Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Illuminaten, Freimaurer und Bilderberger, das menschenfeindliche Spiel der Geheimdienste, Regierungen und Königshäuser, Verschwiegenheit, Geheimwissen, Satanismus und Reptiloiden, Mind-Kontrol und Manipulation

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Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon andros » Freitag 23. Dezember 2011, 23:05

Videos:
Rolf Kron: "Sind geimpfte Kinder gesünder?"
Ghislaine Lanctot - Die Medizin-Mafia - Eine Ärztin packt aus!
Der HIV-AIDS-Schwindel
Sie werden nicht schweigen (zum HIV-AIDS-Schwindel)
Impfschwindel
Ungeimpfte Kinder sind gesünder
Impfungen - Sinn oder Unsinn?
Pandemie auf Bestellung
Wie aus Gesunden Patienten gemacht werden
Pharma-Blockbuster Krebsimpfungen
Medizindiktatur und Pharmaterror
Pharmalobby oder Pharmamafia
Das Chemie-Pharma-Oel-Kartell
RUN FROM THE CURE
Hintergründe der Massenimpfungen
Viren, Panik und Profite - Michael Leitner Vortrag über das Impfen

Was ist das Grundprinzip der Wirtschaft? Jedes Unternehmen ist eine Investmentwette, die man nur riskiert, wenn man davon überzeugt ist, mehr Geld zu verdienen, als man selber investiert hat. Dafür benötigt jede Branche Kunden, welche die angebotenen Leistungen nachfragen - je mehr, um so besser. Das ist ganz normal, und solange es um Konsumgüter oder Dienstleistungen von allgemeinem Interesse geht, ist das auch relativ ungefährlich. Doch es gibt Ausnahmen:

Wie lautet die Investmentwette der Pharma-Industrie? Wetten, daß man mit patentierten Chemikalien Geld verdienen kann? Oder: Wetten, daß patentierte Chemikalien kranke Menschen gesund machen? Wo liegt der Profit? In der Gesundheit oder im Absatz patentierter Chemikalien? Kann man sich eine Bilanz-Pressekonferenz vorstellen, wo der Vorstand erklärt: „Wir haben soundso viele Menschen gesund gemacht, aber dadurch ist unser Gewinn gesunken, weil Gesunde keine patentierten Chemikalien mehr brauchen?" Der Fall ist eindeutig: Krankheit bedeutet „Shareholder Value", Vorstandsboni, Dividenden und nicht zuletzt auch den einen oder anderen Aufsichtsratsposten für abgehalfterte Politiker - Gesundheit bedeutet Rausschmiß des Vorstandes, Kursverfall der Aktien und weniger „Beraterverträge" oder Aufsichtsratsposten für abgehalfterte Politiker. Durch diese „Sachzwänge" kann BIG PHARMA niemals Medikamente auf den Markt bringen, die Krankheiten wirklich heilen und nicht nur lindern, um „Stammkunden" zu gewinnen und den Absatz immer weiter zu steigern. Zwischen Pharma und Gesundheit besteht ein unauflösbarer antagonistischer Zielkonflikt: Gesundheit ist gut für den Menschen; und Krankheit ist gut für die Konzerne! Aber nur einer kann dabei gewinnen!

http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/index.html
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Wissenschaftler bezweifeln AIDS-Theorie

Beitragvon andros » Freitag 23. Dezember 2011, 23:08

Eine Gruppe von über 37 Wissenschaftlern sorgt mit einem Schreiben an die medizinische Fachzeitschrift Science für Furore. Die Forscher bitten das Magazin, die vier Originalveröffentlichungen zurück zu nehmen, die das Humane Immundefizienz-Virus (kurz: HIV) für AIDS verantwortlich machen. Die Autoren des Schreibens liefern Verdachtsmomente, die daraufhin deuten, dass die in Science veröffentlichten Studien nicht nur mangelhaft durchgeführt, sondern deren Ergebnisse sogar gefälscht worden sind.

