Die Automatik der Existenz...

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Die Automatik der Existenz...

Beitragvon JGC » Mittwoch 8. Oktober 2014, 12:17

Hi Leute .. Keine Ahnung wohin ich sonst mit dem Thema sollte, aber ich hoffe, hier krieg ich keine Buh´s..

Es geht mir darum zu "beweisen" das Gott (das göttliche "WAS auch immer") und der Mensch und sein Bewusstsein im Grunde genommen ein und das Selbe sind.

Wie ich da drauf komm?

Ich hab wirklich seit langer Zeit (einfach als Hobby) Mandelbrot-Fraktale berechnen lassen und irgendwann eine blitzartige Eingebung gehabt, die mir sagte, das der Ursprung des Apfelmännchens(der "Buddha, das Antlitz "Gottes" oder wie man das auch immer bezeichnen könnte) und der perfekte Kreis( und auch die Kugelsphäre) ein und das Selbe System beschreiben.

Ich will das man SO darstellen.

Die erste Iteration eines Mandelbrots ist der Kreis..

https://plus.google.com/113823994167552 ... 7552182579

die 2. Iteration =

https://plus.google.com/113823994167552 ... 7552182579

die 3. Iteration =

https://plus.google.com/113823994167552 ... 7552182579

die 4.Iteration =

https://plus.google.com/113823994167552 ... 7552182579

und noch eine 5. Iteration =

https://plus.google.com/113823994167552 ... 7552182579

Den Rest kann man sich ruhig am "Original-Schauplatz" durch klicken

und hier nochmals als Animation an sehen..

https://plus.google.com/113823994167552 ... 7552182579

Nun ja..

Der Zweck der Geschichte ist auf dem Google+ Account schon mal beschrieben, doch erwähne ich es hier nochmals..

ICH bin der Überzeugung, das der Kreis(die Kugel) schon von vornherein die menschliche Existenz beinhaltet, einfach deshalb, weil, sobald ein Kreisumfang(eine Kugeloberfläche anfängt in Schwingung zu geraten, sich ganz von alleine die typisch "menschlichen" Strukturen ergeben und MIR eigentlich zeigt, das dies ein Beweis dafür ist, das es noch nie einen "Schöpfer" nötig hatte.(und alles was außerhalb von unserem Universum existiert, können wir sowieso nicht beobachten und OB und wie viel Einfluss das nun auf unser jeweiliges eigenes Leben hat kann ICH nicht sagen)

ABER ich behaupte, das diese Mandelbrot-Geschichte in Wahrheit einen mathematischer Beweis für die Behauptung darstellt, das Mensch und Gott im Grunde genommen ein und das Selbe sind.

So wie Gott schöpft und Macht ausübt, genau SO macht es doch der Mensch auch!(eben halt in kleinerem und beschränkteren Maßstab, weil Er einfach (noch) nicht die notwendigen Mittel und das Wissen dazu in der Hand hat(und sie vielleicht auch nie haben sollte, wenn er das "Spiel" des Lebens nicht vollständig ruinieren will was er sowieso schon kräftig am "tun" ist..)

Ich hoffe eigentlich damit zu erreichen, das all die ewigen nervtötenden religiös bestimmten Kriege Not und Elends-Geschichten endlich mal ad acta gelegt werden können, weil sie einfach nur noch auf Gründen emotionalem Mülls immer weiter von Generation zur Nächsten gegeben werden und ICH habe ehrlich gesagt die Schnauze davon gestrichen voll!!

Ich will einfach einen Beweis dafür erbringen, das uns all das ganze Gequatsche von Gott(oder welchen Namen auch jeder "Scheißkerl" seine eigenen "Untaten" in die Schuhe schiebt) und SEINEN vorgegebenen "-Möchtegern-Zielen", das DAS alles nur Ramsch und Murks sind und in Wahrheit UNS nur daran hindern, all die Dinge zu tun, die wir hätten schon längst tun können und wir NIE in dieser Lage hätten sein müssen, in der wir heute sind!!

Mich packt schon der blanke Hass, wenn ich nur in die Nachrichten rein hör oder nur die Zeitungen auf schlage.. Sobald ich surfe, krieg ich schier einen Anfall...

Wie geht es denn euch so damit?

Gruß......JGC
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon ralfkannenberg » Mittwoch 8. Oktober 2014, 15:10

JGC hat geschrieben:Wie geht es denn euch so damit?

Hallo JGC,

meine Meinung ist die, dass sich nur solche Leute zu diesem Thema äussern sollten, die sich schon mal mit dem Cantor'schen Diskontinuum beschäftigt haben. Alles andere führt nur zu völlig willkürlichen Thesen, ohne dass der Thesensteller das überhaupt merkt.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon pauli » Mittwoch 8. Oktober 2014, 19:40

Ich stimme dagegen
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon JGC » Dienstag 14. Oktober 2014, 08:41

Also Leute, ich hab mir mal ein paar Sachen in Wikipedia durchgelesen..

