Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

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Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 1. März 2014, 13:36

Wieder einmal habe ich einen Versuch gestartet, Verirrte zurück ins Universum zu führen, dieses mal die gute Lisa mit ihren „Fehler“ bei Einstein. Der Text bei Lisa ändert sich öfter, die aktuelle Fassung steht hier: http://lisaartgalerie.de.tl/Der-angeblich-l.ae.ngere-Weg-f.ue.rs-Licht.htm

Nun habe ich ihr per Mail mehrfach erklärt, dass es bei Einstein und den Beobachtern und der Lichtuhr überhaupt nicht um Perspektive geht, die Dame steht so tief im Nebel, schwer da wo anzufangen. Hab ihr erklärt, dass Beobachter für Bezugsystem steht und ein Baum mit 10 m Höhe auch dann noch 10 m hoch ist, wenn sie 100 m von diesem wegläuft. Bisher kommt da nichts an, sie modelt ihre Texte um, nicht dass es was ändert, und meint wenn ich es nun noch einmal nachlese würde ich schon erkennen, dass sie Recht hat.

Nein, nicht wirklich. :D

Frage mich wirklich, in welchem Universum einige Menschen leben, bei Z. ist wie bei Kurt bekannt, dass da nichts ankommt, aber es scheint echt ein Symptom zu sein so aus der Welt entrückt zu sein, dass Kommunikation unmöglich wird.

Musste es mal eben loswerden.
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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 2. März 2014, 09:34

Muss der Lisa mal hier antworten...

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Du schriebst:

"Egal wie weit ein Beobachter von einem Baum weg ist, er misst dessen Höhe immer gleich."

Siehst du, genau das Gleiche führe ich auch aus. Und du stellst mich so hin, als würde ich etwas anderes behaupten. Ganz schön raffiniert oder wie ich eher vermute, du verstehst bis jetzt kein einziges Mal, worum es geht und meinst es wirklich gut mit mir. Aber du weißt ja, gut gemeint ist (oft) schlecht gemacht.

Nein Lisa, das magst Du jetzt mal neben vielen anderem geschrieben haben, aber das war nicht die ganze Zeit Deine Aussage. Ich greife mir mal eben Teile aus Deinem aktuellen Text auf Deiner Seite:

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Achten Sie besonders auf den fett formatierten Satz im Text unten, wo es heißt:

>>Weil das Licht aus der Sicht der Beobachter in der Ferne zwischen Erde und Mond (analog zum Pfosten) einen längeren Weg braucht….<<

Diesen Satz widerlege ich hier nach bestem Wissen und Gewissen und postuliere unter, wie ich und Andere meinen, Beweisführung, dass das Licht nicht einen längeren, sondern einen wesentlich kürzeren Weg benötigt.

Du schreibst da doch eindeutig, das Licht würde einen kürzeren Weg benötigen, stelle Dir viele Bäume vor, oben immer ne Lampe dran, das Licht läuft von oben nach unten, nun eine Reihe Bäume die bis zum Horizont reichen. Du sagst, das Licht würde einen kürzeren Weg von der Baumspitze zum Boden brauchen, je weiter der Baum weg steht. Und das ist falsch Lisa. Mal weiter in Deinem Text:

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Kürzer allein in dem Sinne, als den von Einstein postulierten angeblich länger benötigten, ... ferner postuliere ich, dass das Licht somit weder einen längeren noch kürzeren Weg zu überwinden hat, sondern den tatsächlichen, und auch nicht mehr Zeit für diese Weg-Überwindung ("EIGENTLICH") benötigen würde, sondern dass lediglich die Bewegung des Objektes (und nicht! die Zeit!) aus der Ferne als langsamer empfunden wird, in dem Ausmaß langsamer, je weiter entfernt sich der Beobachter befindet (Perspektiven-Berücksichtigung), und hier wiederum zu unterscheiden, ob er ein sich bewegender oder ein ruhender ist.

Ganz übler langer Satz, kürzer klare und eindeutig geht anders. Du sagst, kürzer als Einstein postuliert hat, bedingt Du hast die Aussage von Einstein dazu richtig verstanden, hast Du aber nicht. Du gehst und gingt ja von Perspektive aus, erinnere Dich an Dein Beispiel mit dem Fenster:

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Wir sehen in unserer Vorstellung vom Boden aus ein Flugzeug am Himmel fliegen. Wir nehmen in Gedanken, also auch nur gemäß Vorstellung ein Lineal zur Hilfe, dann ein Handy und eine Stoppuhr. Wir halten das Lineal von innen an den Fensterrahmen, so dass das Flugzeug gleich bei 0 cm die Markierung passiert und lassen die Stoppuhr exakt bei 0 cm laufen. Bei 10 cm Markierung auf dem Lineal stoppen wir die Uhr und sehen, dass 60 Sekunden vergangen sind. Wir wissen von einer befreundeten Stewardess im Flugzeug, mit der wir über Handy verbunden sind, dass zwischen der Strecke auf dem Lineal von 0 cm und 10 cm das Flugzeug 300 km/Std. Geschwindigkeit drauf hatte und es 5 km während dieser 10 cm auf dem Lineal zurück gelegt hatte.

Aus der Entfernung wirkt es so, als flöge das Flugzeug sehr langsam. Das kennen wir alle. Wenn das Flugzeug im Tiefflug direkt 1, 2 oder auch egal 20 cm an unserer Nasenspitze mit gleicher Geschwindigkeit also mit 300 dm/Std. vorbei fliege, so würde es uns rasend schnell erscheinen, bzw. dann würden wir die originale Geschwindigkeit erfassen, weil keine Entfernung zwischen unserer Nase bzw. den Augen und dem Flugzeug bestehe zum Zeitpunkt, wo es senkrecht zu unserer Blickrichtung wäre. sobald es von links nach rechts aber 2 km weiter mit unseren Augen erfasst wird oder mit der Kamera, dann würde es bereits erstens etwas kleiner erscheinen (aus perspektivischen Gründen und es würde scheinbar schon etwas langsamer fliegen).