Dem US-Virologen Roberto Gallo, Verfasser der Originalveröffentlichungen und offizieller Mitentdecker des HI-Virus, wird vorgeworfen, in letzter Minute Änderungen an den Dokumenten vorgenommen zu haben. Bereits 2008 wurde dem berühmten Wissenschaftler der Medizin-Nobelpreis versagt – für viele Kritiker bereits ein erstes Anzeichen öffentlicher Zweifel an seiner wissenschaftlichen Integrität.

"Ich war entsetzt, als ich den Originalentwurf der wissenschaftlichen Veröffentlichung las, die heute weitgehend zum Beweis zitiert wird, dass HIV AIDS verursacht," sagt die Journalistin und Buchautorin Janine Roberts. Gallos handverfasste Änderungen verkehrten die Ergebnisse seiner Laborwissenschaftler ins Gegenteil, so die Autorin. Dies stelle eine unfassbare Missachtung des wissenschaftlichen Vorgangs und einen beunruhigenden Vertrauensbruch für die Öffentlichkeit dar.

Das im Dezember 2008 verfasste Schreiben an Science enthielt außerdem einen Brief von Gallo selbst, in dem er einem anderen Forscher gesteht, dass das HI-Virus nicht allein aus menschlichen Proben isoliert werden konnte. Ein weiteres Dokument eines Experten für Eletronenmikroskopie besagt, dass in Gallos Proben von 1984 kein HI-Virus enthalten sei.

"Durch die neuen Erkenntnisse, die die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit und Aufrichtigkeit von Gallos vier Veröffentlichungen untergraben, wird die gesamte Basis der Theorie in Frage gestellt, dass HIV AIDS verursacht," so David Crowe, Vorsitzender der internationalen Organisation Rethinking AIDS.

http://www.rethinkingaids.com/

Auch wenn das Schreiben der Wissenschaftler allein noch nicht ausreicht, um Rückschlüsse auf etablierte Therapien zu ziehen und anderweitige Empfehlungen auszusprechen, so ist doch dringend Handlungsbedarf angesagt: Neben einer Klärung der Vorwürfe gegen Gallo muss sich nun vor allen Dingen die Forschung diesem Thema widmen.

Diskutieren Sie diesen Artikel im Krebscafé Forum.

Weiterführende Links

Fear of the Invisible – Website der Enthüllungsjournalistin Janine Roberts
http://www.fearoftheinvisible.com/
Letter to Science/AAAS – Brief der Wissenschaftler an das Magazin Science
xttp://www.rethinkingaids.com/Home/tabid/146/Default.aspx

Quellen

Scientists Allege Fraud in 1984 HIV/AIDS Papers, naturalnews.com
http://www.naturalnews.com/025787.html
Top Scientists Ask Medical Journal Science To Retract Original AIDS Papers, Rethinkingaids.com
xttp://www.rethinkingaids.com/Content/QA/tabid/147/Default.aspx
US-Forscher Gallo fühlt sich übergangen, welt.de
xttp://www.welt.de/wissenschaft/article2540610/US-Forscher-Gallo-fuehlt-sich-uebergangen.html

xttp://www.krebscafe.de/blog/?s=37+Wissenschaftlern
Unter diesem Dokument:
xttp://www.theperthgroup.com/montagniernobel.html lässt sich seit geraumer Zeit nachlesen, dass die handschriftlichen Streichungen und Änderungen zeigt, die Robert Gallo an den Texten seines Mitarbeiters Dr. N. Popovic vornahm, sowie den Brief von Dr. Gonda, der ihm Bilder von HIV liefern sollten für seinen Artikel in Science vom 26. März 1984, in dem er den Nachweis von HIV und HIV als die Ursache von AIDS postulierte.

Der Elektronen-Mikroskopiker, Dr. Gonda, tat in diesem Schreiben seinem Kollegen Popovic kund, dass er mit den geltenden Methoden für den Nachweis von Retroviren im Material von Jean Luc Montagnier, keinerlei Hinweise auf Retroviren hätte finden können, sondern nur Zellpartikel und dass die Bilder dementsprechend auch nichts Anderes als diese zeigten.