Jetzt mal eine ehrliche Frage..

WIE kann eine Menge, die "Allumfassend" ist, (das große Ganze) eine "überabzählbare Menge" drin sein??

Werden da nicht Äpfel mit Birnen verglichen? Da werden spezielle Mengen definiert, die letztlich im Grunde auch nur Teilmengen von einer ganzen Menge sind.

Kann es sein, das da in Wahrheit einfach die verschiedenen Sichtwinkel ein und der selben Sache hinein spielen, das es so ein komplizierte Geschichte geworden ist? Und außerdem, all diese Erkenntnisse sind doch im Prinzip schon in der "Steinzeit" gedacht worden. gibt es da keine Neu-Ansätze?



Was ist z.B. eine Hausdorf-Dimension, oder der Hilbert-Raum, oder eine Hamel-Dimension usw...

Also mal ehrlich, ich mag ja schon sehr verblödet wirken, aber das Gerede von all den Dimensionen ist doch absoluter Nonsens, oder? ALLE Dimensionen gehören doch letztlich in EINEN Raum!!
Und hatder nicht ALLE Eigenschaften, welche all die anderen in Wiki beschriebenen Dimensionen beinhalten?

So gesehen ist doch jede "Extra-Dimension" nichts weiter als eine Sichtweise aus einem jeweiligen Standpunkt heraus, oder?? Entweder ich stehe innerhalb der jeweils betrachteten Dimension oder außerhalb derer... (Oder ich sehe durch eine Spiegelebene? auf die jeweilige "Dimension"oder auch über eine "gebrochene/gerkrümmte/reflektierte" Ebene in eine "Andere" Dimension, obwohl es sich letztlich immer um ein und die selbe Dimension handelt?

Also irgendwie fühle ich mich da echt veraräppelt...

Kann mir mal irgendwer z.B. das graphisch als räumliche Bilddarstellung zeigen, WAS bitte die jeweiligen Dimensionen denn sein sollen?

Also all das mathematische Geraffel ist für mich nicht dazu geeignet, einem Normal-Dummie wie mir, das einleuchtend zu erklären..

Sorry, wenn ich jetzt grade so miesepetrig gelaunt erscheine, aber irgendwas stimmt doch da nicht...

(Hat Douglas Adams letztlich etwa doch recht??
Mir kommt es echt so vor, ob es nur aus Gründen von "persönlichen Wichtigkeiten" all die verschiedenen Auslegungen von Dimensionen existieren und in Wahrheit alles nur unnötig verkompliziert haben(auch wenn vielleicht nicht mit der Absicht, wie sie im Anhalter durch die Galaxys unterstellt wurde, das nämlich nur deshalb aus einfachsten Dingen ein wissenschaftlich und kompliziert beschriebener Vorgang gemacht wird, das man dem einfachen Volk das elementar einfache Wissen WEG nehmen kann um es für sich alleine beanspruchen zu können um SEINEN Namen darunter schreiben zu können und SEINEN Profit damit zu machen..)

Ok, Spaß bei Seite.. Wäre nett, wenn man mir das bildhaft irgendwie zeigen könnte, oder vielleicht einen Link zu einer verstehbaren Erklärung hat..

Gruß an alle...JGC
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 14. Oktober 2014, 10:13

JGC hat geschrieben:Also Leute, ich hab mir mal ein paar Sachen in Wikipedia durchgelesen..

Hallo JGC,

das ist sehr gut. Noch besser wäre es, wenn Du das auch verstanden hättest.

JGC hat geschrieben:Jetzt mal eine ehrliche Frage..

Ich habe - im Gegensatz zu den Antworten - noch nie eine "unehrliche" Frage gesehen.

JGC hat geschrieben:WIE kann eine Menge, die "Allumfassend" ist, (das große Ganze) eine "überabzählbare Menge" drin sein??

An dieser Stelle solltest Du Deine Ideen etwas zügeln und versuchen, diese Frage qualifiziert zu beantworten. Ganz offensichtlich weisst Du gar nicht, was eine überabzählbare Menge ist, denn wenn Du das wüsstest, wäre Dir sonnenklar, das eine allumfassende Menge mindestens überabzählbar sein muss !

JGC hat geschrieben:Werden da nicht Äpfel mit Birnen verglichen? Da werden spezielle Mengen definiert, die letztlich im Grunde auch nur Teilmengen von einer ganzen Menge sind.