Sobald aber das Flugzeug aus viel weiterer Ferne von uns beim Fliegen beobachtet wird, erscheint es trotz gleich gebliebener Geschwindigkeit um ein Vielfaches langsamer und kleiner. Doch bis hier her ist das noch nichts Neues. Nun erweitern wir das Experiment wieder von Anfang an beginnend mit etwas Neuem:

Wieder legen wir das Lineal am Fensterrahmen innen an und warten bis das Flugzeug gleich die Markierung von 0 cm optisch berührt bzw. überquert und lassen die Stoppuhr laufen. Wir geben per Handy der Stewardess für den Beginn durch: “bei 0 cm, um 12 Uhr”. Im exakt gleichen Moment, also um exakt 12 Uhr wird das Flugzeug rot eingefärbt, was ich auf der Erde parallel erfasse. Sobald das Flugzeug bei 10 cm auf dem Lineal ankommt, geben wir per Handy durch: bei 10 cm, um 12 Uhr und 60 Sekunden bzw. 12:01 Uhr und das Flugzeug wird exakt um diese Zeit mit grünem Licht eingefärbt. Wir lenken nun unsere Aufmerksamkeit in Gedanken zurück auf den ersten Punkt bei 0 cm und nennen ihn “Signal-Aussendepunkt” und den zweiten Punkt und nennen ihn den “Signal-Ankommpunkt”. Wir stellen über Handy fest, dass sowohl aus der Sicht der Stewardess der Aussendepunktmoment parallel zu mir als Beobachterin der gleiche war, nämlich bei 12:00 Uhr und der Ankommpunktmoment ebenfalls bei 12 Uhr und 60 Sekunden. Für diese Strecke benötigte das Flugzeug jeweils die gleiche Zeit, sowohl aus meiner Beobachter-Sicht, also auch aus Sicht der im Flugzeug Reisenden. Nur aus Sicht von mir unten auf der Erde hatte das Flugzeug eine optisch scheinbar viel viel viel kürzere Wegstrecke zu überwinden und “konnte sich SCHEINBAR, doch nicht real, viel länger Zeit lassen”, diese Strecke zu passieren. Doch dies nur wegen der Raum-Perspektive, die sich unseren Augen leider nur bietet. Weil mit zunehmender Ferne der Raum fürs Auge kleiner wird bis hin zu nur noch einem Punkt.

Aus der Nähe würde die Strecke des Flugzeugs innerhalb 60 Sekunden tatsächlich auch gefühlte und wahr genommene 5 km betragen und man müsste seinen Kopf wie beim Tennisspiel-Zuschauen ganz von links nach rechts bewegen oder umgekehrt, um die Strecke mit den Augen verfolgen zu können. Aus der Ferne kann man seine Augen fast ruhig auf der Stelle lassen, weil die zurück gelegte Strecke am Himmel winzig klein erscheint, obwohl sie genau so lange ist, wie sie ist. Das heißt, dass der Raum fürs Auge umso kleiner erscheint, je weiter das beobachtete Objekt entfernt zu mir ist. Man kann auch sagen, dass fürs Auge der Raum mit zunehmender Entfernung als gekrümmt erscheint. Doch nicht gekrümmt IST. Es ist nur ein Streich, der uns die Augen spielen. Denn wir erfahren es durch die Stewardess, dass das Flugzeug tatsächlich in 60 Sekunden 5 kam fliegt.

So jetzt komme ich zum Punkt:

Der Aussende-Moment bei 0 cm auf dem Lineal ist identisch mit dem Punkt am Himmel, während die Stewardess z. B. das Flugzeug bei 0 cm extra fürs Experiment eine grüne Farbe annimmt und das Handy der Sowieso-Beweis bietet. Und der Ankomm-Moment ist ebenfalls identisch mit dem Punkt am Himmel bei 10 cm, während das Flugzeug in rotes Licht getaucht wird, genau während es 5 km geflogen ist ab der 0 cm-Markierung bis zu 10 cm.

Wir erkennen als Beobachter auf der Erde also genau den Aussende-Moment und den Ankomm-Moment als identisch zu dem, was die im Flugzeug Reisenden erkennen. Was allein anders erscheint, ist das Geschehen während der Zeitspanne dazwischen, zwischen Aussende- und Ankomm-Moment, diese Aktivität erscheint langsam. Doch dies aus eben beschriebenen Gründen.
So bleibt auch die Zeitspanne zwischen Aussende-Moment und Ankomm-Moment des Signals zwischen Erde und Mond immer gleich, sowohl den zeitlichen als auch den räumlichen Abstand betreffend, egal wo sich der Beobachter befindet. Die Licht (analog zum Flugzeug/Raumschiff/Photon) läuft nur scheinbar langsamer auf der Strecke ZWISCHEN Aussende- und Ankomm-Moment.

—————–
Doch entscheidend ist, dass der Abstand ZWISCHEN Aussende-Moment und dem Ankomm-Moment keinen Unterschied bildet, egal für welchen Beobachter: In 60 Sekunden legt das Flugzeug 5 km bei 300 km/Std. zurück. Allein die Strecke und das Flugzeug erscheinen kleiner, wegen der Perspektive.
—————–

Weil aber oder entgegen gesetzt zu Einsteins Behauptung das Licht eine KÜRZERE Wegstrecke zu überwinden hat, bzw. sich auf einer scheinbar KÜRZEREN Strecke länger “Zeit lassen” kann, um von A nach B zu laufen, so wissen wir jetzt, dass weder die Strecke noch die Geschwindigkeit, noch die Zeit sich verändert haben, sondern allein die Objekte, die mit dem Auge (das sowieso jeden Raum in der Ferne krümmt),erfassbar sind, kleiner erscheinen.

Und hier erinnere ich an meine Grafik mit den Pfosten. Ganz hinten, wo der Pfosten scheinbar nur noch ein Punkt ist, da braucht das Licht ja in Wirklichkeit genau die gleiche Zeit wie beim vorderen Pfosten. Doch da der Kugelschreiber nur noch auf einem Punkt (Pfostenhöhe im Fluchtpunkt) zu ruhen braucht, bewegt sich das Licht SCHEINBAR nicht nur sehr langsam, sondern überhaupt nicht mehr. Beim vorletzten Pfosten, da bewegt es sich also noch sehr sehr langsam. SCHEINBAR.

Weil unser Auge uns vortäuscht, der letzte Pfosten habe keine Strecke mehr. Und je kleiner die Strecke fürs Licht zu überwinden ist, umso langsamer SCHEINT es sich zu bewegen.
Weil A und B bzw. Ausende- und Ankomm-Moment das Licht SCHEINBAR nicht mehr zum gegenseitigen Erreichen oder Ankommen “nötigen”.

Es erreicht A nach B und von B nach A, ohne dass es eine Strecke zurück legen muss, weil SCHEINBAR A gleich B geworden ist und B gleich A (siehe Fluchtpunkt im Bild).
Doch dies nur SCHEINBAR wegen unserer Augen, die perspektivisch alles in der Ferne Liegende als kleiner werdend empfinden.

