohl brauchst um Deinem MX10Quant die Information mitzugeben, damit er wenn er am nächsten Filter ankommt, feststellen kann, wie er sich nun zu verhalten hat? Mal ganz abgesehen von dem realen physikalischen Vorgang. Transversale Wellen haben hier Schwingungsrichtungen, damit ist es ganz einfach zu erklären, das passt alles super, Du wirst hier richtig zu kämpfen haben, und reichlich zusätzliche Annahmen machen müssen um das zu mit Deinem Modell beschreiben zu können. Vorausgesetzt Du erkennst erstmal wirklich das Problem. Ich vermute es wird schon daran scheitern.

Nein, denn die energetische Masse ist die Information!

Soso. Dann lesen wir mal dazu ein paar Aussagen von Dir:

Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
Nein, es gibt energetische Masse. Keine energetische Information. Diese energetische Masse, beinhaltet eine Information. Diese Information ergibt sich, aus der Zusammensetzung der energetischen Masse.

Mordred » Sa 7. Aug 2010, 14:18 hat geschrieben:
Stimmt, denn die Information welche „übertragen“ wird, ist energetisch! Und Energie hat Masse, somit Gewicht und Impuls!

Mordred » Sa 7. Aug 2010, 14:18 hat geschrieben:
Weil das eine Licht energetisch ist, Information geladen hat, und die negative Reflexion dessen, durch Brechung eben nicht! Ergo, energetisches Licht braucht länger als seine negative, unenergetische Reflexion!

Also Du sagst, energetische Masse ist die Information, dann es gibt keine energetische Information, und zuvor hast Du mal gesagt, die Information welche „übertragen“ wird, ist energetisch. Und Du blickst da selber wirklich noch durch?

Du wirst wieder Begriffe wild durcheinander. Wir können einen Laserstrahl durch eine Kammer mit Sauerstoff schicken, da sagst Du ja, da geht es dann mit Deinen MX10Q, ist es ein Gas aus Cäsium, dann auf mal nicht mehr, da wird dann mit negativen Brechungsindex unenergetisch getunnelt. Und am Ende kann Dir der Strahl dennoch in beiden Fällen ein Loch in den Kopf brennen. Schon spannend. Auch interessant ist, das man Deine MX10Q ja so schwer aus einem Gas entfernen kann, und in einem Casiumgas sind die nun nicht mehr drin? Oder sind die drin, aber machen nichts und langweilen sich? Dann hast Du ja Deine MX10Q zu Dunkler Materie erklärt, und nun machst Du Deine „energetische“ Masse noch zur Dunklen Energie.

Dann sagst Du also, Dunkle Energie wird mit Teilchen aus Dunkler Materie übertragen, und das Ganze ist dann die elektromagnetisch Wechselwirkung. Schon wirklich faszinierend.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Noch mal, Dein MX10Quant muss neben der „energetischen Masse“ auch noch eine Information tragen, eben die der Polarisation, mal so gefragt, weißt Du wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es hier gibt? Was glaubst Du, wie viele Bits Du wohl brauchst um Deinem MX10Quant die Information mitzugeben, damit er wenn er am nächsten Filter ankommt, feststellen kann, wie er sich nun zu verhalten hat?

Du redest wirres Zeug, eine Polarisation ist keine Information!

Nein, Du verstehst es nur nicht, ich habe es aber nun mehrfach weiter oben erklärt, wenn Du es nun immer noch nicht verstanden hast, denke ich mal, wir haben hier eine Grenze gefunden, von den Dingen die Du noch begreifen kannst. Wäre ja auch was. Ich hoffe aber, Dir ist es nun dann doch klar geworden.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Transversale Wellen haben hier Schwingungsrichtungen, damit ist es ganz einfach zu erklären, das passt alles super, Du wirst hier richtig zu kämpfen haben, und reichlich zusätzliche Annahmen machen müssen um das zu mit Deinem Modell beschreiben zu können. Vorausgesetzt Du erkennst erstmal wirklich das Problem. Ich vermute es wird schon daran scheitern.

Meins passt besser, und einfacher ist es auch!

Nein, weder passt es, noch erklärt es was, noch ist es einfacher.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Transversale Wellen haben hier Schwingungsrichtungen, damit ist es ganz einfach zu erklären, das passt alles super, Du wirst hier richtig zu kämpfen haben, und reichlich zusätzliche Annahmen machen müssen um das zu mit Deinem Modell beschreiben zu können. Vorausgesetzt Du erkennst erstmal wirklich das Problem. Ich vermute es wird schon daran scheitern.

Nein, ich hab den Kampf schon gewonnen, nur kannst Du das nicht gut wahrhaben. Denn für Dich gibt es nur das Standardmodell, und das hat eben immer recht. Darum wirst Du auch nie eine Möglichkeit außerhalb erkennen können. Selbst dann nicht, würde es wirklich eine geben, wenn man Dich mit der Nase rein drückt.

Unsinn, es gibt auch für mich andere Modelle, QCD und Superstring und noch einige andere. Und Du musst erstmal Grundlagen pauken, dann kannst Du noch mal versuchen Wellen zu machen.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Setzt Du nun einen weiteren Filter ein, so kannst du die nun ankommende energetische Masse, richtungsgleich durch lassen, oder du stellst den Filter so, dass in der vorgegebenen Richtung der energetische Masse, Diese auf die Moleküle des Filters treffen, somit die Energie in dieser Ausrichtung absorbiert wird. Dahinter ist dann dunkel (nicht ganz schwarz), es wird zwar fast nichts mehr durchgeleitet, was die MX10Quanten aufnehmen könnten, aber ein wenig streut, selbst das gebündelte Licht, halt doch noch.

Mordred begreifst Du wirklich nicht was Du da machst? Du erklärst nichts. Du sagst, ein Pferd ist ein Pferd, weil es ein Pferd ist. Eine vorgegebenen Polarisation ist eine vorgegebene Richtung einer Schwingungsebene. Du tauschst nur Begriffe aus. Die Frage ist, wie transportiert Dein MX10Quant die Polarisationsrichtung. Ohne Frage erkennst Du die Frage selber gar nicht. Du sabbelst einfach nur wieder wild drauf los.

Die Richtung ist durch den Filter vorgegeben!

Wie schon erklärt, die Photonen müssen eine Richtung haben. Das der Filter auch eine hat, ist ja nun logisch.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Weil ich so ein Netter bin, will ich Dir mal zeigen, das ich es im Grunde immer Gut mit Dir gemeint habe, und gebe Dir hier einen möglichen Ansatz. Du könntest etwas wie einen Spin für Deine MX10Quanten einführen, wenn die einen Spin hätten, könnte der zumindest die Information tragen.

Spin? Brauche ich nicht, und wenn, dann heißt er bei mir anders. Ich habe Dir schon mal gesagt, dass es bei mir ein energetisches Spektrum der energetischen Masse gibt. Dieses Spektrum reicht von ganz wenig energetisch, > 2,0 × 10−33 J > 1,2 keV bis hochwertig energetisch. > 2,0 × 10−14 J> 120 keV Je energetischer also die Masse, desto schwerer ist Diese auch. Um also das Niveau eines MX10Quants auszugleichen braucht es wenig hochwertig energetische Masse, oder viel minderenergetische Masse.

Ist das Quantenniveau ausgeglichen, ist es egal ob mit schwerer Masse oder mit leichterer Masse. Das Gewicht unterm Strich ist immer gleich. (Außer, zum Beispiel bei Blitzen, die wären gepushed) Wenn Du also eine Taschenlampe an machst, dann hat die eM die Diese abgibt, eine energetische Signatur von rund 3 eV /Quant. Sendest Du nun Gammastrahlen als eM aus, so hat diese 120 keV. Was nimmt nun das MX10quant auf? Richtig. Energetische Masse mit 120keV. Und wie viel davon? Viel weniger als wäre die Massen nur 3eV energetisch.

Hat kein Bezug zu dem Problem, ich hoffe aber wie gesagt, das Du nun das mit der Polarisation als Phänomen begriffen hast.


Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Gibt aber dann wohl noch Probleme mit zirkulär polarisierten Licht.

Nein wieso, nur weil sich nun Lichtstrahlen überlagern? Warum sollte das nun zu Problemen führen? Versteh ich nicht.

Hat nichts mit überlagern zu tun, aber ich bin positiv überrascht, das Du mal zugibst etwas nicht zu verstehen. Lass uns das erstmal mit dem horizontal/vertikal geklärt haben, dann können wir das mit dem zirkulär angehen. So und halten wir noch mal ein paar Punkte fest. Du hast gesagt, ein Gas aus Cäsium hätte einen negativen Brechungsindex. Das ist nachweislich falsch, hast Du das nun eingesehen? Du hast von Tunneleffekt geschrieben, ist auch falsch, ist der Punkt auch abgehakt?


Lieben Gruß

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Re: Der Crank Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 13. August 2010, 15:08

.
Da Du hier ja nun so eine Welle wegen dem Relativitätsprinzip gemacht hast, und meintest, es sei ja nur ein Joke von Dir gewesen, und Dir wäre das ja die ganze Zeit alles klar und Du hättest das ja alles richtig verstanden, habe ich mir den Beitrag von Dir dazu noch mal in Ruhe und genauer angesehen. Tut mir leid Mordred, der liest sich einfach anders. Ich will das hier aber noch mal deutlich machen. Spannend ist auch, das Du einen Maßstab und ein Maßband zu Händen hast, aber das ist nicht wirklich ein Problem.

Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Einstein sagt, in einem IS können A und B als gleichberechtigt angenommen werden. Wir setzen eine reale Längenkontraktion K bei Bewegung voraus.

Wo sagt das Einstein? Mag gefragt, was genau hast Du selber schon so von Einstein und der SRT gelesen? Magst da mal Quellen angeben? Welche Bücher oder Artikeln das waren. Wenn Du so gegen die SRT wetterst, wirst Du Dich doch wohl da erstmal kundig gemacht haben, oder nicht? Bist Du sicher, das hier nicht einfach nur das klassische Relativitätsprinzip gemeint ist? Und was unterscheidet eine „reale“ von einer nicht realen Längenkontraktion bei Dir. Und wie wird die Bewegung bestimmt, zu was?


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
    1. Variante, Beide ruhen, beide Maßstäbe werden im jeweils eigenen IS gemessen, sagen wir mal 1m. Ergebnis ist, beide sind gleichlang. Der jeweils andere Maßstab wird, auch da unbewegt, vom anderen IS mit 1m gemessen.

    2. Variante, das IS ist bewegt, jedoch ist nicht ersichtlich, ob sich A oder B bewegt! Wenn sich beide gleichschnell, also "relativ zueinander" bewegen, passiert nichts, beide messen das Gleiche bei sich selbst 1m und zum Beispiel 98cm beim anderen IS.
Nun wird mal angenommen man weiß nicht wer sich bewegt, und man selber stuft sich somit als ruhend ein, den Anderen als bewegt. Beide, IS A und IS B messen zunächst die eigene Länge ihres Maßstabs mit 1m. Das kann aber objektiv nicht sein, denn wenn sich nur einer von beiden tatsächlich bewegt zum Beispiel IS A, dann müsste laut Einstein dessen Maßstab ja schon verkürzt sein!

Du schreibst also, man weiß nicht wer sich bewegt, und, wenn sich nur einer von beiden tatsächlich bewegt, und das es objektiv nicht so sein kann, das beide ihre eigene Länge mit 1m messen, denn wenn nun nur IS A tatsächlich bewegt sei, dessen Maßstab nach Einstein verkürzt sein müsste.

Beim besten Willen Mordred, Du gehst da ganz ohne Frage davon aus, das ein IS objektiv und real absolut ruhend sein kann, während das andere das ist, welches sich bewegt. Und dann schiebst Du Einstein noch unter, er habe gesagt, das der Maßstab in dem „tatsächlich“ bewegten IS verkürzt sein müsste. Das hat er nie so gesagt. Einstein ist auch nicht wirklich Dein Ansprechpartner, hier greift das Relativitätsprinzip, und das ist eben nicht von Einstein, und das sagt, das es keinen tatsächlich bewegtes IS gibt. Du sagt ja, IS A könnte ja zum Beispiel mal das „tatsächlich“ bewegte IS sein. Dann ist die Frage doch, bewegt zu was, zu welchem Punkt? Zum Raum?

Fakt ist, das die SRT hier sagt, Beide messen den anderen aus ihrem IS verkürzt. Und es gibt einfach keinen „tatsächlich“ bewegten.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Einer würde also in jedem Fall, falsch rechnen. Das kann IS A aber nicht überprüfen, weil sich sein Prüfgerät eben durch die Bewegung von IS A auch verkürzt haben müsste, laut SRT ja auch sollte!

Nein eben nicht, keiner würde falsch rechnen, und auch ging es ja eben noch um eine Messung. Auch dieser Teil zeigt weiter, das Du das Relativitätsprinzip und die SRT eben nicht richtig verstanden hast. Ist einfach so, egal ob Du nun glaubst ich will Dich ärgern.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Wir brauchen also ein unabhängiges Messgerät. Ein IS C als unbewegter Beobachter. Nun sehen/erkennen wir, objektiv, als IS C welches IS sich tatsächlich bewegt, und welches ruht.

Mordred es ist einfach eindeutig, jeder Satz baut weiter darauf auf und zeigt, Du verstehst es nicht richtig. Du schreibst eindeutig, IS C als unbewegter Beobachter, als unabhängiges Messgerät. Zu was oder wem unbewegt, zum Raum? Unabhängig von was Mordred? Und dann schreibst Du weiter, durch dieses IS C könnte man nun objektiv erkennen, welches der anderen beiden IS sich nun tatsächlich bewegt.

Nein Mordred das kann man nicht. Es gibt keinen solchen objektiv absolut unabhängigen unbewegten Beobachter, es gibt kein solches ausgezeichnetes absolutes IS. Dein IS C ist einfach nur ein weiters und zu A und B völlig gleichwertiges System, das sich beliebig zu A oder B bewegen kann. Ruht es zu B und bewegt sich zu A dann bedeutet das eben nur das es zu B ruht und sich zu A bewegt, und nicht das sich A nun tatsächlich bewegt und B tatsächlich wirklich real objektiv absolut ruht. Noch mal ganz deutlich, ein solches System gibt es nicht, und alles was Du hier bisher in dem Beitrag geschrieben hast, zeigt nicht ein Stück, das Du das ganze als Joke siehst und die Dinge in Wahrheit verstanden hast.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
IS A misst 1m, IS B misst 1m und IS C misst 1m, auf Ihrem Maßstab. Nun misst der unbewegte Beobachter IS C, den Meter vom unbewegten IS B; er erhält 1m. IS C misst nun mit ihrem Maßstab, den Maßstab von IS A und misst, da sich IS A bewegt, und eine LK vorausgesetzt wird, 99cm. IS A sieht sich aber als unbewegt und misst in ihrem IS, und mit ihrem durch deren Bewegung verkürzen Maßstab, nun also den 1m.

Und es geht weiter. Du schreibst, der unbewegter Beobachter IS C und unbewegtes IS B, eben weil Du IS als ein absolutes objektives im Raum ruhendes IS betrachtest. Gibt es nicht, IS C kann nur zu anderen Dingen „relativ“ ruhen und zu wieder anderen „relativ“ bewegt sein. Du tust aber eben so, als ob der Raum wie ein Blatt Papier ist, und Du nun Dein IS C einfach auf diesem festgenagelt hast. Auch die Aussage, da sich IS A bewegt, im Sinne absolut real, ist nicht richtig, IS A bewegt sich auch nur relativ zu IS B und IS C. Und das in einem System alle physikalischen Gesetzte gleich bleiben, macht ja eben das Relativitätsprinzip aus, zu schreiben, das IS A nun die eigene Länge im eigenen System unverändert misst, ist völlig unnötig, weil jedem der Physikgrundwissen hat, das einfach klar ist. Das Du das explizit noch erwähnst zeigt nur, das Du nicht weißt, was im Grunde klar ist. Und gleichberechtigt heißt eben nicht, man sieht sich nur als unbewegt, sondern man ist es aus dem eigenen System. Es gibt einfach kein Ruhepunkt zu dem Du messen kannst, wer sich wirklich bewegt und wer ruht. Auch wenn es für Dich schwer zu verstehen ist.

Sehe es einfach mal so, jedes IS hat sein eigenes Blatt Papier mit einem Koordinatenkreuz darauf. Alle Blätter liegen übereinander. Alle sind gleichberechtigt. Jedes IS ruht nun auf seinem Blatt im Nullpunkt des Koordinatenkreuz. Nun kannst Du anfangen die Blätter zueinander zu bewegen. Alle sind gleichberechtigt und gleichwertig. Es gibt einfach keinen Tisch, auf dem Du nun das Blatt IS C festkleben kannst und dann sagen, das ist aber das unabhängige, der wirklich unbewegte Beobachter.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Nun misst IS A den Meter von IS B, welches ja von IS A als bewegt eingestuft wird. IS A misst also 0,99m beim Maßstab IS B mit deren objektiv nach STR schon durch Eigenbewegung verkürztem Maßstab[u].

Beide „stufen“ sich völlig zu recht gegenseitig als das bewegte IS ein und sich selber als ruhend. Dann gibt es den Begriff „Eigenbewegung“ in der SRT nicht, das ist ein Begriff den Jocelyne Lopez oft verwendet, und der wie Du hier gerade auch zeigst. Eigenbewegung impliziert eben einen „Tisch“ auf dem alles Blätter ruhen und zu dem ein IS eben eine objektive absolute Bewegung haben könnte. Gibt es nicht, zumindest nicht in der SRT. Die Aussage also, [u]objektiv nach STR schon durch Eigenbewegung verkürztem Maßstab, ist einfach falsch. So etwas gibt es nicht. Es gibt nur Bewegung relativ zu etwas. Oft wird ja „Relativgeschwindigkeit“ geschrieben, das ist aber ein Pleonasmus (runde Kugel).

Du tust nun aber so, das IS A, durch IS C ja „objektiv“ als das nun „tatsächlich“ bewegte IS einen durch diese „Eigenbewegung“ „objektiv“ verkürzten Maßstab hat, das aber nur nicht aus seinen eignen System messen kann, weil in diesem ja alles „objektiv“ verkürzt ist. Das zeigt weiter, das Du das Prinzip des Ganzen immer noch nicht verstanden hast.

Es ist so, ebenso wie die Geschwindigkeit nun nur in Bezug zu einem anderen IS gemessen werden kann, kann auch die Länge nur so in Bezug gemessen werden. Nehmen wir mal IS A, das kann zu IS B ja eine Geschwindigkeit v > 0 haben und gleichzeitig aber zu IS C die Geschwindigkeit v = 0. Ich denke mal, das ist für Dich kein Problem, selbst Frau Lopez würde das wohl bestätigen. Keiner würde hier sagen, ist doch unlogisch, ein IS kann nur eine einzige für alle gleiche Geschwindigkeit haben.

Bei der Länge versagt diese Logik, hier gehen die meisten Menschen davon aus, das die Länge eine dem intrinsische (inneliegende) Eigenschaft des Objekt, und nicht etwas unabhängige. Eine Geschwindigkeit erkennt jeder im Grunde als eine Relation, eine Messung. Wenn man sagt, der Komet hat eine Geschwindigkeit von 65.000km/h dann geht jeder davon aus, das diese wohl in Bezug zur Erde gemeint sein wird, oder in Bezug zur Sonne. Eine Geschwindigkeitsangabe macht ohne einen Bezug wenig Sinn. Der unschöne Begriff „Eigengeschwindigkeit“ impliziert nun einen absoluten Bezug, den Raum eventuell, zu dem jedes Objekt eine wirkliche „tatsächliche“ Geschwindigkeit haben kann.

Nun betrachten viele eben die Länge eines Objektes ähnlich, eben so wie als „Eigenlänge“. Für ganz viele Menschen ist es nun unglaublich schwer, zu begreifen und zu erkennen, das Länge eben auch nur eine Relation ist, eine Messung, eben etwas wie eine Geschwindigkeit. Ein Objekt darf also zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten haben, wenn es dazu zwei unterschiedliche Bezüge gibt. Und diese Geschwindigkeiten sind wirklich real. Da ist nicht etwa eine „tatsächlich“ und die andere eine „Täuschung“ oder eine Illusion.

Aber die Vorstellung das ein Objekt nun zwei unterschiedliche Längen oder Größen hat, will einfach nicht in den Kopf. Hier hat man immer einen „absoluten“ Maßstab in den Händen. Ein Objekt kann doch nur eine wirklich reale Größe haben, eine richtige Länge nur, eine tatsächliche Länge, alle anderen Längen sind dann „Täuschungen“ und nicht wirklich. Das Objekt hat eine „wirkliche“ im eigne reale Länge, und es kann sein, das man die eben „falsch“ misst, das man was anderes misst, als eben da ist.

Es kann ja nicht sein, das sich die „Länge“ eines Objektes wirklich „real“ ändert, wenn man sich zu diesem bewegt, das ist ja unlogisch.

Das Problem ist hier einfach, das wir glauben, unsere Vorstellung muss richtig sein, das was unsere Logik uns sagt, muss stimmen. Und die Logik der meisten Menschen versagt hier eben. Länge ist eine Eigenschaft wie die Geschwindigkeit, welche eben nicht intrinsische ist, das schreibt im Übrigen auch Harald Mauer aus dem Mahag Forum als Kritiker:

Harald Maurer » Mi 28. Jul 2010, 09:57 hat geschrieben:
Allerdings muss man hier etwas präzisieren: "Länge" ist nicht einfach eine intrinsische Eigenschaft eines Objektes (solange niemand misst, hat es gar keine Länge), sondern immer ein Ergebnis einer Messung samt zugehöriger Definition einer Maßeinheit. Die Theorie der Messung oder die Einheiten haben daher Einfluss auf die Messung bzw. das Ergebnis, welches bloß ein Wert ist, der sich je nach Einheit unterschiedlich ergeben kann.

Aber auch die Methode selbst kann unterschiedliche Werte erzeugen - und in der SRT spielt eben auch der Bewegungszustand des Objektes oder des Beobachters eine Rolle. Alle unterschiedlichen Werte von Längen, egal nach welcher Theorie oder Methode erzielt, sind selbstverständlich real - ohne dass sich die Objekte selbst dabei verändern würden. Letztere haben ja gar keine naturgegebene "Länge"[u], sondern diese wird ihnen [u]von uns durch Vergleich mit entsprechenden Maßstäben bloß beigegeben.

"Länge" ist ein Attribut - und keine objektive Beschaffenheit eines Objekts und kann deshalb auch relativ sein - und genau darum handelt es sich in der SRT. [...] Wer sich also mit dem Begriff "Länge" auseinandersetzt, muss sich klar darüber sein, dass er sich mit dem Attribut beschäftigt und nicht mit dem Objekt. Das Objekt ist materiell und das Attribut ist real.

Ich muss zugeben, das ist soweit schon recht gut beschrieben. Es gibt also auch Kritiker, die Grundlagenwissen haben und sogar darüber hinaus die Dinge verstehen.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Was IS A nun also misst, wäre die Verkürzung ihres bewegten Maßbandes auf dem unbewegten Maßstab von IS B.

