Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Zu Threads im Mahag

Moderator: nocheinPoet

Mordred und die Längenkontraktion

Beitragvon nocheinPoet » Donnerstag 9. September 2010, 14:20

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
nocheinPoet » So 29. Aug 2010, 11:34 hat geschrieben:
Mordred » Mo 16. Aug 2010, 19:37 hat geschrieben:
Beantworte mir zwei Fragen.

    1. Gibt es nach der SRT eine reale Verkürzung eines bewegten Objektes.
    2. Oder ist diese Verkürzung nur eine Möglichkeit über die Lorentztransformation die wahre Länge des Objektes zu ermessen.
Messe ich also das Objekt (optisch und messtechnisch) verkürzt, setze die LT an und komme auf das richtige Maß, oder messe ich das real verkürzte Objekt, rechne durch die LT die Bewegung raus, und komme auf das ruhe Maß?

Zu Deiner ersten Frage, die ist einfach zu unpräzise gestellt. Im Grunde geht sie gegen „ist es nachts kälter als draußen“. Aber ich antworte mal auf das, was ich glaube das Du meinst. Hier kommt dann das erste Problem, Du verstehst unter „reale Verkürzung“ das was Jocelyne Lopez als „materielle Verkürzung“ versteht, auch Du gehst davon aus, das Länge eine intrinsische Eigenschaft eines Körper ist, das es etwas wie eine „materielle“ Länge gibt. Es gibt aber eine solche materielle Länge nicht. Länge ist immer das Ergebnis einer Relation, einer Messung. Dann das zweite Problem, Du gibst nicht an, wer die Länge des Objektes misst, also aus welchem IS.

Das mal vorweg, nun die Antwort, die Länge eines Objektes ändert sich nach der SRT nicht, wenn diese im eignen IS gemessen wird, egal ob sich dieses IS nun relativ zu anderen in Bewegung befindet. Wird die Länge des Objektes aus anderen zu diesem bewegten IS gemessen, ist diese real verkürzt. Das heißt, die gemessene Länge ist verkürzt, das Objekt wird verkürzt gemessen, seine Länge ist verkürzt. Was Du wohl wissen willst, ob es wirklich „kleiner“ geworden ist. Nein es ist natürlich nicht kleiner geworden, denn dann müsste es ja zu ganz vielen verschiedenen anderen IS unterschiedlich groß sein.

Was? Was ist unpräzise an der Frage ob sich ein bewegtes Objekt verkürzt?

Du hast gefragt, ob es eine „reale“ Verkürzung gibt, und was unpräzise war, habe ich Dir auch erklärt. Du brauchst das echt mehrfach. Ich habe Dir ja eben schon geschrieben, eine Längenkontraktion ist die Differenz zwei Längenmessungen und hier ist die Frage, wer macht die aus welchem IS. Hast Du eben nicht angegeben, und da man ja nun bei Dir weiß, das man auf Deine Worte keinen großen Wert legen kann, ist das einfach unpräzise. Und meine Antwort ist dazu dann auch völlig klar, nur Du scheinst wie immer mal Bananen in den Ohren zu haben.

Bild

Na also! Es gibt keine reale Verkürzung des Objektes, nur eine gemessene! Diese gemessene ist natürlich real, gemessen, folglich verkürzt sich auch kein Gegenstand der Welt, bei Bewegung. Ich „messe“ das nur aus einem anderen IS.

Sag mal, hast Du einen den absolut leeren Raum im Kopf, von dem Du meinst es würde den nicht geben? Ich habe Dir ganz klar erklärt, das Deine Aussage „reale Verkürzung des Objektes“ in Deinem Kontext einfach schon falsch ist. Du kannst den Begriff „real“ so offenbar einfach nicht verstehen oder willst es nicht in Bezug zu dem Begriff Verkürzung verstehen. Du trennst Dinge, die nicht zu trennen sind. Es gibt keine Trennung in der Art wie Du sie willst. Eine Verkürzung ist immer die Differenz zwei Längenmessungen, wenn es denn eine solche Differenz gibt. Und wenn dann ist die immer real. Real und gemessen ist dasselbe. Es gibt nicht eine „reale“ Verkürzung, die dann aber eine nicht gemessene wäre, oder eine nur gemessene aber dann nicht reale. Das ist Humbug. Scheit das Gleiche Problem wie mit dem Vakuum zu sein, Du hast hier einfach die Grenze dessen erreicht, was Du noch verstehen kannst. Es scheint einfach nicht mehr bei Dir zu gehen.

Länge ist immer das Ergebnis einer Messung, Länge ist keine intrinsische Eigenschaft eines Objektes. Länge hat immer auch einen Bezug. Auch wenn Du und Faber und Jocelyne Lopez gerne eine „materielle“ Länge wollen, es gibt diese nicht. Es gibt auch keine „materielle“ Geschwindigkeit. Deine Frage macht ebenso viel Sinn, wie wenn Du fragst, ob sich die Geschwindigkeit materiell verringert hat.


Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Was ist nun mit bewegten Uhren? Ist das auch nur einem gemessene Dehnung der Zeit? Oder ist die nun tatsächlich real? Denn das müsste sie ja sein, sonst müsste andererseits die LG variant sein.

Das Du einfach meine Antwort falsch interpretierst, kann Deine Frage auch nicht wirklich Sinn machen. Ich habe nicht gesagt, das die Verkürzung nicht real sein. Ich habe ganz deutlich gesagt, das jede Verkürzung alleine aufgrund der Begriffsdefinitionen und dessen was eben eine Länge und somit auch eine Längenverkürzung ist, immer real ist. Genauso real, wie eben gemessen. Es ist beides dasselbe und nicht zu trennen, und somit habe ich auch nicht das eine bejaht und das andere verneint.

So und das gilt nun äquivalent auch für die Zeit. Und das es wirklich so ist, kannst Du an der längeren Halbwertszeiten von Myonen und anderen Teilchen erkennen. Haben die zu unserem IS in dem wir beobachten eine Geschwindigkeit vergeht deren Eigenzeit real messbar im vergleich zur unseren langsamer.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Donnerstag 9. September 2010, 18:18

Und schon ist Agave im Phase VI, ging ja echt schnell. ;)

Mal ein paar Aussagen von Agave:

Agave » Di 7. Sep 2010, 17:33 hat geschrieben:
Klar, ist gängig im Zusammenhang mit dem Gravitationsgesetz. Noch für den Terminus "Mx10Quanten" hatte ich Dir Lob für die mit dem veränderten Konzept einhergehende begriffliche Trennung gespendet. Und hier benutzt Du munter den Begriff "Gravitation", meinst aber ein völlig andersartiges Konzept. Das ist keine Diskussionsbasis.

Ich habe Dir mehrfach gesagt, nutze die Begriffe wie sie definiert sind, und definiere sie nicht einfach um. Zur Not schaffe eben neue Begriffe. Willst Du den Teil von mit zitiert haben?


Agave » Di 7. Sep 2010, 17:33 hat geschrieben:
Her mit den Formeln!

Na erinnert Dich das an was? Brauchst Du das Zitat dazu?


Agave » Mi 8. Sep 2010, 20:56 hat geschrieben:
Ok, sie wechselwirken, und zwar über die Piezotationskraft. Das war eine schwere Geburt.

Ja es ist ein langer Weg, um von Dir konkrete und klare Aussagen zu bekommen. ;) Auch das habe ich mehrfach geschrieben.


Agave » Mi 8. Sep 2010, 20:56 hat geschrieben:
Tja, ähm, äh! Das heißt, die Piezotationstheorie und die Gravitationstheorie gemäß Newton machen identische Vorhersagen? Das Modell dahinter ist aber ein anderes. Na, ja -- gut. Vielleicht ergibt sich durch die Piezotationstheorie eine genial einfache mathematische Beschreibung, die durch das Prinzip des sparsamen englischen Geistlichen Priorität über das Modell des ollen Newton erhält.

Am Anfang ein wenig sprachlos und dann klingt er schon ein wenig verzweifelt, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.


Agave » Mi 8. Sep 2010, 20:56 hat geschrieben:
Deine Piezotationskraft ist nicht transparent zur Gravitationskraft. Wie gut, dass das Ding seinen eigenen Namen hat.

Ja, wie gut. :mrgreen:


Agave » Mi 8. Sep 2010, 20:56 hat geschrieben:
Also ich bleibe dabei: Gemäß Deinem Modell durchdringen sich QX10Quanten und gemeine Materie munter unabhängig davon, in welchem Aggregatzustand letztere vorliegt.

Hört sich so an, als ob er die Folgen Deines „Modells“ besser als Du versteht. Woher kenne ich das nur?


Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Da bin ich auch nicht sicher, aber das ist irgendwie die Quintessenz Deiner Aussagen.

Auch das kenne ich gut, man erklärt Dir, welche Folgen Deine Aussagen konkret haben, und Du machst das große Fragezeichen.


Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Hmm, wir sprechen hier aber von Deiner sog. Πίεσηtation. Du solltest wissen, was das meint.

Ja Mordred, Du solltest das schon wissen, aber wir wissen ja beide inzwischen, was Du alles so nicht weißt, aber wissen solltest. ;)


Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Ja, die Gleichung scheint nicht das zu beschreiben, was sie nach Deiner Intention hätte beschreiben sollen.

Das ist aber wirklich nun eine große Überraschung, wer hätte das gedacht? So was aber auch.


Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Auf jedem Fall. Die Gleichung der Piezotationskraft verlangt eine Generalrenovierung.

In meinen Worten, das ist nur Murks, das gehört so einfach in die Tonne. Kennst Du auch, oder?


Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Es sind jedenfalls bestimmte Kräfte, die eine weitere Annäherung und Durchdringung der Oberflächen der festen Körper verhindern. Aber Du beteuerst, keine andere Kraft als die Piezotationskraft würde zwischen den ungeladenen MX10Quanten und der gemeinen Materie wirken. Da ziehe ich dann so meine Schlussfolgerungen.

Tja auch das kenne ich zugut, da kommt dann von Dir immer, man habe es nur nicht richtig verstanden. Wie gesagt, er hat sich es angehört, (Phase I), dann interpretiert und hinterfragt (Phase II), Widersprüche aufgezeigt (Phase III) und nun kommt eben Phase IV und schon erkannt, was da nun passiert? Willst ein Tipp?


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Richtig, das hast Du behauptet. Aber mit welcher tragfähigen Begründung?

Vermisst da Agave nicht eine tragfähige Begründung zu einer Deiner Behauptungen? Er sagt doch recht konkret, Deine Begründung oder Erklärung erklärt und begründet eben nicht Deine Behauptung. So was aber auch. Wie gemein. Über die Durchdringung von Materie hatten wir beide ja auch mal gesprochen, Agave hat es nur besser verstanden, Dich an den Punkt zu führen. Nur hast Du es immer noch nicht begriffen, obwohl er Dich mit der Nase direkt rein drückt. Mal ein Hinweis, Atome haben eine Hülle aus Elektronen, die sind negative geladen und stoßen sich so ab. Materie durchdringt sich nicht einfach, weil es eben diese abstoßende Kraft gibt. Und weißt Du welche das ist, und nein es ist nicht die Gravitation. Damit Deine MX10Q nicht in Materie eindringen, bedarf es eben auch einer solchen Kraft. Nur so als Tipp, und meinst Du nicht auch, das die Frage von Agave mit den Zahlen zu den Kräften einen Sinn verfolgt hat? Na nun eine Idee?


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Eine Frage, die Du selber beantworten musst, wenn Du Newtons Gravitationsgesetz wegwischst.

Bedeutet dazu auch noch, Du bügelst gerade mit Deiner MX10QT auch noch die klassische Physik von Newton weg. Abgesehen davon, das Du die Fragen selber beantworten musst, und nicht mit großen Kulleraugen weiterreichen.


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Also mein Angebot, Dein Universum mit einigen ausgewählten Teilchen und ein paar "eM"s zum Leben zu erwecken, besteht weiterhin.

Auch ich schreibe immer noch mit Dir, und erkläre Dir recht genau die Widersprüche in Deinen Aussagen und gebe Dir dazu Links und Hintergrundinformationen.


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:Dazu brauche ich aber eine ausreichend präzise Beschreibung, wie Deine Welt funktioniert.

Er sagt damit ganz deutlich, Deine Beschreibung ist nicht präzise. Habe ich Dir auch sehr oft gesagt, Du sagst dann darauf immer, ich würde Dich nur nicht richtig verstehen. Sagst Du das nun auch Agave?


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Wenn sich dann eine Welt ergibt, die der unseren halbwegs ähnlich ist, wäre das eine gute Sache. Wenn nicht, dann wird Dein Modell wahrscheinlich ein Ladenhüter.

Heißt wohl, was Du bisher hast, reicht nicht und ist im Grunde für die Tonne, viel Murks eben, und taugt so nichts. Wenn es so bleibt, ist Dein ganzes Modell für nichts nütze. Es wird keinen interessieren, und keiner braucht es, und man kann damit nichts anfangen, es nutzt einfach nichts. Es erklärt nichts. Es gibt keinen Sinn.


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Auf meine naive Agaven-Art lege ich die Finger auf Schwachstellen Deiner Beschreibung und ermögliche Dir damit die Herstellung eines besseren Produktes.

Da sind also Schwachstellen in Deiner Beschreibung. Er legt die Finger auf diese. Habe ich auch bisher so gemacht, und mache ich ja weiterhin. Aber ich mache das eben nicht auf diese „naive“ Agave-Art, ich sage schon recht klar und deutlich, das vieles von dem was Du bringst einfach Schwachsinn ist. Er bietet Dir an zu helfen, bei der Herstellung eines besseren Produktes. Offenbar findet er das Produkt MX10QT bisher nicht so wirklich gut und überzeugend. Welch ein Wunder, oder? Bist Du nun überrascht?


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Die Beschreibung der von Dir als eine grundlegende Kraft anerkannte Wechselwirkung, ob wir sie nun Gravitation, Πίεσηtation, Piezotation oder Druckkraft nennen, ist dabei sicherlich essenziell. Mein wirklich gut gemeinter Ratschlag: Lass Dir Zeit und formuliere was Hieb- und Stichfestes. Das bedeutet Arbeit! Möglicherweise viel mehr Arbeit als Du nun annimmst. Investiere diese Arbeit!

Du wirst dabei gewinnen, wenn Du mit einer kritischen Distanz in aller Ruhe die Dinge durchdenkst und dabei auch die Daten eines konventionellen Physikbuchs kritisch -- aber nicht "ad hoc" ablehnend -- berücksichtigst.

Klingt irgendwie nach, Morded lese endlich mal ein Physikbuch, lerne die Grundlagen. Oder findest Du nicht?


Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Ich werde zur Stelle sein, wenn Du Deinen Part getan hast.

Bedeutet wohl was wie, wenn Du endlich mal ein Physikbuch gelesen hast, und nicht mehr einfach nur wild im Nebel rum irrst, können wir weiter reden. Bist dato macht das wenig Sinn, weil Du einfach zu wenig von Physik verstehst.

Und wie zu erwarten, hat Dir wieder jemand gesagt, Du kannst nicht singen. Wenn auch, wie ich angekündigt habe, mit sehr viel Rücksicht, sehr freundlich und in rosa Papier mit Schleifchen. Was nun Mordred? Willst Du nun endlich mal Noten lernen? Oder pöbelst Du nun los, und schimpfst auch über Agave? Oder ziehst Du Dich nun schmollend zurück und bist wieder verschwunden?
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 10. September 2010, 08:04

.
Das schöne Teil hatte ich wohl übersehen, darum mal eben nachgereicht. Macht sich alleine auch ganz nett. ;)

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Also wie gesagt, ein Raum mit einem Vakuum muss nur dem Druck der Atmosphäre standhalten, das ist etwas über 1 Bar, und das ist überhaupt kein Problem. Auch hier zeigst Du einfach nur wieder, das Dir die aller einfachsten Dinge und Sachverhalte in keiner Weise auch nur im Ansatz klar sind. Sonst könntest Du nicht einfach so einen Stuss labern. Das ist einfach wieder nur megadämlich, was Du da schreibst. Das ist einfachste Physik Hauptschule. Den Druck kann man ohne Probleme angeben, man kann sagen, haben wir einen Raum, in dem absolut nichts drin ist, dann haben wir an den Wänden einen Druckunterschied von einem Bar, das bedeutet, auf eine Fläche von 1m drückt eben eine bestimmte Kraft. Und die geht einfach nicht gegen unendlich Mordred, die ist im Grunde recht klein.

Ja, hast Du eine Ahnung wie viel Druck 1Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?

Ja Mordred, im Gegensatz zu Dir haben ich da eine Ahnung. Und alleine Deine Frage veranlasst wohl viele Leser sich mit der Tastatur zu geißeln, weil sie Deine „Unwissenheit“ einfach nicht ertragen können. Macht so viel Sinn wie, weißt Du schwer 1 kg sein kann. Man Mordred, wie kannst Du Dich nur so selbst demontieren?

Der Druck wird in „Bar“ gemessen, 1 Bar ist schon der Druck. Hast eine Ahnung wie lang 100m sein können, wenn man 0,01m abzieht? Du wirst es nicht glauben, der Druck ist dann 0.999 Bar. Ist das nicht unglaublich? Deine Frage ist einfach so gaga, sie zeigt wieder ganz deutlich, das Du im tiefsten Nebel der physikalischen Begriffe irrst, und nichts aber auch wirklich nichts verstanden hast.

Und mit Bar kannst Du offenbar nichts anfangen, darum das eben noch mal in Masse umgerechnet welche bei gleicher Gravitation dieselbe „Gewichtskraft“ auf die Wände pro Fläche bringt, wie die Atmosphäre. Auf 1m² Deiner Wände drücken bei 1 Bar 10.3t nach innen, wenn dort 0 Bar sind. Was meinst Du nun „wie viel Druck 1 Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?“

Ich gebe Dir mal einen Tipp, weniger als 10.3t, aber nur ganz wenig weniger.

Mein Tipp wie immer, lese ein Physikbuch, lerne die Grundlagen der Physik, oder suche Dir ein anderes Hobby.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 10. September 2010, 19:58

.
Hallo Mordred,

erstmal schön das Du bereit bist, Dich und die MX10QT ernsthaft zuhinterfragen. Bisher hast Du immer geschrieben, die ist ganz toll, kann alles erklären, hat keine Widerspruche, und ist viel besser und einfacher und klarer als die SRT und das Standardmodell. Um es ganz klar zusagen, Du hast Dich oft über das Standardmodell und die SRT lustig gemacht, und auch über Physiker wie Einstein. Du weißt noch das mit dem Kiffen zum Beispiel.