Eine solche Menge ist gar nicht widerspruchsfrei definierbar (Russel'sche Paradoxon bzw. bekannter als "Barbier von Sevilla"-Problem). Hier kann ich nur raten: Hände weg ! Das gilt für Laien gleichermassen wie für Mathematiker. Für sowas braucht es ausgebildete Logiker ! Ob einer was von Logik versteht, kann man sehr einfach daran erkennen, dass er die Äquivalenz des Auswahlaxioms, des Wohlordnungssatzes und des Zorn'schen Lemmas beweisen kann.

JGC hat geschrieben:Kann es sein, das da in Wahrheit einfach die verschiedenen Sichtwinkel ein und der selben Sache hinein spielen, das es so ein komplizierte Geschichte geworden ist? Und außerdem, all diese Erkenntnisse sind doch im Prinzip schon in der "Steinzeit" gedacht worden. gibt es da keine Neu-Ansätze?

Diese "Steinzeit" fing - noch wohlwollend - formuliert im Jahre 1874 mit dem elementaren Cantor'schen Diagonalbeweis an.

Also kurz und gut: nein, es kann nicht sein !

JGC hat geschrieben:Was ist z.B. eine Hausdorf-Dimension, oder der Hilbert-Raum, oder eine Hamel-Dimension usw...

Wenn Du sowas nicht weisst, dann solltest Du mit Logik gar nicht erst anfangen ! Dir fehlen ja offensichtlich sämtliche Grundlagen zu diesem Thema.

JGC hat geschrieben:Also mal ehrlich, ich mag ja schon sehr verblödet wirken, aber das Gerede von all den Dimensionen ist doch absoluter Nonsens, oder? ALLE Dimensionen gehören doch letztlich in EINEN Raum!!

Ok, was ein "Raum" ist weisst Du also auch nicht.

JGC hat geschrieben:Und hatder nicht ALLE Eigenschaften, welche all die anderen in Wiki beschriebenen Dimensionen beinhalten?

Wie kannst Du eine Frage über etwas stellen, von dem Du gar nicht weisst, was das überhaupt ist ?

JGC hat geschrieben:So gesehen ist doch jede "Extra-Dimension" nichts weiter als eine Sichtweise aus einem jeweiligen Standpunkt heraus, oder?? Entweder ich stehe innerhalb der jeweils betrachteten Dimension oder außerhalb derer... (Oder ich sehe durch eine Spiegelebene? auf die jeweilige "Dimension"oder auch über eine "gebrochene/gerkrümmte/reflektierte" Ebene in eine "Andere" Dimension, obwohl es sich letztlich immer um ein und die selbe Dimension handelt?

Also irgendwie fühle ich mich da echt veraräppelt...

Das hängt damit zusammen, dass Dir leider sämtliche Grundkenntnisse fehlen. Überlasse sowas bitte den Spezialisten oder arbeite Dich Stück für Stück in dieses Thema ein.

JGC hat geschrieben:Kann mir mal irgendwer z.B. das graphisch als räumliche Bilddarstellung zeigen, WAS bitte die jeweiligen Dimensionen denn sein sollen?

Also all das mathematische Geraffel ist für mich nicht dazu geeignet, einem Normal-Dummie wie mir, das einleuchtend zu erklären..

Sorry, wenn ich jetzt grade so miesepetrig gelaunt erscheine, aber irgendwas stimmt doch da nicht...

Überhaupt nicht, Du zerlegst demontierst Dich nur selber. Und ich habe Dich in meiner Antwort noch geschont.

Bitte fange einfach bei den Grundlagen an und baue Dein Wissen dann kontinuierlich auf. Ich musste das übrigens auch tun, es ist mir nicht einfach vom Himmel gefallen: das war während insgesamt 7 Jahren harte Arbeit, auch wenn ich 1 Jahr davon damit verbracht habe, den Stoff für eine Prüfung zu erarbeiten, die aufgrund unterschiedlicher Lehrpläne im Kanton Basel-Stadt akzeptiert, im Kanton Zürich aber nicht akzeptiert wurde.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon Uli » Dienstag 14. Oktober 2014, 10:17

JGC hat geschrieben:...
Also irgendwie fühle ich mich da echt veraräppelt...

Kann mir mal irgendwer z.B. das graphisch als räumliche Bilddarstellung zeigen, WAS bitte die jeweiligen Dimensionen denn sein sollen?

Also all das mathematische Geraffel ist für mich nicht dazu geeignet, einem Normal-Dummie wie mir, das einleuchtend zu erklären..
...