Es bleiben hiernach alle Größen wie sie sind. Allein der Raum verkleinert sich mit zunehmender Entfernung für unsere Augen scheinbar, bzw. der Raum wird durch unseren Blick gekrümmt.
Er braucht also nicht mehr durch Einstein künstlich gekrümmt, auch nicht die Zeit durch ihn gedehnt zu werden.


Erstmal ist das viel zu viel Text für die eigentliche Aussage, viel schreiben erklärt nicht viel Lisa.

Nun sagst Du auch aktuell, dass Licht würde nach Einsteins Behauptung ein länger Strecke für den Beobachter brauchen, wenn die Uhr bewegt ist. Das hat nichts mit Einstein zu tun, dass ist elementare Physik. Habe ich Dir schon erklärt, ein Ball hüft im Zug, für den Beobachter im Zug ist die Strecke rauf runter kürzer als für einen Beobachter an den Gleisen. Das hat nichts mit Einstein zu tun Lisa, und das ist auch keine Behauptung, das ist eine Tatsache.

Der Ball macht eine Zickzacklinie für den Beobachter an den Gleisen und diese Line ist länger als die für den Beobachter im Zug. Da kannst Du 100 Seiten schreiben Lisa, es ändert nichts. Und Du schreibst auch da wieder von Perspektive, noch immer verstehst Du unter Beobachter jemand, der mit einer Fensterscheibe durch die Gegend läuft und Längen dort abmisst.

Du willst einfach nicht begreifen, dass der Beobachter in der Physik nicht ein netter Kerl mit Auge ist, der seine Perspektive als Basis für Längenmessung von Objekten nimmt. Es ist egal wo der steht und in welche Richtung er schaut. Es geht um die Länge die er mit einem Zollstock an einem Objekt messen würde, nicht um die Länge die er auf einer fiktiven Scheibe sieht.

Es bleibt dabei, Du hast bisher nicht mal die Aussage dazu verstanden, das die Zickzackline für den Beobachter an den Gleisen länger ist, ist eine Tatsache und hat nichts mit Einstein zu tun. Solange Du das nicht verstehst, wirst Du nicht ein Stück weiter kommen.
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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 2. März 2014, 09:46

Eh es wieder gelöscht wird, Lisa mag keine Kritik in ihrem Gästebuch...

Hallo Lisa,

das ist zu viel Text von Dir, mal wieder um es hier zu beantworten, darum habe ich Dir hier:

viewtopic.php?f=71&t=1012&p=25192#p25192

eine Antwort geschrieben. Und ich habe Dir nichts unterstellt, dass müsstest Du mal bitte zitieren. Ganz kurz, Lisa das die Zickzackline für den Beobachter an den Gleisen länger ist, als für den Beobachter im Zug ist kein Postulat von Einstein, sondern eine Tatsache die seit vielen 100 Jahren bekannt ist. Das ist ganz einfache Koordinatentransformation zwischen zwei zueinander bewegten Systemen nach Newton mit der Galileitransformation.

Du behauptest aber einfach, das wäre Einsteins Idee oder Postulat gewesen, und zeigst damit weiter, Du verstehst überhaupt nicht was Einstein sagt.

1. Die längere Wegstrecke für das Licht im zur Uhr bewegten System ist eine Tatsache, keine Idee von Einstein. Das kannst Du nicht widerlegen.

2. Einstein setzt an der Tatsache des längeren Weges an, das er länger ist, ist weiter Tatsache Lisa.

3. Einstein fragt nun, wenn das Licht für einmal hin und her 1 s für den zur Uhr ruhenden Beobachter braucht, würde sie für den Bewegten länger brauchen, wenn das Licht immer eine konstante Geschwindigkeit hat.

Das Lisa ist der Punkt, Du irrst da mit Deiner Perspektive ohne wirklich selbige zu haben durch den Nebel. Du dokterst an Stellen, da gibt es nichts zu bewegen. Wenn Du nur im Ansatz die Grundlagen der Physik bis zur 8. Klasse verstanden hättest, dann würdest Du gar nicht so seltsame Dinge schreiben. Du weißt aber nicht was eine Galileitransformation ist, Du weißt nicht, wie von einem System in eine anderes transformiert wird, Du weißt ja nicht mal was man in der Physik unter einem System versteht.

Du gehst von Deinem „Beobachter“ aus, weil da im Text und den Erklärungen immer „Beobachter“ gesagt wird. Aber dieser „Beobachter“ steht für System, nicht für einen Kerl mit Augen und einer Scheibe. Für den Beobachter in der Physik gibt es bei der Längenmessung keine Perspektive Lisa!

Er misst jeden Pfosten immer gleich hoch, egal wie weit der Weg ist, und somit legt das Licht für diesen Beobachter auch immer den selben Weg zurück. Ruht dieser Beobachter/System zur Uhr, dann ist der Weg nur rauf und runter, somit kurz. Ist die Uhr zum Beobachter/System aber bewegt, misst dieser eine Zickzackline, eben eine längere Wegstrecke und das Lisa ist ein Tatsache die absolut nichts mit Einstein zu tun hat. Und das ist Dir bisher noch immer nicht klar.


Schönen Sonntag

Manuel
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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 2. März 2014, 10:14

Hallo Lisa,

noch mal:

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Du schriebst:

nocheinPoet hat geschrieben:
Egal wie weit ein Beobachter von einem Baum weg ist, er misst dessen Höhe immer gleich.

Siehst du, genau das Gleiche führe ich auch aus. Und du stellst mich so hin, als würde ich etwas anderes behaupten. ... Doch Einstein ist m. E. derjenige, nicht ich, der im Endeffekt gerade durch die Zeit-Diletation und Längenkontraktion, um bei dem Beispiel von dir zu bleiben, quasi eine angebliche Verkleinerung des Baumes und des gesamten Raumes machen will, nämlich gemäß mathematischer Formel.

Eben nicht Lisa, genau das ist der Punkt, sehr schön, dass Du es so ansprichst. Eben „Deines Erachtens“ und da liegt der Fehler. Du hast Einstein so verstanden, dass er sagt, durch die Zeitdilatation und die Längenkontraktion würde der Baum würde sich der Baum und der Raum verkleinern, nein Lisa, hat er nie so gesagt, verstehst Du nur leider so und leider falsch.

Wo sagt Einstein denn das?