Und weiterhin gehst Du von einem absolut bewegte und ein absolut unbewegten IS aus. Weil Du Dir eben mal das IS C genommen hast. Es gibt kein „tatsächlich“ bewegten Maßstab von IS A und ein somit „tatsächlich“ „materiell“ verkürzten. Und es gibt auch kein „tatsächlich“ unbewegten Maßstab von IS B. Es gibt nur ein zu IS B und IS C bewegten Maßstab und eine ein Maßstab von IS B der sich zu IS C nicht bewegt. IS B und C sind aber nicht wirklich tatsächlich die real objektiven absolut ruhenden System, sondern eben nur zueinander ruhend. Nicht mehr. Was IS A nun bei IS B misst, ist absolut gleichwertig zu dem was IS B bei IS A misst.

Du willst hier aber einen objektiven Unterschied haben, IS A „tatsächlich“ bewegt, mit „tatsächlich“ verkürztem Maßstab und IS B „tatsächlich“ unbewegt, mit „tatsächlich“ unverkürzten Maßstab. Das gibt es aber so nicht. Und nicht nur nicht in der SRT nicht, sondern auch schon in der klassischen Mechanik nicht. Und hättest Du das Relativitätsprinzip wirklich verstanden gehabt, wie Du ja nun behauptest, dann hättest Du das alles so sicher nicht geschrieben. Das ist einfach kein Joke. Also es mag einer sein, aber keiner den Du gezielt gemacht hast. ;)


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Nach diesem verkürzten Maßband von IS A sollte nun IS B eine Maßstablänge von 98cm haben.

So und nun schaltest Du auf die zweite Stufe, des nicht Verstehens und schreibst richtig Humbug. Noch mal ganz deutlich, Du gibst ja hier vor, die Dinge im Rahmen der SRT und nach Einstein zu beschreiben, Du beginnst ja schon mit „Einstein sagt...“ und schreibst dann weiter Dinge wie „objektiv nach STR...“ und dann im nächsten Absatz „nach Einstein...“, und eben genau das tust Du nicht. Was Du hier beschreibst ist falsch, und hat nichts mit den Aussagen der SRT und auch nichts mit denen von Einstein zu tun. Du zeigst hier einfach kontinuierlich, das Du die SRT nicht verstanden hast, und sogar das Du die falsch verstanden hast. Wie gesagt, ist einfach nun mal so.

Ich weiß, das wird Dir nicht schmecken, und Du wirst wenn Du darauf antwortest ganz riesengroße Buchstaben machen, und wohl diese auch noch fett und in rot. Ändert aber nichts an den Fakten. Schön hingegen wäre, wenn Du das mal einsiehst, und nun dann versuchst die Aussagen der SRT erstmal richtig zu verstehen. Aber mal weiter:


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Und das eben weil sie mit ihrem verkürzten Maßband ein unbewegten Maßstab messen! Dieser sollte nun ja eigentlich mit einem verkürzten Maßband den unbewegten Maßstab mit 1,01m messen.

Ähm, ich spare mir das nun mal, mit dem „tatsächlich“ und so, die Grundannahmen sind einfach weiterhin völlig falsch. Und natürlich sollte hier keiner was mit 1,01m messen. Durch die Annahme, der Maßstab von IS A wäre real materiell wirklich verkürzt, weil dieses ja das wirklich bewegte sei, und IS B würde nun real wirklich objektiv ruhen, kommst Du zu der falschen Annahme, A würde nun mit dem „kürzeren“ Maßstab den von B länger messen müssen. Das ist natürlich auch weiterhin falsch.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Aber nach Einstein darf der nun auch nur 0,98m messen. Real, versteht sich.

Natürlich auch falsch, so ein Unsinn hat Einstein nie behauptet, darauf kommst Du eben nur, weil Du die SRT und die Aussagen von Einstein eben völlig falsch verstehst. Richtig wäre wenn denn dann, das A bei B 0,99m und B bei A 0,99m misst. Ganz schlicht und einfach. A und B bewegen sich zueinander und messen sich so in Bewegungsrichtung gegenseitig verkürzt.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Nun wissen wir aber, durch IS C, dass IS B ruht. Deren Maß also in unbewegtem Zustand 1m zeigt. Genau wie der Maßstab beim unbewegten Beobachter IS C.

Nein wissen wir nicht, wir wissen nur, das IS C zu IS B ruht und sich beide zu IS A bewegen. Und alle Maßstäbe sind in ihrem System 1m, A und B messen zueinander gegenseitig real nur 0,99m so wie auch C zu A und A zu C nur 0,99m misst. Da sich B und C zueinander nicht bewegen, messen beide auch zueinander 1m. Das wissen zumindest Jene die die SRT richtig verstanden haben, Du weißt das hingegen offensichtlich nicht. Schade.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Wenn es also eine Längenkontraktion gäbe, würde IS A die Verkürzung ihres bewegten Maßstabes auf den Maßstab des IS B projizieren. Und damit nicht genug, denn IS A würde behaupten, nicht der eigene Maßstab könnte/würde verkürzt sein, sondern, der Maßstab von IS B wäre real verkürzt.

Ich habe das ja nun mehrfach auf unterschiedliche Weise ganz deutlich erklärt, und sage deswegen nur kurz, nein Mordred, so stimmt das einfach nicht.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Arti » So 1. Aug 2010, 10:40 hat geschrieben:
Bewegte Objekte sind in Richtung Ihrer Bewegung verkürzt. Die Verkürzung ist absolut real und kann vom "Beobachter" des System gemessen werden, aber nicht innerhalb des Systems selber.

Das widerlegt aber nun, "Beobachter" IS C in seiner Aussage, der Maßstab auf IS B ist der Unbewegte!

Nein auch das ist falsch, Beobachter C kann zwar viel behaupten, aber das ist genauso wenig richtig, wie das was Du hier über die Aussagen der SRT schreibst. Wie nun schon ganz oft geschrieben, es gibt einfach kein real „tatsächlich“ objektiv absoluten unbewegten Maßstab, sondern immer nur in Bezug zu einem anderen IS bewegte und unbewegte.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
3. Variante, IS A und IS B bewegt, ohne Beobachter IS C. Keiner weiß wer sich bewegt. IS A misst den Maßstab von IS B und erhält, 0,99m. Genauso andersrum. Jeder für sich nun, misst in seinem IS 1m. Maßband wäre ja mit verkürzt.

Schon mal ein guter Ansatz, nur das „keiner weiß wer sich bewegt“ impliziert immer noch, das sie es wissen könnten, das es einen gibt, der sich „tatsächlich“ wirklich real objektiv absolut bewegt, währen der Andere „tatsächlich“ wirklich real objektiv absolut ruht. Und das nur jemand fehlt der das feststellen könnte. Das ist aber falsch, es gibt weder einen der das feststellen könnte, noch einen der sich „tatsächlich“ objektiv bewegt oder ruht, sondern eben nur Bewegungen zu einander.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
A sagt also, das Maß von B ist real verkürzt, denn B bewegt sich. B sagt aber, das Maß von A ist real verkürzt, denn A bewegt sich. Bestätigt durch IS C wäre IS B also im Recht, das wissen aber IS A und IS B nicht.

Wie ich gesagt habe, Du gehst weiterhin davon aus, das es absolut ruhend und absolut bewegt gibt. Und das einer im „Recht“ wäre, und es ein IS C geben könnte, das diese Frage eindeutig und klar klären könnte. Gibt es nicht. Es geht nicht um „die wissen es nur nicht“ sondern eben um „gibt es nicht“. Wenn Hans kein Handy hat, und somit auch keine Handynummer, dann kannst Du die Handynummer von Hans zwar auch nicht wissen, aber Du wirst sie auch nicht mal wissen können, und es gibt keinen der Dir sie sagen könnte, weil es eben keine Handynummer von Hans gibt. Das sagt eben auch das Relativitätsprinzip aus, und darauf baut auch die SRT auf, und Du kannst nun zappeln wie Du willst, aber so wie Du das hier machst, interpretierst Du da etwas in die SRT rein, was da nicht drin ist. Und dann sagst Du am Ende noch, das ist ganz schön bescheuert. ;)


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Real für beide IS müssen diese nun aber davon ausgehen, dass sich beide bewegen könnten, da ja nach SRT austauschbar. Dadurch verkürzen sich nun möglicherweise auch beide Maßstäbe.

Die müssen nicht nur davon ausgehen, das ist so, und eben nicht nach der SRT. Und dann messen beide den anderen verkürzt. Ganz einfach und das ist dann nach SRT. Das beide gleichberechtigt sind, und es keinen gibt, der „tatsächlich“ bewegte ist, und das nur nicht weiß, ist das Relativitätsprinzip, das kommt nicht von der SRT, das gab es schon lange vorher, das sie sich aber gegenseitig verkürzt messen, das kommt nun von der SRT.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Nehme ich nun aber die Bewegung des Anderen an, und mein IS A selbst als das Ruhende, so zeigt mir mein Maßband eine Verkürzung des Maßstabes von B mit 0,99m. Wenn sie nun also gegenseitig messen, messen sie möglicherweise die jeweils eigene Verkürzung durch Bewegung beim Anderen. Ergo sagen sie, das was wir messen, ist das reale Maß, des Maßstabs des Anderen.

Also ich finde, Du hättest das Ganze ruhig mal ausführlicher erklären können. ;) Findest Du nicht, das Du um Kreis tanzt?


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Arti » So 1. Aug 2010, 10:40 hat geschrieben:
Bewegte Objekte sind in Richtung Ihrer Bewegung verkürzt. Die Verkürzung ist absolut real und kann vom "Beobachter" des System gemessen werden, aber nicht innerhalb des Systems selber.

Der Beobachter müsste nun, aber beide Maßstäbe mit 0,99m Länge messen. Das wäre dann der Beweis für die Längenkontraktion. Denn beide Maßstäbe wären durch die mögliche Eingenbewegung verkürzt, oder eben, zumindest einer von Beiden.

Beide messen eben 0,99m, beide sind gleichberechtigt, nur einer kann nicht was messen, es ist nicht möglich, das B bei A 0,99m aber A bei B 1m misst. Geht nicht, jedenfalls nicht nach der SRT. Würde das in einer anderen Theorie gehen, das würde die aber damit gegen das klassische Relativitätsprinzip verstoßen. Zum Unwort „Eingenbewegung“ habe ich ja nun schon genug geschrieben.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Das Handicap: Ruht nun IS B, wird IS A, trotzdem bei IS B eine Verkürzung erkennen, und diese auch als reale Kontraktion des Maßstabes auf B einstufen.

Das Handicap: Du hast einfach nicht nur die SRT nicht verstanden sondern auch schon das Relativitätsprinzip nicht. ;)


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Wenn nun aber die Messung von IS A die Reale sein soll, was wäre dann die Messung von IS C auf IS B? Die ja beide gegenseitig ruhen, und somit gegenseitig exakt 1m messen? Da nun, ja IS A, nur 0,99m haben dürfte oder müsste, eben weil sich IS A bewegt und somit der Maßstab, und das Messband auf IS A, verkürzt wäre.

Das „Handicap“ bleibt dasselbe, nach der SRT wäre richtig, das das beide Messungen „real“ sind, warum auch nicht? Die Sache ist im Grunde die ganze Zeit schon total einfach. Das Relativitätsprinzip sagt, beide sind absolut gleichwertig, es gibt keinen der bevorzugt wäre, es gibt keinen, welcher der „tatsächlich“ bewegte oder ruhende ist, für beide gelten die gleichen physikalischen Gesetzte. Und die SRT sagt nun nur noch, gibt es eine Geschwindigkeit zu einem IS verkürzen sich die gemessenen Längen in Bewegungsrichtung nach dem Lorentzfaktor. Das gilt so natürlich für IS A und IS B, beide Messungen sind somit real, die gemessen Längen sind auch real verkürzt, die Objekte sind natürlich aber nicht materiell „deformiert“.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
    Wir haben also:

    1. Die reale Verkürzung, welche IS A bei IS B feststellt.
    2. Die reale Verkürzung, welche IS C und IS B bei IS A feststellt.
    3. Die reale nicht Verkürzung, welche IS C bei IS B feststellt, und umgekehrt natürlich würde IS B nun IS C als Beobachter erkennen.
Das wären nun drei Realitäten. Welche davon darf es denn nun sein? Oder sind gleich alle drei real?

Nicht wir, sondern Du hast das wohl. Ich drösel es mal richtig auf:

    1. IS A misst bei IS B real eine Längenkontraktion in Bewegungsrichtung.
    2. IS C und B messen bei IS B real eine Längenkontraktion bei IS A in Bewegungsrichtung.
    3. IS C und IS B messen untereinander und gegenseitig keine Längenkontraktion, da sie ja beide zueinander ruhen.
Und das sind nicht drei „Realitäten“ das sind drei reale Messungen in einer Realität.


Mordred » Di 3. Aug 2010, 16:08 hat geschrieben:
Und was, wenn sich nun IS A und IS B unterschiedlich schnell bewegen? Die Maßstäbe also unterschiedlich verkürzt wären? Wie viele Realitäten wären dann möglich? Also, wie viele wahre reale Realitäten sollen es denn nun sein?

Also zueinander können sich IS A und IS B nicht unterschiedlich schnell bewegen, wie soll das gehen? Die Geschwindigkeit zueinander ist immer die Gleiche, die Geschwindigkeit die A für B misst, ist dieselbe die auch B für A misst. Was möglich ist, das sich A und B unterschiedlich schnell zu IS C bewegen. Das ändert aber auch nichts, denn dann gilt eben A bewegt sich zu C wie C zu A und beide messen gegenseitig real die gleiche Längenkontraktion in Bewegungsrichtung beim Anderen, und B bewegt sich zu C wie C zu B und beide messen auch gegenseitig real die gleiche Längenkontraktion in Bewegungsrichtung beim Anderen, und A bewegt sich zu B wie B zu A und beide messen gegenseitig real die gleiche Längenkontraktion in Bewegungsrichtung beim Anderen.

Hier kann die Längenkontraktion die A zu C und C zu A misst natürlich eine andere sein als die welche A zu B und B zu A misst, so wie auch eine andere als die B zu C und C zu B misst. Ist doch ganz einfach, wenn man es verstanden hat.


So und nun mal zum Punkt, Du hast behauptet, Du hättest das die ganze Zeit richtig verstanden gehabt, und wenn dann nur einen Joke gemacht, und ich hätte das falsch wiedergegeben also ich den Beitrag über das Relativitätsprinzip geschrieben habe: Was Kritiker nicht verstehen können, das Relativitätsprinzip

In dem Beitrag bezog ich mich ganz deutlich auf den von Dir hier von mir noch mal ganz akribisch bearbeiteten. Nun mal chronologisch, ich habe meinen Beitrag zum Relativitätsprinzip am Dienstag den 3. Aug 2010 um 19:40 geschrieben und Britta hat Das am Freitag den 6. Aug 2010 um 12:33 im Mahag mitgeteilt. Darauf hast Du dann am selben Tag drei Stunden später so geantwortet:

Mordred » Fr 6. Aug 2010, 14:54 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 3. Aug 2010, 19:40 hat geschrieben:
Das Relativitätsprinzip besagt das es keine Möglichkeit gibt, eine absolute Geschwindigkeit eines Beobachters im Raum zu ermitteln und damit ein absolut ruhendes Bezugssystem zu definieren.

Und warum nicht? Weil ein drittes System fehlt welches die Sache klar stellt. Das es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut ruht ,kann die absolute Geschwindigkeit auch nicht ermittelt werden.
Sehr wohl jedoch in einem IS mit bestimmten Vorgaben. ISA und ISB sind untereinander in ihren Beschreibungen austauschbar! Kommt nun aber ein ruhendes ISC dazu, dann ist dieses System, in diesem vorgegebenen Modell als absolut ruhend eingestuft. Also relevant! Ich kann also in diesem Modell sehr wohl ein IS als absolut ruhend voraussetzen. Wenn ich das nicht bräuchte, dürfte oder könnte, würde ein IS keinen Sinn machen, weil sich nämlich alles bewegt, und somit es auch kein IS geben würde, höchstens ein BZ!

Also nach meinem Beitrag. In Deinem Beitrag vom Montag den 9. Aug 2010 um 12:30 http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.p ... 098#p17098 tust Du dann so, als sei Dein Beitrag ja nur eine Antwort auf meinen Thread Der Poet und das TAO der Physik gewesen. Das stimmt aber so nicht. Mein Beitrag zum Relativitätsprinzip in dem ich Dich zitiert habe, bezog sich eben nicht auf den Beitrag von Dir im Thread „Poet und das TAO der Physik“ sondern auf Deinen Beitrag im Thread „Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel“ an Britta vom Dienstag den 3. August 2010 um 16:08, um das mal klarzustellen.

So nun hast Du geschrieben:

Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
nocheinPoet » Mo 9. Aug 2010, 14:35 hat geschrieben:
Ich mache das mal zusammengefasster, Du sagst in Deinem Modell kannst Du ein absolut ruhendes IS einführen:

Ja, kann ich. In einem Modell, welches ich gestallte, kann ich ein absolutes IS einführen. Genauso wie ich in einem Märchen, nen Sack Reis fliegen lassen kann. Dass das nun aber nichts mit der Realität zu tun hat, kein Thema. Denn in der Realität fliegt ein Sack Reis genauso wenig, wie es ein absolut ruhendes IS gibt! Dass das absolut ruhende IS C ein Joke war, also so nach dem Motto, und wenn sie nicht gestorben sind, solltest Du eigentlich spätestens bei dem Satz:

Mordred » Fr 6. Aug 2010, 14:54 hat geschrieben:
Da es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut ruht, kann die absolute Geschwindigkeit auch nicht ermittelt werden.

gerafft haben. Aber anscheinend ist das bis jetzt noch nicht so richtig bei Dir angekommen.

Du kannst nun zetern wir Du willst, Fakt ist einfach, ich habe einen Beitrag zum Relativitätsprinzip geschrieben, und Dich dort als Kritiker zitiert, der dieses eben neben der SRT nicht verstanden hatte. Und ich bezog mich in meinem Beitrag ganz klar auf Deinen vom Di den 3. August 2010 um 16:08 im Thread „Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel“ an Britta. Deine Erklärung hier nun, dass das absolut ruhende IS C ein Joke war, kannst Du nicht mit Deinem Satz hier:

Mordred » Fr 6. Aug 2010, 14:54 hat geschrieben:
Da es in Wirklichkeit aber auch kein drittes System gibt, welches absolut ruht, kann die absolute Geschwindigkeit auch nicht ermittelt werden.

begründen, da Du diesen ja nun erst nach meinem Beitrag zum Relativitätsprinzip und auch nach dem Hinweis dazu von Britta geschrieben hast. Es mag sein, das Du nach dem Du meinen Beitrag gelesen hast, irgendwo dann Jokes zu einem absolut ruhenden IS C gemacht hast, vorher aber nicht. Es steht somit völlig Auserfrage, das ich mit meiner Aussage, Du hättest das Relativitätsprinzip nicht verstanden richtig lag. Ich hoffe das der Punkt nun eindeutig geklärt ist. Ich habe das deswegen so detailliert hier aufgezeigt, weil ich mir nicht nachsagen lassen möchte, ich würde Tatsachen verdrehen.

Wenn Du oder wer anders nun fragt, warum ich mir denn nun überhaupt die Mühe gemacht habe, Deinen Beitrag hier noch mal so im Detail zu bearbeiten dann ist das recht schnell erklärt. Du Mordred bist das ideale „Model“ eines Fragestellers bzw. eines Menschen der die Dinge nicht oder falsch versteht und dementsprechend dann auch falsch beschreibt. Suche ich nun schöne Erklärungen für physikalische Phänomene, dann kann ich diese anhand Deiner Aussagen einfach richtig gut formulieren. Das geht im Übrigen auch mit Frau Lopez recht gut. Ich kann mir dann in Folge die entsprechenden Erklärungen aus den Texten an Euch ziehen, und damit dann recht schöne und klar verständliche Threads zu den entsprechenden Themen öffnen. Und dazu habe ich auch noch die Hoffnung, das hin und wieder mal was bei Euch hängen bleibt.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 20. August 2010, 18:08

Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Es geht also um die Frage: gibt es im leeren Raum eine Trägheit von Massen. Sind wir uns über die Frage soweit einig?

Nein, denn es geht nicht um die Frage Gibt es im leeren Raum eine Trägheit von Massen. Jedes Massebehaftetes Objekt hat eine Trägheit, so gibt es natürlich diese Trägheit des Objektes auch im Universum oder überall sonst wo sich das Objekt befindet. Die Frage wäre also eher, wirkt diese Trägheit in einem leeren Raum.

Wenn sie nicht wirkt, gibt es sie auch nicht, Du kannst sie dann ja nicht messen. Es macht kein Sinn zu sagen, da ist aber was, aber man kann es nicht mehr wahrnehmen. Es ist somit völlig egal, ob Du nun fragst, wirkt die Trägheit noch, oder, da ist keine. Wo ein Magnetfeld nicht ist, wirkt es eben auch nicht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Wenn ich richtig liege, dann wäre für Dich das Universum ein leerer Raum. Für mich ist das Universum aber gefüllt! Also kein leerer Raum!

Mordred es geht nicht um mich, sondern und das was die Physiker eben weltweit und leeren Raum verstehen, und das hängt damit zusammen wie der Begriff Raum allgemein in der Physik definiert ist, ob das Universum nun für Dich mit Reis oder Haargel gefüllt ist, spielt überhaupt keine Rolle. Ich baue ja keine neue Theorie auf, sondern bewege mich im Rahmen der üblichen Physik. Es geht also nicht um mein Bild, sondern ganz allgemein um das was die Physik vorgibt. Ein leerer Raum ist somit ein Raum in dem weiter keine Materie und Strahlung ist. Hättest Du einen Grundkurs Physik gehabt, wären beide Punkte überhaupt nicht angesprochen werden müssen. Das Problem ist auch hier wieder, das Du kein Basiswissen hast.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Ich sage, ja die gibt es, und Du sagst, nein die gibt es nicht. Stimmt das soweit noch?

Wie gesagt, meinst du nun ob die Trägheit wirkt, oder ob sie durch das Objekt einfach vorhanden ist?

Wie ist den Trägheit vorhanden? Wie wirkt den Trägheit? Wie kann man das denn feststellen? Ich habe den Eindruck, Du weißt ja nicht mal genau, um was es hier geht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Ich sage also, in einem leeren Raum wirkt keine Trägheit. Im Universum schon. Da allerdings aber auch nur sehr gering.

Du sagst auch, die SRT ist falsch, und das hast Du erkannt. Im Ernst Mordred warum ließt Du nicht einfach mal nach, bevor Du Dir wieder so ein Blöße gibst? So und dann mal auf ein Problem, wenn ich Dir jetzt was über Trägheit im leeren Raum schreibe, dann kommst Du sicher mit, „Dein“ leerer Raum ist ja ganz anders ein leerer Raum und „mein“ leerer Raum wäre ja für Dich ein vollgefüllter Raum. Und darum Mordred haben sich die Physiker und die Menschen in Summe auf eine Sprache geeinigt, und es ist der Sinn einer solchen, das man dasselbe unter einem Begriff versteht. Und in der Wissenschaft ist das noch viel wichtiger. Denn ich vermute mal, das Du in Deinem ersten Satz nämlich sagen willst „in einem leeren Raum (so wie Mordred denn leeren Raum definiert) wirkt keine Trägheit“. Denn Teil im Klammer lässt Du aber als Meister der Physik beflissen weg, jeder der mit Dir Dialoge über Physik führt, hat eben Deine privaten Definitionen der Begriffe eben zu kennen. Auch das ist unseriös. Halte Dich an die Definitionen, und wenn Du was anderes willst, dann umschreibe das klar und deutlich. Es recht nicht, zu sagen, ich sehe das aber anders, und dann infolge den Begriff so wie selber definiert zu nutzen. Mordred, ich brauche keine neue Definitionen aller physikalischer Begriffe von Dir, die Physiker kamen damit alle die letzten hundert Jahre sehr gut klar. Also unterlasse so ein Unfug.