Trotz dieses Tatbestands hatten Jean Luc Montagnier und Françoise Barré-Sinoussi in ihren Arbeiten, für die Sie heute zusammen mit Harald zur Hausen den Medizin-Nobelpreis erhalten, immer wieder behauptet das HTLV III Virus (später HIV) isoliert, zu haben. Darauf fordern unten aufgeführte Wissenschaftler (mit Unterstützung einer langen Liste ebenso denkender Wissenschaftler) die Neudefinierung:

Arbeiten von Prof. Dr. med. Alfred Hässig (Bern), und Dr. Eleni Papadopulos (Perth), Dr. Stefan Lanka (Stuttgart), Etienne de Harven (France), MD Roberto Giraldo (USA) and Gerry B. Mullis (USA) verfügbar unter: www.ummafrapp.de und Arbeiten von L.A. Herzenberg, J.D. Peterson et S.C. De Rosa, W. Droege, J.K. Shabert, G. Ohlenschlaeger, C. Richter, V.Hack, H. Rode, E.A. Newsholme, C De Simone, S.J. Ferrando, C. de Back, M. Clerici, G.M. Shearer, M.C. Dalakas, G.Tomelleri, E. Benbrik, G.A. Cannon, B.D. Cheson, and L. Chaitow: www.ncbi.nlm.nih.gov .Dies ist nur ein Teilauszug der Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler, die dringen fordern, dass es höchste Zeit wird zum Umdenken, dass ja auch weithin nur angenommen wird, dass ein Retrovirus 'HIV' die unter AIDS gruppierten Krankheiten auslöst. Weitere unten angeführten Biochemiker, Mikrobiologen und Wissenschaftler hinterfragen mittlerweile diese Hypothese. Es wird gefordert, dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird .... komplette Liste bis dato ist einzusehen unter:
xttp://www.life-8-berlin.de/Aidsverbrechen_Liste_der_Neudefinierung.html - wäre zu lang gewesen alle namentlich hier anzuführen.....

- viele weitere Unterzeichner folgten (sind leider momentan nicht alle abrufbereit) - dies o. gen. Wissenschaftler und Ärzte (siehe Extra-Link) sind der überzeugenden Ansicht und sollten in Ihrer Aussage bestätigt reichen, dass eine vollständige Neubewertung dieser Hypothese HIV zu angeblich Aids von einer geeigneten, unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt wird, bzw. werden muss .... dies ist mehr als notwendig und an der Zeit.....

Weitere konkrete Berichte zu deisem heiklen Thema unter meiner HP : xttp://www.life-8-berlin.de/ im Einzelnen:
xttp://www.life-8-berlin.de/Aidsverbrechen_Liste_der_Neudefinierung.html

Dies ist aber auch schon letztes Jahr auf meiner HP:
xttp://www.virus-matrix.de/hiv-therapien.html zu lesen gewesen!

xttp://www.krebscafe.de/forum/ftopic404.html
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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 24. Dezember 2011, 00:05

andros hat geschrieben:Der Fall ist eindeutig: Krankheit bedeutet „Shareholder Value", Vorstandsboni, Dividenden und nicht zuletzt auch den einen oder anderen Aufsichtsratsposten für abgehalfterte Politiker - Gesundheit bedeutet Rausschmiß des Vorstandes, Kursverfall der Aktien und weniger „Beraterverträge" oder Aufsichtsratsposten für abgehalfterte Politiker.

Durch diese „Sachzwänge" kann BIG PHARMA niemals Medikamente auf den Markt bringen, die Krankheiten wirklich heilen und nicht nur lindern, um „Stammkunden" zu gewinnen und den Absatz immer weiter zu steigern. Zwischen Pharma und Gesundheit besteht ein unauflösbarer antagonistischer Zielkonflikt: Gesundheit ist gut für den Menschen; und Krankheit ist gut für die Konzerne! Aber nur einer kann dabei gewinnen!

Nach Deiner Logik gibt es also auch keine Nahrungsmittel die satt machen. Denn satte Menschen sind ja schlecht für die Nahrungsmittelindustrie, oder?

Was Du schreibst muss man einfach dämlich nennen, bei allem guten Willen. Du zeigst wieder mal, das Du von den Dingen über die Du schreibst nichts weißt. Wenn mein Essen besser schmeckt, werden Kunden es kaufen, weil es besser ist. Ein Medikament das besser als ein anderes wirkt, wird eher verschrieben und gekauft werden.