Gebe mir mal bitte genau ein Zitat, dass Du so verstehst, ich zeige Dir dann, wo Du es falsch verstanden hast. Einstein hat nie die Länge oder die Zeit für einen Beobachter geändert, nur weil etwas weiter weg war.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
In Wirklichkeit bestätigst du hiermit mich und merkst es nicht einmal, dass das, was du mir als Unfug unterstellst, nicht ich behaupte, sondern Einstein selbst.

Quatsch, Du verstehst die Aussagen von Einstein nicht und nun auch meine ebenso wenig. Also, liebe Lisa, nenne mir mal bitte genau ein Zitat, wo Einstein so ein Unfug gesagt haben soll. Musst Du ja woher haben. Wo sagt Einstein, das der Baum der weiter weg steht, eine andere Länge hat, als der der dichter am Beobachter steht? Wo sagt das Einstein?


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Ich lösche lediglich die Artikel von dir, sobald sie eine andere Aussage von mir kritisieren, als die, die von mir stammt. Nämlich Punkte, die du beim Lesen oder Überfliegen missverstehst, also interpretierst, diese kritisierst du, als habe ich sie behauptet.

Du machst es wie alle die an der RT kritisieren, Du löschst Kritik an der Kritik, Du unterdrückst andere Meinungen. Ich habe Dich nicht missverstanden, habe Dir die Dinge gesagt, nur gehst Du nicht darauf ein, sondern schreibst Textwüsten.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Das Flugzeug oder Raumschiff aus der Ferne betrachtet, benötigt nun einmal nicht aus meiner Beobachtersicht mehr Zeit, weil es angeblich einen längeren Weg zu überwinden habe, aber genau das behauptet Einstein. Somit kritisierst du also ihn und vielen Dank, stimmst mir direkt zu, ohne dass du das selbst checkst.

Nein, stimmt alles nicht, wo behauptet Einstein das? Wo schreibst er was von „aus der Ferne betrachtet ... muss eine längerer Weg überwunden werden“?

Das Problem ist, Du unterstellst Einstein Aussagen, die er nie gemacht hat, die Du nur so versanden hast. Einstein hat das nie behauptet und somit kritisiere ich allein Dich liebe Lisa. :D


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Au bitte, mache tatsächlich meine Ausführungen bekannt, das ist genau das, was mir gefällt, wenn noch mehr Menschen sich damit beschäftigen. Vielleicht verstehen sie es besser, mir meinen angeblichen Denkfehler besser verständlich zu machen, denn du stützt dich ja auf Dinge, die ich nicht einmal geschrieben habe oder okay zumindest gemeint habe.

Lisa, Du hast ein großes Problem geschriebenen Text so zu verstehen, wie er gemeint ist. Dein Denkfehler ist so offensichtlich, dass sich einige schon mit der Tastatur geißeln, weil sie es nicht glauben können.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Sollte ich mich irren, dann weiß ich, dass ich fähig sein werde, das einzusehen.

Schauen wir mal, bisher sehe ich davon nichts. Solche Aussagen habe ich auch von anderen gehört, gab aber nie Einsicht.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Daher wenn du die Aufmerksamkeit hier her lenkst über deinen Blog, ist dies in meinem Sinne. Vielen Dank.

Na wenn es Dich freut, Du kannst auch eine Seite in meinem Wiki haben, darf ich Dein Bild dort nutzen? Text können wir absprechen, also Du darfst Dich dazu gerne äußern. Im Ernst, ich denke für das Wiki bist Du noch nicht reif. ;)


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Ich hoffe, dass sich dieser eine Satz von dir nicht als Versuch zum Mobbing erweisen mag. Ich meine aber, naiv wie ich manchmal bin, du meinst es aufrichtig. Doch siehst du, bist nicht vielleicht ebenso oder eher du derjenige, der keine Kritik ertragen kann.

Ich sperre keinen aus, der sachlich Kritik übt, ich lösche keine Beiträge weil sie mir nicht passen, sondern überlasses es den Lesen sich dazu selber ein Urteil zu bilden, ich bevormunde die nicht wie Du in Deinem Gästebuch. Also komm und kritisiere was die Tasten hergeben. Die Einladung hast Du ja schon bekommen.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Ich lasse mich nämlich von Foren-Usern von Zeit zu Zeit immer mal korrigieren, deshalb passt es auch zu mir, meine ich, dass, falls ich mich tatsächlich über ein paar Wochen in dieser Sache hier geirrt haben sollte, dass ich dies auch zu gegebener Zeit zugeben kann.

Wird sich zeigen, erzählen kannst Du mir ja viel.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Doch weißt du was, ich meine, dass du deinen potentiellen Irrtum nicht einmal zugeben KÖNNTEST, weil du ihn nie und nimmer auch nur im Ansatz in Erwägung ziehst.

Ach Lisa, die Dinge sind so klar wie 2 + 2 = 4, da ist kein Irrtum auf meiner Seite. Einstein hat nie gesagt, vom Beobachter weiter entfernte Strecken wären kürzer oder länger, nichts in diese Richtung. Und das die Line länger ist, ist eben sowenig eine Idee oder ein Postulat von Einstein, sondern eine lange bekannte Tatsache. Du schraubst in Deiner Unkenntnis an ganz falschen Stellen.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Diesen Kommentaraustausch von dir lasse ich „leider“ stehen. Doch sobald du wieder einen Kommi hier versuchst, der mit etwas unterstellt, geschrieben oder ausgesagt zu haben, was nicht ist, dann lösche ich ihn selbstverständlich wieder. Wann immer du sachlich auf meine eigenen Aussagen Bezug nimmst und es mir auf Augenhöhe und mit menschlicher Logik und nicht mit mathematisch Einstein angepasster Logik erklärst, dann danke ich dir sogar für jeden Denkanstoß. Aber nicht auf diese Tour. Es gibt auch unbewusstes Mobbing, habe ich in einem Seminar gelernt. Bedenke, dass du das nicht tun solltest, meinen Ruf so hin zu stellen, als sei er ruiniert. So etwas durchschaut man eigentlich recht schnell, wer hierzu seinen Teil sogar beitragen möchte. Doch bis jetzt glaube ich, dass du frei Schnauze das, was du schreibst, einfach nur ehrlich und gut meinst.