Zur eigentlichen Aussage, das ist auch falsch, die Trägheit wirkt im Universum genauso wie auf der Erde, und die Trägheit wirkt überall gleich. Hätte man jemals beobachtet, das die Trägheit von 1kg Masse sich im All anders manifestiert als auf der Erde, wäre das eine Sensation gewesen. Damit hast Du den nächsten Punkt auf der Liste der Dinge die Du falsch verstanden hast gefüllt.

Aber da Du ja so schön schon in Fahrt bist, erkläre doch mal, warum den „Deiner“ Meinung nach im All die Trägheit nur gering wirken sollte, während sie ja auf der Erde dann „normal“ wirkt. Bin sehr gespannt.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Bleiben wir mal in der klassischen Mechanik, jeder Körper hat eine Trägheit, welche von seiner Masse abhängig ist, man spricht hier von träger Masse. Je größer die Masse umso größer seine Trägheit und umso mehr Kraft braucht man um den Körper zu beschleunigen. Oder auch abzubremsen, jeder Geschwindigkeitsänderung bedarf also einer bestimmten Kraft, und die ist abhängig von der Trägheit und somit der Masse des Körpers. Bedeutet, je größer die Masse um so mehr Energie braucht man, um den Körper zu beschleunigen.

Richtig, aber woran liegt es, dass diese Trägheit zum wirken kommt? Was muss ich überwinden um den Körper zu beschleunigen? Eine andere Kraft. Die wirkende Gravitation die dem Körper erst sein Gewicht zu teilt, während seine Masse jedoch die selbe bleibt. Mond, geringere Gravitation, 100kg sind auf der Erde 978 – 983N Auf dem Mond nur etwa 163N. Während also die Masse die gleiche bleibt, ändert sich lediglich durch die vorherrschende Gravitation, die Gewichtskraft. Die 100 kg auf der Erde, sind nun nur noch 16kg auf dem Mond.

So schön angefangen, um am Ende dann verrissen. Bild

Eine Kraft misst man in Newton (N) hast Du auch schon richtig geschrieben, dann aber im letzen Satz zunichte gemacht. Denn Kilogram ist die Maßeinheit für Masse, und damit ist Dein letzter Satz einfach falsch. Dann irrst Du auch in der Annahme, die Trägheit wäre proportional zu der Gewichtskraft eines Körpers, sie ist nur proportional zur Masse, und darum bleibt die Trägheit von 100kg auf der Erde, die selber wie die Trägheit der 100kg auf dem Mond. Und das ist übrigens so klar, und sooft bestätigt, das Du hier nicht rauskommst, auch nicht mit undefinierten und anderen Tricks.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Somit hat sich die Wirkkraft der Trägheit verringert! Der 100kg Klotz ist also auf der Erde, träger als auf dem Mond.

Sag mal, hast Du Dir auch nicht die Deppenkrone beim damit Herumspielen vor den Kopf gehauen? Ich bin ja einigen Murks von Dir gewohnt, aber das ist einfach nun wirklich ultradämlich. Also nein, Mordred, ist falsch, und lerne Physik. Und das ist übrigens schon wieder alleine klassische Physik, Du zeigst weiter, das Du schon von klassischen Physik keine Ahnung hast, aber der SRT ans Bein pinkeln wollen. Echt lustig, mach nur weiter.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Wenn ich nun in einem leeren Raum bin, wo keine gravitative Kraft von außen auf das Objekt wirkt, wodurch soll nun seine Trägheit wirken?

Nur weil Du das, oder man das nicht weiß, kann man sich nicht einfach was greifen, was einem in den Sinn kommt. Trägheit ist nicht abhängig von der wirkenden Gravitation, sondern alleine von der Masse, es ist also eine Eigenschaft der Masse und Du kannst dann fragen wo kommt die Masse her. Hier kommt dann Higgs ins Spiel. Halten wir mal fest, Du hast das mit der Trägheit nicht verstanden, meine Links nicht gelesen oder nicht begriffen was dort steht, und scheiterst schon wieder ganz unten in der klassischen Physik.

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Wenn der Körper nun keine Trägheit im Raum hätte, dann würde man mit beliebig geringer Energie eine beliebig große Masse auf eine unglaublich hohe Geschwindigkeit beschleunigen können.

Nein, da sich die Impulswirkung erstens auf beide gleich auswirkt, bekommen auch beide die gleiche Geschwindigkeit. Wie hoch diese Geschwindigkeit dann ist, liegt wiederum am Impuls. Ist also der Impuls beliebig gering, wird auch die erreichte Geschwindigkeit proportional zum Impuls sein. Es geht also nicht, dass ich mit einem geringen Impuls, eine unglaublich hohe Geschwindigkeit bekomme. Die Masse spielt dabei allerdings, und in einem leeren Raum, ohne äußere Kräfte die „einwirken“ keine Rolle.

Nein Du verstehst es weiter nicht, kein Wunder aber, wenn Du Trägheit schon nicht verstanden hast. Die Geschwindigkeit auf die eine bestimmte Kraft auf eine bestimmte Masse beschleunigt, ist klassisch „antiproportional“ das bedeutet, je größer die Masse, desto größer die Trägheit aber um so kleiner die Geschwindigkeit die man mit einer bestimmten Kraft auf eine bestimmte Masse erreichen kann. Wird die Masse größer, steigt die Trägheit und die Geschwindigkeit ist bei gleicher Kraft kleiner. Wenn Du nun recht hättest, dann würde man im All weniger Kraft brauchen um eine Masse zu beschleunigen, als auf der Erde. Das ist nachweißlich falsch. Wenn Du nun die Trägheit einer Masse gegen null fallen lässt, würde man mit beliebig geringer Energie, eine Masse auf unglaublich höhe Geschwindigkeiten beschleunigen können. Somit stimmt meine Aussage. Aber es ist kein Wunder, das Du weiter falsche Dinge schreibst, Du hast das Prinzip selber schon nicht verstanden gehabt. Also Mordred, was Du hier grade geschrieben hast, ist völlig falsch. Lese doch mal die Links aus dem letzten Beitrag von mir.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Bleiben wir mal in der klassischen Mechanik, jeder Körper hat eine Trägheit, welche von seiner Masse abhängig ist, man spricht hier von träger Masse. Je größer die Masse umso größer seine Trägheit und umso mehr Kraft braucht man um den Körper zu beschleunigen. Oder auch abzubremsen, jeder Geschwindigkeitsänderung bedarf also einer bestimmten Kraft, und die ist abhängig von der Trägheit und somit der Masse des Körpers. Bedeutet, je größer die Masse um so mehr Energie braucht man, um den Körper zu beschleunigen. Wenn der Körper nun keine Trägheit im Raum hätte, dann würde man mit beliebig geringer Energie eine beliebig große Masse auf eine unglaublich hohe Geschwindigkeit beschleunigen können. Klingt das für Dich vernünftig?

Das was Du geschrieben hast nicht, das was ich geschrieben habe schon. Da nutzen auch keine weiteren 100 Links von Dir. Deine Links beziehen sich größtenteils auf die Erde und die wirkende Kraft auf Ihr. Die Geschwindigkeit ist also unter der genannten Voraussetzung in Betrag und Richtung konstant. Eine Änderung des Bewegungszustandes kann nur durch Ausübung einer Kraft von außen erreicht werden, beispielsweise durch die Gravitationskraft.

Tja dann solltest Du es mit der Hobbyphysik wohl doch lassen, und einen Töpferkurs machen. Wie schon gesagt, Du verstehst die Trägheit immer noch nicht. Die hängt alleine von der Masse ab, nicht von der Gravitation, Du solltest vorsichtiger mit der Deppenkrone spielen. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Dann gibt es nun über die klassische Mechanik hinaus Überlegungen, interessant ist hier das Machscher Prinzip. Das dürfte Dir gefallen, einige Dinge die Du angesprochen hast, kommen darin vor:

Machsches Prinzip, kurz und knapp
Wenn Körper beschleunigt werden, machen sich Trägheitskräfte bemerkbar - die Kraft, die uns in den Sitz drückt, wenn das Auto, in dem wir sitzen, beschleunigt, oder die Zentrifugalkräfte, die die Sitze des Kettenkarussells nach außen ziehen.

Und was sagt uns das? Wir haben Einflüsse, Kräfte von Außen!

Mir sagt das, man darf Dir solange Du die klassische Physik nicht mal im Ansatz verstanden hast, darüber hinaus keine Links geben.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Machsches Prinzip hat geschrieben:
Diese Hypothese ist auch als Mach'sches Prinzip bekannt. Dieses Prinzip hat eine wichtige Rolle gespielt, als Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie entwickelte. In ihrer endgültigen Form respektiert Einsteins Theorie das Mach'sche Prinzip allerdings nicht - auch dort sind die Trägheitskräfte nicht alleine auf den Einfluss ferner Massen zurückzuführen.


Stimmt sogar, denn was ein Objekt im Universum Träge macht, ist weniger der Einfluss ferner Massen, denn eher eine Reibung der sich im Universum befindlichen MX10Quanten, oder auch Dunkle Materie.

Bild

Nun willst Du auch noch die Trägheit mit Deinen MX10Quanten erklären? Man das wird ja immer besser. Nur mal so ein Hinweis, Reibung bremst, ein Auto wird durch Reibung immer langsamer bis es steht. Wenn Also Du recht hättest, dann würden alle Dinge im All durch die Reibung mit Deinen MX10Qaunten immer langsamer. Ist aber nicht so. Also hast Du wieder einen in Sand gesetzt.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Dabei, sagtest Du nicht mal, eine Rakete, einmal Schub aufgenommen, würde endlos mit selber Geschwindigkeit durchs Universum fliegen? Und hielt ich da nicht dagegen? Mir war so.

Genau so ist es, und nicht nur ich halte dagegen, sondern Millionen von Physikern, richtig kluge Menschen, die viele Jahre studiert haben halten auch dagegen, und ganz viele Experimente überall in der Welt und noch viel mehr Messungen im All und Beobachtungen von Sternen. Aber Du glaubst wirklich, als jemand der nun bewiesenermaßen selbst die klassischen Grundlage der Physik nicht im Ansatz verstanden hat, es besser zu wissen. Dafür gibt es noch einen:

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Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Machsches Prinzip hat geschrieben:
Das Machsche Prinzip ist benannt nach dem österreichischen Physiker und Philosophen Ernst Mach (1838 - 1916), der sich aus einer eher philosophischen Perspektive Gedanken zum Gültigkeitsrahmen der Newtonschen Gesetze und ihrer Bedeutung für Bewegung machte (1893). Seine Arbeiten auf dem Gebiet der Physik sind bis heute von hohem Stellenwert.


Nur dass sich Newton eben nur anwenden lässt, wenn äußere Kräfte wirken. Also, zum Beispiel. die Gravitation der Erde, auf ein Objekt innerhalb ihrer Gravitation.

Man Du übertriffst Dich ja heute in jedem Satz. Nun gelten also die Newtonschen Gesetze nur noch im Gravitationsfeld und auf der Erde, und nicht mehr im All. Also in einem Raumbereich wo es auf eine Milliarde Lichtjahre so gut wie nichts gibt (http://www.faz.net/s/Rub6E2D1F09C983403 ... ntent.html), gelten also die Newtonschen Gesetze nicht mehr. Echt genial Mordred, mach mal weiter.

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Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Machsches Prinzip hat geschrieben:
Er folgerte, dass über einen Körper in einem darüber hinaus leeren Universum keine Aussage gemacht werden kann, ob er sich bewege, weil eben der Bezugsrahmen fehle. Hat er ja recht mit. Erst die Massenverteilung und die Bewegungszustände der Fixsterne legen den Bezugsrahmen fest und sind die Quelle der Trägheitskräfte (zum Beispiel Zentrifugalkraft und Corioliskraft). In diesem Sinne bestimmen relativistisch gesprochen, Masse und Energie (der Energie-Impuls-Tensor) dort, bei den Fixsternen, die Trägheit hier.


Nun, wenn man so etwas wie Dunkel Materie oder MX10Quanten nicht kennt, dann fragt man sich natürlich, was einem Objekt im Universum Trägheit verleihen könnte. Da er also sonst nichts „sah“, schrieb er diese Wirkung einer Trägheit den Fixsternen zu.

Genau, und Du Genie hast nun erkannt, das die Trägheit durch die Reibung mit Deinen MX10Quanten entsteht. Der Nobelpreis ist Dir ja nun sicher, mach schon mal den Staub vom Kaminsims.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Machsches Prinzip hat geschrieben:
Die Trägheit ist also nichts anderes als ein Phänomen, das aus der Wechselwirkung aller Körper im Universum zustande kommt!


Stimmt. Und genau deshalb kann ich das Universum nicht als leeren Raum bezeichnen. Es wirken Kräfte! Und wenn äußere Kräfte wirken, bekommt Masse, Trägheit.

Es ist Banane was Du glaubst wie bezeichnen zu müssen. Du gibst die Dinge nicht vor. Und ich habe das Universum auch nicht als leeren Raum (richtige Definition, nicht Dein Unsinn) bezeichnet. Und in dem Thread habe ich einen hypothetisch leeren Raum angenommen, alles ganz im Rahmen der gängigen Physik. Und Du hast weiterhin nicht begriffen, wie Masse und Trägheit zusammenhängen. Wirst Du wohl auch nicht mehr. Aber lesen wir mal weiter, wie Du Dich heute so demontierst. Bis jetzt lässt Du ja nichts aus.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Machsches Prinzip hat geschrieben:
Die Beschleunigung, die man in der Newtonschen Bewegungsgleichung der Mechanik findet, ist also nur gegenüber einem Bezugsrahmen definiert. Es gibt keine absolute Beschleunigung (ebenso wenig wie einen absoluten Raum), sondern nur relative Beschleunigungen. Dieses Szenario kann man sich auch als Anfangswertproblem vorstellen: gegeben seien die Positionen und Bewegungszustände (Geschwindigkeitsvektoren) sämtlicher Körper im Universum zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Lösung des Anfangswertproblems liefert sämtliche Trägheitseigenschaften von Testteilchen zu allen Zeiten, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft. Das 'Universum' ist dabei eine geschlossene, raumartige Hyperfläche, also ein geschlossener 3D-Raum. Die Lösung des Anfangswertproblems, einer Bewegungsgleichung, liefert dann den 4D-Raum, die Raumzeit, in Vergangenheit und Zukunft.

Aus dem Machschen Prinzip folgt axiomatisch:

    1. Materieverteilungen bestimmen Geometrie.
    2. Ohne Materie, keine Geometrie.
    3. Ein Körper im leeren Universum hat keine Trägheitseigenschaften.


Da das leere Universum welches er meint, (also den Raum zwischen den Sternen, Planeten und etc.) eben nicht wie angenommen leer ist, stimmt seine Aussage auch nur bedingt. Hätte er „im leeren Raum“ geschrieben, so wäre seine Aussage absolut korrekt gewesen! Der vermeintlich leere Raum aber im Universum, ist halt letztlich nicht leer!

Ich sage mal, da Du wie übliche meinst, Deine Märchendefinitionen wären Maß angebend schreibst Du weiter nur Murks. Nun stellst Du also auch noch Deine Definition über die übliche, nach dem Motto, richtig ist es so wie Du es definierst, und darum ist natürlich dann die übliche Definition falsch. Hast ein Rudel Clowns gefrühstückt?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Machsches Prinzip hat geschrieben:
Die erste Aussage (Materieverteilungen bestimmen Geometrie) ist von besonderer Bedeutung, findet sie doch ihren mathematischen Niederschlag in den Einsteinschen Feldgleichungen der ART.


Gegen die ist ja auch nichts zu sagen. Wenn ich nun mein MX10 Modell beschreiben würde, könnte sich wohl diese Aussage auch in meiner "Feldgleichung" wieder finden.

Man Mordred, Du kannst froh sein, wenn Du die Grundrechenarten hinbekommst, Du bekommst nie was wie eine Feldgleichung zusammen. Sag mal, kannst Du nicht erkennen, wie arrogant Du bist? Du scheiterst erbärmlich an den Grundlagen der klassischen Physik, infolge ohne Frage an den Aussagen der SRT und nun maßt Du Dir an, Du könntest was vergleichbares wie die Feldgleichungen der ART zustande bekommen?

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Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Machsches Prinzip hat geschrieben:
Der de-Sitter-Kosmos, ein materiefreies Universum mit positiver kosmologischer Konstante verletzt somit das Machsche Prinzip, denn es handelt sich um eine Raumzeit (Geometrie) ohne Körper (siehe zweite Aussage)!


Ich sehe das etwas Anders.

Das verwundert mich nun aber wirklich. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Entziehe ich dem Universum alle Materie, so fällt der Raum zusammen. Ohne Raum, keine Zeit und somit auch keine Geometrie einer Raumzeit!

Nun da ist die Frage, was genau ist Materie, es kann aber einen Raum geben, der nur mit Strahlung gefüllt ist. Und dann noch was, was Du machst ist wohl wieder eine Umdefinition, hier am Begriff „Raum“. Der Raum hat in der Physik bestimmte Eigenschaften, und das ist mehr als nur Länge, Breite und Höhe. Offenbar gehst Du aber nicht von der üblichen physikalischen Definition von Raum aus, sondern von Deiner. Wenn Du dem Raum die intrinsischen Eigenschaften nimmst, hast Du auch keinen mehr. Das geht dann in eine philosophische Beschreibung über. Etwas das keine Eigenschaften mehr hat, ist auch nicht mehr.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Mi 4. Aug 2010, 22:52 hat geschrieben:
Mit welchen genau hast Du denn so Deine Schwierigkeiten?

Ich nicht, mir ist klar wie das geht, Du schreibt ja den Stuss. Es wird „Licht“ übertragen, Du schreibst Information die energetisch ist. Damit bewegst Du Dich wie üblich außerhalb er physikalischen Definition der Begriffe.

Da ich mich mit meinem Modell außerhalb Deiner physikalischen Begriffswelt befinde, selbst außerhalb des Standardmodells, ist es nur logisch, dass Du damit Probleme hast. Es sind Begriffe aus einem anderen Modell, verstehe das endlich! Außerdem wird in meinem Modell nicht Licht übertragen, sondern energetische Masse, bekannt als Licht.

Nein Mordred so geht das nicht. Die Begriffe sind in der Physik klar definiert, da kann nicht jeder kommen, und die einfach nach Gutdünken ummodlen. Auch alle anderen Theorien halten sich an die Definitionen und wenn es nicht anders geht, werden neue Begriffe definiert. Masse ist aber immer Masse, Energie weiter Energie und alle anderen Begriffe werden auch so wie definiert genutzt. Der Sinn liegt auch darin, das man kein Wörterbuch braucht, und erstmal nachlesen muss, wie nun jeder Physiker so die Begriffe denn zu Definieren gedenkt. Das macht die Kommunikation dann doch einwenig leichter. Halte Dich also bitte daran. Es ist einfach unnötig von „Energie wie Mordred sie definiert“ und ähnlichen zu sprechen.

Doch, Poet, genau so geht das!

Nein, so machst Du Dich nur weiter zum Deppen der Nation. Scheint Dich aber nicht groß zu stören, wenn man liest, was Du alleine in diesem neuen Beitrag alles wieder für Fehler gemacht hast, Krone ist wohl Krone, oder?

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Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Da die Standardmodell Lichtphysik eine Andere ist wie die meine, ist es nur logisch, dass ich in meiner Lichtphysik andere Begrifflichkeiten verwende.

Was ist denn Deiner Meinung nach das „Standardmodell“ der Lichtphysik? Hast Du Dich da denn nun mal inzwischen schlau gemacht? Deine alten Aussagen dazu habe ich ja noch. Und Du nutzt nicht andere „Begrifflichkeiten“ das kannst Du ja gerne machen, und schön wäre es, Du definierst an denen der Physik rum. Und das geht einfach nicht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Auch alle anderen Theorien halten sich an die Definitionen und wenn es nicht anders geht, werden neue Begriffe definiert.

Andere Theorien befinden sich auch meist innerhalb des Standardmodells. Meine eben nicht!

Nein, andere Theorien bewegen sich, weil es eben ja andere sind, nicht im Rahmen des Standardmodels. Die String-Theorie ist ja eben eine alternative Beschreibung dessen. Und Du hast keine Theorie, das ist ein Sammelsurium von Unsinn, aufgebaut auf ganz viel falschverstanden Dingen. Tut mir leid es so hart sagen zu müssen, aber es ist einfach anmaßend wie Du auftrittst und dabei so wenig von Physik verstehst. Ich dachte immer, weniger als Jocelyne Lopez kann man nicht von Physik verstehen, und dann kamst Du.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Auch alle anderen Theorien halten sich an die Definitionen und wenn es nicht anders geht, werden neue Begriffe definiert. Masse ist aber immer Masse, Energie weiter Energie und alle anderen Begriffe werden auch so wie definiert genutzt. Der Sinn liegt auch darin, das man kein Wörterbuch braucht, und erstmal nachlesen muss, wie nun jeder Physiker so die Begriffe denn zu Definieren gedenkt. Das macht die Kommunikation dann doch einwenig leichter. Halte Dich also bitte daran. Es ist einfach unnötig von „Energie wie Mordred sie definiert“ und ähnlichen zu sprechen.

Masse hat zunächst auch nur bedingt mit Licht zu tun.

Darum geht es überhaupt nicht, der Begriff ist physikalisch klar definiert, da braust Du nicht dran rumdoktern oder definieren.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Wenn Energie weiter Energie ist, dann sag mir doch mal wie Du Energie definierst. Was ist im Standardmodell Energie?

Ich halte mich an das was definiert wurde, meine Bild dazu wirst Du wohl eh nicht begreifen, nicht solange Du noch an den Grundlagen scheiterst. Hier Links dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Energie
http://www.teilchenphysik.de/sites/site ... ortrag.pdf (Guter Text, lese das bitte ein paar mal)
http://wwwa1.kph.uni-mainz.de/Vorlesung ... uesing.pdf (Standardmodell)
http://physics.ukzn.ac.za/~konrad/staff ... 0klein.pdf


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Masse ist aber immer Masse, Energie weiter Energie und alle anderen Begriffe werden auch so wie definiert genutzt. Der Sinn liegt auch darin, das man kein Wörterbuch braucht, und erstmal nachlesen muss, wie nun jeder Physiker so die Begriffe denn zu Definieren gedenkt. Das macht die Kommunikation dann doch einwenig leichter. Halte Dich also bitte daran. Es ist einfach unnötig von „Energie wie Mordred sie definiert“ und ähnlichen zu sprechen.

Wenn Begrifflichkeiten definiert sind, dann ist das ja auch ok, aber in meinem Modell müssen diese eben erst noch definiert werden. Und das werden sie eben nun, und für mein Modell, neu von mir.