Na auch egal, tobe Dich aus. Sehe aber zu, dass Du hier nicht nur Links propagierst, sondern auch selber was zum Thema beiträgst. Ist hier ja kein Blog.
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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon Der Neandertaler » Samstag 24. Dezember 2011, 17:53

Hallo andros.
Entgegen meiner Gewohnheit habe ich, bevor ich antworte, nicht alle Videos angeschaut, die Du eingestellt hast
waren nun auch recht viele - zu viele? ... wenig eigene Meinung?

In der Grundtendenz gebe ich Dir recht:
    mit den jeweiligen Medikamenten heile ich eventuell nur die jeweilige Krankheit!
    Da aber jedes Medikament - ob es hilft oder nicht - letztlich auch Nebenwirkungen aufweist, kann man nun verschwörungstheoretisch annehmen, daß die Pharmaindustrie absichtlich vermehrt nebenwirkende Stoffe beimischt, um den Patienten zu binden ... "um „Stammkunden" zu gewinnen und den Absatz immer weiter zu steigern.".
Das glaube ich aber weniger!

In der Lebensmittelindustrie ist es üblich, fertigen Lebensmitteln bzw. Fertiggerichten, Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren oder Emulgatoren bezumischen, damit diese Gerichte dann besser schmecken ... besser aussehen etc. - daher zu vermehrtem Konsum anregen ...
    aber nicht unbedingt "gesund" sind.
Das kann ich mir aber in der Pharmaindustrie weniger vorstellen. Gut, es mag einige Schwarze Schaafe geben, die dies auch machen würden, aber ...
Erstens denke ich, besitzen wir einige Kontrollstellen die darüber wachen, daß (fast) nur Medikamente auf den Markt kommen, die bei dieser besonderen Krankheit helfen, aber andererseits so wenige wie mögliche eventuelle negative Nebeneffekte hevorrufen würden.
Zweitens glaube ich, es würde auch sehr dem Ansehen des Arztes oder der Ärztin schaden, wenn mir als Patient ein Medikament verschrieben wird, was mir vielleicht in diesem Fall hilft, aber andere Krankheiten verursacht.

Herr Doktor, meine Kopfschmerzen sind weg - nun nehm ich zu.
Was? ... Diabetes?

Nein, nein! Es gibt effektivere Methoden der Pharmaindustrie den Umsatz zu sichern. Etwa durch vergrößern der Pachungseinheiten:
Nehmen Sie eine Woche lang täglich eine Tablette!
Und was mache ich mit den restlichen 13 Tabletten?

Daß eine Krankheit eventuell die Folge der vorhergehenden Erkrankung ist, ist eher zwangsläufig - s.o.: Medikamente und Nebenwirkungen - dies ist eher ein lustiger Nebeneffekt.
Wie gesagt, im Tenor, im Grundton, in der inhaltlichen Tendenz gebe ich Dir schon recht. Aber der Grund liegt meiner Meinung nach eher woanders:
    in der Behandlung selbst, in der Behandlungsmethode ... weniger in den eventuellen Nebenwirkung der Medikamente.
Heutzutage wird eine Krankheit eher mit Medikamenten behandelt. Da aber viele Krankheiten oft psychische Ursachen haben, behandeln wir so - mit Medikamenten - eher die Symptome, weniger die Krankheit selbst, deren Ursache.
    Fehler im System:
      der Arzt bekommt vielfach nur das Rezept bezahlt, weniger die "Sprech"stunde
Daß dies so ist, liegt wohl auch vermehrt an der Erwartungshaltung der Patienten:
    mit einem Rezept ist ersichtlich, daß meine Beschwerden ernst genommen werden, daß mir geholfen wird.
Insofern teile ich die Kritik an unserer Schulmedizin durchaus, am Sinn oder Unsinn unserer Methoden.
Aber weniger an den "Vorsätzen"!


Festliche Grüße!
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Die Welt ist so geräumig und der Kopf ist so beschränkt.