Wenn ich wen nicht mag, wird das augenscheinlich, ganz sicher mobbe ich Dich nicht. Du gehst nur wieder den üblichen Leuten mit Deiner Unkenntnis auf dem Leim und da ich bei Dir noch einwenig Hoffnung sehe, dass Du noch im Geiste beweglich sein könntest, habe ich Dich angesprochen und Du rufst ja auf Deiner Seite auf, Dich zu kritisieren.
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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 2. März 2014, 11:06

Hallo Lisa,

ich mache mal mit Deinen aktuellen Aussagen auf Deiner Seite weiter:
Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
>> Weil das Licht aus der Sicht der Beobachter in der Ferne zwischen Erde und Mond (analog zum Pfosten) einen längeren Weg braucht…. <<

Aus dieser von ihm als subjektiv empfundenen "Eigentlich-Situation" heraus sah er [gemeint ist Einstein, eingefügt von neP] sich gezwungen, die Zeitdilatation zu entwerfen.

So Lisa, das ist Deine aktuelle Aussage auf Deiner Seite und die ist falsch. Immer noch. Das analog zu den Pfosten ist schon falsch, die sehen durch Perspektive kleiner aus, wenn sie weiter weg sind, bei Einstein wird nichts kleiner oder größer für einen Beobachter weil es weiter weg ist. Also sah sich Einstein ganz sicher nicht deswegen gezwungen die Zeitdilatation zu entwerfen.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Betreffend der Aussage in diesem Video http://www.youtube.com/watch?v=-ZS2gmN3lDQ und speziell betreffs der Aussage bei 6:30 postuliere ich hiermit, dass Einstein sich in dem Punkt der vom Licht benötigten angeblich "längeren Wegstrecke" geirrt haben dürfte.

Kannst Du gerne so postulieren ist aber falsch, nicht Einstein hat sich geirrt, Du irrst Dich bei der Interpretation seiner Aussagen. Lisa, es ist eine Tatsache und hat nichts mit Einstein zu tun, dass die Wegstrecke für das Licht bei bewegter Uhr/System länger ist. Da hat sich nicht Einstein geirrt, dass ist eine Tatsache, ganz lange schon. Kannst Du auch selber mal testen, greife Dir eine Sprühdose und ein Rad, und fahre eine Wand lang, dabei immer schon die Dose hoch und runter.

Für Dich, die zum Rad ruht, geht die Dose nur hoch und runter, das ist die Wegstrecke der Dose für Dich. Für die Wand und den Beobachter der zu dieser ruht (Du bist zu dem mit Rad bewegt) ist die Wegstrecke länger, kannst Du dann auch live an der Zickzacklinie auf der Wand gut sehen. Kannst Du sogar nachmessen.

Noch einfach kann man es wohl kaum erklären, dass ist Deine erste Hürde Lisa, versuche mal das zu verstehen. Genau das ist nämlich gemeint, mit „längerer Wegstrecke“ für Dich auf dem Rad ist es nur eine hoch und runter Bewegung, nur die Strecke, die Deine Hand hoch und runter macht. Für den Beobachter an der Wand bist Du aber mit Dose noch zusätzlich durch das Rad bewegt und dadurch wird die Wegstrecke für diesen Beobachter und eben auch für die Wand länger.

Und das ist eine Tatsache, und das hat nichts mit Einstein zu tun. Einstein baut darauf auf Lisa, er weiß um diese Tatsache (sollte man schon wissen...) und nimmst dieses als Basis.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Bild

Daraus folgt, dass aus der Sicht des Astronauten, also SCHEINBAR, die zu überwindende Wegstrecke des Laserstrahls, selbst wenn das Licht eine Zickzacklinie zurücklegen würde, was sie aber real nicht tut, im Bild hinten jeweils zwischen Mond und Erde NICHT genau so lange ist wie vorne im Bild.

Noch immer Nebel, Lisa, Du hast da schon wieder die Perspektive am Wickel. ;)


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Ferner erwähne ich, dass die Addition der im Video gezeigten einzelnen die Zickzacklinie bildenden Streckenabschnittslängen jeweils zwischen Mond und Erde eine wesentlich kleinere Berechnungssumme ergebe, als wie es im Video m. E. vermittelt wird. An der Stelle, wo es unter der Einblendung der Zickzacklinien heißt, "das Licht benötige mehr Zeit, um den angeblich längeren Weg zu überwinden".

Denn dort bleiben aus der Sicht des Beobachters, also scheinbar, fälschlicherweise alle Zickzacklinien-Abstände gleich, egal ob es sich um in der Nähe oder in der Ferne liegende Abstände zwischen Mond und Erde handelt.

Siehst Du Lisa, weiterhin bist Du da mit „Nähe und Ferne“ zugange, das spielt hier aber überhaupt keine Rolle.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Doch ich weise darauf hin, dass selbst die Auffassung, das Licht würde Zickzacklinien beschreiten, eine Fehlannahme ist und Grundlage für eine falsche Voraussetzung bildet für die Entscheidung Einsteins zu einer Zeitdilatation.

Dumm gelaufen, hättest mal besser nicht darauf hingewiesen. ;)

Nein Lisa, das ist keine Fehlannahme, das ist eine Tatsache, da gibt es nichts zur rütteln und zu deuteln, das Licht beschreitet für den zur Lichtuhr bewegten Beobachter eine Zickzacklinie. Ich hoffe Du erkennst noch, wie sehr Du wirklich daneben liegt, Du bist nicht mal im Ansatz beim eigentlichen Punkt. Du willst Antworten auf Fragen geben, die Du nicht mal verstanden hast.

Solange Du nicht lernst, was zwischen zwei zueinander bewegten Systemen so passiert, kommst Du nicht weiter.


Der kommentierte Text kommt von hier: http://lisaartgalerie.de.tl/Der-angebli ... -Licht.htm
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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 2. März 2014, 12:32

Hallo Lisa,

nicht dass Du wieder irrtümlicher Weise schreibst, ich würde Deine Texte nicht lesen oder nur überfliegen, mache ich mal weiter mit Deinem aktuellen Text, zuvor aber erlaube ich mir Deine Zusammenfassung zu kommentieren:

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Zusammenfassung keine Zickzacklinie

Eine durchgehende Linie treffe nur auf eine zwischen Mond und Erde hergestellte Lichtlinie zu, wobei die Signale auf Mond und Erde gleichzeitig und verbunden durch einen Lichtstrahl zu sehen seien. Diese Linie würde parallel zu dem Auge des sich (selbst fortbewegenden oder sich nähernden) Beobachters, egal, von wo aus er drauf schaut, gelangen.