Du kannst gerne für Dein „Modell“ neue Begriffe wie „energetische Masse, MX10Quant“ definieren, aber lass die Finger von den Begriffen, welche schon zum Teil viele hundert Jahre in der Physik definiert sind. Du machst es Dir damit auch nur noch schwerer, weil Du Jedem der mal mit Dir in den Dialog geht, alles Begriffe in Deiner Definition erklären musst. Und würde sich jeder das Recht nehmen, dann würde es zu jedem Physiker wohl ein Wörterbuch geben müssen. Noch mal, Sprache hat einen Sinn, die Einigung auf die Bedeutung von Begriffen eben auch.




Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:Das macht die Kommunikation dann doch einwenig leichter. Halte Dich also bitte daran. Es ist einfach unnötig von „Energie wie Mordred sie definiert“ und ähnlichen zu sprechen.

Nein, lerne Du dass wir uns abseits des Standardmodells bewegen!

Das ändert nichts daran, die Begriffe sind klar vorgegeben, und wer über Physik diskutieren will, hat sich an die Sprache zu halten. Das ist ganz einfach und eine Grundlage Mordred, und da stehst Du nicht drüber, und alle anderen Physiker die sich abseits des Standardmodells wegen halten das auch so und können das. Hast Du diese Gabe nicht? Kannst Du das nicht? Offenbar nicht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Es ist einfach unnötig von „Energie wie Mordred sie definiert“ und ähnlichen zu sprechen.

Nein, im Gegenteil, es ist absolut nötig, dass du meine Definition annimmst, denn sonst wirst Du immer Standard denken und mein Modell nie verstehen!

Ich habe Dein „Modell“ wohl schon besser als Du verstanden, daher weiß ich ja auch, das es nichts taugt. Und Deine arrogante Art kannst Du Dir schenken, wenn Du am Tisch pokern willst, musst Du Dich an die Regeln des Tisches halten, und kannst nicht Deine vorgeben. Wenn Du Dein „Modell“ nicht vernünftig erklären kannst, ist das Dein Problem, und nicht das derer denen Du das erklärst. Die erwarten einfach, das wenn Du Auto sagst, Du auch Auto meinst, und nicht Uboot. Begriffe hast auch Du im Rahmen der üblichen physikalischen Definitionen zu nutzen, wenn Du was anderes brauchst, schaffe eben zur Not neue, auf einen Begriff mehr wie MX10Q kommt es da eh nicht mehr an.

Mordred, noch mal ganz im Ernst, und unabhängig von mir, was Du machst ist richtig daneben. Alleine eine Diskussion in einem Forum mit fünf Personen, die meinen jeder könne Begriffe wie Raum, Masse, Energie, Kraft, Trägheit mal eben umdefinieren, würde im Chaos enden. Ein Dialog wäre überhaupt nicht mehr möglich. Begreifst Du das wirklich nicht? Ist da bei Dir schon echt an dem Punkt Ende?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Wenn Du das schon machst, dann erkläre zumindest die Begriffe, so wie Du die definierst. Denn wenn man das mal hinterfragt, dann gibt es bei Dir ja energetische Information, gibt es auch nicht energetische?

Nein, es gibt energetische Masse. Keine energetische Information. Diese energetische Masse, beinhaltet eine Information. Diese Information ergibt sich, aus der Zusammensetzung der energetischen Masse.

Seltsam was meinst Du dann hiermit?

Mordred » Sa 7. Aug 2010, 14:18 hat geschrieben:
Stimmt, denn die Information welche „übertragen“ wird, ist energetisch! Und Energie hat Masse, somit Gewicht und Impuls!

Magst Du Dich nun dann man entscheiden, denn am Samstag hast Du ja noch extra betont, das die übertragene Information energetisch ist, und nun schreibst Du, es gibt keine energetische Information. Es hat schon seinen Grund, das ich Dich darum bitte, Dich an die Definitionen zu halten, und die Begriffe die Du ummodelst vernünftig zu erklären, es entsteht der Eindruck, Du blickst da selber nicht mehr richtig durch. So und wie ist denn nun die „energetische“ Masse zusammengesetzt?

Es ist letztlich nur ein Mischungsverhältnis. Und diese Mischung reicht von ganz Schwarz, bis fast ganz weiß. Jede Nuance dazwischen hätte, übertragen, ihre eigene Information zum Beispiel 40% weiß, 60%schwarz. Jede noch so kleine Prozentpunktverschiebung hat ihr eigenes, übertragen, energetisches Potenzial. Die Information ist also, wie energetisch die Masse bei Abgabe ist.

Mordred, laber doch nicht einfach irgend einen neuen Unsinn wild drauf los, Du hast ganz deutlich geschrieben, es gibt keine eine energetische Information und dann auch ebenso deutlich, die Information welche „übertragen“ wird, ist energetisch. Beides geht nun so nicht. Kannst Du nicht ganz einfach mal sagen, ja eines ist falsch, Information ist dann in meinem „Modell“ eben energetisch. Wo ist das Problem?`


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Weil nicht die Information energetisch ist, sondern die Information durch dass das Potenzial der energetischen Masse vorgegeben wird. Wenn man es aber nicht ganz so genau nimmt, dann darfst Du auch sagen, die Information ist energetisch. Ich will mal nicht so pingelig sein.

Lieb von Dir, und wo Du schon so schön dabei bist, grenze doch mal beide Arten der Information die Du hier meinst, klar voneinander ab. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:Es hat schon seinen Grund, das ich Dich darum bitte, Dich an die Definitionen zu halten, und die Begriffe die Du ummodelst vernünftig zu erklären, es entsteht der Eindruck, Du blickst da selber nicht mehr richtig durch. So und wie ist denn nun die „energetische“ Masse zusammengesetzt?

Ok, dann, die Potenz der energetischen Masse bestimmt die Information. Nicht andersrum, die Information wäre energetisch.

Super, und immer in Schwung bleiben, ich sammel erstmal, definiere mal „Potenz“ der energetischen Masse.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:Es hat schon seinen Grund, das ich Dich darum bitte, Dich an die Definitionen zu halten, und die Begriffe die Du ummodelst vernünftig zu erklären, es entsteht der Eindruck, Du blickst da selber nicht mehr richtig durch. So und wie ist denn nun die „energetische“ Masse zusammengesetzt?

Wie, zusammengesetzt, es gibt nichts Zusammengesetztes, es gibt nur eine energetische Masse. Ist diese Masse nun hochenergetisch, so ist die Masse schwer, ist sie niederenergetisch, dann ist die Masse leicht. Die Masse an sich ist aber immer die Gleiche.

Du bist echt ein Spaßvogel, lese mal das von Dir:

Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
Nein, es gibt energetische Masse. Keine energetische Information[/u]. Diese energetische Masse, beinhaltet eine Information. Diese Information ergibt sich, aus der Zusammensetzung der energetischen Masse.

Also Mordred, da schreibst Du ganz glasklar, aus der Zusammensetzung der energetischen Masse und nun sagst Du, da ist nichts Zusammengesetztes? Also heute bist Du echt nicht in Form, macht ja schon gar keine Freude mehr, das hat ja schon was von Nekrophilie, Leichenfledderei und Kadaverkegeln. Aber es scheint bei Dir ja nun üblich zu werden, das Du zwei völlig konträre Aussagen in kurzer Zeit machst, und dann sogar noch weiter versuchst beide aufrecht zu erhalten. Weißt Du, wenn Du schreibst, aus der Zusammensetzung der energetischen Masse, dann gehe ich davon aus, Du meinst was Du schreibst, hier also, das es eine Zusammensetzung der energetischen Masse, gibt, die eben dann die Information bestimmt. Und ich frage dann nach. Und nun machst Du auf großes Fragezeichen. Offenbar kennst Du nicht nur Dein „Modell“ nicht richtig, sondern Du vergisst auch innerhalb ganz kurzer Zeit, Deine eigenen Aussagen dazu. Schon lustig. Ich gebe da mal einen zu:

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Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Und wie gesagt, in der Physik geht es um die Ausbreitung von Licht in einem Medium, eine elektromagnetische Welle durchläuft ein Medium, in diesem Falle einen Gas aus Cäsium. Nur Du musst das wieder so ein Murks draus machen. Deine Märchen wären ja hinnehmbar, aber Du willst die dann ja als neue physikalische Erklärung für Licht an den Mann bringen.

Bei mir geht es um die Ausbreitung von Licht im Universum, im Vakuum und in erdeähnlichen Atmosphären. Alle anderen Medien, auch Dein Cäsium Gas haben nichts mit Dunkler Materie oder MX10Quaten zu tun!

Das ist nicht mein Gas, das hast Du zum Thema gemacht. Offenbar mit dem Ziel Deine „Idee“ damit zu bestätigen. Anscheinend hast Du nun ein Gas, von dem Du sagst, es gibt da keine MX10Quanten drin. Dazu werde ich wohl noch mal extra was schreiben müssen.

Nein! Beim Gas ging es nicht um MX10Quanten oder Dunkle Materie, beim Gas ging es um die Geschwindigkeit des Lichtes. Besser dessen schnellere Reflexion. Die MX10Quanten spielen da keine Rolle.

Du ich habe das schon mitbekommen, Du hast ja geschrieben, „Dein Gas...“. Ach wo wir grade da sind, Du schreibst aufmal nur noch „schnellere“ Reflexion, was ist aus dem „negativ“ geworden, ist das Attribut nicht mehr so wichtig? Und was ist mit dem „negativen“ Brechungsindex in einem Cäsiumgas? Kommt wohl noch später.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Anscheinend hast Du nun ein Gas, von dem Du sagst, es gibt da keine MX10Quanten drin. Dazu werde ich wohl noch mal extra was schreiben müssen.

Bitte nicht, das hatten wir doch schon durchgekaut. Wenn Du es vergessen hast: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.p ... 140#p11026

Nein, ich habe das nicht vergessen, vergesslich scheinst mir Du nur einwenig heute zu sein, aber ich habe das alles ja noch zusammen. Und deswegen, der Punkt ist ja, das Du hier mit Deinem Cäsiumgas Beispiel etwas neues hast, Eine Übertragung von Licht, ohne MX10Quanten, und dazu noch „unenergetisch“ wobei ja Licht bei Dir immer energetische Masse ist. Nun wird diese also auf einmal unenergetisch übertragen. Die unenergetisch Übertragung der energetischen Masse, die Du ja auch noch gleichsetzt mit der Dunklen Energie. Normal ist ja in Deinem „Modell“ das Dunkle Energie bei Dir energetisch Masse genannt durch Dunkle Materie bei Dir MX10Quanten genannt übertragen wird. Und nun kommt eben was Neues, das muss man doch mal ansprechen dürfen. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
Also, wenn Du mich schon in meinem Modell fangen magst, dann bitte in dem Bereich den ich Dir dafür Vorgebe. Das Einzige was das Gas mit dem Licht zu tun hat, ist dass man daran gut erkennen kann, dass Licht, wenn es nicht von Gas, oder Quanten übertragen wird, unenergetisch, aber schneller sein kann. Ansonsten kannst Du diesbezüglich bringen was Du magst, es hat nichts mit Dunkler Materie, MX10Quanten oder dessen Übertragung der energetischen Masse zu tun. [...] Froh würde mich dagegen machen, wenn Du endlich mal die Begrifflichkeiten für mein Modell akzeptieren könntest!

Mordred Du hast die Begriffe immer noch nicht klar definiert. Was soll unenergetisches Licht sein? Mit dem was Du schreibst, kann keiner so was anfangen.

Licht welches keine „Information“ übermittelt. Also keine energetische Masse besitzt.

Sag mal, heute ist echt nicht Dein Tag oder? Immer wenn ich denke, nun hat er den Gipfel erreicht, das kann er nicht mehr toppen, öffnest Du Deinen Zauberbeutel und holst noch einen größeren Unsinn ans „Licht“.

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Licht das kein Licht mehr ist? Licht ist ja bei Dir eben die Übertragung von energetischer Masse, und nun ist unenergetisches Licht aufmal Licht ohne diese? Und auch keine Information mehr drin? Mordred, das Licht das man durch Cäsium schickt ist genau so wie jedes andere Licht. Und damit kann man auch Informationen übermitteln, und Es kann auch soviel Energie transportieren, das es nach dem Austritt aus dem Gas, Dir immer noch ein Loch in den Pelz brennt. Also völliger Humbug, aber danke Dir dafür. Ich vermute mal, Du wirst Dich wieder damit zu retten versuchen, das Du die Begriffe wie Information und andere, völlig undefiniert verstanden haben willst.

So langsam verdichtet sich bei mir der Verdacht, man muss nicht die Begriffe so definiert wie Du es willst begreifen um Dein „Modell“ zu verstehen, sondern man muss sich nur wirklich große schwere Gegenstände lange genug gegen den Schädel schlagen. Ich habe auch die Vermutung, so musst Du in etwa auf Dein „Modell“ gekommen sein. Darf ich mal vermuten? In der Wanne ausgerutscht und das Köpfchen schwer angeschlagen? Und dann eine „Eingebung“ gehabt?

Den Punkt mit dem Licht das keine energetische Masse besitzt bringe ich Dir aber wohl noch mal auf den Tisch. Der ist ja ausbaufähig.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mit dem was Du schreibst, kann keiner so was anfangen.

Ach, ich denke schon. Ist nur eine Frage des „Wollens“.

Du ich meine ja auch ernsthaft was mit anfangen, das es nun lustig ist, steht außer Frage.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Was Du da geliefert hast, ist sicher nicht das was man unter vier Fragen zu erwarten hat. Das macht man dann so:

    1. Der Wellen, die ihn, den Lichtimpuls, tragen. Eine, Trägerwelle?
    2. Und was „trägt“ nun die Reflexion in die entgegengesetzte Richtung?
    3. Oder wird die etwa nun, von nichts, getragen?
    4. Keine, Trägerwelle für die unenergetische negative Reflexion?

Fragen schön gesetzt, es darf geantwortet werden.

Deine Fragen sind wie gesagt Murks, die erste gibt so keinen Sinn, die vierte schreibt von „unenergetische negative Reflexion“ was keinen Bezug zu Text hat, und ansonsten solltest Du die Dinge die Du Dir zusammenreimst beschreiben. Ich beschreib Dir doch nicht Dein Märchen.

Also, damit sie einen Sinn für Dich ergibt. Braucht Licht eine Trägerwelle um von A nach B zu kommen? Kannst Du das mit Ja oder Nein beantworten?

Definiere mal „Trägerwelle“, wer weiß was Du Dir da wieder zusammenschraubst. Man kann sich ja bei Dir leider nicht darauf verlassen, das Du die Begriffe eben so nutzt, wie sie physikalisch definiert sind. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
    2. Und was „trägt“ nun die Reflexion in die entgegengesetzte Richtung?
    3. Oder wird die etwa nun, von nichts, getragen?

Die Zweite, sowie die Dritte, ergibt für Dich also keinen Sinn. Darf ich fragen warum nicht ?

Klar darfst Du fragen. ;) Im Ernst, das liegt mit daran, das Du die Begriffe in Deinem „Modell“ eben nicht klar definiert hast. Du fragst also mit Bildern aus Deinem Modell, wie die richtige Physik die Dinge beschreibt. Um Dir das mal richtig klar zu machen, wie unsinnig das ist, ich könnte mir also ein „Modell“ ausdenken in dem kleine Engel die Dinge auf die Erde drücken, und nicht die Gravitation. Und nun könnte Ich Dich dann fragen, wie die richtige Physik den beschreibt, was die Engel denn zum Fliegen bringt, und an was sie sich den „abstützen“ wenn sie die Dinge auf den Boden drücken. Das macht so einfach keinen Sinn. Du verstehst den Satz: „Der Lichtpuls läuft in die entgegengesetzte Richtung der Wellen, die ihn tragen.“ (Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 54332.html)ja schon ganz anders, als er gemeint ist. Wo steht da was von „Reflexion“ drin? Das Wort kommt da nicht ein mal vor. Du baust das da ein, Du interpretierst es da rein. Da steht ein „Lichtpuls“ läuft in eine entgegengesetzte Richtung der Wellen, die ihn tragen, nichts mit, da gibt es eine Reflexion die von was getragen wird.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Die vierte (4. Keine, Trägerwelle für die unenergetische negative Reflexion?
) schreibt von „unenergetische negative Reflexion“ was keinen Bezug zu Text hat,

Also brauchst Du nun einen Bezug zu einem Text um diese Frage zu beantworten?

Ich habe Dir schon gesagt, eine Frag muss einen Sinn und natürlich einen Bezug haben. Du stellst Fragen zu Aussagen in einem Text, die der Text überhaupt nicht macht, ich habe Dir das ja mit den Engeln schon erklärt.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Deine Fragen sind wie gesagt Murks, die erste gibt so keinen Sinn, die vierte schreibt von „unenergetische negative Reflexion“ was keinen Bezug zu Text hat, und ansonsten solltest Du die Dinge die Du Dir zusammenreimst beschreiben. Ich beschreib Dir doch nicht Dein Märchen.

Was ist daran zusammengereimt? Das "Phänomen" ist doch real oder täusche ich mich? Ich versuche lediglich das Phänomen zu erklären. Etwas, das Du eben, nicht mal ansatzweise kannst.

Das es da eine „unenergetische negative Reflexion“ gibt, oder dass das Gas einen negativen Brechungsindex hat, oder zum Beispiel diese Aussage von Dir dazu:

Mordred » Fr 30. Jul 2010, 16:27 hat geschrieben:
In einem Cäsium Gas ist Licht etwas schneller als c, da es hier durch den Tunneleffekt (negativer Brechungsindex!) an jedem Teilchen ein kleines Stück weiter getunnelt wird, es kommt also erheblich früher an, als das energetische Licht.

Es gibt da keinen Tunneleffekt, und ein solcher hat nun auch nichts mit einem negativen Brechungsindex zu tun. Das Mordred ist einfach alles zusammengereimt. Das ist Märchenstunde. Und Dazu stellst Du dann mit den was Du da rein interpretierst Fragen. Das ist aber Murks. Da gibt es keine „die unenergetische negative Reflexion“ und darum macht Deine Frage danach zu dem Text einfach keinen Sinn. Und ja da gibt es ein Phänomen, und nein da ist real, Du täuschst Dich da nicht, aber Du hast das überhaupt nicht verstanden, und eben darum kannst Du noch solange versuchen, es zu erklären. Das geht einfach so nicht. Und Mordred, es ist auch wirklich nicht schlimm, das Du das nicht verstanden hast, das ist auch etwas wirklich nicht ganz so einfaches. Da müssen die Grundlagen wirklich schon gut sitzen, und dann muss dazu auch noch einwenig mehr da sein. Also nimm es nicht so schwer. Und auch wenn Du noch zig mal fragst, ich kann Dir die Dinge nur beschreiben, wenn Du die Grundlagen und die Begriffe der Physik verstanden hast. Und selbst dann ist das nicht einfach, und wird einiges dauern. Warum soll ich mir die Mühe machen, wenn Du Dir nicht mal die Mühe machst, Dich weiterzubilden, Dir die Grundlagen anzueignen, und die übliche Sprache der Physik zu lernen? Zeige Du erstmal ernsthaft Bereitschaft, dann können wir mal weitersehen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Da steht das die Gruppengeschwindigkeit negativ ist und der Lichtpuls in die entgegengesetzte Richtung der Wellen läuft, die ihn tragen. So und nun willst Du von mir wissen was das genau heißt, nachdem Du das schon für Dein Märchen verwurstet hast?

...passt es in mein Märchen, wenn ich so nachdenke, dann ist mein Märchen doch ganz schön stimmig unterm Strich. Und nein, ich will nicht von Dir wissen was es heißt, sag mir, nach deinem Standardmodell, wie es dazu kommt! Was meinst Du, wie sieht es mit einer Antwort aus?

Nein, das was Du Dir da rausziehst und was Du daraus machst, magst Du in Dein Märchen prügeln können, da Du aber den Text nicht richtig verstehst, bedeutet das nichts. Und das Du mich nun so fragst, zeigt einfach nur weiter, das Du den Text nicht verstanden hast, und nun diesen von mir erklärt haben willst. So geht das aber nicht. Du sagst ja, der Text würde Dein Modell ja stützen, dann solltest Du zeigen, das Du den Text auch richtig verstanden hast. Das steht weiter aus. Da Du aber genug Unsinn damit schon verzapft hast, ist es eh schon klar, das Du den Text eben nicht verstanden hast.


Ja, verwurstet, und passend gemacht, was muss ich mehr am Text verstehen, als dass es unenergetisch, als Reflexion schneller geht?

Der Punkt ist, das hast Du ja schon falsch verstanden. Da steht nichts von „unenergetisch“ im Text.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Und, Du hast den Text richtig verstanden? Und hast trotzdem keine Erklärung? Hab Dir schon Mal geschrieben dass Du Dich dadurch klar im Vorteil befindest.

Gute Frage, ich kann nicht wissen, ob ich ihn wirklich richtig verstanden habe, dazu müsste ich wohl mit dem Autor und den Leuten sprechen, die das Experimente gemacht haben. Und ich bin mir sicher, das es da wohl Einiges gibt, das mir so wohl dann in der Form nicht klar war. Das ist wie gesagt auch kein einfaches Experiment. Ich kann Dir aber sagen, das mir die Begriffe klar sind, ich weiß um es geht, ich habe das Ganze auch schon länger verfolgt, es gab dazu ja schon einige Experimente. Es gab auch in Foren dazu die Frage, ob man dann nicht ein langes Rohr mit Cäsiumgas füllen könnte, und darin dann Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen könnte. Wenn das gehen würde, dann könnte man einen Computer bauen, der Antworten auf Fragen gibt, bevor die ihm überhaupt vollständig gestellt wurden. Wie dem nun auch sei, wenn Du nach einer Erklärung fragst, dann musst Du erstmal die Frage klar formulieren, und das kannst Du nur, wenn Du den Text so einigermaßen in seiner Aussage verstanden hast. Du scheinst da aber was zu verstehen wie, Licht kann in Cäsiumgas schneller als mit c übertragen werden. Und das ist eben nicht so wirklich ganz die Aussage des Textes. Wenn Du nun also fragst, wie kann es denn sein, das Licht in dem Gas schneller als c sein kann, kann man Dir die Frage eben so nicht beantworten, weil diese Aussage gar nicht so in dem Text ist. Du interpretierst da was rein.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Fakt ist, der Reflex ist schneller wie die „Information der Welle“

Warum nun „Reflex“ ich vermute mal, Du meinst die „Reflexion“. Und nein Mordred, das ist eben kein Fakt. Das steht so da nie im Text, das ist Deine Interpretation des Textes, und die ist eben falsch. Das ist nicht Fakt. Und es geht da auch um verschiedene Geschwindigkeiten der Welle, und das macht es eben schwieriger.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Das Problem ist, das Dir die Grundlagen nicht bekannt sind, und das sind viele Dinge. Damit Du das also richtig verstehen könntest, müsstest Du ein bestimmtes Basiswissen haben.

Für mein Modell reicht als Basiswissen die/eine erweiterte Gravitation locker aus. Denn sie ist die einzige Kraft die bei der Übertragung von Licht nach meinem Modell wirkt!

Nein es reicht nicht aus, nur erkennst Du das offenbar auch nicht. Du kennst nicht die Phänomene in der Natur, und weißt somit auch nicht, was Dein „Modell“ als beschreiben können muss, und wo es eben gegen Wände läuft. Nur mal so, das mit dem Bose-Einstein-Kondensat habe ich Dir gesagt, das hast Du so nicht gewusst, eben weil Du Dich nicht informierst, das Du das BEK nun übel verwurstet hast, lassen wir mal außen vor.