Agave hat nun wirklich wie mit einem Zehnjährigen auf der Sonderschule mit Dir gesprochen, und hat viele Deiner unsinnigen Dinge einfach überlesen. Auch kennt er einige Deiner „Ideen“ noch gar nicht. Kannst ihm ja mal erklären wie die MX10Q so „entstehen“. ;)

Mal zu uns Beiden. Ich habe am Anfang ganz freundlich und sehr nett mit Dir geschrieben, kann man alles im Mahag in den alten Beiträgen auch nachlesen. Wirst Du wohl anders sehen, lese es dann eben mal nach. Du bist gallig geworden als ich einfach nur ganz normal Kritik geäußert habe, und das eben in einer Form, wie es üblich ist. Wie man eben mit einem erwachsenen Menschen spricht. Es mag sein, dass Du da noch aus dem Quantenforum angeschlagen warst, und mir so nun Deine Enttäuschung von dort gleich noch mit aufs Auge gedrückt hast. Du bist jedenfalls sehr aus der Rolle gefallen. Und selbst da habe ich Dir gegenüber noch lange Verständnis gezeigt. Auch das kannst Du nachlesen.

Ich habe nun nicht in „Engelszungen“ mit Dir gesprochen, und dass nun auf dem Level wie Agave es gemacht hat. Dazu ist aber zu sagen, dass es nicht üblich ist, mit jemanden der 44 Jahre alt ist, wie mit einem fünfjährigen zu sprechen, weil er sonst abrastet.

Unter dem Strich sagt Dir Agave nichts anderes, als das was ich Dir schon ein Jahr lang sage.

Lerne die Begriffe der Physik, definiere sie nicht um, lerne die Grundlagen der Physik, nutze zur Not neue Begriffe für andere Konzepte. So und nun lese mal nach, wie Du abgerastet bist, als ich sagte, Du sollst die Begriffe nicht umdefinieren.

Meine Frage ist nun, brauchst Du wirklich diese Babysprache? Musst Du echt den Popo gepudert bekommen, und alles in Engelszungen vorgetragen? Kann man mit Dir nicht einfach normal reden, eben wie mit einem Kerl der 44 Jahre auf dem Buckel hat?

Wo bist Du nun? Siehst Du nun ein, das Dein „Modell“ doch nicht so ausgereift und widerspruchsfrei ist, wie Du es immer verkaufst? Oder gibst Du das nur gegenüber Agave zu, und behauptest mir gegenüber immer noch, das es ganz toll ist, und viel besser als die SRT, die Dinge viel besser und klarer erklären kann, und dem Standardmodell überlegen? Wenn dann wäre es schade, und auch die Zeit die Agave investiert hat, verschenkt.

Nun mal zum konstruktiven Teil, wenn Du bereit bist, wirklich zu Lernen, eben das umzusetzen was Dir auch Agave gesagt hat, wenn Du Dich mit den Grundlagen der Physik beschäftigen willst, und das mal aufgeschlossen, dann bin auch ich weiterhin bereit, Dich dabei zu unterstützen. Nur habe ich wenig Lust mit Dir wie mit einem Kleinkind zu reden. Auf der anderen Seite kann man natürlich dann die ganzen „freundlichen“ Worte weglassen, und sich einfach sachlich und vernünftig unterhalten. Denk einfach mal in Ruhe über mein Angebot nach.


Lieben Gruß

Manuel
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 11. September 2010, 15:46

Mordred » Sa 11. Sep 2010, 13:40 hat geschrieben:
Mordred » Do 09. Sep 2010, 10:06 hat geschrieben:
Es gibt keinen Raum mit absolut nichts drin! Und wenn Du ein Vakuum hast dann ist der höchste Druckunterschied den Du erreichen kannst 1 Bar zu 10^−12 Bar! Du wirst im Leben keinen Raum erzeugen können, mit stabilen Wänden, und einem Außendruck von 1 Bar zu einem Innendruck von 0 Bar.

Das man keinen Raum mit 0 Bar bekommt, hat nichts damit zu tun, das er zuvor zerquetscht wird, sondern alleine mit dem Problem die letzten Atome raus zu bekommen. Und es gibt schon einen „Unterdruck“ von 10-19Bar. Aber auch das ist nicht der Punkt. Schön übrigens das Du erkannt hast, das es nur einen Druck von Außen gibt. Aber dennoch scheint Dir das Ganze immer noch nicht klar zu sein.

Der Druck auf die Wände von außen mit 2 Bar auf einen Raum mit 1 Bar darin, ist genauso groß, wie der Druck bei einem Bar auf einen Raum mit 0 Bar darin. Der Unterschied ist einfach nur 1 Bar, und das ist heute überhaupt kein Problem. Du schreibst aber:

Mordred » Sa 11. Sep 2010, 13:40 hat geschrieben:
Mordred » Do 09. Sep 2010, 10:06 hat geschrieben:
Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Also wie gesagt, ein Raum mit einem Vakuum muss nur dem Druck der Atmosphäre standhalten, das ist etwas über 1 Bar, und das ist überhaupt kein Problem. Auch hier zeigst Du einfach nur wieder, das Dir die aller einfachsten Dinge und Sachverhalte in keiner Weise auch nur im Ansatz klar sind. Sonst könntest Du nicht einfach so einen Stuss labern. Das ist einfach wieder nur megadämlich, was Du da schreibst. Das ist einfachste Physik Hauptschule. Den Druck kann man ohne Probleme angeben, man kann sagen, haben wir einen Raum, in dem absolut nichts drin ist, dann haben wir an den Wänden einen Druckunterschied von einem Bar, das bedeutet, auf eine Fläche von 1m drückt eben eine bestimmte Kraft. Und die geht einfach nicht gegen unendlich Mordred, die ist im Grunde recht klein.

Ja, hast Du eine Ahnung wie viel Druck 1Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?

Ja Mordred, im Gegensatz zu Dir haben ich da eine Ahnung. Und alleine Deine Frage veranlasst wohl viele Leser sich mit der Tastatur zu geißeln, weil sie Deine „Unwissenheit“ einfach nicht ertragen können. Macht so viel Sinn wie, weißt Du schwer ein kg sein kann. Man Mordred, wie kannst Du Dich nur so selbst demontieren?

Der Druck wird in „Bar“ gemessen, 1 Bar ist schon der Druck. Hast eine Ahnung wie lang 100m sein können, wenn man 0,01m abzieht? Du wirst es nicht glauben, der Druck ist dann 0.999 Bar. Ist das nicht unglaublich? Deine Frage ist einfach so gaga, sie zeigt wieder ganz deutlich, das Du im tiefsten Nebel der physikalischen Begriffe irrst, und nichts aber auch wirklich nichts verstanden hast.

Und mit Bar kannst Du offenbar nichts anfangen, darum das eben noch mal in Masse umgerechnet welche bei gleicher Gravitation dieselbe „Gewichtskraft“ auf die Wände pro Fläche bringt, wie die Atmosphäre. Auf 1m² Deiner Wände drücken bei 1 Bar 10.3t nach innen, wenn dort 0 Bar sind. Was meinst Du nun „wie viel Druck 1 Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?“

Ich gebe Dir mal einen Tipp, weniger als 10.3t, aber nur ganz wenig weniger.

Richtig, irgendwann ist Schluss und Dein Raum Matsch!

Nein, eben genau das zeigt, das Du es immer noch nicht verstanden hast. Zeigt sich auch in diesem Satz:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Ja, hast Du eine Ahnung wie viel Druck 1 Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?

Der Druck Unterschied geht einfach gegen 1 Bar, da ist nicht irgendwann Schluss und der Raum ist Matsch. Das ist einfach Stuss. Selbst wenn im Raum dann 0 Bar sind ist das für die Wände heute kein Problem. Der Druckunterschied ist einfach 1 Bar. Es werden heute Druckkörper gebaut, die halten 1000 Bar und mehr aus.

Was Du die ganze Zeit geschrieben hast, zeigt aber, das Du glaubst, der Druckunterschied würde immer größer werden, und bei 0 Bar so unglaublich groß, das der Raum zerquetscht werden muss. Das ist einfach falsch. Noch mal extra für Dich, ob nun 2 Bar Außendruck und innen nun 1 Bar sind, oder ob der Außendruck nun 1 Bar ist, und innen 0 Bar macht auf den Druckunterschied nichts. Ein Raum der also bei 1 Bar Innendruck einen Außendruck von 2 Bar standhält, hält auch bei 0 Bar Innendruck einen Außendruck von 1 Bar stand.

Wenn Dir das aber klar gewesen wäre, dann hättest Du nicht die ganze Zeit so einen Stuss geschrieben, und immer behauptet, der Raum würde unweigerlich zerquetscht werden. Wir haben die ganze Zeit von einem Raum mit 0 Bar bei einem Außendruck von 1 Bar gesprochen, und das ist einfach heutzutage überhaupt kein Problem einen solchen zu bauen der diesen Druckunterschied ohne Probleme aushält.

Mehr habe ich am Anfang auch nicht behauptet, Du hast die ganze Zeit dagegen angeschrieben, und immer gesagt, nein das geht nicht, der Raum würde dann bei 0 Bar zerquetscht werden. Das ist aber einfach falsch. Mordred höre doch mal auf, Dich wie eine kleines Kind hier vor der Wahrheit zu drücken. Das ist einfach nun mal Fakt. Wäre Dir das nämlich klar, hättest Du gleich zu Beginn des Dialoges nicht bestritten, das ein Raum bei 0 Bar nicht zerquetscht werden wird. Oder andersrum, eben nicht ständig behauptet, das er zerdrückt werden würde, weil die Wände das nie aushalten würden.