Noch immer Dein grundlegender Irrtum, das Auge des Beobachters spielt keine Rolle, der kann auch blind sein. Und auch in die andere Richtung schauen. Vergiss den Beobachter als Kerl der dumm in der Gegend herumsteht. Den gibt es in der Physik so nicht. Wenn Du da unbedingt ein Manneken brauchst, dann misst und beobachtet und misst er Längen immer mit an den Objekten angelegten Messstäben. Ganz sicher nimmt er nicht die Länge, die sich ihm auf einer Scheibe zeigen würde.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Doch das Video zeigt zwei Lichtsignale, die abwechselnd im zeitlichen Abstand von jeweils 1,3 Sekunden, mal oben, mal unten aufleuchten.

Korrekt, so wie es auch in der Natur ist, so zeigt sich nun mal die Welt. Wie gesagt, schnapp Dir eine Rad und eine Dose und mach ein Experiment. ;) Aber nicht erwischen lassen, oder nur da wo man darf sprühen.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Somit werden diese versetzten Aufleuchtungen jeweils parallel übertragen zum Auge des Beobachters. Da dieser sich am Entfernen bzw. am Bewegen ist, erreicht ihn die jeweils nächste Aufleuchtung von einem scheinbar erneuten Bezugspunkt aus, auf dem der jeweils nächste Aufleuchtungspunkt liegt. Hier wieder die perspektivische Beobachtung: Zeichnen Sie aus der Sicht des Beobachters zwei Linien, die sich im Fluchtpunkt in die Ferne hinaus zeigend treffen.

Wie oft schrieb ich Dir schon, da ist nichts mit Perspektive? :D


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
... Die fürs Auge erscheinende – doch nicht real verlaufende – Zickzacklinie entsteht immer dann, wenn vom sich entfernenden Beobachter die Lichtsignale beim sich entfernenden Objekt versetzt zwischen oben und unten wechselnd zu sehen sind.

Das ist so falsch, ...

Lisa, die Zickzacklinie ist real, sie ist nicht scheinbar. Nimm einen Stift und ein Blatt, nun mache mal mit dem Stift eine Hoch und Runter Bewegung, Du wirst nur eine Linie sehen. Nun ziehe mal das Blatt unter dem Stift langsam weg, mache weiter hoch und runter und oh Wunder, da ist eine Zickzacklinie, eine echte und nicht scheinbare.

Solange Du das mit der Zickzacklinie und der nicht gegebenen Perspektive verstanden hast, kommst Du kein Stück weiter. Mal sehen ob sich hier auch andere dazu noch äußern werden, vermutlich ist es den hier aber zu trivial. Ich habe da noch Hoffnung, dass Du es verstehst. Dein Wollen ist dazu aber Voraussetzung.

Den Rest Deine Textes zerlege ich Dir Stück für Stück, wenn die Zeit da ist. Hast ja nun genug zum Knuspern...


Lieben Gruß

neP
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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Montag 3. März 2014, 08:27

Hallo Lisa:

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Du schriebst:

nocheinPoet hat geschrieben:
„Ganz kurz, Lisa das die Zickzackline für den Beobachter an den Gleisen länger ist, als für den Beobachter im Zug...“

Du meinst damit also die Linie in der Horizontalen?? Ich meine die Linie in der Vertikalen!!! Und auch der Videomacher beschreibt doch allein diese vertikale Linie zwischen Mond und Erde.

Nein Lisa, ich meine die gerade Strecke zwischen den Spiegeln, im Ruhesystem des Zug ist sie vertikal, im System des Bahndamms diagonal. Mal ein Bild:

Bild

Links siehst Du die vertikale Linie zwischen den Spiegeln und recht die diagonale Linie und dass diese Linie nicht nur scheinbar länger ist, solltest Du auf dem Bild erkennen können.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Sollte hierin unser Missverständnis gelegen haben? Wäre ja schön.

Nein da lag es nicht, und Deine anderen Text zeigen leider, dass Du das Ganze noch immer missverstehst. Liegt aber auch daran, dass Du keine Antworten gibst. Ich habe Dich gefragt, wie groß für Dich ein 10 m hoher Baum in 10 m Entfernung ist und wie groß er für Dich ist, wenn Du 100 m weit weg bist. Kannst Du das nicht beantworten?


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Sieh mal, was ich mit dem Lichtverlauf der Vertikalen meine, analog zu Mond und Erde: Das Licht, das sich entlang der scheinbaren Zickzacklinie, die ja keine wirkliche ist, sondern nur fürs Auge so empfunden wird, diese Bewegung des Lichtes zwischen oben und unten wird ja je weiter der Beobachter entfernt drauf schaut, immer kleiner.

Die Linie sieht für Menschen kleiner aus, hat nie wer bestritten, ist aber weiterhin nicht der Punkt. Dann ist es keine scheinbare Zickzacklinie, sondern eine ganz reelle, noch mal, nimm ein Zettel und Stift, mache eine vertikale (hoch runter Bewegung) und zieh dann das Papier zur Seite langsam weg, Du hast dann eine echte Zickzacklinie auf dem Blatt.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Jetzt spiele das mit mir bitte mal konkret in Gedanken kurz durch. Du stehst am Bahnsteig und siehst von der Seite in 20 m Entfernung das Licht im fahrenden Zug sich wie entlang einer Zickzacklinie bewegen. Die Abstandsentfernung zwischen oberem Zickzack-Punkt-Verlaufslinie und unterer ist aus deiner Sicht über den buchstäblichen Daumen gepeilt sagen wir mal, so ca. 5 cm (das kann man ja korrekt nach weisen.)

Kann man, kannst Du es auch? Lisa, die Länge ist nicht vom Abstand zum beobachteten Objekt abhängig. Für den Beobachter am Bahnsteig ist der Abstand zwischen beiden Spiegeln im Zug auch 1 m wenn der Beobachter 100 m oder 100 m vom Zug entfernt ist. Dass der diese Streck über dem Daumen gepeilt kürzer scheint, wird davon nicht berührt. Der Beobachter will aber nicht wissen, wie lang die Strecke über dem Daumen gepeilt ist, sondern wie lang die Strecke für ihn ist. Also ganz real, so wie wenn Du mit der Dose eine Linie auf die Wand sprühst.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Der Zug ist nun weil er ja am Fahren ist, nicht mehr nur 20 m entfernt, sondern 50 m von dir und du peilst jetzt wieder genau wie eben einfach über den Daumen. Kannst auch jeweils anstatt Daumenpeilen ein Foto machen. Was erkennst du jetzt auf die Entfernungsabstände zwischen oberer Zickzacklinie bez. Punkt A an der Decke und Punkt B auf dem Boden? Dieser Abstand hat sich entsprechend Entfernung verkleinert.