Und Du kannst nicht mit der Gravitation die elektromagnetische Wechselwirkung erklären, es wäre ja super, wenn man alle Kräfte auf eine zurückführen könnte, aber das haben schon ganz andere versucht, und die hatten im Gegensatz zu Dir richtig Ahnung von Physik. Du kennst nicht mal genau das was man mit Licht alles so an Phänomenen hat, und darum ist es unmöglich das Du da was sinnvolles aus dem Hut zaubern könntest. Tut mir echt leid, ist aber so. Schade das Du nicht mal anfängst Dich zurückzunehmen und vernünftig zu werden.

Kurt macht da übrigens im AC grade eine sehr interessante Entwicklung durch, offenbar will er nun wirklich erstmal die Dinge aufarbeiten, die andere schon entdeckt haben. Hoffen wir mal das es so bleibt. Nimm Dir da mal ein Beispiel daran.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Dazu kommt, das Du die Welleneigenschaften des Lichtes ja leugnest, den ganzen Experimenten die eben diese ja belegen zum Trotz.

Ja, darf ich das nicht? Ist es verboten abseits des Standardmodells zu arbeiten? Und die Experimente die du Aufführst kann ich auch locker mit meinem Modell erklären. Und das eben, ohne eine Welle!

Nein natürlich ist es nicht verboten abseits zu arbeiten, nur macht es kein Sinn, wenn man das Standardmodell nicht verstanden hat, und gar nicht weiß wo da die Probleme sind, und was ein neues „besseres“ Modell da denn nun mehr erklären soll. Und nein, Du glaubst Du kannst was erklären, Du kannst es aber nicht. Ich sage Dir mal was, Du wirst so bis ans Ende Deiner Tage, nicht einen Physiker finden, der Dir das auch nur im Ansatz abkaufen wird. Die werden Dir alles sagen, tut mir leid, aber Du hast die Grundlagen nicht verstanden, da sind so viele falsche Bilder und Vorstellungen in Deinem Kopf, das bring so absolut nichts. Nun kannst Du dann auch bis ans Ende Deiner Tage sagen, die sind eben alle doof und eingebildet, die erkennen eben nicht, wie genial Du doch bist. Gut, das ist Dein Leben, wenn Du das so glauben willst, glaube es. Oder mache es wie Kurt nun angefangen hat, und versuche mal ein wenig Grundlagen zu lernen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und es ist im übrigen nicht die SRT, welche die sagt, Licht muss eine Welle sein.

Spielt keine Rolle wer das sagt!

Doch spielt es, vor allem weil Du immer schreibst, nach der SRT, oder die SRT sagt, und dann sollte man schon wissen, ob die das überhaupt sagt. Es sei denn, man will sich ewig zum Deppen machen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und wo wir grade schon mal hier sind, Du hast ja damals in der Kneipenanalogie von mir darauf bestanden, das alle Frequenzen in nur einem Glas gemeinsam an den Tisch mit den Gästen gebracht werden, Deine „energetische“ Masse teilt sich ja nicht ja nach Frequenz auf unterschiedliche MX10Quaten auf, das ist doch soweit immer noch gültig? Oder hast Du inzwischen erkannt, dass diese Beschreibung große Problem mit sich bringt? Damit wir uns hier nicht falsch verstehen, „weißes“ Licht, also ein Konglomerat an allen möglichen Frequenzen wird nicht zerlegt, und Deine MX10Q transportieren nun jeder immer nun nur eine bestimmte Frequenz, sondern in einem MX10Q werden alle Frequenzen auf einmal transportiert?

Nein! Denn wo keine Welle, da auch keine Frequenz, jedenfalls nicht so, wie Du Frequenz verstehst. Jedes Glas für sich beinhaltet nur ein spezifisches Mischungsverhältnis! Und dieses Glas, wird nun auf den Tisch gestellt. Dem MX10quant ist es egal wie potent seine aufgenommene energetische Masse ist. Es nimmt nur "Gewicht" auf um sein M/F Niveau auszugleichen.

Du kannst das Phänomen der Polarisation ohne Wellenmodell nicht erklären, auch wenn Du es behauptest. Da von Dir eh nur wirr Prosa dazu kommt, kannst Du Deine Behauptung auch nicht weiter belegen. Dann mal was zum „Mischungsverhältnis“ offenbar muss Deine „energetische“ Masse dann ja doch eine Struktur haben, also zusammengesetzt sein. Es gibt ja Unterschiede, diese kann es nur geben, wenn diese eben nicht homogen immer gleich ist. Wenn Man am Ende also unterschiedliche Frequenzen raus bekommt, dann müssen da auch unterschiedliche drin sein. Es muss die Möglichkeit geben, unterschiedliche Formen von „energetischer“ Masse zu erhalten. Ganz einfach, ich kann ein Gemisch an Frequenzen haben, atomare Spektren zum Beispiel, wenn ich nun das Licht eine Wasserstoffatoms und das eines Heliumatoms habe, dann unterscheiden diese sich. Somit kann es nicht sein, das energetische Masse = energetische Masse ist, es muss als energetische Masse „Wasserstoffspektrum“ und energetische Masse „Heliumspektrum“ geben. Da muss es also eine unterschiedliche „Zusammensetzung“ geben. Und die ist übrigens nicht ohne, da sind eine Menge Informationen drin. Aber wahrscheinlich erkennst Du wiedermal nicht das Problem.




Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Oder hast Du inzwischen erkannt, dass diese Beschreibung große Problem mit sich bringt?

Welche? Ich kann bislang noch keine erkennen.

Augen zu und durch was? Schon klar das Du da keine erkennen kannst, aber nur weil Du als Geisterfahrer die Augen zumachst, und keinen siehst, der Dir entgegenkommt, heißt das nicht, es kommt Dir keiner entgegen.

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Damit wir uns hier nicht falsch verstehen, „weißes“ Licht, also ein Konglomerat an allen möglichen Frequenzen wird nicht zerlegt,

Wodurch zerlegt? Prisma? Du gibst die energetische Masse mit der Potenz von weißem Licht auf ein Prisma.

Und da schaffst Du dann einfach wieder einen neuen Begriff, der nicht weiter definiert wurde. Die „Potenz“ von weißen Licht. Du braust also eine Beschreibung, und nimmst Dir dann mal einen neuen Begriff, der das dann eben macht. Das ist so nur ein Geist, ein Engel, ein Zauber. Das erklärt aber nichts. Also definiere mal „Potenz“ und wo die seich unterscheidet. Ich vermute mal, Du drückst nun der energetischen Masse diese ominöse Potenz auf, ich habe ja gerade zuvor schon recht klar gezeigt, das Du nicht sagen kannst energetische Masse = energetische Masse, sondern das Du diese unterscheiden können musst. In der Physik hat man da unterschiedliche Frequenzen, und kann so die Spektren von Atomen klar auseinanderhalten, Du brauchst das ja alles nicht. Du machst das viel einfacher, und wenn man Dir dann zeigt, das es da Probleme gibt, führst Du die Dinge unter einem neuen Namen einfach wieder ein. Na dann gibt es bei Dir sicher auch elektromagnetische Masse mit der der „Potenz“ eines Wasserstoffatoms, und der „Potenz“ eines Heliumatoms. Und der Begriff „Potenz“ hat nur den Sinn, eben das zu erklären, was die Physik schon länge erklären kann. Nur ist das Bild der Physik und die Beschreibung mit Wellen und unterschiedlichen Frequenzen viel klarer, das wirst Du nicht im Ansatz so klar hinbekommen mit Deinem Begriff Potenz. Der wird recht nebulös bleiben, ist eben so, das ist eben das, was die eine energetische Masse, von der anderen unterscheidet. Aber nicht das die nun eine „Zusammensetzung“ hätte.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Dieses Prisma trennt nun die energetische Masse spaltet Diese also quasi auf. Innerhalb der Weißlichtpotenz wird also die Potenz der einzelnen Farben, nach Gewicht aufgespaltet. Blaues Licht, hochenergetisch, also schwerer und damit unten. Rotes Licht niederenergetisch, darum leichter, und damit ganz oben.

Seltsam, genau das Problem habe ich Dir damals schon erklärt, wo ich glaube ich dann von unterschiedlichen dicken Strohhalmen gesprochen habe. Eben aber das es einen Weg geben muss, Deine Mischmasch energetische Masse wieder zu zerlegen. Schon lustig, nun gibt es als Farbpotenzen. Die Weislichtpotenz und die Rotlichtpotenz, und so weiter, na erkläre mal Deine „Lichtpotenzen“ definiere mal den Begriff, und versuch das klarer hinzubekommen, als das „böse“ Standardphysikmärchen. Und warum ist die leichtere Potenz oben? Hat das was mit Gravitation zu tun? Geht das im All so nicht mehr?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und Deine MX10Q transportieren nun jeder immer nun nur eine bestimmte Frequenz, sondern in einem MX10Q werden alle Frequenzen auf einmal transportiert?

Es gibt keine Frequenz in meinem Modell! Das MX10Quant transportiert das, was es an energetische Masse aufnimmt. Wenn ich also nur eine Taschenlampe habe, dann wird auch nur die Potenz welche die Lampe als „weißes Licht“ aussondert, aufgenommen und übergeben.

Es ist egal wie Du das in Deinem „Modell“ nennst, es gibt in der richtigen Physik das Phänomen der unterschiedlichen Frequenzen, und das musst Du eben mit Deinem „Modell“ auch erklären, und danach habe ich eben gefragt. Du schnallt es nicht, das Du den Begriff „Frequenz“ mit seinen Eigenschaften einfach nur durch „Potenz“ ersetzt hast? So schaffst Du kein neues Modell, sondern nur neue Begriffe.

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Selbst aufbereitet immer doch recht grausam. Deine Fragen zeigen doch, das Du den Artikel überhaupt nicht richtig verstehst, Dir ist gar nicht klar, was da genau beschrieben wird. Das hindert Dich aber nicht, das zu greifen und für Dich zu verwursten. Und da steht auch nichts von „unenergetischer negativer Reflexion“ da steht nicht mal was von Reflexion drin. Da steht das die Gruppengeschwindigkeit negativ ist und der Lichtpuls in die entgegengesetzte Richtung der Wellen läuft, die ihn tragen. So und nun willst Du von mir wissen was das genau heißt, nachdem Du das schon für Dein Märchen verwurstet hast?

Mordred, was hältst Du davon, das Du erstmal versuchst die Dinge zu verstehen, im Internet suchst, dann fragst, und dann Deine Märchenbücher in Angriff nimmst?

Deal Vorschlag, von den vier Fragen, nur eine Frage an Dich, kannst Du mir sagen, wie es dazu kommt, dass der Lichtimpuls in die entgegengesetzte Richtung der Welle läuft, und das dazu noch schneller als das energetische Licht? Ich kann es mit meinem Modell erklären. Ob es nun tatsächlich so ist, keine Ahnung, aber, ich habe eine Erklärung. Hast Du auch eine?

Nein Du kannst es nicht erklären, Du erklärst eben nichts, Du schreibst Murks. Und wenn Du das nicht glaubst, gebe den Text mal „Agave“ der meint es ja auch noch recht gut mit Dir, und dann Deine Erklärung dazu, und frage den dann mal, ober er die versteht, und meint, das sei wirklich eine Erklärung. Dann reden wir noch mal. Mir ist schon klar, das Du das von mir wissen willst, weil es Dir eben überhaupt nicht klar ist. Wie aber schon weiter oben erklärt, musst Du um das überhaupt verstehen zu können, bestimmte Grundlagen begriffen haben, wenn ich Dir das sonst erkläre, hast Du auch da dann nur wieder Fragezeichen auf der Stirn, weil Du die Begriffe gar nicht verstehst.

Das ist also dein Argument dagegen, ist halt Murks, und Murks ist Murks, Echt Klasse, Poet!

Murks ist eben die Kurzform, ich habe es ja nun schon sooft erklärt, auch hier wieder. Wenn aber nach der Hälfte in Deinem Beitrag immer noch derselbe Humbug steht, dann erkläre ich das einfach nicht mehr zum zigsten mal, sondern kürze es mit „Murks“ ab, wenn es Dir lieber ist, kopiere ich Dir dann eben die Erklärungen aus der ersten Hälfte immer dazu. So vergesslich wie Du zurzeit scheinst, ist das eventuell eine gute Idee.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und wenn Du das nicht glaubst, gebe den Text mal „Agave“ der meint es ja auch noch recht gut mit Dir, und dann Deine Erklärung dazu, und frage den dann mal, oder er die versteht, und meint, das sei wirklich eine Erklärung.

Jedenfalls hat er mein Modell in dieser kurzen Zeit besser verstanden als Du bis heute!

Warten wir mal ab, das wird noch richtig lustig, aber sei nachher nicht so traurig. Bild Und eh Du nun was falsches vermutest, ich kenne Agave nicht, und habe auch kein Kontakt zu ihm, ich lese es einfach nur mit Freude. Zurzeit läuft noch Phase I, bin gespannt wann er in Phase II geht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Dann reden wir noch mal. Mir ist schon klar, das Du das von mir wissen willst, weil es Dir eben überhaupt nicht klar ist. Wie aber schon weiter oben erklärt, musst Du um das überhaupt verstehen zu können, bestimmte Grundlagen begriffen haben, wenn ich Dir das sonst erkläre, hast Du auch da dann nur wieder Fragezeichen auf der Stirn, weil Du die Begriffe gar nicht verstehst.

Ach so, ich bin zu doof, und darum nutzt es nichts, mir zu erklären wie es sich nach dem Standardmodell verhält und wie es dazu kommt. So kommt man auch geschickt um eine Antwort herum.

Was soll ich Dir dazu sagen? Du zeigst am laufenden Stück, das Du die Grundlagen nicht verstehst, die Begriffe nicht kennst, und auch noch meinst, diese beliebig umdefinieren zu können. Du schreibst ja sogar:

Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Für mein Modell reicht als Basiswissen die/eine erweiterte Gravitation locker aus. Denn sie ist die einzige Kraft die bei der Übertragung von Licht nach meinem Modell wirkt!

Also wie soll man Dir dann etwas nach dem Standardmodell (mit d übrigens,...) erklären, wenn Du das nicht mal kennst? Und auch nicht kennen willst? Welchen Sinn soll so eine Erklärung machen?

Da lese das erstmal: http://wwwa1.kph.uni-mainz.de/Vorlesung ... uesing.pdf


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
Wo habe ich was vom Tunneleffekt geschrieben? Oder hast Du nur Tunneleffekt verstanden? Wir könnten uns zwar darauf einigen, aber meine Beschreibungen würden doch sehr von Deiner und dem Standardmodell abweichen.

Ein fotografisches Gedächtnis hat so sein Vorteil, offenbar weiß ich inzwischen besser was Du so mal gesagt hast, als Du. Hier zur Erinnerung:

Mordred » Fr 30. Jul 2010, 16:27 hat geschrieben:
In einem Cäsium Gas ist Licht etwas schneller als c, da es hier durch den Tunneleffekt (negativer Brechungsindex!) an jedem Teilchen ein kleines Stück weiter getunnelt wird, es kommt also erheblich früher an, als das energetische Licht.

Und erinnerst Du Dich nun? Und Du nennst den Tunneleffekt dazu nun noch „negativer Brechungsindex“, wie gesagt Mordred, wenn das Deine „Erklärung“ zu dem Effekt sein soll, dann ist die für die Tonne, das ist einfach Murks. Das zeigt einfach nur, das Du den ganzen Text nicht verstanden hast, aber da waren wir ja schon nun öfter.

Ach so, ja, aber das war doch ein übernommenes Zitat, das ist also nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe lediglich das in der Klammer hinzugefügt.

Woher hast Du das denn übernommen? Zeige doch mal den Text, wo was vom Tunneleffekt im Cäsiumgas steht. Das würde ich gerne mal sehen. So wirklich glaube ich Dir das so nämlich nicht. Und auch zeigt es, das ich Deine Texte wohl besser im Kopf habe, als Du. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und Du nennst den Tunneleffekt dazu nun noch „negativer Brechungsindex“, wie gesagt Mordred, wenn das Deine „Erklärung“ zu dem Effekt sein soll, dann ist die für die Tonne, das ist einfach Murks. Das zeigt einfach nur, das Du den ganzen Text nicht verstanden hast, aber da waren wir ja schon nun öfter.

Ja, zumal meine Erklärung aussagt, dass das „getunnelte“ Licht eben von nichts übertragen wird. Also im Gegensatz zum energetischen Licht keine Information beinhaltet, also auch keine energetische Masse. Die Reflexion wird also nicht aufgenommen, sondern „flutscht“ zwischen den Teilchen, "trägerlos" durch den Raum.

Soso, also auf einmal geht es dann doch trägerlos. Und es gibt da also eine Reflexion, was wird da genau reflektiert? Also in der richtigen Physik ist es Licht wie jedes andere Licht auch, da wird nicht mal was reflektiert, da kommt am Ende einfach auch ganz normales Licht raus, mit dem man alles machen kann, was man mit normalen Licht auch machen kann. Nur bei Dir ist es aufmal was anderes. Wie manifestiert sich denn nun der Unterschied, also kann man irgendwie feststellen, das man es mit unenergetischen Licht zu tun hat, und nicht mit energetischen? Gibt es da einen richtigen physikalischen realen Unterschied, und ist der einzige Unterschied den es da gibt, das Du sagst, da ist einer? Ich meine das wäre ja ein toller Ansatz um Dein „Modell“ mal zu prüfen. Wenn Du da eine Unterscheidung machst, muss sich doch auch wirklich real was unterscheiden, oder nicht?

Und auf einmal kann dann Licht so ganz ohne MX10Quanten durch den Raum „flutschen“ so ganz ohne Träger, wo Du doch immer gesagt hast, so was geht nicht, und eben darum ja Deine MX10Quanten erst postuliert hast? Und weil Du gesagt hast, energetische Masse kann nicht ohne MX10Quanten transportiert werden, ist das Licht aufmal nun unenergetisches Licht?

Du hast ja nun Licht eben grade als energetische Masse definiert, die durch MX10Quanten durch den Raum gereicht wird. Das war ja das „geniale“ an Deiner Idee, ohne geht es ja nicht, das ist und muss eben Licht sein, in Deinem „Modell“. Und nun kommt auf einmal aus dem Nichts, eine neue Differenzierung, zuvor hast Du noch nie geschrieben, es gäbe da neben dem „energetischen“ Licht auch noch unenergetisches Licht. Es war ja auch erstmal nur die „energetische“ Masse, nun klebst Du das Attribut direkt schon ans Licht. Aber Licht gibt es ja in der Form eben nicht bei Dir, das ist ja immer „energetische“ Masse, welche durch Deine MX10Quanten übertragen wird. Wenn wir also mal den Begriff Licht durch „energetische Masse durch MX10Quanten übertragen“ austauschen, dann haben wir nun also, energetische „energetische Masse durch MX10Quanten übertragen“ und unenergetische „energetische Masse durch MX10Quanten übertragen“.

Und diese unenergetische „energetische Masse durch MX10Quanten übertragen“, die „flutscht“ nun so ganz ohne Träge durch den Raum. Na ich erlaube mir da aber mal zu sagen, dass das wieder ganz großer Murks ist, denn Du da fabriziert hast.

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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 20. August 2010, 18:09

Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Nicht ich, sondern Du nennst das Tunneleffekt und faselst von einem „negativer Brechungsindex“ und nein, in der Physik ist das eben nicht scheißegal. Und eine Reflexion ist eine Reflexion, das negativ kommt auch von Dir. Dann erkläre mal, was eine negative von einer positiven Reflexion unterscheidet.

Die negative Reflexion ist unenergetisch, die positive energetisch. Ist ganz einfach, solltest selbst Du verstehen, ist wie mit Insekten, die Einen können stechen, die Anderen nicht.

Negative Reflexion ist unenergetisch, das sagt überhaupt nichts aus. Du murkst zwei Begriffe die nichts sagen zusammen. Das ist genauso nichtssagend wie eine „Erklärung“ mit Elfen und Kobolden. Du führst die Attribute energetisch/unenergetisch und positive/negative Reflexion ein, gibst aber dazu keine Definition an. Dann forderst Du aber, das man Deine Begriffe endlich mal akzeptiert. Du bist echt lustig.



nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Nicht ich, sondern Du nennst das Tunneleffekt und faselst von einem „negativer Brechungsindex“ und nein, in der Physik ist das eben nicht scheißegal. Und eine Reflexion ist eine Reflexion, das negativ kommt auch von Dir. Dann erkläre mal, was eine negative von einer positiven Reflexion unterscheidet.

Dass auch homogene „natürliche“ Substanzen bei hohen Frequenzen einen negativen Brechungsindex aufweisen können.

http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=9220
http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/vol ... nts/754585

Den zweiten Link kenne ich schon einige Jahre, sehr spannend, ich bin ja immer lesen was es so neues gibt. SdW schreibt ja viel, und das sucht man dann zu im Web. Den Link hatte ich aber verduselt, schön das ich ihn nun wieder habe. Der erste Link ist sehr interessant und das kannte ich auch so noch nicht. Wie dem aber auch sei, Du hast die ganze Zeit geschrieben, in einem Cäsumgas gäbe es einen negativen Brechungsindex und das ist einfach falsch. Und die „natürlichen“ Substanzen muss man ganz schön quälen, damit sie für eine bestimmte und sehr hohe Frequenz einen negativen Brechungsindex bekommen. Also auch Deine Links geben nun nicht her, das der Brechungsindex von Cäsuimgas negativ ist.

Egal was wie ist, oder nicht ist, Fakt ist es, dass der Lichtreflex schneller ist. Woran das nun liegt und wie man es nennt ist also relativ unbedeutend.

Was bitte? Also Du musst erstmal erklären, warum aus der „negativen Reflexion“ aufmal nur ein spartanischer „Lichtreflex“ geworden ist. Und dann war es Dir die ganze Zeit ja so wichtig, Du wollest von mir ja ständig eine Erklärung zu diesem Phänomen, und nun ist „wie“ das ganz egal, und wo dran das nun liegt ist unbedeutet? Wie kommt es zu diesem Sinneswandel?

Also ich fände hier schon angebracht, das Du schreibst, Du hast Dich mit der Aussage, das Cäsiumgas einen negativen Brechungsindex hat geirrt. Du hast darüber eben nicht wirklich Bescheid gewusst, und Dir da was falsches zusammen gereimt. Mit einem „Egal was wir ist, oder nicht ist“ kommt Du da nicht wirklich ehrenvoll raus. Es ist auch so müßig Dich an den Punkt zu bringen, wo Du es dann nicht mehr drehen kannst, wäre viel schöner, wenn man Dich einmal fragt, Du kurz überlegst, und dann gleich sagst, nun gut, das mit dem Index hatte ich mir so überlegt, scheint wohl falsch zu sein. Würde uns beiden echt viel Zeit und Arbeit sparen. Oder meinst du nicht?




Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Nicht ich, sondern Du nennst das Tunneleffekt und faselst von einem „negativer Brechungsindex“ und nein, in der Physik ist das eben nicht scheißegal. Und eine Reflexion ist eine Reflexion, das negativ kommt auch von Dir. Dann erkläre mal, was eine negative von einer positiven Reflexion unterscheidet.