Naja, bei Superstrings braucht es nichtabelsche Quanten-Eichfeldtheorien, gekrümmte Raumzeit und Extra-Dimensionen; das ist ja wohl auch wirklich nicht alles so einleuchtend und intuitiv leicht verständlich - auch für Nicht-Dummies nicht. Schätze, selbst wenn man den nötigen Background mitbringt (Quantenfeldtheorie und ART). dann muss man sich damit immer noch ein paar Jahre full-time und auf professionellem Niveau beschäftigen, um sich den Formalismus wirklich "aneignen" zu können.

Wiki reicht da sicher nicht und ich denke eher nicht, dass es hier im Forum überhaupt jemanden gibt.

Gruß,
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon JGC » Dienstag 14. Oktober 2014, 11:17

Äh Ralf..

Du kannst mich demontieren so viel wie du willst, aber so lange mir niemand das irgendwie anhand einem bildlichen Beispiel zeigen kann, solange könnte ich auch denken, der lügt doch bloß..

Du verstehst? Ich brauche Anschauung, Modelle oder wenn es wenigstens ein paar Striche auf dem Papier sind. Ohne das kapier ich eben nun mal nicht, Es gibt halt auch solche Leute..

Wenn ich einmal den Zusammenhang erkennen kann, dann verstehe ich auch was! Mein halbes Schulleben hat man mich nur zu gelabert und komplizierte Formeln an den Kopf geworfen und dann beschwerte man sich auch noch, das ich außer Bahnhof nichts verstand..
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 14. Oktober 2014, 11:22

JGC hat geschrieben:Du kannst mich demontieren so viel wie du willst

Hallo JGC,

es ist leider so, dass Du DIch selber demontierst. Ich will das gerade verhindern und deswegen habe ich Dir ja auch in sehr eindringlichen Worten empfohlen, Dir die Dich interessierenden Inhalte Stück für Stück anzueignen. Dabei kann man Dich gerne unterstützen, aber lernen musst Du es schon selber.

JGC hat geschrieben:aber so lange mir niemand das irgendwie anhand einem bildlichen Beispiel zeigen kann, solange könnte ich auch denken, der lügt doch bloß..

Das ist richtig. Also: formuliere doch in diesem Zusammenhang mal eine - kleine - Frage, deren Antwort Du nachvollziehen kannst, und darauf können wir dann ja aufbauen.

JGC hat geschrieben:Du verstehst? Ich brauche Anschauung, Modelle oder wenn es wenigstens ein paar Striche auf dem Papier sind. Ohne das kapier ich eben nun mal nicht, Es gibt halt auch solche Leute..

Ha, was meinst Du denn, wie ich das im Studium gemacht habe ? Ja genau, ich habe es mir mit ein par Strichen auf ein Stück Papier aufgemalt. Immer und immer wieder. Und nochmals. - Am Ende waren es dann übrigens ziemlich viele Stücken Papier ...


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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon JGC » Dienstag 14. Oktober 2014, 12:06

Hi Ralf..

Ich weiß, das ich mathematisch ein Blindflieger bin, daher gibt es da nix zu demontieren.
Daher brauch ich doch die bildliche Darstellung damit mein Verstand erst mal einen "Hebel" hat, an dem er sich "aufhängen" kann um überhaupt da eine Vorstellung zu erhalten..

Aber gut ich werde mir mal in Ruhe die ganze Sache ansehen um erst mal die "richtigen" Fragen zu finden. Ok?
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Re: Die Automatik der Existenz...

Beitragvon ralfkannenberg » Dienstag 14. Oktober 2014, 13:46

JGC hat geschrieben:Ich weiß, das ich mathematisch ein Blindflieger bin, daher gibt es da nix zu demontieren.

Hallo JGC,

schon in der Schule habe ich mich recht ausgiebig mit Mathematik beschäftigt. Danach während des Studiums 7 Jahre lang sehr intensiv. Das hast Du vermutlich nicht gemacht, also ist es nicht überraschend, wenn Dir das entsprehcende Know-How fehlt.

Das hat aber nichts mit "Blindflieger" o.ä. zu tun, sondern lediglich mit nicht vorhandener Erfahrung.


JGC hat geschrieben:Daher brauch ich doch die bildliche Darstellung damit mein Verstand erst mal einen "Hebel" hat, an dem er sich "aufhängen" kann um überhaupt da eine Vorstellung zu erhalten..

Wie geschrieben: die meisten "Profis" brauchen das auch.

JGC hat geschrieben:Aber gut ich werde mir mal in Ruhe die ganze Sache ansehen um erst mal die "richtigen" Fragen zu finden. Ok?

Man kann sich Fragen auch gemeinsam erarbeiten. Deine im obigen Beitrag genannten Fragen waren aber so allgemein gehalten, dass man problemlos 1 Jahr damit verbringen könnte, diese zu beantworten. - Man müsste das konkrete Themengebiet also etwas einschränken.


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