Sag mal Lisa, kannst Du das echt nicht begreifen? Es geht nicht um die Strecke auf einem Foto, das kann man in jeder Größe ausdrucken, es geht nicht über den Daumen gepeilt. Wenn ich Dich frage, wie lang ist der Zug, dann sagst Du mir, der ist umso kürzer, je weiter Du weg bist?

Die Frage nach der Strecke zwischen den Spiegeln bezieht sich auf den messbaren Abstand und nicht auf dem Abstand auf einem Foto oder über dem Daumen gepeilt.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Dein fahrender Zug befindet sich in nächster Instanz nicht mehr 50 m, sondern 110 oder was auch immer m von dir weiter entfernt als eben noch, als er 50 m entfernt war. Wie groß sind jetzt die Abstände zwischen oberem Punkt A und unterem Punkt B?

Die Abstände ändern sich nicht, egal ob der Bebachter an den Gleisen nun 50 m oder 5.000 m vom Zug entfernt ist. Und Lisa, Du kannst bisher überhaupt keinen Abstand nennen, wenn ich die frage, wie groß ist ein 10 m Baum in 10 m und in 100 m Entfernung für Dich, kommt ja keine Antwort.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Selbstverständlich über den Daumen gepeilt und auch über die Kamera aufgenommen, wieder viel kleiner geworden. Allein das meine ich mit Perspektivenberücksichtigung.

Ja über den Daumen, aber das interessiert überhaupt keinen außer Dich und Du glaubst dazu auch noch, Einstein hätte das interessiert oder er hätte es berücksichtigen müssen. Alles falsch, die Perspektive spielt für die Höhe eines Baumes keine Rolle. Der ist immer 10 m für Dich hoch Lisa, egal wie weit Du auch von dem weg gehst.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Also entweder haben wir beide aneinander vorbei argumentiert und jeder meinte etwas anderes oder, entschuldige bitte, du würdest total auf dem Schlauch stehen. Was ich aber nicht annehmen möchte.

Lisa, wir argumentieren nicht aneinander vorbei, Du hörst einfach nicht zu und willst es nicht verstehen. Du bastelst da mit Deiner Perspektive rum, die völlig belanglos ist. Du stehst somit noch immer richtig im Nebel, oder auf dem Schlauch, wenn Dir das so lieber ist.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Doch du bist doch bestimmt mit mir jetzt einer Meinung, dass sich oben Beschriebenes, was das kleiner werden des Abstandes zwischen A und B betrifft mit zunehmender Entfernung des fahrenden Zugs, korrekt ist und korrekt von mir beschrieben ist?

Du ich bin nicht Deiner Meinung, weil das einfach falsch ist. Die Abstände zwischen AB werden nicht mit der Entfernung kleiner, wie auch der Baum nicht kleiner wird wenn Du weg gehst, oder ein Auto das sich entfernt. Kein normaler Mensch würde behaupten, der Abstand zwischen beiden Stoßstangen würde mit der Entfernung kleiner werden. Das es für Menschen durch die Perspektive so aussieht ist ja richtig, aber eben nicht der Punkt. Der Abstand ändert sich nicht, nur weil er kürzer aussieht. Und es müssen nicht immer andere Beispiele sein, ob nun Zug oder Mond oder was auch immer, es geht nicht um den Abstand, den Du mit Deinem Augen über den Daumen siehst, sondern um den realen echten Abstand, die Linie an der Wand, wenn Du so willst.


Lieben Gruß

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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Montag 3. März 2014, 11:40

Moin Lisa,

nun zu Deinem anderen Text,...

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Vielen Dank, obwohl es von Jocelyne Lopez keine Absicht war, empfinde ich dennoch ihren Link zu “Erfinderisches” unter: http://www.jocelyne-lopez.de/maenner/er ... sches.html und somit ihren Hinweis zu einem von ihr niedergeschriebenen Beitrag hinsichtlich des in der Wissenschaft so gerne und oft verwendeten “Beobachters”, als einen mir zugespielten Ball.

Der in der Physik oft benutzte Begriff „Beobachter“ ist keine Person die irgendwo im Raum steht und in eine Richtung blickt. Damit ist ein Bezugssystem gemeint, und es ist egal wie weit ein Baum oder eine Flugzeug vom „Beobachter“ ist. Das für Menschen ein Flugzeug langsamer aussieht, wenn es weiter weg ist, ist ja unbestritten, hat aber nun überhaupt nichts mit dem Beobachter in der Physik zu tun.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Denn als ich heute aufwachte – (fast jeden Morgen mit einem neuen Aha-Erlebnis die Physik betreffend, welches mir durch, keine Ahnung, Traumarbeit oder Intuition usw. beim Wachwerden wie präsentiert im Geiste vorliegt) -, fiel es mir, erst heute, wie Schuppen von den Augen, dass die Sichtweisen-Fähigkeit des oder eines jeden Beobachters durch zumindest Einstein, aber auch durch weitere Wissenschaftler, sehr oft zum Maß aller Dinge erhoben wird.

Lisa, versuche doch mal etwas über Physik zulernen in dem Du ein Buch über Physik liest und Dich weniger auf Deine Traumarbeit verlässt, denn das da nur Mumpitz rauskommt, haben wir ja nun schon gesehen. Und höre auf Dein Unverständnis der Dinge anderen und speziell hier Einstein unterzujubeln, Einstein hat nie den Beobachter so gemeint, wie Du es ihm unterstellst. Er nimmt den Beobachter als Synonym für Bezugssystem und das ist so schon ganz lange üblich und hat weder was mit Einstein noch mit der SRT zu tun. Ganz alte Physik nach Newton und Galileo. Deinen Zynismus kannst Du Dir auch gleich sparen, da wird von keinem Wissenschaftler der Beobachter zu dem Maß aller Dinge erhoben. Du bist nur bisher nicht in der Lage und auch offenbar nicht bereit die Dinge mal so zu verstehen, wie sie gemeint sind.


So und nun kommen wir mal zu Deinem neuen ganz großen Unfug:

Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Der Fehler, den Einstein machte, war, dass er das Inertialsystem des Lichts selbst, als einzig wahren Beobachter nicht erkannt hatte, wahr in dem Sinne, dass dieses Inertialsystem alleine absolut korrekt beobachten kann, korrekt im Sinne der Gesetzmäßigkeiten, denen jede Materie und alles, was ist oder was sich bewegt, unterliegt.

Der Satz ist völliger Käse da passt nun nichts mehr. Den Fehler machst Du, Du weißt ja eben nicht, was ein Inertialsystem genau ist.

