Gravitation, die Rechnungen

Ein hypothetisches Universum auf der Basis der bindlschen Vorstellungen von Physik

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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Herr Senf » Donnerstag 5. September 2013, 19:37

Guck mal Kurt,
das haben die nicht umsonst geschrieben, für dich galaktisch aufgepeppt.
Zur Gravitation in der Milchstraße http://arxiv.org/pdf/1309.0809.pdf
Wenn was nicht selbstverständlich sein sollte, kannst'e ja nachfragen.
Ich denke, das bißchen Mathe ist kein Problem im Mahackle.
Senf
ich will auch mal was dazu sagen
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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Yukterez » Donnerstag 5. September 2013, 21:01

Kurt hat geschrieben:Nein, es handelt sich nicht um kompakte Körper, das spielt keine Rolle.

Bei mir schon. Wenn es sich um ein Gas handelt, dehnt es sich im Fall; ein Stein tut das (praktisch) nicht, sondern wird wie direkt am Schwerpunkt gezogen.

Kurt hat geschrieben:Auch nicht um 1087 Teilchen, sondern um viel mehr.
Du musst die BT betrachten, nicht Atome oder so.
Denn es ist das BT das die Gravitation erzeugt.

Basisteilchen ist ein schöner Name, aber was soll ich damit anfangen, noch dazu in der Menge.

Kurt hat geschrieben:Was ist nun, stimmts dass beide nicht gleichzeitig ankommen oder nicht?

Dieses Thema ist bald ausgelutscht.

Kurt hat geschrieben:Der Sinn der Punktmasse ist ja verständlich, aber dieser -Sinn- sollte nicht die Sicht zur Realität versperren. Das was die Gravitationsrichtung und Beschleunigungsstärke bestimmt ist nicht die errechnete Punktmasse, auch nicht die errechnete Anziehungskraft, es ist die Eigenbeschleunigung der BT.

Unter Realität verstehen wir wohl etwas verschiedenes.

Kurt hat geschrieben:Sie allein sind es die die Gravitation erzeugen. Und was was sie erzeugen hängt einzig und allein davon ab was an dem Ort an dem sie sind für Umstände herrschen.

Selbst wenn dem so wäre, kann ich mir mit deiner Beschreibung der Sache nichts kaufen!

Kurt hat geschrieben:Diese Umstände, also die Ortsfaktoren, haben ihren Zustand u.A. dadurch erhalten das an anderen Orten Masse vorhanden ist.

Und wie kann ICH davon profitieren, ohne damit nur meine Zeit, und damit auch mein Geld, zu verschwenden? Wenn ich nämlich eine Simulation mit so vielen Basisteilchen schreiben wollte, dann müsste mir dafür mindestens der Nobelpreis und eine Million Euro in Aussicht gestellt werden, darunter tu ich's nicht, denn bei dem Aufwand müsste es sich auch auszahlen.

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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Herr Senf » Freitag 6. September 2013, 12:16

Hallo Kurt,
deine "Kurt'schen Basisteilchen" gibt es nicht!
Aber so was hier wird auch im Zusammenhang mit den CERN-Versuchen wieder
ganz aktuell diskutiert http://de.wikipedia.org/wiki/Technicolor_(Physik)
Das ist eine Erweiterung der Standardphysik, um die richtigen "Basisteilchen" zu finden.
Zur Weiterbildung empfohlen - Senf
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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Uli » Freitag 6. September 2013, 14:44

Zitieren die den Kurt in dem Papier denn zumindest?
Die Idee stammt ja von ihm.

Oder plagieren die Relativisten schon wieder?

:)
Gruss,
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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Kurt » Freitag 6. September 2013, 21:22

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nein, es handelt sich nicht um kompakte Körper, das spielt keine Rolle.

Bei mir schon. Wenn es sich um ein Gas handelt, dehnt es sich im Fall; ein Stein tut das (praktisch) nicht, sondern wird wie direkt am Schwerpunkt gezogen.


Und da irrst du dich, der Stein wirkt wie das Gas, nur dass sich seine BT zueinander nicht verändern.
Also kann ein gemeinsame Schwerpunkt nicht angenommen werden.
Wird er es, ist die Rechnung falsch.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Auch nicht um 1087 Teilchen, sondern um viel mehr.
Du musst die BT betrachten, nicht Atome oder so.
Denn es ist das BT das die Gravitation erzeugt.

Basisteilchen ist ein schöner Name, aber was soll ich damit anfangen, noch dazu in der Menge.