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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon Artie » Sonntag 25. Dezember 2011, 11:55

Vielen Dank Neandertaler!
Ich sehe das ähnlich wie du.
Kritisches Denken bleibt gefragt, das was gewisse andere Leute posten ist nicht gross nachgedacht, sondern nur von einem "Extrem" ins andere gestürzt. Es ist zum Beispiel keine Geheimniss, das die Pharmaindustrie Geld verdienen will.

Gerade auf der "Gegenseite" der Schulmedizin tummeln sich aber die Scharlatane, die kein Problem damit haben, verzweifelten das Geld für leere Versprechungen aus der Tasche zu ziehen.
Chief: „Die Beschleunigung bleibt vorhanden obwohl die Summe alle Kräfte gleich Null ist. F_magnetanziehung+F_trägheit=0.
F1=-F2=> F1+F2 = 0.“

Highway: „Aus F1=-F2 folgt F1+F2 <> 0 du Amateur.“

Chief: „Du lügst schon wieder Du Arsch!“
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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon Der_Dscho » Sonntag 25. Dezember 2011, 13:02

Hi,

andros hat geschrieben:Der Fall ist eindeutig: Krankheit bedeutet „Shareholder Value",


Wovon lebt ein Heilpraktiker?
Wovon leben die Firmen, die Homöopathische Heilmittel herstellen?

aus: http://www.scienceblogs.de/plazeboalarm ... ustrie.php

Derzeit nehmen laut EUobserver 125 Millionen Europäer homöopathische Mittel und dabei spülen sie 1,05 Milliarden Euro in die Taschen der Hersteller homöopathischer Mittel.


Nicht zu vergessen:
Das ganze Beitrag hier soll kein Vorwurf sein, dass auch Homöopathen ihre Interessen vertreten. Es soll nur keiner so tun, als ob die Alternative Medizin eine Industrie sei, die aus reiner Menschenliebe agiere.


Dscho
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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon Der Neandertaler » Sonntag 25. Dezember 2011, 15:01

Hallo Der_Dscho.
    Heilpraktiker? Homöopathische Heilmittel?
Wenn man der Schulmedizin glaubt, fallen diese auch teilweise unter die "Scharlatane", weil diese zum Teil mit Mitteln arbeiten, deren Wirkung nicht 100%-ig nachgewiesen ist, bzw. deren Erfolg - die Heilung der jeweiligen Krankheit oder der derzeitigen Beschwerden - nicht zu 100% auf das benutzte Heilmittel oder das Medikment zurückzuführen ist.
Es gibt keine einheitlichen Vorschriften für Arzneimittelprüfungen!
lediglich Empfehlungen.
Homöopathische Mittel heißt aber auch:
Potenzierung!
Und da liegt der Hund begraben, fängt das Problem an:
    Potenzierung heißt hier primär Verdünnung, Streckung - bei gleichzeitiger "Dynamisierung".
    Nach Hahnemanns Anweisungen wurden Homöopathika in Hunderterschritten potenziert.
Mit den Studien über Placebos im Hinterkopf - wo auch sonst?, wobei Probanden Mittel oder Placebos verabreicht wurden - ohne deren Wissen, die aber nach deren Aussage (fast) genauso erfolgreich waren, wird der Heilerfolg, die Wirkung der homöopathischen Mitteln von der Schulmedizin und der Pharmaindustrie angezweifelt.
Aber wohl eher aus dem Gedanken der Profitgier heraus, weniger im Sinne des Patienten - um dessen Wohlergehen bemüht.
Ob mir lediglich ein Schmerzmittel hilft - hergestellt auf chemischer Basis ...
oder ob es Akupunktur nicht auch tut?
im Zweifel würde ich zur Akupunktur greifen.
    Letzteres kann Suggestion sein - also fast in die Nähe eines Placebo-Effektes rücken,
    ersteres kuriert aber eher die Symptome - weniger die Krankheit selber.
Berücksichtigt man aber, daß kein Arzt einem Patienten lediglich ein Placebo verschreiben bzw. verabreichen darf, darf man getrost sicher sein, ein helfendes Mittel zu bekommen - egal wie sehr verdünnt.