Lese mal:

Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Aber irgendwann ist Schluss mit Hochvakuum, weil keine Wand der Welt dem Außendruck bis ins Nirvana stand hält! Irgendwann kollabiert der Raum! Da gibt es nichts mit einem "Hochvakuum" zu beschönigen.

Es ging nie um das erhöhen des Außendrucks, nur darum den Druck im Raum immer weiter zu verringern, eben bis er dann auf 0 Bar ist. Das hat aber überhaupt keinen Einfluss auf den Außendruck, der bleibt bei 1 Bar. Nur der Druckunterschied ändert sich, und kann maximal eben 1 Bar sein. Hier ist es noch deutlicher:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Irgendwann ist Schluss mit Unterdruck, dann kollabiert eher der Raum als dass Du noch ein Fitzelchen mehr herausgezogen bekommst!

Eben das ist einfach falsch. Das Problem ist das „Fitzelchen“ in dem Raum zu finden, die letzten Atome zu greifen und zu entfernen, es ist aber nicht das Problem, das der Unterdruck nun so „groß“ ist, das der Raum kollabiert. Mordred, sei endlich mal ein Kerl und stehe dazu. Du hast es falsch verstanden gehabt, und offenbar scheint es Dir noch immer nicht klar zu sein.

Auch jetzt hast Du es wirklich immer noch nicht begriffen:

Mordred » Sa 11. Sep 2010, 13:40 hat geschrieben:
Mordred » Do 09. Sep 2010, 10:06 hat geschrieben:
Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Ein U-Boot in 1000m Tiefe muss einen sehr viel größeren Druckunterschied zwischen Innenraum und „Außen“ aushalten, als ein Raum in dem absolut nichts mehr drin ist.

Es gibt keinen Raum in dem absolut nichts mehr drin ist Und in einem U Boot, je höher der Außendruck wird, desto eher ist die Gefahr, dass es das Boot zerquetscht! Fülle eine Plastikflasche mit Luft und bring sie in eine Tiefe von 2000 Metern, da wird sie dann schön zerquetscht, was ist nun dafür wohl verantwortlich? Antwort A: Der niedrige Innendruck, oder B: Der hohe Außendruck?

Gut fangen wir mal extra für Dich ganz langsam an. Ich verstehe ja schon, was Du falsch verstehst. Die Frage ist nur, kann man es Dir noch erklären, also gibt es da bei Dir genug Geist um es überhaupt zu begreifen? Ich habe ja schon gesagt, das Du hier an Deiner Grenze zu sein scheinst, und dazu kommt, Du willst es auch nicht verstehen. Das macht die Sache nicht einfach. Aber versuchen wir es mal.

Du glaubst offenbar, das es in dem Raum mit weiter abnehmenden Druck eine reale „Zugkraft“ gibt, die immer und immer größer wird. Wollen wir also den Kolben rausziehen, wird die Kraft die im Raum „zieht“ immer größer werden, und irgendwann halten die Wände nicht mehr und der Raum wird „zerquetscht“. Das ist falsch, aber machen wir mal ein Gedankenexperiment, dazu bewegen wir uns aber mal in die normale Physik ohne MX10Q im Raum. Wir nehmen mal einen Raum mit Kolben und gehen ins All, Kolben 10cm aus dem Raum raus, Deckel auf, Deckel zu, dort ist nun ein recht hohes Vakuum drin. Machen wir auch mit einem zweiten Raum, hier Kolben auf 20cm. Nun mit beiden auf die Erde. Nimm mal hin, das der Raum nicht zerquetscht wird, wird er nämlich nicht. Beobachten wir mal den Druck der nun versucht beide Kolben in den Raum zudrücken, während wir aus dem All zur Erde fliegen und in die Atmosphäre kommen. Am Anfang im All ist der 0 Bar und dann steigt er langsam. Was meinst Du, ist der Druck beim Kolben mit 20cm größer als der bei 10cm, wenn ja warum?

Ist da nun im Raum eine „Zugkraft“ oder ist es der steigende Luftdruck, der den Kolben in den Raum drücken will? Und wie hoch kann der wohl steigen, und warum sollte der bei 20cm mehr Druck bewirken als bei 10cm? Du wirst es wohl nicht glauben, aber der Druck ist bei beiden gleich, eben immer 1 Bar. Auch bei 50cm wird der genau ein Bar sein. Um nun den Kolben aus dem Raum zu bekommen, muss man nun wohl welche Kraft aufbringen? Und was meinst Du, bleibt die Kraft immer gleich, oder ist die großer wenn man den Kolben von 20cm auf 30cm ziehen will, als von 10cm auf 20cm? Auch hier wirst Du es nicht glauben, die Kraft ist immer gleich groß. Man muss nur gegen den Luftdruck von 1 Bar drücken.

Druck, nicht Zug! Nein, der Druck von außen wird größer werden!

Das ist ja noch schlimmer, Du haust wirklich noch mehr daneben also ich dachte. Warum zum Teufel soll sich denn der Druck von Außen ändern, wenn der Druck innen abnimmt? Woher weißt den der Außendruck, welcher Druck innen ist? Das ist ja nun schon 1000 Meter über den Gipfel der Dämlichkeit hinaus. Man Mordred, der Außendruck bleibt immer 1 Bar, dem ist es ganz egal was da innen für ein Druck ist. Ich hatte zu Deinen Gunsten angenommen, Du würdest glauben, es sei der Innendruck der den Raum kollabieren lässt, weil Du glaubst der würde immer „größer“ werden, bzw. die Kraft mit der er die Wände nach innen zieht. Das Du nun aber noch viel mehr daneben haust, und wirklich nach so vielen Erklärungen noch ernsthaft schreibst:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Der Druck von außen wird größer werden!

Ist einfach die Krönung. So viele Deppenkronen gibt es im ganzen Universum nicht, wie Du Dir in ein paar Beiträgen erarbeitest. Ich kann das einfach nicht glauben. Was ist denn da bei Dir oben im Kopf kaputt? Und es geht weiter, ich breche echt zusammen:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Der Außendruck steht in Abhängigkeit zum Innendruck.

Na immerhin ist nun Dein Denkfehler ganz eindeutig gefunden. Ich brauche echt noch Valium wenn ich Deine Beiträge lesen. Das macht echt gaga im Kopf. Warum sollte denn bitte der Außendruck in Abhängigkeit zum Innendruck stehen? Setze das mal gleich auf die Liste für Agave. Dein Mordred, dem Außendruck ist der Innendruck völlig Banane. Das juckt den einen feuchten Furz. Wenn Du einen Außendruck von 1 Bar hast, dann ist der auch bei einem Innendruck von 0 Bar immer noch 1 Bar. Der ist absolut unabhängig vom Innendruck.


Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Was willst Du mir denn nun sagen, dass ich es war, der sagte es liegt am Innendruck?

Und da legt der gute Mann noch mal einen drauf und schwebt so hoch über dem Gipfel, das er den nicht mal mehr sehen kann. Du bist was das angeht, wirklich genial Mordred. Also in falsch Verstehen und nicht Begreifen bist Du auf dieser Welt wohl wirklich nicht zu schlagen. Man Mordred, Du sagst jetzt noch, das es am Innendruck liegt. Du schreibst:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Der Außendruck steht in Abhängigkeit zum Innendruck.

Und sagst auch, das bei gleichem Innen- wie Außendruck nicht passiert, aber dass:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Der Druck von außen wird größer werden!

wenn der Innendruck kleiner wird. Wenn Du also den Innendruck änderst, und nach Deiner Aussage, das ja wegen der „Abhängigkeit“ den Außendruck größer werden lässt, dann liegt es doch wohl eindeutig am Innendruck, oder? Du änderst den, und der Außendruck steigt? Noch mal, der Außendruck steht in keiner Abhängigkeit zum Innendruck, und er wird nicht größer, wenn der Innendruck kleiner wird. Wie kommst Du nur auf so einen Unsinn? Das erklärt aber nun auch diese Aussage von Dir:

Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Aber irgendwann ist Schluss mit Hochvakuum, weil keine Wand der Welt dem Außendruck bis ins Nirvana stand hält! Irgendwann kollabiert der Raum!


Denn bei Dir steigt ja der Außendruck immer weiter an, wenn der Innendruck fällt. Wie Du hier ja ganz deutlich erklärst:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Der Außendruck steht in Abhängigkeit zum Innendruck. Der Druck von außen wird größer werden!

Na immerhin ist nun mal ein Denkfehler von Dir ganz klar aufgedeckt, ist doch auch mal was.


So und wo ich gerade das hier lese:

Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Ja, der Kern stößt das Elektron ab, die Gravitation verhindert aber, dass sich das Elektron löst.

Nein, welche Kraft des Kerns sollte denn das Elektron abstoßen? Und mit Sicherheit ist es nicht die Gravitation die verhindert, dass sich das Elektron löst. Kannst ja mal Agave dazu befragen. Er wird Dir das auch sagen, nur eben für Kleinkinder und ganz lieb und zart um Deine arme Seele nicht zu verletzten. Fakt bleibt aber, das ist genauso falsch wie ganz viele andere Dinge die Du in Deiner Unwissenheit behauptet hast. Soll ich Dir mal eine Liste machen, und Du fragst dann mit der mal Agave? Wer Recht hat und wer falsch liegt? Traust Du Dich mit Sicherheit nicht, würde ganz übel für Dich enden.