Die negative Reflexion ist unenergetisch, die positive energetisch. Ist ganz einfach, solltest selbst Du verstehen, ist wie mit Insekten, die Einen können stechen, die Anderen nicht.

Negative Reflexion ist unenergetisch, das sagt überhaupt nichts aus. Du murkst zwei Begriffe die nichts sagen zusammen. Das ist genauso nichtssagend wie eine „Erklärung“ mit Elfen und Kobolden. Du führst die Attribute energetisch/unenergetisch und positive/negative Reflexion ein, gibst aber dazu keine Definition an. Dann forderst Du aber, das man Deine Begriffe endlich mal akzeptiert. Du bist echt lustig.

Du meinst, das die Dir in Deinem Standarddenken nichts sagen.

Nein, das hat nicht mit mir zu tun, das sagt einfach nichts. Gibt genauso viel/wenig Sinn, wie Deine neuen Farbpotenzen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Du führst die Attribute energetisch/unenergetisch und positive/negative Reflexion ein, gibst aber dazu keine Definition an.

Doch, hab ich, nur Du kannst sie erstens nicht erkennen, und zweitens nicht zulassen.

Wo hast Du denn die Attribute energetisch/unenergetisch und positive/negative Reflexion klar definiert? Gibt doch mal ein Link dazu an, und zu Deinen Farbpotenzen dann auch gleich, kann ja sein, das auch ich mal was übersehe.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Dann forderst Du aber, das man Deine Begriffe endlich mal akzeptiert. Du bist echt lustig.

Dann mach es doch einfach mal, akzeptiere meine Begriffe.

Nein, wie ich schon mehrfach erklärt habe, Du willst über Physik reden, dann halte Dich wie alle anderen auch, an die Begriffe und Definition, die wurden eben extra deswegen gemacht, das man sich verstehen kann. Es gibt keine Extrawurst für Mordred. Die bekommt im Übrigen auch kein Anderer. Sei sicher, das man jeden Physiker gewaltig auf die Finger haut, wenn er so was machen würde. Glaubst Du was besseres zu sein, eine besondere Behandlung zu verdienen? Wo Du nicht mal bereit bist, und es auch nicht für nötig hältst, Dir mal die Grundlagen der Physik anzueignen? Man könnte auch vermuten, Du bist nicht in der Lage dazu, oder einfach zu faul die Begriffe mal richtig zu lernen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Noch mal, der ganze Murks von Dir kommt daher, das Du den Text nicht verstanden hast,

Selbst wenn ich ihn nicht verstanden hätte, ich konnte wenigstens erklären, warum es sich so verhält! Ob die Erklärung nun stimmt, lasse ich mal außen vor, liefere mir eine Bessere, und wir sehen weiter, Aber halt, stimmt ja, du hat ja, gar keine?

Du kannst was erklären, was Du nicht verstanden hast? Und diese Aussage findest Du wirklich logisch? Ich meine, ich weiß ja, das Du ständig versuchst Dinge zu „erklären“ die Du nicht verstanden hast, aber das Du das so offen zugibst, ist schon interessant. Und Du hast nichts wirklich erklärt. Du kannst einen Motor nicht erklären, wenn Du nicht verstehst, wie der funktioniert, aus welchen Teilen er besteht, und wie die eben zusammenwirken.

Wenn ich den Text nicht verstanden hätte, habe ich dann Deiner Meinung nach versucht den Text zu erklären? Oder habe ich versucht eine Erklärung zu geben, warum es zu Diesem schnelleren Lichtphänomen kommt? Überleg mal scharf.

Du hast den Text nicht verstanden, somit auch nicht das Phänomen, und das willst Du nun erklären. Und Du schreibst ja, selbst wenn du ihn nicht verstanden hast, und der Text beschreibt ja eben das Phänomen, kannst du das also nicht erklären, das ist doch Unsinn.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Ich meine, ich weiß ja, das Du ständig versuchst Dinge zu „erklären“ die Du nicht verstanden hast.

Meinst Du nun nach dem Standardmodell nicht verstanden habe, oder nach meinem Modell nicht verstanden habe, dazwischen liegen Welten!

Da hast Du ausnahmsweise mal recht, zwischen dem Standardmodell und Deinem „Modell“ liegen Welten. Das erstere ist eine physikalische Theorie, das zweite ein Märchen. Es geht um das Phänomen Mordred, das hast Du nicht mal verstanden.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und Du hast nichts wirklich erklärt. Du kannst einen Motor nicht erklären, wenn Du nicht verstehst, wie der funktioniert, aus welchen Teilen er besteht, und wie die eben zusammenwirken.

Ach so, und das Standardmodell hat nun diesen Motor verstanden und weiß genau aus welchen Teilen er besteht, und wie die dann zusammenwirken, natürlich auch, darum müssen sie auch ständig ihre Theorien erweitern um mit der Technik des Motors Schritthalten zu können, verstehe.

Nein, leider verstehst Du nicht. Das Standardmodell hat seine Grenzen, das bestreitet niemand, diese sind bekannt, Du aber kennst sie nicht. Die Dinge die das Modell beschreibt, beschreibst es sehr gut, und sehr genau. Es gibt aber Dinge die noch nicht beschrieben werden können, und darum wird es erweitert, oder es wird sogar versucht es durch ein besseres Modell zu ersetzten. Dabei bleibt man aber im Rahmen der Physik, man definiert also nicht einfach die Begriffe beliebig um. Alle Phänomene müssen weiterhin beschreibbar sein, und das mindestens genauso präzise. Ein neues Modell muss dazu noch Vorteile habe, es kommt entweder mit weniger Annahmen aus, also Konstanten, kann die Dinge genauer vorhersagen und beschreiben und auch Dinge die das alte Modell eben nicht kann. Dann man das alte Modell durch ein neues ersetzen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Du die Grundlagen der Physik nicht kennst und eben auch nicht die Begriffe,...

Und Du, der sämtliche Begriffe aus dem FF kennt, und mit der Grundlage der Physik bestens vertraut ist, wie ist deine Lösung des Rätsels? Ah, Du hast ja immer noch keine, und was nutzt Dir nun all Dein Grundlagenwissen, und deine Kenntnis der Begriffe, nichts?

Von welchem Rätsel sprichst Du? Stand im Text was von einem Rätsel? Du siehst da ein Rätsel? Könnte ja daran liegen, das Dir der ganze Text ein Rätsel ist. ;)

Man, bist Du vergesslich, worüber reden wir denn die ganze Zeit? Doch nicht etwa über den schnelleren Reflex des Lichts?

Also am Anfang war das bei Dir mal eine negativer Reflexion verursacht durch den negativen Brechungsindex von Cäsiumgas. Inzwischen ist da ja nur noch ein schnellerer „Reflex“ übrig.

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Ach so, dann ist das also kein Rätsel, warum dieser Reflex nun schneller unterwegs ist. (nicht Rätzel, Rätsel mit „s“) Hast Du einen Link der darüber Auskunft erteilt?

Ja danke, das mit dem „z“ kam mir die ganze Zeit schon so rätselhaft und seltsam vor. Gut nun mache ich Dir mal einen Vorschlag, das Ganze ist schon ein wenig seltsam, es gibt hier ein Phänomen, das so wirklich klar sein mag. Du versuchst Dich einwenig an den Grundlagen und dem Standardmodell, defnierst nicht mehr alle Begriffe um, und sich suche was zu dem Thema und mache dann die Tage einen neuen Thread auf, der sich nur damit befasst. Dann versuche ich erstmal die Dinge im normalen Rahmen der Physik zu erklären. Ist das ein Angebot auf das Du Dich einlassen könntest?




Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
sondern das es ein „wirklich“ nicht gibt. Gleichberechtigt hast nicht, sie können nur nicht feststellen, wer sich nun wirklich bewegt, weil sie den Ruhepunkt nicht finden oder messen können, gleichberechtigt bedeutet im Relativitätsprinzip, es gibt einen solchen Punkt nicht. Stimmst Du nun also dem Relativitätsprinzip in der Form zu?

In dieser speziellen Form, ja.

Es ist keine „spezielle Form“ das ist ganz einfach das klassische Relativitätsprinzip, welche „anderen“ weniger „speziellen“ Formen kennst Du denn davon noch?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Denn Du hast ja in Deinem „Modell“ einen Äther, und offenbar scheinst Du die Konsequenzen Deines eigenes Modell nicht im Ganzen zu überblicken. Ein Äther ist nämlich in der Form immer ein absolutes IS. Ein Objekt bewegt sich in Bezug zu diesem Äther.

Würde der Äther ruhen, würde ich Dir fast zustimmen, er ruht aber nicht! Er wird mitgeführt, und somit ist er als absolutes IS auch unbrauchbar!

Es wurde nie ein Äther gefunden/gemessen, er wurde lediglich mal postuliert und dann weil nicht gefunden und benötigt wurde wieder fallen gelassen, und Du meinst nun zu wissen, das er „mitgeführt“ wird? Du spekulierst nur, nichts hast Du dazu in Händen. Und wie wird er denn „mitgeführt“ was führt ihn denn mit? Ich habe Dir schon mal gesagt, wenn Du mit Deinem „Modell“ fertig bist, bist Du bei dem was die SRT herausbekommt. Du wirst dann einen „Äther“ haben, der nicht zu messen ist, und der nichts macht, und überflüssig ist.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Es gab so also Wellen- und Teilchentheorien. Nun machte man eben Experimente, welche zeigen sollte, was Licht für Eigenschaften hat, um festzustellen, welche Theorie nun falsch sei. Ein Phänomen ist zum Beispiel die Beugung. Das kann neben anderen nur mit einer Wellentheorie erklärt werden. Es gibt also Phänomene die zeigen, Licht hat Welleneigenschaften.

Ja eben, Licht hat als Phänomen die Eigenschaft einer Welle. Und manchmal hat es eben die Eigenschaft eines Teilchens. Und weil man das nicht unter einen Hut bekam, hat man den Wellenteilchendualismus eingeführt, schlaue Sache das, theoretisch.

Ich habe Dir das auch schon mal erklärt, das Problem sind die Bilder die Du im Kopf zu Welle und Teilchen trägst. Auch das sind nur Modelle. Nun gibt es eben Objekte die Eigenschaften zeigen, die wir unter dem Modell Welle und Teilchen kennen, und oh Graus, Elektronen und selbst Atome und Moleküle zeigen solche Eigenschaften. Jedes Elektron und jedes Atom kann sich wie eine Welle verhalten. Damit musst Du eben leben lernen, oder Du verleugnest weiter die Ergebenisse von Experimenten.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Neben diesen wurden nun auch noch Teilcheneigenschaften gefunden, was eben zu der Tatsache geführt hat, das man von einem Wellenteilchendualismus spricht.

Die Beschreibung eines Phänomens führte zu einer Tatsache, ach so.

Was soll der Kasperkram? Tatsache bezieht sich auf „das man von einem Wellenteilchendualismus spricht“ und das ist nun mal eine Tatsache.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Bleiben wir mal eben kurz bei der Welle, die Physiker wussten, das die Wellen die sie so kannten, immer ein Medium brauchen. Und so postulierten sie eben ein Medium für Licht, den Äther.

Ja, weil sie eben von falschen Tatsachen ausgingen. Diese haben sie dann dem Licht diktiert! Dass es sich eben wie eine, zum Beispiel Wasserwelle verhalten müsste. Tut es aber nicht!

Woher willst Du wissen, was die gemacht haben, Du hast doch keine Ahnung von Physik, sagst Du doch selber und auch, das Du die nicht brauchst. Und davon mal ab, sie haben nicht dem Licht aufdiktiert, sondern haben einfach Annahmen gemacht, eben eine „Medium“ den Äther postuliert und dann wieder entsorgt. Und man hat nie angenommen, das Licht sich wie Wasserwellen verhalten würde. Woher hast Du das? Belege das mal, wer hat das gesagt, wo steht das, wo hast Du davon gehört? Weißt Du, inzwischen habe ich ja erkannt, das Du eben mal schnell Deinen Murks versuchst anderen in die Schuhe zu schieben. Da schreibst Du dann Dinge wie: Einstein hat gesagt, nach der SRT, und wenn man Dich dann danach befragt, ist es egal wer das nun wirklich gesagt hat, und wo das so steht. Zeigt einfach, das Du nur eine große Klappe hast, und nichts dahinter steht. Ganz einfach Mordred, Du hast keine Ahnung und machst auf dicke Hose. Lächerlich.

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Den hat man aber ewig gesucht, und nie gefunden.

Logisch, wenn ich mich unter falschen Voraussetzungen auf die Suche begebe!

Ach und Du hast da also das Wissen um die richtigen Voraussetzungen? Wie würdest Du denn anders suchen? Und Dein Modell hat ja auch schon gleich Teilchen die man nicht nachweisen kann. Noch nicht wie Du sagst, im Grunde wieder Murks, denn ich habe Dir mehrfach Wege genannt, wie man die ohne Frage klar finden können müsste. Kann man aber nicht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Die Erklärung der SRT von Einstein zeigte dann dazu noch, das man diesen auch nicht braucht.

Ja, braucht man nicht, weil es auch mathematisch ohne ihn geht.

Mordred, Physik ist mathematisch, anders geht es nicht. Es gibt immer auch nette Beschreibungen in Prosa, aber Kern des Ganzen ist immer eine mathematische klare Beschreibung. Die Natur braucht kein angekommen Äther. Du tust ja so, als ob es den wirklich gegeben hat, und man dann festgestellt hat, och mathematisch brauchen wir den nicht, schaffen wir den ab. An dem war es aber nie. Der wurde angenommen, konnte nie gefunden werden, und dann hat man auch dazu noch festgestellt, man braucht in nicht mal theoretisch. Es ging auch andersrum, das Neutrino wurde als hypothetisches Teilchen eingeführt, weil es bei der Kernfusion ein Massendefizit nach der Theorie gab. Man hatte also für eine Phänomen (Fusion) der Natur eine Beschreibung (Theorie), und nach dieser musste da noch irgendwo Energie übrigbleiben, alle Teilchen die man gemessen hatten reichten in Summe aber nicht aus. So führte man „erstmal“ eine „hypothetisches“ oder rein theoretische Teilchen, eben das Neutrino ein, um das Massendefizit zu beschreiben. Man dachte damals aber nicht, das es ein solches Teilchen wirklich geben würde, man dachte wohl eher, man müsste an der Theorie noch schrauben. Später hat man dann aber doch das Neutrino entdeckt.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und so postulierten sie eben ein Medium für Licht, den Äther. Den hat man aber ewig gesucht, und nie gefunden. Die Erklärung der SRT von Einstein zeigte dann dazu noch, das man diesen auch nicht braucht. Er wurde also nie gefunden, er war immer nur eine Annahme und man braucht ihn auch nicht mehr, warum also weiter einen Äther postulieren? Er wurde auch nie abgeschafft, es gab ihn einfach nie.

Abwarten!

Auf was? Mordred die SRT ist schon sehr alt, es werden neue Dinge kommen, aber man wird nicht etwas wie einen substantiven Äther finden, und da Du eh keine Ahnung von Physik hast, gebe ich auf Deine Meinung in dem Punkt nicht viel.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Natürlich kann man weiter einen Äther fordern, aber es gibt zurzeit keinen Grund einen solchen wieder zu postulieren, es gibt keine Phänomene in der Natur, die sich nur mit einem solchen erklären ließen.

Doch, nach meinem Modell schon! Da lassen sich diese "Phänomene" super mit einem Äther erklären.

Nein Du kannst nichts erklären, Du glaubst das nur, und behauptest das. Und mal nebenbei, zu einer super Erklärung gehört auch immer eine mathematische Beschreibung. Hattest Du da nicht mal einen, der Dir da helfen wollte? Wie dem auch sei, ich habe noch die Text wo Du sagst, Du willst eh nur eine andere Beschreibung in Prosa, die Formeln der SRT übernimmst Du einfach.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Nun mal zurück zu Deinem Model, also man hat den Äther postuliert, weil man die Wellennatur des Lichtes entdeckt hat, Du bestreitest nun aber die Wellennatur, willst aber dennoch wieder einen Äther. Schon ein wenig paradox.

Nein, eben nicht! Aber auch das wirst du nicht erkenne, vielleicht auch nicht erkennen wollen. Der Äther des Lichts meines Modells überträgt Licht nicht als Welle!

Das es in Deinem „Modell“ keinen Äther gibt, ist mir schon klar, darum scheitert Dein Modell auch an der Realität. Übriges auch der Dopplereffekt ist super einfach mit dem Wellenmodell zu erklären, kannst Du ja mal daran versuchen, es besser mit Deinem Modell zu erklären. Du kannst ja dann mal im Web nach Menschen suchen, die einen IQ von über 100 haben und auch studiert sind, es geht mir nur darum, das es keine Deppen sind, können auch ruhig Kritiker dabei sein, und dann zeige mir mal fünf, die sagen, ja das Modell von Mordred kann, Dopplereffekt, Beugung und Polarisation viel einfacher und besser erklären, als das gängige Modell der Physik. Viel Spaß beim Suchen.

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Du willst einfach recht haben, und magst die SRT einfach nicht. Und es geht Dir darum zu zeigen, das die falsch sein muss.

Nein, es geht mir darum zu finden welches Modell richtig ist. Wäre meins richtig, wäre die SRT falsch, und natürlich andersrum. Und da ich meins bevorzuge, verzeih, richte ich mich eben zunächst nach meinen Vorgaben, und nicht nach denen der SRT.

Mumpitz, Du differenziert ja eh nur auf der Ebene Prosa, als der Beschreibung mit Worten, Du hast ja schon damals gesagt, das Du die Mathematik und die Formeln übernehmen willst. Und nur ein kurzer Hinweis, ich habe das alles noch sehr gut im Gedächtnis, glaube mir, und die Texte habe ich auch alle noch auf dem Server. Bevor Du Dich nun zu weit aus dem Fenster lehnst, lese Du mal lieber nach, was Du damals schon für einen Unsinn geschrieben hast.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Wiederum messen ISA und ISB identische Werte beim Gegenüber. Was hat nun diese Erweiterung gebracht? Andere Ergebnisse? Wurden diese Ergebnisse nun schon mal real bestätigt? Nein? Was hat die Erweiterung LT dann gebracht?

Klar wurden diese Effekte bestätigt, das Beispiel mit den Myonen haben ich auch schon mal gebracht.

Was haben die jetzt mit IS A und IS B zu tun? Oder sollte ich die Myonen als ISA sehen? was wäre dann ISB? Wobei, auch das starke magnetische Feld könnte die Myonen in ihrem Zerfall beeinflusst haben.

Es ging um die LT, und die wird ständig überall auf der Welt tagtäglich bestätigt, und die Myonen in der Atmosphäre zeigen auch diese Effekte und ruhende Myonen im Labor unter starken Magnetfelder zerfallen nicht langsamer. Es ist schon seltsam, die LT erklärt diese Effekte unglaublich klar und einfach. Aber nein, da muss man sich ja selber was zusammenschrauben. Es wirkt so, als ob Du was persönliches gegen die SRT und die LT hast, rational und logisch ist Dein Agieren nicht. Ich glaube Dir auch nicht, das es Dir darum geht, die Wahrheit zu kennen, die „beste“ Lösung, sondern Du willst einfach recht haben, und magst die SRT einfach nicht. Und es geht Dir darum zu zeigen, das die falsch sein muss. Das ist nicht wissenschaftlich Mordred. Darum nennt man Leute die so agieren eben auch Crank. Nichts gegen eine kritische Einstellung. Die gibt es auch von Seiten der Physik, nur dann fundiert und im vernünftigen Rahmen.

Ist für Dich also außerhalb des Standardmodells ein Rahmen unvernünftig?

Unfug, habe ich auch nie behauptet, anstatt solche unsinnigen Fragen zu stellen, sage mal lieber was zu den Magnetfeldern, Myonen zerfallen ruhend unter starken Magnetfeldern nicht langsamer, schnell bewegt hingegen aber schon, lässt doch eher die Vermutung zu, das es was mit der Bewegung als mit den Magnetfeldern zu tun hat, oder?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Mordred » Di 10. Aug 2010, 15:04 hat geschrieben:
Wiederum messen ISA und ISB identische Werte beim Gegenüber. Was hat nun diese Erweiterung gebracht? Andere Ergebnisse? Wurden diese Ergebnisse nun schon mal real bestätigt? Nein? Was hat die Erweiterung LT dann gebracht?

Klar wurden diese Effekte bestätigt, das Beispiel mit den Myonen haben ich auch schon mal gebracht. Wenn die Vorhersagen der SRT völliger Humbug wären, wäre die schon lange falsifiziert. Wie gesagt, die QED baut auf die SRT auf, und die Vorhersagen der QED wurden in Experimenten bis auf viele Stellen hinter dem Komma bestätigt:

http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/de/ ... sts_of_QED (deutsch)
http://frhewww.physik.uni-freiburg.de/v ... PT-QED.pdf (guter Einstieg, recht einfach gehalten)
http://www.desy.de/~martillu/master3-1.pdf (sehr viel, und sehr ausführlich)

Wenn die SRT so falsch wäre, dann könnte die QED nicht so genau Vorhersagen machen. Denk mal drüber nach, und bitte lese mal ein paar Links.

Ja, und was macht man wenn es eng wird, und man dann doch nicht alle Fragen mit der SRT beantworten kann? Man erweitert die Theorie um eine weitere Theorie.

Mordred da wird nichts eng, das interpretierst Du da rein. Die SRT hat einen bestimmten Bereich in der sie Vorhersagen macht, das passt und gut ist. Natürlich gibt es Bereiche an denen sie eben keine klaren Aussagen mehr macht. Die SRT ist aber auch nicht die TOE, auch die ART und die QT sind das nicht.

Siehst Du, und die MX10QT macht hingegen Aussagen für alle Bereiche. Sie muss mit nichts erweitert werden. Sie allein liefert alle Erklärungen das Licht betreffend. (Natürlich nur geltend im Universum, unterdruckerzeugtes Vakuum, etc.)

Schwachsinn, es wird nicht war, nur weil Du es endlos wiederholst. Dein MX10QT scheitert an ganz vielen Punkten, habe ich mehrfach gezeigt. Ich warte mal Agave ab, dann bekommst Du eine neue Liste. Ich will da nicht vorgreifen, kann ja gut sein, das er mitließt. Nachher sagst Du, er habe es von mir übernommen. Ich weiß ja schon wie Du abrasten kannst, wenn man Dir zeigt, das Du Unfug schreibst. Da wirst Du dann recht schnell richtig eklig.



Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
...und die Vorhersagen der QED wurden in Experimenten bis auf viele Stellen hinter dem Komma bestätigt:

Du rechtfertigst also die SRT durch die QED?

Was heißt den rechtfertige? Betrachte die Theorie mal als Gebäude, und nun willst Du auf das Dach noch richtig was draufbauen. Wenn Dein Gebäude Murks ist, schwach und bröselig, bricht Dir das zusammen, wenn Du da was draufbauen willst.

Siehst Du, und mein Gebäude ist so gut und stabil gebaut, dass da nichts bröselt und bröckelt. Und es ist so groß, dass ich es nicht mehr erweitern muss, damit nun neue „Phänomene auch noch Platz finden und rein dürfen.