Ich bin jedenfalls froh, eine Ärztin gefunden zu haben, die auf homöopathischer Basis arbeitet, viele pflanzlichen Medikamenten verschreibt und mir nur im Notfall "normale" Medikation zu teil werden läßt.
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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon Der_Dscho » Sonntag 25. Dezember 2011, 17:22

Hi,

Der Neandertaler hat geschrieben:Es gibt keine einheitlichen Vorschriften für Arzneimittelprüfungen!
lediglich Empfehlungen.

Das sehe ich anders: http://de.wikipedia.org/wiki/Arzneimittelprüfung


Wenn man der Schulmedizin glaubt, fallen diese auch teilweise unter die "Scharlatane", weil diese zum Teil mit Mitteln arbeiten, deren Wirkung nicht 100%-ig nachgewiesen ist, bzw. deren Erfolg - die Heilung der jeweiligen Krankheit oder der derzeitigen Beschwerden - nicht zu 100% auf das benutzte Heilmittel oder das Medikment zurückzuführen ist.[/quote]
Was erwartest du eigentlich, wenn du 100% nachgewiesen sagst? Irgendwie verstehe ich dein obiges Kauderwelsch nicht so richtig.

Welche Wirkungen homöopathischer Heilmittel wurden denn zu 100% nachgewiesen?


Der Neandertaler hat geschrieben:Mit den Studien über Placebos im Hinterkopf - wo auch sonst?, wobei Probanden Mittel oder Placebos verabreicht wurden - ohne deren Wissen, die aber nach deren Aussage (fast) genauso erfolgreich waren, wird der Heilerfolg, die Wirkung der homöopathischen Mitteln von der Schulmedizin und der Pharmaindustrie angezweifelt.

Du erzählst Bullshit und hast dich dabei noch nicht einmal ansatzweise über randomisierte Doppelblindstudien informiert. Die Probanden erhalten Medikamente, nur wissen weder der verabreichende Arzt noch der Patient, ob sie ein Placebo oder den Wirkstoff erhalten. Das ist der Sinn einer solchen Studie.
Damit schließt man den Placebo Effekt aus oder bestätigt ihn, was bei der Homöopathie regelmäßig der Fall ist: der Heilungseffekt lässt sich nämlich nicht vom Placebo unterscheiden.

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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon lesslow » Sonntag 25. Dezember 2011, 19:18

Hier noch zwei Filmbeiträge:



Rätselhafte Heilung Wunder an den Grenzen der Medizin
http://www.3sat.de/page/?source=/ard/se ... index.html

http://www.rbb-online.de/doku/titel_mit ... durch.html

Ich persönlich halte nichts gegen eine prinzipielle Verdammung der 'Schulmedizin'. Dafür war ich schon oft genug froh darüber, dass es sie gibt und mich von schweren Erkrankungen geheilt hat!

Selbstverständlich ist und kann eine rein auf die Physis beschränkte Medizin nicht sinnvoll für die ganzheitliche Gesundung eines Menschen sein. Dann unterschlägt man einen großen Teil menschlichen Lebens.
„Ich habe an vielen Dingen keine Freude und glaube an viele Dinge nicht, die der Stolz der heutigen Menschheit sind; ich glaube nicht an die Technik, ich glaube nicht an die Idee des Fortschritts, ja nicht einmal an die Demokratie, ich glaube weder an die Herrlichkeit und Unübertrefflichkeit unserer Zeit, noch an irgendeinen ihrer hochbezahlten Führer, während ich vor dem, was man so ‚Natur‘ nennt, eine unbegrenzte Hochachtung habe.“ - Hermann Hesse
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Re: Ärzte haben Zweifel an der Schulmedizin

Beitragvon andros » Sonntag 25. Dezember 2011, 19:33

Gibt es hier im Forum eigentlich Leute die die Wahrheit wissen wollen?
Oder ist dieser Ort hier völlig überlagert von System Verteidigern. Ich dachte eigentlich, so langsam müsste sich einiges so weit herumgesprochen haben, daß man schon ein paar Aussagen klar treffen kann und dann auch ein paar Leute aufwachen.

Dem scheint aber noch nicht so zu sein, obwohl immer mehr und mehr der weltweiten Lügen auffliegen, scheinen wir zumindest hier in Deutschland, noch kräftig zu schlafen.

Ob das wohl so bleibt?
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