Nebenbei mal das hier:

Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Du gibst die energetische Masse mit der Potenz von weißem Licht auf ein Prisma. Dieses Prisma trennt nun die energetische Masse spaltet Diese also quasi auf. Innerhalb der Weißlichtpotenz wird also die Potenz der einzelnen Farben, nach Gewicht aufgespaltet. Blaues Licht, hochenergetisch, also schwerer und damit unten. Rotes Licht niederenergetisch, darum leichter, und damit ganz oben.

Dann drehe mal das Prisma um 180 Grad, und Dein Blaues Licht ist aufmal oben. Mit Sicherheit hat das nichts mit dem Gewicht der Potenz der einzelnen Farben zu tun. Frage mal Agave dazu, ich bin richtig gespannt, wie er Dir das wieder in rosa Papier wickeln wird, und ein nettes Schleifchen drum zurrt. Auch hier ist aber Fakt, dass was Du schreibst ist für die Tonne.

Oder erkläre Agave doch mal, das die Trägheit im All geringer ist, als auf der Erde, ich sage Dir, wenn ich weiter mache, hat Agave kein Geschenkpapier mehr. Du hast unzählige Fehler gemacht Mordred. Meinst Du Agave sagt Dir nur wegen der einen Sache, Du sollst mal ein Physikbuch lesen?


Der Rest ein anderes Mal. Hast eh erstmal was zu kauen.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 1. Oktober 2010, 19:36

Mordred » Fr 1. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Pass auf, es gibt einen Raum mit 1 Bar. Dann gibt es Räume mit 2 Bar, welche mit 20 Bar, ..und welche mit noch mehr Bar. Was es aber nicht gibt, das ist ein 0 Bar Raum!

Das ist aber nicht der Punkt, es gibt keinen Grund das es einen solchen nicht geben kann, von der klassischen Physik ist das überhaupt kein Problem. Du sagst aber, es ist nicht möglich, weil es physikalisch unmöglich ist, weil ein solcher Raum eben zerdrückt werden würde. Das ist aber einfach falsch. Und leider bist Du noch immer nicht in der Lage das zu erkennen. Wirklich traurig.


Mordred » Fr 1. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Und wir reden doch über Unterdruck, Vakuum und den Druckunterschied von 1 zu 0, .oder besser zu 10-19Bar, oder? Hab Dir schon mal gesagt, dass jeder Fahrradschlauch einen Druckunterschied von 2 Bar locker aushält. 2 Bar innen, 1 Bar außen, geht problemlos, was aber nicht geht, ist 1 Bar zu 0 Bar. Ist das echt so schwer zu kapieren?

Du bist es, der hier was nicht versteht, und das ist wirklich faszinierend. Du tust so, als sei Unterdruck eine Eigenschaft wie Druck, als ob es einen Raum geben kann, der einen Unterdruck so hat, wie ein anderer Raum einen Druck. Das ist falsch, Unterdruck ist keine eigenen Eigenschaft, das ist nur ein sprachliches Mittel. Es gibt nur Druck. Ein Raum hat einen Druck. Das ist ganz alleine so möglich, da brachen wir nichts anderes. Ich habe einen Raum mit einem Druck von 20 Bar. Gibt es, geht so, kein Problem. Druck ist also eine Eigenschaft, die eigenständig existiert. Unterdruck nicht, Unterdruck braucht zwei mal einen Druck, Unterdruck ist ein Verhältnis, es gibt nicht einfach einen Raum mit einem Unterdruck, dafür braucht man dann einen Raum Drumherum mit einem höheren Druck. Das ist schon mal ein Fehler den Du die ganze Zeit machst. So und dann noch mal wieder, es gibt keinen Grund in der klassischen Physik, der einen Raum mit 0 Bar und einem Raum darüber mit 1 Bar ausschließt. Der Druckunterschied, also die Druckkraft wie Du es wohl nennst, ist genauso groß, wie bei einem Raum mit 1 Bar mit einem Raum Drumherum mit 2 Bar. Es lastet derselbe Druckunterschied auf den Wänden, es wirken dieselben Kräfte, und der Raum würde eben nicht zuerdrückt werden, wenn er innen 0 Bar hätte und außen wären 1 Bar.

Das aber willst Du, warum auch immer, die ganze Zeit nicht in Deinen Schädel bekommen. Du sagst immer noch, nein das geht nicht, der Raum würde zerdrückt werden. Warum Mordred sollte er denn zerdrückt werden? Sage doch mal ganz konkret welche Kräfte denn hier größer sind, welche den Raum zerdrücken würden, offenbar machst Du ja einen Unterschied zu einem Raum mit 1 Bar und einem darüber mit 2 Bar. Also warum würde eine 0/1 Bar Raum zerdrückt werden, und derselbe Raum bei 1/2 Bar nicht? Wo ist da konkret der Unterschied in den Kräften? Bei Dir muss ja dann eine andere Kraft wirken.

Also noch mal für Dich, ganz deutlich, ein Raum der bei 1/2 Bar nicht zerdrückt wird, hält auch 0/1 Bar aus. Ohne Probleme. Frage doch mal im Mahag die Leute dazu. Wenn sie Dir überhaupt antworten.


Mordred » Fr 1. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Also dass Du Tendenzen zur Komik hast, das weiß ich ja schon ne Weile, aber dass Du so hirnblind bist wundert mich nun doch ein wenig.
Oder willst Du mir nun sagen, dass Deine 10,3 Tonnen pro m² nichts sind? Und das bei einem Unterschied von 1 Bar zu nicht mal ganz Null Bar? Oder soll ich das wieder als versteckte Verdrehung der Tatsachen so hingebogen sehen? Hast Du Anerkennung so nötig dass Du sie Dir selbst bescheren musst?

Warum sollte das nichts sein? Ich habe Dir auch erstmal die Kraft ausgerechnet, selber hast das ja die ganze Zeit nicht hinbekommen. Und überarbeite den Satz mal, der gibt keinen Sinn:
Mordred » Fr 1. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:Und das bei einem Unterschied von 1 Bar zu nicht mal ganz Null Bar?



Mordred » Fr 1. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Ja, hast Du eine Ahnung wie viel Druck 1 Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?

Der Druck Unterschied geht einfach gegen 1 Bar, da ist nicht irgendwann Schluss und der Raum ist Matsch. Das ist einfach Stuss. Selbst wenn im Raum dann 0 Bar sind ist das für die Wände heute kein Problem. Der Druckunterschied ist einfach 1 Bar. Es werden heute Druckkörper gebaut, die halten 1000 Bar und mehr aus.

Was Du die ganze Zeit geschrieben hast, zeigt aber, das Du glaubst, der Druckunterschied würde immer größer werden, und bei 0 Bar so unglaublich groß, das der Raum zerquetscht werden muss. Das ist einfach falsch. Noch mal extra für Dich, ob nun 2 Bar Außendruck und innen nun 1 Bar sind, oder ob der Außendruck nun 1 Bar ist, und innen 0 Bar macht auf den Druckunterschied nichts. Ein Raum der also bei 1 Bar Innendruck einen Außendruck von 2 Bar standhält, hält auch bei 0 Bar Innendruck einen Außendruck von 1 Bar stand.

Wenn Dir das aber klar gewesen wäre, dann hättest Du nicht die ganze Zeit so einen Stuss geschrieben, und immer behauptet, der Raum würde unweigerlich zerquetscht werden. Wir haben die ganze Zeit von einem Raum mit 0 Bar bei einem Außendruck von 1 Bar gesprochen, und das ist einfach heutzutage überhaupt kein Problem einen solchen zu bauen der diesen Druckunterschied ohne Probleme aushält.

Mehr habe ich am Anfang auch nicht behauptet, Du hast die ganze Zeit dagegen angeschrieben, und immer gesagt, nein das geht nicht, der Raum würde dann bei 0 Bar zerquetscht werden. Das ist aber einfach falsch. Mordred höre doch mal auf, Dich wie eine kleines Kind hier vor der Wahrheit zu drücken. Das ist einfach nun mal Fakt. Wäre Dir das nämlich klar, hättest Du gleich zu Beginn des Dialoges nicht bestritten, das ein Raum bei 0 Bar nicht zerquetscht werden wird. Oder andersrum, eben nicht ständig behauptet, das er zerdrückt werden würde, weil die Wände das nie aushalten würden.

Lese mal:

Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Aber irgendwann ist Schluss mit Hochvakuum, weil keine Wand der Welt dem Außendruck bis ins Nirvana stand hält! Irgendwann kollabiert der Raum! Da gibt es nichts mit einem "Hochvakuum" zu beschönigen.

Es ging nie um das erhöhen des Außendrucks, nur darum den Druck im Raum immer weiter zu verringern, eben bis er dann auf 0 Bar ist. Das hat aber überhaupt keinen Einfluss auf den Außendruck, der bleibt bei 1 Bar. Nur der Druckunterschied ändert sich, und kann maximal eben 1 Bar sein. Hier ist es noch deutlicher:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Irgendwann ist Schluss mit Unterdruck, dann kollabiert eher der Raum als dass Du noch ein Fitzelchen mehr herausgezogen bekommst!