Verstehen lernen wie Gravitation zustand kommt.
(Und, soweit unbedingt erforderlich, Gruppen bilden, z.B. Atome oder "kleine Kügelchen usw.)
Versuchen die Natur möglichst gut nachzubilden (heutzutage kostet RAM ja nichts mehr) und die Formeln so auszustatten dass nicht mit falschen Grundannahmen (z.B. Punktmassen) Ergebnisse zu erstellen, sondern eben möglichst naturnah.
Und das heisst eben dass die räumliche Ausdehnung der Körper mit rein muss.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist nun, stimmts dass beide nicht gleichzeitig ankommen oder nicht?

Dieses Thema ist bald ausgelutscht.


Yukterez will auf den alten/falschen Formeln sitzen bleiben, den Kopf in den Sand stecken.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Sinn der Punktmasse ist ja verständlich, aber dieser -Sinn- sollte nicht die Sicht zur Realität versperren. Das was die Gravitationsrichtung und Beschleunigungsstärke bestimmt ist nicht die errechnete Punktmasse, auch nicht die errechnete Anziehungskraft, es ist die Eigenbeschleunigung der BT.

Unter Realität verstehen wir wohl etwas verschiedenes.


Es gibt aber nur eine.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie allein sind es die die Gravitation erzeugen. Und was was sie erzeugen hängt einzig und allein davon ab was an dem Ort an dem sie sind für Umstände herrschen.

Selbst wenn dem so wäre, kann ich mir mit deiner Beschreibung der Sache nichts kaufen!


Tja, "Wisseschaffen" geht damit nicht.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diese Umstände, also die Ortsfaktoren, haben ihren Zustand u.A. dadurch erhalten das an anderen Orten Masse vorhanden ist.

Und wie kann ICH davon profitieren, ohne damit nur meine Zeit, und damit auch mein Geld, zu verschwenden? Wenn ich nämlich eine Simulation mit so vielen Basisteilchen schreiben wollte, dann müsste mir dafür mindestens der Nobelpreis und eine Million Euro in Aussicht gestellt werden, darunter tu ich's nicht, denn bei dem Aufwand müsste es sich auch auszahlen.

Pragmatisch, Yukterez.


Zahlt sich doch aus, wenn du in Atomen rechnest, dann auf BT umsteigst, kommt eine Zahl raus die wesentlich höher ist.
Das zahlt sich doch aus, oder nicht?

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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Yukterez » Freitag 6. September 2013, 22:36

Für zu hohe Zahlen kriegt man zu wenig Geld und Reputation. Aber du kannst meinen Code gerne nach deinen Vorstelungen umschreiben und schaun was herauskommt.
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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Kurt » Freitag 6. September 2013, 22:39

Yukterez hat geschrieben:Für zu hohe Zahlen kriegt man zu wenig Geld und Reputation. Aber du kannst meinen Code gerne nach deinen Vorstelungen umschreiben und schaun was herauskommt.


Was denn schon!

Krasch

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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Kurt » Freitag 6. September 2013, 22:44

Herr Senf hat geschrieben:Hallo Kurt,
deine "Kurt'schen Basisteilchen" gibt es nicht!


Aberaber, natürlich gibt es die, und sei es nur in meinem Kopf.
Es gibt so viele "Dinge" die nur in Köpfen existieren.

Herr Senf hat geschrieben:Aber so was hier wird auch im Zusammenhang mit den CERN-Versuchen wieder
ganz aktuell diskutiert http://de.wikipedia.org/wiki/Technicolor_(Physik)
Das ist eine Erweiterung der Standardphysik, um die richtigen "Basisteilchen" zu finden.
Zur Weiterbildung empfohlen - Senf


Die sollen nur versuchen, Anhaltspunkte dazu finden sie ja im Netz.
Vielleicht können sie auch auf die von ihnen verwendete TS-Menge rückschliessen..

(wie komm ich zu dem Text oben, ich finde den Weg dorthin nicht)


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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Herr Senf » Freitag 6. September 2013, 22:51

Guck mal Kurt,
wie schwer das schon für ein paar Begleitgalaxien wird, selbst wenn man nur die Schwerpunkte
nimmt http://arxiv.org/pdf/1309.1159.pdf , wo schon die Messungen Hochleistung sind.
So, nun rechnest Du uns das ganz genau mit deinen vielen Basisteilchen mal durch.
Und meldest dich erst wieder, wenn fertig mit Ergebnis, so in ein paar hundert Jahren.
Vielleicht hilft dir euer Schief-Mathematiker, wir machen hier solange was brauchbares.
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Re: Gravitation, die Rechnungen

Beitragvon Yukterez » Samstag 7. September 2013, 03:59

Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Für zu hohe Zahlen kriegt man zu wenig Geld und Reputation. Aber du kannst meinen Code gerne nach deinen Vorstelungen umschreiben und schaun was herauskommt.

Was denn schon!
Krasch
Kurt

Und ich soll dann wohl für dich den Crash Test Dummy spielen? Wenn du aber selber schon so wenig von deiner eigenen Theorie hältst, ja was soll ich denn dann erst davon halten?

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