Dein arrogantes dummes Gesülze ist echt nervig. Kommen da noch Argumente, oder beschränkst Du Dich nun auf Selbstbeweihräucherung?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Du willst nicht wirklich mal was lernen oder? Es ist schade, das Dir die Physik so verschlossen bleiben wird, das Du da immer glauben wirst, das ist alles Lüge und Trug, und die Wissenschaftler tricksen nur rum.

Nicht Lug und Trug, ich ziehe lediglich die Möglichkeit in Betracht, dass sie es vielleicht nicht besser wissen.

Genau, und Du weißt es also besser? Man machst Du Dich lächerlich. Wie gesagt, es ist wirklich ein Kunst, weniger Ahnung von Physik zu haben, als Jocelyne Lopez. Du schaffst das.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Noch mal dann ganz kurz, es gibt vier Kräfte im Universum, die starke und schwache Kernkraft, die elektromagnetische und die Gravitation. Zwischen „normaler“ Materie Wechselwirken nun diese Kräfte. Auch gibt es zu jeder Kraft ein Austauschteilchen.

Austauschteilchen materieller Art, oder nur als Gegenkraft? Bei Gegenkraft bin ich dabei.

Was soll die Frage, wo ist das der Sinn? Wie Teilchen als Gegenkraft und nicht materieller Art? Lese mal die Links, es sind Teilchen, die man gefunden hat:

Austauschteilchen hat geschrieben:
Als Austauschteilchen bezeichnet man diejenigen Teilchen, die die s. g. Kräfte tragen, und die ausgetauscht werden, wenn zwei Teilchen miteinander wechselwirken. Diese Teilchen haben ganzzahligen Spin, sind also Bosonen und können abgestrahlt und wieder aufgenommen werden. Mit jedem Boson kann man eine Wechselwirkung beschreiben. Z. B. wurde vor Entdeckung der Substruktur unterhalb der Protonen und Neutronen angenommen, die Kernkräfte würden durch den Austausch von Pi-Mesonen zwischen Protonen und Neutronen übertragen.


Elektromagnetische Kräfte als Teilchenaustausch hat geschrieben:
Heute erklärt man auch die elektromagnetischen Kräfte selbst durch den Austausch von Photonen zwischen den Ladungsträgern. Trotz ihrer Masselosigkeit übertragen sie Impulse. Im Unterschied zu den Photonen des Lichtes aber sind diese Kraftüberträger sogenannte virtuelle Teilchen. Das bedeutet nicht etwa, dass sie nur theoretisch existierten, sondern dass man sie nicht direkt beobachten kann. Und das ist der einzige Grund, warum sie existieren dürfen: Damit ein Teilchen ein Photon aussenden kann, braucht es eine gewisse Energie. Um diese Energie aufzubringen, ohne die Energieerhaltung zu verletzen, bedient es sich folgenden "Tricks": Es ist prinzipiell unmöglich, zum Beispiel Zeit und Energie gleichzeitig genau zu messen.

Es bleibt immer eine Minimalabweichung von ∆E • ∆t > h, der sogenannten Planckschen Konstanten. Dieses Prinzip heißt Heisenbergsche Unbestimmtheitsrelation. Innerhalb dieser Grenzen können die Größen variieren, ohne dass die Naturgesetze gebrochen würden. Um nun Impuls an ein anderes Teilchen zu übertragen, also Kraft auszuüben, "leiht" es sich die nötige Energie von der Unbestimmtheitsrelation. Solange das Photon die Energie rechtzeitig an des Nichts zurückgibt, aus dem sie kam, bleibt die Natur für uns so, wie sie sein soll.

Apropos rechtzeitig: Genaugenommen kann das Photon die Energie beliebig lange behalten: Es bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit, seine Zeit steht damit still. So kann es beliebig weit fliegen, bis es auf das Empfängerteilchen trifft.

Das bedeutet: Die elektromagnetische Wechselwirkung hat eine unbegrenzte Reichweite.

Das alles klingt ein wenig theoretisch und ungesichert. Doch es wurde bisher kein elektromagnetisches Phänomen beobachtet, das die Quantenelektrodynamik (QED) - so heißt diese Theorie - nicht beschreiben könnte. Und sie ist die Einzige, die das leistet.

Und da hast Du dann auch mal einen Namen, Deine „Lichttheorie“ gegen die Du immer wetterst, ist eher die QED und weniger die SRT.

Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Eichboson
http://www.solstice.de/grundl_d_tph/sm_ ... t_04a.html
http://www.teilchenphysik.de/teilchenphysik/kraefte/
http://www.physicsmasterclasses.org/exe ... lchen2.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Elementart ... d_Ladungen
http://www.solstice.de/grundl_d_tph/sm_ww/sm_ww_02.html


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Austauschteilchen für die elektromagnetische Wechselwirkung ist nun das Photon.

Nach dem Standardmodell ja, nach meinem Modell nicht!

Dein „Modell“ kann auch nicht im Ansatz das beschreiben, was die QED beschreibt, und die beschreibt eben die elektromagnetisches Phänomen welche man so beobachtet, und nicht nur in Prosa, sondern auch mathematisch.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Du greifst Dir hier nun ausgerechnet die Dunkle Materie, und die heißt eben so, weil sie nichtelektromagnetisch „wechselwirkt“. Das heißt, grade eben die Dunkle Materie reagiert in keiner Weise groß elektromagnetisch,....

Die Teilchen (DM; also MX10) untereinander tun das auch nicht. Zu einer Wechselwirkung kommt es nur, wenn es etwas gibt, was vom Einen aufgenommen und an ein weiteres MX10quant abgegeben werden kann. Richtig, „elektromagnetisch“ ist nur deren Ladung.

Du begreifst gar nicht um was es geht, Du verstehst meine Aussage überhaupt nicht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Das traurige ist, Du weißt so wenig, das Du überhaupt nicht begreifen kannst, was Du da für einen Unsinn verzapfst.

Vielleicht bringt mir ja Agave die Erleuchtung, Du hast es bislang ja nicht geschafft.

Wenn er nicht irgendwann genug von dem Unsinn hat, wird er Dir Deine Denkfehler in Deinem „Modell“ aufzeigen, kommt dann in Phase III, und dann wirst Du eklig werden, und dazu noch bockig wie ein kleines Kind, haben wir doch schon alles gehabt.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Stelle Dir vor, Du bist Automechaniker und hast schon ganz viele Motoren zusammengebaut und repariert, und nun kommt das wer an, und erklärt Dir, das es Geister gibt, und die haben Zauberkräfte und damit bewegen die dann die Kolben.

Das ist Schwachsinn, und wird nicht kommentiert! Schon mal was vom Wankelmotor gehört? Ganz anderes Prinzip, und der Motor läuft dennoch!

Ach ein Verbrennungsmotor? Das Grundprinzip der Energieumwandlung ist also ein ganz anderes?

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Du wunderst Dich, das im Mahag keiner groß Deine Ideen aufgreift und mit Dir dazu diskutieren will?

Nun Einer, der sich Mühe gibt es nachzuvollziehen reicht mir schon.

Meine Frage war nicht wie viele, sondern ob es Dich nicht wundert.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Das liegt daran, das Einige da sich dann doch schon ein paar Grundlagen angelesen haben und einfach erkennen, das Du da völligen Humbug zusammen faselst.

Ja, weil sie wie Du, nur das Standardmodell als der Weisheit letztem Schluss zulassen können.

Ach nun sind also alle Kritiker im Mahag Verfechter des Standardmodells, nur weil sie erkannt haben, das Du Humbug faselst? Und davon abgesehen, lege mir nichts in den Mund, ich habe mehrfach gesagt, das ich das Standardmodell nicht als der Weisheit letzter Schluss sehe. Auch das ist eine Deiner Unverschämtheiten, man kann es Dir noch sooft sagen, es kratzt Dich nicht, Du erschaffst Dir Deine eigene Wirklichkeit, und in der muss ich eben mit dem Standardmodell verheiratet sein.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Bestimmte Denkwege aufzuzeigen, ...

Nein, im Gegenteil, er greift meine Denkwege auf und versucht diese Nachzuvollziehen. Etwas von dem Du meilenweit weg warst, und immer noch bist!

Nein Mordred, er geht im Grunde den Weg den ich damals mit Dir auch gegangen bin, ich hoffe er wird am Ende nicht enttäuscht. Ich habe nun nur keine Lust, Dir die Parallelen aufzuzeigen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Positive Kraftrichtung ist die Richtung mit der du den Strahl einer Taschenlampe ausrichtest. Negative Kraftrichtung ist, zum Beispiel Dein Auge. Wenn Du also in den Strahl dieser Lampe schaust, dann kommt aus der positiven Kraftrichtung der Strahl. In diese Richtung wird er gesandt, Negative Kraftrichtung, also dein Auge, ist nun der Empfänger. Nur wenn beide in einer Linie sind, wirst du das Licht sehen. Lenkst Du deine negative Kraftrichtung vom Strahl ab, so wirst du die positive Kraftrichtung des Lichts nicht aufnehmen können. Nur wenn also negative und Positive Kraftrichtung in einer Linie sind, kommt es zu einem Effekt!

Man wirklich, wieder ein Highlight an Schwachsinn. Fangen wir mal an. Mein Auge als Empfänger ist eine negative Kraftrichtung? Kürzen wir das mal, bleibt Auge ist Kraftrichtung. Dann kann ich meine „Kraftrichtung“ lenken? Alter Schwede, das kommt raus, wenn jemand sich weigert Grundbegriffe zu lernen. Was für ein verbaler Durchfall.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Es bedarf einer zusätzlichen Eigenschaft, Du musst Deine MX10Q sortieren können, Du musst die Polarisation messen können. Man kann ein Photon polarisieren, bleiben wir nur mal bei horizontal und vertikal. Später kann man dann messen, wie es polarisiert ist. Somit trägt also das Photon die Information seiner Polarisation mit sich. Das kann man an ganz vielen Experimenten zeigen, das Phänomen zeigt im Übrigen, das es sich bei Licht um eine transversale Welle handelt. Wenn Du nun diese Phänomen mit Deinem „Modell“ erklären willst, dann musst Du beschreiben, wie die „energetische“ Masse nun diese Eigenschaft mittels den MX10Q überträgt. Ich hoffe Du verstehst es so.

Habe ich Dir schon geschildert, aber Du willst es einfach nicht sehen, eben weil Du nur Standardphoton und transversal denkst. Darum werde ich auch nicht mehr dazu schreiben!

Du wirst sehen, Agave wird die selben Punkte ansprechen, wenn er denn soweit mitgeht, und nein, Du hast nicht wirklich was geschildert (warum nicht mehr erklärt, hast Du eingesehen, dass das was Du da schreibst, keine Erklärungen sind?) und offenbar kneifst Du nun. Mordred, Dein „Modell“ ist lange gescheitert, ob Du das nun einsehen willst oder nicht. Kannst Dich da ja Hannes anschließen, der ignoriert einfach auch alles Fakten, und bleibt einfach stur bei seine „Rückbrechung“.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Ich frage mich wirklich, wie man eine Basis mit Dir finden kann, wie man da weiter kommen kann.

Ganz einfach. Löse Dich vom Standardmodell und lasse Dich auf mein Modell ein. Danach entscheide Dich.

Noch mal zum auf die Stirn tätowieren, ich muss mich nicht vom Standardmodell lösen, ich kenne viele Alternativen und finde die sehr interessant, und es wird immer was neues geben, und es gibt Dinge die das Standardmodell nicht beschreiben kann. Und Dein „Modell“ kenne ich, das ist keine Alternative, das ist Unfug. Ist einfach so. Wie gesagt, Du wirst keinen finden, der einen IQ von 100 oder mehr hat, und sagen wird, das macht Sinn und ist eine Alternative zur SRT und QED. Du wirst nicht einen Physiker finden, der Dir bestätigt, das Dein „Modell“ Potenzial hat.

Mir ging es um was anderes, und darum geht es wohl auch noch Agave, Dir zu helfen zu erkennen, das Deine Methodik schon scheitert. Du willst auf einen 8000sender und das in Klapperlatschen und Badehose.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Ohne Frage willst Du ja den Dialog, und Du bist schon an den Dingen in der Welt interessiert, das ist schon mal ein Anfang, aber von da an wird es schon schwierig.

Das liegt nun an mir, weil ich mich außerhalb des Standardmodells bewege. Wenn ich nun in Dein Modell komme, was gibt es dann noch zu bereden?

Es geht nicht mal um das Modell, es geht darum wie man Physik betreibt, das man sich an Begriffe halten muss, die eben definiert sind. Ansätze zu neuen Theorien gibt es auch seit über 20 Jahren, mit den "String"- und "M-Theorien" und der "Supersymmetrie" (SUSY). Alles außerhalb des Standardmodells, Du tust so, als ob alles Physiker im Standardmodell gefangen sind, und die Physik da endet, und nun kommst Du Genie daher, und meinst den Stein der Weisen gefunden zu haben, und als Einziger und Erster über das Standardmodell hinauszublicken. Das ist einfach Unfug, nur raffst Du das nicht, weil Du gar nicht weißt, wie Physik funktioniert und wo die heute wirklich steht.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
Ja, war klar, dass das zu einfach für deinen Geist ist, unter deinem Niveau so was zu verstehen. Was soll ich Dir denn genau erklären? Soll ich es für Dich, mathematisch formulieren?

Wenn Du es denn mathematisch beschreiben könntest, aber das kannst Du eh nicht.

War klar dass Du es nun wiedermal daran versuchst fest zu machen was mein Modell taugt.

Nein, mache ich nicht, ich habe Dir auch schon in Prosa erklärt, wo Du scheiterst, auch Deine Erklärung alleine ist schon Schrott. Und nicht mich mache das daran fest, sondern man macht die Qualität eines Modells daran fest. Wir haben nun mal richtig gute Theorien, und die können die Dinge der Natur unglaublich genau mathematisch vorausberechnen. Wenn nun wer kommt und sagt, hey ich habe da was besseres, dann muss er das auch belegen, und besser ist es dann, wenn man damit was anfangen kann. Wenn man mit Deinem „Modell“ nichts anfangen kann, weil es nicht mal in Ansatz mathematisch formuliert ist, und sicher auch nicht zu formulieren ist, dann taugt das nichts, und bringt keinen Nutzen. Und dazu kommt, das Du ja selber gesagt hast, Du willst die alten Formeln des Standardmodells gar nicht ersetzten, sondern weiter nutzen, nur Begriffe tauschen. Das ist doch ausgemalter Schwachsinn.

Für was soll denn Dein „Modell“ taugen, welchen Nutzen soll es denn bringen? Wer hat was davon? Was geht damit dann leichter? Du bringst doch nur eine neue Beschreibung in Prosa die dazu noch in sich voller Widersprüche und inkonsistent ist. Mal im Ernst, was soll das bringen?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Dann könnte man darauf aufbauen. Bisher scheinst Du es einfach noch nicht verstanden zu haben. Hast Du mal einen Polarisationsfilter in Händen gehabt?

Ja, hab ich! Du musst mich echt für extrem bescheuert halten.

Tut mir leid, ja ist so, Du gibst Dir aber auch redlich Mühe, das ich zu diesem Bild von Dir komme. Kannst ja mal was dagegen tun.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Ich versuche es noch mal, stelle Dir ein Tisch vor, auf dem können Bücher aufrecht stehen (vertikal) so wie auch liegen (horizontal). Nun gibt es hinter dem Tisch eine Wand mit einem Loch. Erstmal ist das Loch recht groß, Du kannst alle Bücher einfach durch schieben, egal ob die nun liegen oder stehen. Nun hast Du ein vertikalen Schlitz in der Wand, und so kannst Du nur noch Bücher durch schieben, die aufrecht stehen. Bücher die liegen kommen einfach nicht durch. Hinter der Wand hast Du dann „ausgerichtete“ Bücher, alle stehen, es gibt keine die liegen. Angenommen Du hast nun dahinter noch eine Wand, dann kommen die Bücher nur noch durch diese, wenn der Schlitz dort auch vertikal ist, sollte dieser jedoch horizontal ausgerichtet sein, geht da kein Buch mehr durch. Genauso wie hier in der Analogie die Bücher ausgerichtet sein können, können Lichtwellen ausgerichtet werden. Diese Ausrichtung, stehen/liegen oder vertikal/horizontal ist dann eine Eigenschaft der Photonen, diese muss transportiert werden, und eben das musst Du in Deinem Modell auch abbilden und beschreiben können.

Du hast es richtig gut beschrieben.

Danke, ich versuche Dir ja wirklich die Dinge zu beschreiben, ich will Dich ja nicht einfach nur fertigmachen, oder erniedrigen, ich muss eben einfach oft nur so hart und deutlich schreiben, weil das anders einfach gar nichts bringt.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Das einzige Handicap:

nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Diese Ausrichtung, stehen/liegen oder vertikal/horizontal ist dann eine Eigenschaft der Photonen.

Denn in meinem Modell ist es nicht eine Eigenschaft der Photonen, sondern die des Filters! Was er durchlässt, wird auf der anderen Seite aufgenommen. Wenn du also ein Buch horizontal durch den Filter schiebst, dann kann der hinter der Wand oder dem Filter steht, auch nun ein horizontal liegendes Buch aufnehmen. Und wenn nun der nächste Filter nur vertikale Bücher durch lässt, dann finden höchstens ein paar Schnipsel den Weg hindurch. Die horizontal ausgerichteten Bücher werden vom Filter oder der Wand, abgehalten.

Man Mordred, genau das ist der Grund, warum ich Dich für „bescheuert“ halte. Raffst Du es echt nicht? Du brauchst die Eigenschaft „Buch liegt“ gegen „Buch steht“ anders geht es nicht. Und das gilt so auch für deine MX10 Jungs, oder die energetische Masse darin. Licht kann die Eigenschaft haben, „alle Bücher liegen“ damit kommt es an der Wand/Filter an. Wenn die „Teilchen“ nicht diese Eigenschaft haben, kann man sie am Filter nicht mehr unterscheiden.

Dein MX10Quant kommt an der Wand/Filter an, die lässt nun nur stehende Bücher durch. Dann muss Dein MX10Quant eben entweder stehen, und geht durch, oder er liegt und geht nicht durch, aber er muss eben diese Entscheidung mit sich tragen. Ich kann ein Lichtstrahl erzeugen, in dem alle „Bücher“ liegen, an einer Wand wo nur stehende Bücher durch gehen, geht kein Buch aus diesem Strahl durch.

Du musst nun auch mit Deinen MX10Quanten einen Strahl erzeugen können, der genau das Verhalten zeigt. Dazu müssen Deine Quanten oder die energetische Masse darin eben die Ausrichtung haben. Anders geht es nicht. Raffst Du das Problem wirklich nicht? Ich kann mir einfach schwer einen Geist vorstellen, der an so was scheitert, der nicht in der Lage ist, das Problem überhaupt zu greifen. Tut mir echt leid, wenn Du hier an dem Punkt schon Dein Limit hast. Dann ist es Dir einfach nicht möglich das Problem zu greifen, dann weißt Du natürlich auch nicht, was ich um Grunde von Dir hier will.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Wenn Du nicht bemerkt hast, das es einen grünen Laser im Film gab, dann hast Du echt nicht aufgepasst. Das haben bisher alle ohne Probleme erkennen können, die den Film gesehen haben.

Ja, also Laser, und nun? Was hast du gerade dann an „gebündeltem Licht“ nicht verstanden dass Du fragen musst was in meinem Modell gebündeltes Licht heißt, und ich frage ob Du weißt was ein Laser ist?

Es liebt eben daran, das Du Dich ja weigerst an Konventionen zu halten, und Begriffe eben wie definiert zu verwenden. Darum kann man bei Dir eben nicht sicher sein, das „gebündeltes“ Licht ein Laser sein soll. Und das ist auch nur umgangssprachlich, denn es muss kein Laser sein: http://www.verivox.de/nachrichten/neuar ... 14749.aspx

Da spricht man auch von gebündelten Licht, und es ist kein Laser damit gemeint.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Deinem MX10Quant die Information mitzugeben, damit er wenn er am nächsten Filter ankommt, feststellen kann, wie er sich nun zu verhalten hat? Mal ganz abgesehen von dem realen physikalischen Vorgang. Transversale Wellen haben hier Schwingungsrichtungen, damit ist es ganz einfach zu erklären, das passt alles super, Du wirst hier richtig zu kämpfen haben, und reichlich zusätzliche Annahmen machen müssen um das zu mit Deinem Modell beschreiben zu können. Vorausgesetzt Du erkennst erstmal wirklich das Problem. Ich vermute es wird schon daran scheitern.

Nein, denn die Zusammensetzung der energetische Masse, und somit deren Potenz ist die Information!

Auf einmal wieder diese neue Begriff Potenz.

Bild


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Also Du sagst, energetische Masse ist die Information, dann es gibt keine energetische Information.

Die Information ist das energetische Potenzial!

Der Satz sagt nichts. Aber weiter.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Die Potenz bestimmt die Auswirkung! Diese Potenz ist die Information! 40% weiß, 60%schwarz, vermischt = 100% Graunuance. Die Farbe als Basismasse ist bei jedem Farbton dieselbe. Nur die Farbpigmente sind in ihren Anteilen different.

Nun haben wir auch noch Farbpigmente. Schon lustig.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Energetische Farbmasse dieser Nuance ist gleich der Grauinformation der energetischen Farbmasse ist, grau!

So und nun wird aus energetischer Masse, aufmal dann energetische Farbmasse, da kannst Du Dir die Klammer auch sparen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Farbmasse = grau, Information ist grau! Grau ist die Farbmasse. Ohne Grundmasse, keine Information. Wenn ich also keine Grundmasse habe, dann kann ich auch keine Pigmente hinzu geben. Also auch keine Grauinformation anmischen.

Du begreifst sicher wieder nicht, das Du nichts erklärst, Du führst nur den Begriff „Potenz“ ein, und der sorgt dann für die Differenzierung, und soll die „Informationen“ die Du brauchst auf einmal tragen. Ich hatte Dir gesagt, wenn Du keine Möglichkeit hast, Deine energetische Masse zu differenzieren, kann man eben nicht unterscheiden, was da nun ankommt. Und aufmal zauberst Du einen neuen Begriff aus dem Hut „Potenz“ und der kann das dann. Aber das ich Dir das gesagt habe, das Du eine Möglichkeit zu Unterscheidung brauchst, hast Du immer bestritten. Deine „Potenz“ ersetzt im Grund nur „Farbspektrum“ wobei man das mit der Wellen Theorie und den unterschiedlichen Frequenzen super und klar erklären kann. Man kann zeigen, das bestimmte Farben unterschiedliche Frequenzen haben, man kann weißes Licht in die einzelnen Frequenzen zerlegen, und das mit Frequenzen hat was mit Wellen zu tun.

Du willst aber eben keine Differierung in Deiner energetischen Masse haben, das ist ja so ein „Einheitsbrei“. Und aufmal hat der dann eine „Potenz“ an der man den einen Brei (Wasserstoffspektrum) von dem Brei (Heliumspektrum) unterscheiden können soll. Nun bin ich ja mal gespannt, ob Du erklären kannst, wie diese „Potenz“ den funktioniert, also wie ist die richtig, wie ist die da so in der energetischen Masse drin? So ist das nur ein abstrakter Begriff, steht einfach nur für, trägt die Information und dient somit zur Unterscheidung.