Eben das ist einfach falsch. Das Problem ist das „Fitzelchen“ in dem Raum zu finden, die letzten Atome zu greifen und zu entfernen, es ist aber nicht das Problem, das der Unterdruck nun so „groß“ ist, das der Raum kollabiert. Mordred, sei endlich mal ein Kerl und stehe dazu. Du hast es falsch verstanden gehabt, und offenbar scheint es Dir noch immer nicht klar zu sein.

Überdruck, dass das kein Problem ist scheint bekannt. Es geht aber um Unterdruck. Also versuche Dich nicht mit Überdrücken aus der Affäre zu ziehen.

Hab ich schon oben erklärt, Du verstehst nicht was ein Unterdruck überhaupt ist. Du verstehst einfach nicht, das es keinen Unterschied von den Kräften gibt, die auf die Wände wirken wenn außen 2 Bar und innen 1 Bar sind, und wenn außen 1 Bar und innen 0 Bar sind. Mordred es wirken genau dieselben Kräfte. Frage im Mahag Forum wenn Du es mir nicht glaubst.


Mordred » Fr 1. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Noch mal extra für Dich, ob nun 2 Bar Außendruck und innen nun 1 Bar sind, oder ob der Außendruck nun 1 Bar ist, und innen 0 Bar macht auf den Druckunterschied nichts.

Bei Überdruck nicht, bei Unterdruck gegen 0 Bar schon. Die Differenz bleibt zwar beide Male 1 Bar, jedoch wirst Du halt keinen 0 Bar Raum hinbekommen. Wohingegen ein 100 Bar Raum eher kein Problem darstellt. Druckunterschied, nur 1 Bar zu 100 = kein Problem! Druckunterschied 1 zu 0 Bar ist ein erhebliches Problem. Bereitet von nur einem Druckunterschied von einem Bar.

Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wo es bei Dir klemmt. Wirklich wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben Du willst mich verarschen und hättest es längst verstanden. Wo soll bei einem Unterschied von 1 zu 0 Bar ein Problem sein? Welche Kräfte sind da denn bitte anders? Begründe das doch mal, was soll da anders sein, als bei einem Unterschied von 2 zu 1 Bar? Mordred ich bitte Dich, das kann doch nicht Dein Ernst sein. Frage im Mahag, suche mal Leute, die einen IQ über 100 haben und Dir Recht geben.

Es bringt auch nichts, Deinen Text nun weiter zu zerlegen, ist alles nur dasselbe. Frage einfach mal im Mahag nach. Ich wünsche Dir wirklich, das Du es verstehen wirst, wenn nicht, mein aufrichtiges Beileid zu der dann eindeutigen Beschränktheit Deines Geistes.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Freitag 1. Oktober 2010, 20:05

Mordred » Fr 1. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Mordred » Sa 11. Sep 2010, 13:40 hat geschrieben:
Mordred » Do 09. Sep 2010, 10:06 hat geschrieben:
Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
nocheinPoet » Do 02. Sep 2010, 15:25 hat geschrieben:
Ein U-Boot in 1000m Tiefe muss einen sehr viel größeren Druckunterschied zwischen Innenraum und „Außen“ aushalten, als ein Raum in dem absolut nichts mehr drin ist.

Es gibt keinen Raum in dem absolut nichts mehr drin ist Und in einem U Boot, je höher der Außendruck wird, desto eher ist die Gefahr, dass es das Boot zerquetscht! Fülle eine Plastikflasche mit Luft und bring sie in eine Tiefe von 2000 Metern, da wird sie dann schön zerquetscht, was ist nun dafür wohl verantwortlich? Antwort A: Der niedrige Innendruck, oder B: Der hohe Außendruck?

Gut fangen wir mal extra für Dich ganz langsam an. Ich verstehe ja schon, was Du falsch verstehst. Die Frage ist nur, kann man es Dir noch erklären, also gibt es da bei Dir genug Geist um es überhaupt zu begreifen? Ich habe ja schon gesagt, das Du hier an Deiner Grenze zu sein scheinst, und dazu kommt, Du willst es auch nicht verstehen. Das macht die Sache nicht einfach. Aber versuchen wir es mal.

Du glaubst offenbar, das es in dem Raum mit weiter abnehmenden Druck eine reale „Zugkraft“ gibt, die immer und immer größer wird. Wollen wir also den Kolben rausziehen, wird die Kraft die im Raum „zieht“ immer größer werden, und irgendwann halten die Wände nicht mehr und der Raum wird „zerquetscht“. Das ist falsch, aber machen wir mal ein Gedankenexperiment, dazu bewegen wir uns aber mal in die normale Physik ohne MX10Q im Raum. Wir nehmen mal einen Raum mit Kolben und gehen ins All, Kolben 10cm aus dem Raum raus, Deckel auf, Deckel zu, dort ist nun ein recht hohes Vakuum drin. Machen wir auch mit einem zweiten Raum, hier Kolben auf 20cm. Nun mit beiden auf die Erde. Nimm mal hin, das der Raum nicht zerquetscht wird, wird er nämlich nicht. Beobachten wir mal den Druck der nun versucht beide Kolben in den Raum zudrücken, während wir aus dem All zur Erde fliegen und in die Atmosphäre kommen. Am Anfang im All ist der 0 Bar und dann steigt er langsam. Was meinst Du, ist der Druck beim Kolben mit 20cm größer als der bei 10cm, wenn ja warum?

Ist da nun im Raum eine „Zugkraft“ oder ist es der steigende Luftdruck, der den Kolben in den Raum drücken will? Und wie hoch kann der wohl steigen, und warum sollte der bei 20cm mehr Druck bewirken als bei 10cm? Du wirst es wohl nicht glauben, aber der Druck ist bei beiden gleich, eben immer 1 Bar. Auch bei 50cm wird der genau ein Bar sein. Um nun den Kolben aus dem Raum zu bekommen, muss man nun wohl welche Kraft aufbringen? Und was meinst Du, bleibt die Kraft immer gleich, oder ist die großer wenn man den Kolben von 20cm auf 30cm ziehen will, als von 10cm auf 20cm? Auch hier wirst Du es nicht glauben, die Kraft ist immer gleich groß. Man muss nur gegen den Luftdruck von 1 Bar drücken.

Druck, nicht Zug! Nein, der Druck von außen wird größer werden!

Das ist ja noch schlimmer, Du haust wirklich noch mehr daneben also ich dachte. Warum zum Teufel soll sich denn der Druck von Außen ändern, wenn der Druck innen abnimmt? Woher weißt den der Außendruck, welcher Druck innen ist? Das ist ja nun schon 1000 Meter über den Gipfel der Dämlichkeit hinaus. Man Mordred, der Außendruck bleibt immer 1 Bar, dem ist es ganz egal was da innen für ein Druck ist. Ich hatte zu Deinen Gunsten angenommen, Du würdest glauben, es sei der Innendruck der den Raum kollabieren lässt, weil Du glaubst der würde immer „größer“ werden, bzw. die Kraft mit der er die Wände nach innen zieht. Das Du nun aber noch viel mehr daneben haust, und wirklich nach so vielen Erklärungen noch ernsthaft schreibst:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Der Druck von außen wird größer werden!

Ist einfach die Krönung. So viele Deppenkronen gibt es im ganzen Universum nicht, wie Du Dir in ein paar Beiträgen erarbeitest. Ich kann das einfach nicht glauben. Was ist denn da bei Dir oben im Kopf kaputt? Und es geht weiter, ich breche echt zusammen:

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Der Außendruck steht in Abhängigkeit zum Innendruck.

Na immerhin ist nun Dein Denkfehler ganz eindeutig gefunden. Ich brauche echt noch Valium wenn ich Deine Beiträge lesen. Das macht echt gaga im Kopf. Warum sollte denn bitte der Außendruck in Abhängigkeit zum Innendruck stehen? Setze das mal gleich auf die Liste für Agave. Dein Mordred, dem Außendruck ist der Innendruck völlig Banane. Das juckt den einen feuchten Furz. Wenn Du einen Außendruck von 1 Bar hast, dann ist der auch bei einem Innendruck von 0 Bar immer noch 1 Bar. Der ist absolut unabhängig vom Innendruck.

Man, wenn wir 2 Luftdichte Räume haben getrennt mit einer Gummiwand. Nun pumpe von einer Seite „Luft“ in die andere Seite des getrennten Raumes. Was meinst Du, bleibt die Gummiwand stabil, oder dehnt sie sich zur einen Seite? Wenn ich also auf einer Seite Bar entnehme, und auf der anderen Seite zufüge, so steigt die Druckkraft auf der anderen Seite proportional und im Verhältnis an.

Weil es so lustig ist, nein in Deinem Beispiel würde sogar der Druck im anderen Raum sogar abnehmen, weil die Gummiwand ja nachgeben kann. Du bist offenbar wirklich nicht in der Lage meine Erklärung zu begreifen. Mordred es ist doch ganz einfach, mach Dir bitte mal genau klar was Druck ist und wo welche Kräfte wie wirken. Der Außendruck ist wirklich unabhängig vom Innendruck. Wenn Du außen 1 Bar hast und innen 1 Bar wirken auf die Wand von beiden Seiten die 10,3 Tonnen pro m². Nimmst Du nun innen den Druck von 1 Bar raus und hast dann dort 0 Bar, drücken von Außen immer noch die 1 Bar mit 10,3 Tonnen pro m² auf die Wände. Nicht mehr, und wenn Du Außen 2 Bar hast und innen den Druck von 2 auf 1 Bar senkst dann wirken auch nur 10,3 Tonnen pro m² von außen auf die Wände.