Potenz erklärt aber nichts. Ich habe solange gebohrt, das Du erkennen musstest, das Du doch eine Unterscheidungsmöglichkeit brauchst, da Du sonst in Erklärungsnot kommst. Und da zauberst Du dann eben eine Möglichkeit und nennst die dann „Potenz“. Das ist nur ein Name, Du hättest die auch Dieter nennen können, aber der Begriff erklärt nichts. Das Wellenmodell bietet hier eine klare Erklärung mit den Frequenzen an, Du hast nichts vergleichbares dazu, nur einen Begriff, der für die Differenzierung sogt.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Du wirst wieder Begriffe wild durcheinander. Wir können einen Laserstrahl durch eine Kammer mit Sauerstoff schicken, da sagst Du ja, da geht es dann mit Deinen MX10Q, ist es ein Gas aus Cäsium, dann auf mal nicht mehr,

Man Poet, langsam gehst Du mir aber echt auf den Nerv.

Na das ist doch immerhin schon mal was.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Sauerstoff, als reines Gas, ist genau so als Gas zu sehen wie Cäsium. Die Frage die sich stellt, wurde die Kammer mit dem Gas erst gedehnt, also aufgeblasen, oder war in der Kammer eine Atmosphäre, oder ein Vakuum? Wenn Du einen Ballon mit Sauerstoff oder irgend einem anderen Gas füllst, dann sind da auch auf keinem Fall MX10quanten drin.

Schön das Du Dir das mal gemerkt hast, ich habe damals ja viel schreiben müssen, um Dir klar zumachen, das man so einen Raum ohne MX10Quanten herstellen kann. Das halten wir aber mal fest, es gibt als die Möglichkeit einen solchen Raum zu bekommen.

Da frage ich doch gleich mal, was ist wenn ich ein Gas mit Deinen Quanten habe, und ich lasse es flüssig werden, sind dann in der Flüssigkeit noch Quanten drin, oder sammeln die sich darüber? Nun überlege mal, auf was ich wohl raus will.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Und dann überträgt das Gas über seine Atome das Licht. Eben wie im Wasser das Licht von den Molekülen übertragen wird. Wie oft soll ich es noch wiederholen? MX10Quanten wirken nur im Universum, im durch Unterdruck erzeugtem Vakuum und in erdähnlichen Atmosphären!

Halten wir mal so fest, da komme ich gerne drauf zurück.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Da wird dann mit negativen Brechungsindex unenergetisch getunnelt. Und am Ende kann Dir der Strahl dennoch in beiden Fällen ein Loch in den Kopf brennen.

Ja, wenn die Potenz der übertragenen energetische Masse groß genug ist, kann man sogar Löcher mit brennen. Mit einem Brennglas kann ich zum Beispiel die Potenz welche auf eine Fläche X übergeben würde, auf einen bestimmten Punkt bündeln.

Nun in welcher Einheit misst Du denn Deine Potenz? Überlege gut, ich frage nicht nur so. ;) Ich frage einfach mal einwenig, ist die Methode von Agave, sammeln wir auch mal Inforationen, und geben Dir nicht immer gleich das Problem mit auf den Weg. Denn dann kommst Du immer mit neuen Ideen und kannst schrauben, also lassen wir Dich einfach erstmal so richtig von Weg ab ins Gestrüpp laufen, und warten bist Du stolperst.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Schon spannend. Auch interessant ist, das man Deine MX10Q ja so schwer aus einem Gas entfernen kann, und in einem Cäsiumgas sind die nun nicht mehr drin?

Wie, nicht mehr drin, waren sie vorher drin? Dann sind sie nun auch noch drin, waren sie zuvor nicht drin, sind sie auch nun nicht drin. Was soll das also, wenn Du einen atmosphärischen Raum hast, und nun ein Gas einleitest dann hast Du einen gemischten Inhalt.

Super, es bewegt sich, nur weiter so, und nun wieder eine Frage, gibt irgendeinen Unterschied im Verhalten des Gases, also wie es Licht leitet, wenn da welche drin sind, und wenn nicht?


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Und wenn ja, könntest Du alle Gasatome aus diesem Raum abziehen ohne MX10 mit zu ziehen?

Wie sollte das gehen? Mir wäre keine Möglichkeit bekannt.

Überlege noch mal genau, die Frage ist wichtig. Nachher musst Du wieder neue Begriffe zaubern. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Oder sind die drin, aber machen nichts und langweilen sich?

Langsam wirst du peinlich.

Mordred, an Dich reicht keiner ran. Meine Frage war schon ein Hinweis.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Dann hast Du ja Deine MX10Q zu Dunkler Materie erklärt, und nun machst Du Deine „energetische“ Masse noch zur Dunklen Energie.

Was dagegen?

Nein ich lache wirklich gerne.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Dann sagst Du also, Dunkle Energie wird mit Teilchen aus Dunkler Materie übertragen, und das Ganze ist dann die elektromagnetisch Wechselwirkung. Schon wirklich faszinierend.

Freut mich, anscheinend ist ja doch was hängen geblieben.

Du ich lese wirklich aufmerksam mit, Du wirst wohl keinen auf der Welt finden, der Dein „Modell“ so gut kennt wie ich, außer Dir selber eventuell, wobei ich mir da auch schon öfter mal nicht mehr so sicher bin.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Deinem MX10Quant die Information mitzugeben, damit er wenn er am nächsten Filter ankommt, feststellen kann, wie er sich nun zu verhalten hat?

Eine Polarisation ist in meinem Modell keine Information!

Wie nun? Dein Potenz ist doch aber eine Information, oder? Und das man mit der Polarisationsrichtung von Photonen 1Bit Informationen übertragen kann, ist Dir auch klar? Als das kann man wirklich machen, so kann man dann ganz viele Informationen übertragen. Das muss doch auch mit Deinem Modell gehen in Deinem Modell ist ein Photon ja nun ein mit energetisch gefüllter MX10Quant, ich kann in der Wirklichkeit real die Polarisation eines Photons messen, und das gibt mir eine Information. Wenn man das in Deinem Modell nicht beschreiben kann, ist es für die Tonne. Nun drösel das mal auf. Und wenn Du neue Begriffe nimmst, versuche doch mal ein „Dieter“ unterzubringen.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Nein, Du verstehst es nur nicht, ich habe es aber nun mehrfach weiter oben erklärt, wenn Du es nun immer noch nicht verstanden hast, denke ich mal, wir haben hier eine Grenze gefunden, von den Dingen die Du noch begreifen kannst. Wäre ja auch was. Ich hoffe aber, Dir ist es nun dann doch klar geworden.

Merkst Du nicht, dass Du nur versuchst mir das Standardmodell auf zu zwingen? Wann wird Dir das endlich klar? Und wann begreifst Du endlich, dass mich das Standardmodell, für mein Modell, nicht juckt?

Unsinn, ich will Dir nichts aufzwingen, ich zeige Dir nur, die Grenzen Deines Modells.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Transversale Wellen haben hier Schwingungsrichtungen, damit ist es ganz einfach zu erklären, das passt alles super, Du wirst hier richtig zu kämpfen haben, und reichlich zusätzliche Annahmen machen müssen um das zu mit Deinem Modell beschreiben zu können.

Meins passt besser, und einfacher ist es auch!

Nein, weder passt es, noch erklärt es was, noch ist es einfacher.

Das kannst Du einfach so behaupten, wo Du nicht die Bohne meines Modells verstanden hast?

Ach nun habe ich das also nicht mal die Bohne verstanden? Du verwechselst Verstehen mit Zustimmen. Ich glaube den Punkt hatten wir schon mal, warst Du nicht der, welcher meinte, wenn man sein „Modell“ richtig verstanden hat, dann muss man erkennen das es richtig ist und dem zustimmen, und wenn man dem nicht zustimmt, hat man es eben noch nicht richtig verstanden. Kann auch sein, das es jemand anders war, Du bist ja nicht das einzige „Genie“. Wie dem auch sei, ich habe Dein „Modell“ sehr gut verstanden.


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
Mordred » Mi 11. Aug 2010, 12:57 hat geschrieben:
nocheinPoet » Di 10. Aug 2010, 20:50 hat geschrieben:
Du könntest etwas wie einen Spin für Deine MX10Quanten einführen, wenn die einen Spin hätten, könnte der zumindest die Information tragen.

Spin? Brauche ich nicht, und wenn, dann heißt er bei mir anders. Ich habe Dir schon mal gesagt, dass es bei mir ein energetisches Spektrum der energetischen Masse gibt. Dieses Spektrum reicht von ganz wenig energetisch, > 2,0 × 10−33 J > 1,2 keV bis hochwertig energetisch. > 2,0 × 10−14 J> 120 keV Je energetischer also die Masse, desto schwerer ist Diese auch. Um also das Niveau eines MX10Quants auszugleichen braucht es wenig hochwertig energetische Masse, oder viel minderenergetische Masse.

Hat kein Bezug zu dem Problem, ich hoffe aber wie gesagt, das Du nun das mit der Polarisation als Phänomen begriffen hast.

Für mich in meinem Modell ist Polarisation kein Phänomen sondern einfache Mechanik!

Wie nun, war das nicht gerade noch die Potenz? Also bei Dir ist dann die Potenz eine Spektrum Mischung? Wir haben ja nun weißes Licht, oder das Wasserstoffspektrum, das sind ja unterschiedliche Frequenzen mit unterschiedlicher Stärke gemischt. Das „Standardmodell“ kann das ja wirklich ganz einfach uns klar erklären, Kinder verstehen so den Regenbogen, können mit einem Prisma Experimente machen, und begreifen das recht gut.

Nun sagst Du ja, Dein „Modell“ erkläre solche Dinge einfacher und besser. Du hast da ja nur energetische Masse gehabt, die in Deinem MX10Quant drin war. Dann habe ich Dir gesagt, wenn Du da nicht unterschiedliche Töpfe hast, bekommst Du ein Problem, die „Frequenzen“ wieder zu zerlegen, wenn Deine energetische Masse nur ein Einheitsbrei ohne Differenzierung ist, dann kannst Du bestimmte Phänomene nicht erklären. Es hat lange gedauert bist Du die Phänomene überhaupt verstanden hast, damals hat das nicht geklappt, inzwischen hast Du es wohl erkannt und dafür dann ja Deine „Potenz“ ins Rennen schickt. Deine „Potenz“ deckt ja nun im Grunde ein Frequenzspektrum ab, wie differenziert Du nun diese „Potenz“ von Deinem energetischen Spektrum?

Und in welchen Einheiten misst Du nun Spektrum, und in welchen Potenz?

Schade nur, das Dein „Modell“ das Phänomen Polarisation bisher nicht erklären oder beschreiben kann. Weiter schade ist, das Du das Phänomen noch nicht mal begriffen hast, aber kann ja noch kommen. Wenn dann bitte „Dieter“ als Begriffe unterbringen. Die Begründung dafür kannst Du ja an der „10“ in Deinen MX10Q anlehnen. ;)


Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 12. Aug 2010, 21:11 hat geschrieben:
So und halten wir noch mal ein paar Punkte fest. Du hast gesagt, ein Gas aus Cäsium hätte einen negativen Brechungsindex. Das ist nachweislich falsch, hast Du das nun eingesehen? Du hast von Tunneleffekt geschrieben, ist auch falsch, ist der Punkt auch abgehakt?

Sind das nun die von Dir herauskristallisierten Fehler in meinem Modell? Dann sei Dir gesagt, beides hat nichts mit meinem Modell und der darin beschriebenen Übertragung von Licht als energetischer Masse zu tun! Wenn ich da also nun falsch gelegen haben sollte, ist das kaum tragisch.

Wenn Du erstmal zugeben kannst, falsch gelegen zu haben, dann sind wir einen großen Schritt weiter.


Lieben Gruß

Manuel
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Dienstag 24. August 2010, 07:40

.
Hallo Mordred,

bevor ich nun Deinen „Beitrag“ beantworte (wird ein paar Tage dauern, und ich werde es wohl auch mal wieder zusammenfassen) ein paar Worte vorab. Harald hat es nicht mehr am Boden gehalten, er überfliegt ja eh nur Deine Beiträge, wenn überhaupt, aber es muss ihn wohl was genervt haben. Bedenke mal, er ist Kritiker und mich hat er eh so richtig „lieb“.

Überlege doch mal, welchen Grund er haben könnte, Dir das mit den Filtern zu schreiben? Gut, war nur der erste Versuch, nun überlege einfach noch mal. ;)

Dann hat Sebastian nun auch erkannt, wo Agave dran am Schrauben ist, ich sehe das ja mit Vergnügen schon länger. Den Punkt habe ich Dir damals schon aufs Auge gedrückt, hat Dir überhaupt nicht gefallen. Du erinnerst Dich noch? Das mit der Spritze und dem aufziehen. Es ging darum einen MX10Q freien Raum zu bekommen, also Deine Freunde aus einem Gas zu entfernen.

Dazu mal doch einen Punkt aus Deinem Beitrag gegriffen, einfach weil es so schön ist:

Mordred » Mo 23. Aug 2010, 00:41 hat geschrieben:
Poet » Fr 20. Aug 2010, 18:09 hat geschrieben:
Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Sauerstoff, als reines Gas, ist genau so als Gas zu sehen wie Cäsium. Die Frage die sich stellt, wurde die Kammer mit dem Gas erst gedehnt, also aufgeblasen, oder war in der Kammer eine Atmosphäre, oder ein Vakuum? Wenn Du einen Ballon mit Sauerstoff oder irgend einem anderen Gas füllst, dann sind da auch auf keinem Fall MX10quanten drin.

Schön das Du Dir das mal gemerkt hast, ich habe damals ja viel schreiben müssen, um Dir klar zumachen, das man so einen Raum ohne MX10Quanten herstellen kann. Das halten wir aber mal fest, es gibt als die Möglichkeit einen solchen Raum zu bekommen.

Da frage ich doch gleich mal, was ist wenn ich ein Gas mit Deinen Quanten habe, und ich lasse es flüssig werden, sind dann in der Flüssigkeit noch Quanten drin, oder sammeln die sich darüber? Nun überlege mal, auf was ich wohl raus will.

Meine Quanten sind kein Gas. Darum werden sie auch nicht flüssig, sag mal, was nimmst Du eigentlich so für Drogen? Hä? Willst Du nun MX10Quanten verflüssigen? Einen Rat, egal was Du nimmst, nimm weniger! Gut dass Du die MX10QT verstanden hast.

Also ich musst wirklich herzlichst lachen, wirklich Mordred, wenn es darum geht, was falsch zu verstehen, bist Du nicht zu schlagen. Also damit Du mal wieder klar siehst, es ging um ein Gas mit Deinen Quanten darin, nicht um ein Gas aus Deinen Quanten.

Das hätte Dir auch aus dem Kontext des Dialoges klar sein müssen. Es ging ja zuvor um ein Cäsiumgas und die Frage, ob da auch Deine Quanten drin sind, und da hast Du gesagt, kommt drauf an wie man das hergestellt hat, und dann hast Du noch was von Atmosphäre gefaselt.

Nur damit es Dir richtig klar wird, es ist ein alter Punkt, es geht darum ein Gas mit Deinen Quanten von diesen zu „befreien“, haben wir damals schon drüber lange Dialoge geführt. Damit Du es nun noch mal ganz einfach erklärt hast, ich habe ein Gas (was aus der Atmosphäre) mit Deinen Quanten darin. Nun kühle ich das Gas langsam ab, bis es flüssig wird. Achtung, das Gas wird flüssig. So nun ist es flüssig, die Frage war dann weiter, was machen Deine Freunde? Du sagst ja in Flüssigkeiten und Festkörpern sind die nicht drin. Also müssen die dann doch über der Flüssigkeit sein.

So und nun kannst Du die Frage ja mal beantworten. Viele Möglichkeiten gibt es da ja eh nicht.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Mittwoch 25. August 2010, 10:43

Mordred » Di 24. Aug 2010, 20:15 hat geschrieben:
Hallo Harald, in dieser, Deiner Animation nicht. In Wirklichkeit sind aber zwei hintereinander liegende Filter nicht immer zu 100% Lichtdicht.

Sage mal Mordred, der Text den Du dann zitierst, ist nicht als Zitat gekennzeichnet. Schmückst Du Dich mit fremden Federn?

Mordred » Di 24. Aug 2010, 20:15 hat geschrieben:
Durchstrahlt man ein optisch isotropes begrenztes Medium mit linear polarisiertem Licht, so erwartet man bei einer Polarisationsanalyse des austretenden Lichts maximale Helligkeit wenn Polarisator und Analysator parallel stehen, und Dunkelheit bei gekreuzten Filtern. Für viele Stoffe trifft diese Erwartung zu. Bei einer Reihe von Substanzen jedoch findet man überraschender Weise die Hell- und Dunkelpositionen des Analysator gegenüber der des Polarisators verdreht. Diese bemerkenswerte Erscheinung kann nun als eine Drehung der Schwingungsebene gedeutet werden.

Und dann hast Du das Zitat auch noch verfälscht. Hier mal der ganze Teil, mit dem Text den Du aus dem letzen Satz entfernt hast (rot hervorgehoben):

Theoretische Grundlagen: Optische Aktivität hat geschrieben:
Durchstrahlt man ein optisch isotropes begrenztes Medium mit linear polarisiertem Licht, so erwartet man bei einer Polarisationsanalyse des austretenden Lichtes maximale Helligkeit, wenn Polarisator und Analysator parallel stehen, und Dunkelheit bei gekreuzten Folien. Für viele Stoffe trifft diese Erwartung zu. Bei einer Reihe von Substanzen jedoch findet man Überraschenderweise die Hell- und Dunkelposition des Analysator gegenüber der des Polarisators verdreht. Diese bemerkenswerte Erscheinung kann nur als eine Drehung der Schwingungsebene des polarisierten Lichtes beim Durchgang durch das Medium gedeutet werden.

Medien, die diese Eigenschaft besitzen, nennt man optisch aktiv, die Erscheinung selbst, optische Aktivität. Man kann verhältnismäßig leicht feststellen, dass der Winkel α, um den die Schwingungsebene gedreht wird, proportional zur Länge d des Lichtweges im Medium ist. Bei Lösungen ist außerdem eine Proportionalität zur Konzentration c des optisch aktiven Stoffes festzustellen.

α = kcd

Der Proportionalitätsfaktor k wird als spezifische Drehung oder als optisches Drehvermögen der Substanz bezeichnet. k ist stark wellenlängenabhängig. Das Vorzeichen ist per definitionem positiv, und die Substanz rechtsdrehend, wenn sich die Schwingungsebene für einen Beobachter, der dem Lichtstrahl entgegenblickt, im Uhrzeigersinn dreht. Linksdrehende Substanzen werden analog definiert

Viel lustiger noch ist, das der Text den Du da für Deine Zwecke missbrauchst zu beginn die Maxwellchen Gleichungen erklärt, also das was Du „Lichttheorie“ nennst, und Aussagen wie:

Theoretische Grundlagen: 1.3 Herleitung der Wellengleichung aus den Maxwellschen Gleichungen hat geschrieben:
Licht als elektromagnetische Welle muss den Maxwellschen Gleichungen gehorchen. Aus diesem Grund muss die allgemeine Wellengleichung aus den Maxwellschen Gleichungen abgeleitet werden können.
[...]

Theoretische Grundlagen: 1.5 Transversalität einer elektromagnetischen Wellen hat geschrieben:
In der folgenden Herleitung soll gezeigt werden, dass die Polarisation einer elektromagnetischen Welle nur unter der Voraussetzung der Transversalität zu erklären ist.
[...]

enthält. Der Text ist im Übrigen ein recht guter, solltest Du mal ganz lesen.

Mordred » Di 24. Aug 2010, 20:15 hat geschrieben:
Mordred » Mo 23. Aug 2010, 14:12 hat geschrieben:
Wenn Licht transversal ist, und ich nun einen Filter vor setze der nur eine Wellenrichtung durch lässt, dann hat das Licht ja nach dem Standardmodell die Information, zum Beispiel waagrecht im Gepäck. Sehe ich doch richtig, oder? Nun setze ich einen senkrecht ausgerichteten Filter ein. Licht mit der Information Waagrecht ausgerichtet, trifft senkrecht ausgerichteten Filter.

Nun müssten sich beide Ausrichtungen gegenseitig beschränken. Denn das waagrecht polarisierte Licht, kommt mit der Information senkrechter Durchgang nicht zurecht. Und das zu 100%, warum kommt aber dennoch etwas Licht durch? Hat sich dessen Ausrichtung alleine auf 90° angepasst? Hat Es die Information waagrecht ignoriert? Und wie ist dieses durchkommende Licht nun ausgerichtet?

Immer noch waagrecht, oder Kunterbunt? Also wieder normaltransversal? Das würde aber einer ausgerichteten Welleninformation widersprechen. Denn so würde nur entweder, oder gehen, und nicht, halt doch ein wenig! Bin mal auf deine Antwort gespannt.

Wenn es nun am Licht läge, weil dieses die Polarisationsinformation als Information inne hat, dürfte das verwendete Material keine Rolle spielen! Es müsste jedes mal zu 100% Lichtdicht sein.

Was soll das Mordred? Du verstehst doch überhaupt nicht, was Du da zitierst, Du gibt keine Quelle an, und so könnte ja jemand der Deinen Wissenshorizont nicht kennt, vermuten, den Text hast Du selber geschrieben. Das ist unredlich, und schäbig finde ich, das Du dann noch im Zitat einen Teil weglässt, der Dir nichts passt.

Zur Deiner Frage an mich, nein das ist Unsinn, natürlich spielt das Material eine Rolle. Lese doch mal das PDF Dokument, aus dem Du so fleißig abgeschrieben hast, dann kannst Du was lernen, und wenn Du nicht dumm bist, verstehst Du dann auch soviel davon, das Du Dir Deine Frage selber beantworten kannst. (Ja war ein Scherz, wir wissen beide, dass Du das nie können wirst. Bild)

Fakt ist, der Text liegt innerhalb des Standardmodells, und er erklärt auch die Dinge. Du nimmst Dir also einen physikalischen Text des Standardmodells, schneidest da einen Teil raus, unterschlägst dann die Stellen, die Dir nichts ins „Konzept“ passen, und dann gibst Du das ganze so wieder, das der Eindruck entsteht, der Text wäre von Dir. Du lässt beflissen, die Quelle weg, und erwähnst nicht mal, das der Text nicht von Dir ist. Echt schäbig, zum

Bild



Dann mal kurz gefragt, wie läuft den so Dein super toller Dialog mit Agave? Solange man Dir nur Fragen stellt, und Dich sabbeln lässt, hast Du einen richtig lieb, da blühst Du dann auf. Aber ich sagte ja schon, das ist nur Phase I. Natürlich wird Agave auch in Phase II gehen, das heißt dann erstmal die Begrifflichkeiten gegenüberstellen, und auch logische Folgerungen aus Deinen Aussagen ableiten. Und diese dann ebenfalls gegenüberstellen.

Ich bin sehr gespannt, wie Du da Deine „bessere“ Theorie, die alles so toll erklären kann, nun weiter Agave erklärst, und noch gespannter bin ich, wie er sie Dir dann ganz gemütlich um die Ohren schlagen wird, und viele der Widersprüche ansprechen wird, die Du auch von mir schon gehört hast. Mal sehen, wie lange Du dann Agave noch so „nett“ findet. Also Mordred, lass die Leser nicht zu lange auf Deine Antwort an Agave warten.
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