Das ist eben der Punkt den Du nicht in den Schädel bekommst. Also noch mal ganz deutlich, bei einem Außendruck von 2 Bar und einem Innendruck von 1 Bar ist der Druckunterschied 1 Bar, Du kannst auch sagen, innen ist ein „Unterdruck“ von 1 Bar. Auf die Wände wirken von Außen dann eben 10,3t pro m².

Und bei einem Außendruck von 1 Bar und einem Innendruck von 0 Bar ist der Druckunterschied auch nur 1 Bar. Auch hier hast Du dann einen Unterdruck von 1 Bar. Und auch hier wirken eben nur die 10,3t pro m² von außen als Kraft auf die Wände. Es ist von den Kräften genau dasselbe, und deswegen würde ein Raum der einen Druckunterschied von 1 Bar aushält, diesen auch bei 1 Bar Außendruck und 0 Bar Innendruck aushalten. Wie auch bei 10 Bar Außendruck und 9 Bar Innendruck.

Du glaubst aber immer noch bei 1 Bar Außendruck würden andere und größere Kräfte auf eine Wand wirken, wenn es im Raum darin 0 Bar sind. Das ist falsch Mordred. Noch klarer und deutlicher kann man es nicht erklären, wenn Du es nun immer noch nicht verstehst, mein Beileid.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 2. Oktober 2010, 16:15

.
Erstmal nur zu dem Teil, reicht im Grunde auch schon.

Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Stellen wir uns einen Raum, mit einer mittigen Trennwand vor. Beiderseits 1 Bar. Beide Räume haben ein Ventil. Die eine Raumhälfte ist über das Ventil mit dem Außendruck verbunden, 1 Bar. Auf die Wand dazwischen wirkt nun kein Druck. Denn der ist beiderseits noch der Selbe. 1 Bar. Nun reduziere ich den Druck auf einer Seite.

Was passiert also? Die Wirkkraft des Druckes von 1 Bar macht sich bemerkbar. Auf der Wand lastet nun ein tatsächlicher Druck. Erst ganz gering, dann zunehmend immer mehr. Umso mehr Du nun den Druck in dem einen Raum, verringerst, desto stärker wirkt die Kraft von einem Bar auf die Wand. Wenn Du also auf der einen Seite 1 Bar hast, und auf der Anderen nur 10^-19 Bar, dann wirkt ein Druck von 10,3 Tonnen /m² einseitig auf die Wand.

Du und Deine Begriffe, es wirkt eine Kraft, fertig, Deine „Wirkkraft“ kannst Du gleich wieder einstecken.


Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Reduzierst Du den Druck nun weiter, erhöht sich auch proportional der Druck auf diese Wand. Bei 10^-20 wäre der Druck also schon, ..mal fiktiv angenommen, bei sagen wir mal 20 Tonnen pro m². Bei 10^-21 schon 60 Tonnen, ..etc. Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt.

Eben nicht, das ist genau der Punkt der nicht in Deinen Kopf geht. Draußen sind 1 Bar, drückt mit 10,3 Tonnen /m² von außen auf die Wand. Und egal was im Raum passiert, genau diese Kraft drückt von außen und die ändert sich nicht, nur weil Du den Druck innen änderst. Wie sollte der sich auch ändern? Egal was Du also innen nun an Druck raus nimmst, es drückt von außen mit 10,3t/m² auf die Wand. Auch wenn Du innen nun 0 Bar hast. Das ist genau dass, was Du einfach nicht begreifen kannst. Darum mein Tipp, stelle diese Frage so ins Mahagforum. Wenn sie nicht zu viel Rücksicht mit Dir haben, und zu viel Mitleid und Du eine Antwort bekommst, wirst Du erkennen, das Du irrst und ich recht habe.


Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Je mehr Raumdruck ich also auf der einen Seite entferne, desto höher ist die Wirkungskraft des Druckes von 1 Bar proportional auf der Anderen Seite der Wand! Ist mir echt schleierhaft dass Du das nicht verstehst. Oder mittlerweile zugeben magst? Glaubst Du echt, bei 10,3 Tonnen Druck ist Schicht?

Was auch immer nun Deine „Wirkkraft“ sein soll, ja es ist bei 10,3t/m² Schicht, weil genau diese Kraft die ganze Zeit von außen wirkt. Und die bleibt eben konstant, an der ändert sich nichts, nur weil Du innen was änderst. Woher soll den die Kraft wissen, was Du innen machst? Warum soll die sich ändern? Der Druck von außen ist doch nur das Gewicht der Luft die gegen die Wände drückt und an dem ändert sich doch nichts, nur weil Du drinnen den Druck änderst.


Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
1Bar zu 1 Bar Druck = Neutral
1Bar zu 0,999 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand, paar Gramm.
1 Bar zu 0,77Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand, paar Kilo.
1 Bar zu 0,5 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand etliche Kilos.
1 Bar zu 0,05 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand schon Tonnen.
1 Bar zu 10^-19 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen.
1 Bar zu 10^-20 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
1 Bar zu 10^-21 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
1 Bar zu 10^-22 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
1 Bar zu 10^-23 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
Ab 10,3 Tonnen ist Schicht mit Proportionalität der Druckkraftwirkung?

Ich weiß nicht, wo Du das mit der Proportionalität der Druckkraftwirkung her hast, aber es ist ganz einfach. Bei 1 Bar auf beiden Seiten drücken eben 10,3t/m² von beiden Seiten und „heben sich gegenseitig auf“. Nimmt der Druck nun innen ab, nimmt auch die Kraft innen gegen die Wand ab. Mehr passiert nicht. Und wenn Du nun innen bei 0 Bar bist, dann drückt da eben nichts mehr gegen die Wand, die Kraft ist dann also 0t/m². Von Außen drücken aber weiter immer noch die 10,3t/m². Genau so ist das. Frag bitte im Mahagforum, und sei nicht so traurig, die Deppenkrone ist doch eh schon lange die Deine.

Wie gesagt, ich frage mich wirklich, wie Du es geschafft hast, Lesen und Schreiben zu lernen. Du wirst es in der Schule nicht leicht gehabt haben. Und auch im Leben nicht. Ich mache Dir da auch keinen Vorwurf, Du kannst nichts dafür, das Du eben weniger klug bist. Deine Qualitäten liegen dann eben woanders. Nur für Deine Arroganz kannst Du was.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 2. Oktober 2010, 21:06

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
nocheinPoet » Fr 01. Sep 2010, 20:05 hat geschrieben:
Also noch mal ganz deutlich, bei einem Außendruck von 2 Bar und einem Innendruck von 1 Bar ist der Druckunterschied 1 Bar, Du kannst auch sagen, innen ist ein „Unterdruck“ von 1 Bar. Auf die Wände wirken von Außen dann eben 10,3t pro m².

Und bei einem Außendruck von 1 Bar und einem Innendruck von 0 Bar ist der Druckunterschied auch nur 1 Bar. Auch hier hast Du dann einen Unterdruck von 1 Bar. Und auch hier wirken eben nur die 10,3t pro m² von außen als Kraft auf die Wände. Es ist von den Kräften genau dasselbe, und deswegen würde ein Raum der einen Druckunterschied von 1 Bar aushält, diesen auch bei 1 Bar Außendruck und 0 Bar Innendruck aushalten. Wie auch bei 10 Bar Außendruck und 9 Bar Innendruck.

Du glaubst aber immer noch bei 1 Bar Außendruck würden andere und größere Kräfte auf eine Wand wirken, wenn es im Raum darin 0 Bar sind. Das ist falsch Mordred.

Nein, Poet, die Kraft ist dieselbe! Nur beginnt sie zu wirken, (Auf die Trennwand) sobald ich einen Druckunterschied einleite/anlege. Und diese wirkende Kraft steht im Verhältnis zur Wirkung der Gegenkraft.

Du solltest Dir wirklich mal die Begriffe klar machen. Das Problem das Du hast kommt auch daher, das Du einfach keine Grundlagen hast.

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Also keine Auswirkung der Wirkkraft 1 Bar auf die Wand?

Also wenn dann wirkt eine Kraft und gut ist, es gibt keine Nichtwirkkraft die man von der Wirkkraft unterscheiden und abgrenzen müsste. Dann ist die Einheit in denen man eine Kraft misst nicht Bar. Bar ist die Einheit für Druck. Also schon mal wieder für die Tonne. Wenn dann Kraft/Fläche.

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Was Du nicht in Deinen Schädel bekommst, ist dass die Druckkraft proportional auf die Wand zu nimmt, wenn diese Druckkraft auf der Anderen Seite reduziert wird.

Hier nun Druckkraft, und wir hatten auch schon Wirkkraft, ich sage es reicht einfach nur Kraft. Aber Du kannst ja mal den Unterschied den Du da haben willst erklären.

So zur Sache, auf die Wand „drückt“ die ganze Zeit bei 1 Bar auf beiden Seiten die gleiche Kraft von 10,3t/m². Von mir aus wirkt diese Kraft auch die ganze Zeit.


Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Ist eigentlich ganz einfache Physik, ich verstehen echt nicht, dass Du dich damit so schwer tust. Nimm mal zwei Autos (je 100 PS), dazwischen ein Laken in einem stabilen Rahmen, Stoßstange, Laken, Stoßstange. Nun beschleunige beide gleichförmig und mit gleicher Kraft auf 100PS Leistung.

So, so. Du beschleunigst also auf eine Kraft und gibst diese dann in Leistung an. Echt genial. :mrgreen: Also damit Du mal was lernst, rechnen wir erstmal die 100PS um und haben so 73,55 kW und das ist schon was. Nun musst Du wissen was ein Kilowatt ist und welche Einheiten das hat. Vorab aber noch der Hinweis, Leistung ist „Energiefluss“ pro Zeiteinheit 1W = 1J/s = 1 kgm²/s³.

Im Grunde sollte man eine Kraft auch nicht in Tonnen angeben, das kann man dann mit Gewicht und Masse durcheinander bringen. Wenn man weiß was man macht, geht das, aber wenn man das alles eh nicht auseinanderhalten kann führt das zu Problemen.

Also kg ist die Einheit für Masse und die Einheit für Kraft ist N also Newton und 1 N = 1 kgm/s².

Hier ein guter Link für Dich:

http://www.lernstunde.de/thema/dichtema ... wissen.htm

So und nun vergleiche mal die Einheit von Kraft kgm/s² und Leistung kgm²/s³. Und hier noch mal Druck kg/m². Dann zu dem „Beschleunigen“ Beschleunigung ist eine Geschwindigkeitsänderung. Auf eine Leistung kannst Du nicht beschleunigen. Wie war das? Du fragst mich ob ich Dir was von Physik erzählen will? Ich denke Du hast es nötig und Du kannst ja offensichtlich nichts von Physik erzählen.

Nun gut, Du willst also sagen, da sind zwei Autos und die erzeugen eine Kraft und drücken von beiden Seiten mit der gleichen gegen eine Wand. Im Grund ist das Bild brauchbar. Sehen wir mal.


Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Was passiert mit dem Laken? Genau, nichts, es bleibt an Ort und Stelle, solange beide Autos die gleiche Kraft auf das Laken geben. Somit natürlich auch auf die Stoßstange des anderen Autos. Nun reduziere die Kraft am rechten Auto um 1%. Was passiert nun? Das Laken bewegt sich zur rechten Seite. Und das, obwohl das linke Auto seine Leistung nicht gesteigert hat.

Leistung, Kraft alles durcheinander. Egal, wenn die Kraft auf der einen Seite größer als auf der anderen ist, wird das Laken oder die Wand sich bewegen, wenn sie nicht befestigt ist. Da sind wir uns also einig. Mal sehen wie lange das so bleibt.


Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Welche Kraft wirkt nun auf das Laken, wenn das rechte Auto nur noch 5 PS anlegt. Und das Andere aber seine 100 PS bei behält? Ups, schon zerrissen, das Laken da brauchen wir dann was stabileres. Etwas, dass diesem Druckunterschied standhält. Verstehst Du es nun?

Tja nun nichts neues, Du hättest es mal richtig zu Ende überlegen sollen. Gut ich helfe Dir da eben.

Wir haben also zwei Auto und die erzeugen eine Kraft von 10,3t/m² von zwei Seiten auf eine Wand. Die Wand ist mal fest und das eine Auto steht in der Garage an der Wand. Denke daran, eine Kraft ist eine Kraft, es ist also egal ob wir nun einen Luftdruck von 1 Bar haben, der auf eine Wand mit 10,3t/m² wirkt, oder ein Auto. Wir könnten auch eine Masse von 10,3t auf Boden von 1m² stellen.

So nun machen wir das Auto in der Garage aus, und was passiert? Nichts wenn die Wand dick genug ist, dann drückt das andere Auto eben weiter mit 10,3t/m² gegen die Wand.

Ich weiß nicht wie Du auf das hier kommst:

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt.

Woher hast Du das? Du schreibst:

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Wenn Du also auf der einen Seite 1 Bar hast, und auf der Anderen nur 10^-19 Bar, dann wirkt ein Druck von 10,3 Tonnen /m² einseitig auf die Wand. Reduzierst Du den Druck nun weiter, erhöht sich auch proportional der Druck auf diese Wand. Bei 10^-20 wäre der Druck also schon, ..mal fiktiv angenommen, bei sagen wir mal 20 Tonnen pro m². Bei 10^-21 schon 60 Tonnen. Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt. Je mehr Raumdruck ich also auf der einen Seite entferne, desto höher ist die Wirkungskraft des Druckes von 1 bar proportional auf der Anderen Seite der Wand!

Eben, mal fiktiv angenommen, und dass weil Du es nicht rechnen kannst. Weil Du nicht weißt wie, und Du sicher dafür auch nirgends eine Formel finden wirst. Was wäre es den nicht fiktiv? Wie berechnet man das denn? Wie berechnest Du diese angebliche proportionale Druckkraft?

Genau, gar nicht, weil Murks. Versuche bitte mal wirklich mitzudenken. Ich will einfach nicht glauben, das Du nicht mehr in der Lage bist, das zu verstehen. Auf deutsch, ich glaube einfach nicht, das du wirklich so dämlich bist. Denke daran das der Druck eben nur der Luftdruck ist, und eben durch das Gewicht der Luft zustande kommt. Wir können auch eine Feder nehmen, die „zusammengedrückt“ gegen die Wand drückt und das mit genau 10,3t/m². Stell Dir mal zwei solcher Federn auf jeder Seite der Wand vor. So und nun nimm eine weg. Dann drückt einfach die andere weiter mit 10,3t/m² gegen die Wand. Da gibt es keine fiktiven 60t wenn die eine Feder nur noch mit 10-21t/m² von innen drückt. Der Druck von außen ist immer der gleiche, nur das Gewicht der Luft und bei 1 Bar ist das eben 10,3t/m².

Und nur dieses Gewicht wird weiter drücken, egal wie Du den Druck innen auch veränderst.

Darum sage ich ja auch, es macht keinen Unterschied ob Du nun 2 Bar Außendruck und 1 Bar Innendruck hast, oder 1 Bar Außendruck und 0 Bar Innendruck. Im ersten Fall drücken von Außen eben 20,6t/m² gegen die Wand und von Innen 10,3t/m² was eine Differenz von 10,3t/m² macht. Und im zweiten Fall drücken von Außen eben 10,3t/m² gegen die Wand und von Innen 0t/m² was auch eine Differenz von 10,3t/m² macht.

Also Du rechnest wirklich einfach nur Außendruck minus Innendruck und hast dann den Druck der auf der Wand lastet. Das ist alles. Hast Du innen eben 0 Bar und keinen Druck ist dieser „Wirk-Druck“ eben genau die 10,3t/m². Da steigt nicht einfach etwas immer und immer weiter, da gibt es keine fiktiven und keine nicht fiktiven 60t.

Wirklich Mordred es ist so und es ist ganz einfach und ich hoffe das Du es verstehen kannst, und dann das Du Kerl genug bist, Deinen Fehler einzugestehen. Und dann sehen wir mal weiter.

Schönes Wochenende

Manuel


P.S.: Freut mich wirklich das Dein PC wieder geht und Du Deine Daten retten konntest, ich weiß wie es ist, wenn man glaubt man hat alles Dinge auf der Festplatte verloren.
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Re: Der Kritiker Mordred und die Überlichtgeschwindigkeit

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 3. Oktober 2010, 18:29

.
Mal zu deinem Unsinn im Mahag mit der Länge. Scheinst echt übel angeschlagen zu sein. Nun wo Dir auch Agave deutlich gesagt hat, Du sollst erstmal ein Physikbuch lesen. :mrgreen:

Es bringt nun nichts, es Dir noch mal zu erklären, Du willst es auch nicht begreifen. Aber hier zu mal ein paar Worte:

Mordred » So 3. Okt 2010, 14:09 hat geschrieben:
Ihr messt ein Objekt mal so und mal so verkürzt, je nach dem welche Koordinaten das IS stützt. Ihr sagt, nur durch die Messung bekommt ein Objekt seine Berechtigung des Seins, und von euch, den Messenden, zu geteilt. So gesehen gibt es natürlich auch keine Zeit, und auch keinen Raum.

Das Äquivalent zur Länge ist nicht Zeit sondern Zeitdauer Du Tiefflieger. Und die muss wie eine Länge gemessen werden.

:mrgreen:

Mordred » So 3. Okt 2010, 14:09 hat geschrieben:
Das Objekt hat aber nur eine Länge.

Nein Mordred das ist und bleibt falsch, und wenn Du es noch so oft anders schreibst. Es ist wie mit Geschwindigkeit, ein Objekt selber hat keine ihm eigene Geschwindigkeit, es gibt kein Objekt das 10km/h einfach so hat. Eine Länge ist immer das Ergebnis einer Messung. Aber nach dem ich nun weiß, das Du auch nach zig wirklich einfachen Erklärungen zu dem Thema Druck es nicht begreifen kannst, wundert es mich nicht besonders, das Du bei Länge ein Problem hast, die Dinge zu begreifen.

Was ist nun mit dem Druck? Stellst Du die Frage noch mal im Mahagforum? Kommt da noch mal die Formel mit der Du das proportionale Verhältnis zwischen Innen- und Außendruck berechnen kannst? Zeigst Du noch mal, das die „Wirkkraft“ über 10,3t/m² geht, wenn der Innendruck gegen 0 Bar geht?

Mordred sei mal ein Kerl und gibt einfach zu, das Du da einfach voll daneben gelegen hast. Oder schweigst Du das nun einfach tot, weil Dir Deine Niederlage so peinlich ist? Ich habe Dir schon gesagt, dafür das Du dämlich bist, kannst Du nichts, nur für Deine Arroganz.
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