1. Es gibt kein Inertialsystem des Lichts!

Du meinst nämlich wohl ein Ruhesystem in dem Licht ruht und das gibt es nicht. Es gibt auch keinen „einzig wahren Beobachter“ Du bist dabei die ganze Physik über Bord zu werfen, weil Du die Grundlagen nicht kennst. Bebachter und Inertialsystem haben nichts mit Einstein selber zu tun und auch nicht mit der SRT. Ist alles alte Physik und Du stehst weiter im Nebel. :D


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Sondern anstelle diesen Unterschiedes von absolut und subjektiv gefärbter Beobachtungsfähigkeit zu berücksichtigen, übertrug Einstein das absolut richtig “Beobachtete” ausgehend von allein der dem Inertialsystem innewohnenden und von ihm allein ausgehenden Beobachtungs-Fähigkeit, auf den oder auf jeden anderen Beobachter, egal wie weit dieser sich jeweils vom Inertialsystem weg befindet.

Gut, das ist nur noch Geschwafel, soll klug und wichtig klingen, ist aber nur falsch, lächerlich und peinlich. Muss Dir das so deutlich sagen, wenn Du das nicht willst, lüge ich Dich auch gerne an und sage, alles ganz toll Lisa. ;)

Man kann sich nicht weit weg von einem Inertialsystem befinden, man ist da immer drin. Ein solches ist unendlich. Und es gibt da auch keine innewohnende Beobachterfähigkeit, richtig grausam was Du da der armen Physik antust.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Während er somit dem (Beobachter) quasi Vollmacht erteilte, es… nach gleicher Gesetzmäßigkeit zu sehen wie das Inertialsystem selbst.

Nur Unfug, einfach Gelabere ohne jeden Sinn, Einstein hat nichts der Gleichen getan, Du verstehst nicht mal die Begriffe die Du hier verwendest, Du hast wirklich absolut keine Vorstellung, was ein Inertialsystem genau ist. Darum meinst Du ja auch, man könnte sich von dem entfernen. Einfach nur falsch Lisa.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Da aber der Beobachter mit jedem Schritt, mit dem er sich vom Inertialsystem entfernt, !buchstäblich perspektivisch kleiner wird! aus Sicht des Inertialsystems selbst, also aus Sicht des sich mit Lichtgeschwindigkeit – also seiner eigenen – bewegenden Lichts, in dem Maße sollte oder muss auch die Bobachtungskapazität des sich an Größe verringernden Beobachters als eine sich verringernde berücksichtigt werden.

Wie gesagt, alles Mumpitz, ein Beobachter kann sich nicht von einem Inertialsystem entfernen, damit ist der Drops schon gelutscht, der Rest natürlich auch völliger Humbug.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Das Licht selbst verringert nie seine Geschwindigkeit, es braucht also AN jedem Ort dieselbe Zeit, um sich fortzubewegen, (übertrieben streng dargestellt) jeweils VON seiner eigenen Stelle (in Photonengröße), als von Punkt A zu oder nach der nächsten Stelle (in Photonengröße) zu Punkt B. Doch aus Sicht des Beobachters verringert sich ja definitiv die von den Augen nur wahrnehmbar könnende Strecke zwischen A und B mit zunehmender Entfernung zunehmend in Richtung Fluchtpunkt, also Horizont, sowohl vertikal als auch horizontal.

So verringert(!) sich auch die Geschwindigkeit des Lichts SCHEINBAR, also auf lediglich auf den Beobachter selbst täuschende Weise, – (mit einer ihm auf sich minimierende Weise “zur Verfügung gestellten Beobachtungsfähigkeits-Kapazität) – also allein aus der Sicht des Beobachters verringert sich die Geschwindigkeit des Vorwärtsbewegens des Lichts definitiv und tatsächlich und auch beweisbar (mithilfe z. B. des simplen von mir gezeigten Beispiels mit dem Flugzeug, das sich scheinbar langsamer bewegt, wenn oder weil es der Beobachter auf der Erde so empfindet und so beschreibt, weil ihm halt seine Augen vorgaukeln, das in Wirklichkeit rasende Flugzeug am Himmel würde kriechen wie eine Schnecke.

Lisa, für keinen Beobachter in der Physik bewegt sich ein Flugzeug am Himmel langsamer, weil es weit weg ist. Für jeden Beobachter am Boden hat das Flugzeug dieselbe Geschwindigkeit, egal wie weit es auch immer weg ist. Fliegt es mit 956 km/h dann ist das die Geschwindigkeit auch für den Beobachter am Boden, und wenn er 100mal das Flugzeug mit seinen Augen ganz klein und langsam am Himmel kriechen sieht.

Begreife das endlich mal.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Doch sich, wie jedes Kind schon weiß, dennoch, egal was Einstein behauptet, genauso so schnell bewegt in der Realität, wie es sich halt bewegt.

So Lisa, Du meintest ja mal, ich hätte dir was untergeschoben, was Du nie gesagt und gemeint und behauptet hast, wirst nun sicher verstehen, dass ich Dich wieder frage, wo Einstein behauptet hat, ein Flugzeug würde langsamer fliegen, wenn es weit weg ist. Hat er nie, Du schnallst nur nicht die Aussagen von Einstein, weil Dir leider jegliche physikalische Grundbildung fehlt. Da helfen nur Bücher und nicht Traumarbeit. ;)


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Dies auf das Vorwärtsbewegen des Lichts übertragen ergibt natürlich das gleiche Ergebnis und erfüllt oder benennt dasselbe Prinzip. Die Bewegung des Lichts wird auf jeden Fall mit zunehmender Entfernung zum Beobachter, von diesem aus dessen durch die Augenfunktionsweise bedingt eingeschränkte Beobachtungsfähigkeit langsamer.

Nein, so ein Unfug kann nur wer schreiben, der so im Nebel feststeckt wie Du leider noch immer. Die Geschwindigkeit ändert sich nicht mit der Entfernung zum Beobachter, so ein Käse hat noch nie ein Physiker behautet, selbst unter den Kritikern ist dass eine heftige Hausnummer an Unfug.

Augen spielen keine Rolle, auch wenn Du es weiter überliest, ich sage es Dir immer wieder.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Doch Einstein überträgt wie oben erwähnt, auf den Beobachter quasi Prokura in folgendem Sinne: Einstein überträgt auf den Beobachter, egal an welchem Ort er auf das Licht schaut, das alleine dem Inertialsystem gebührende Recht zusammen mit der dem Inertialsystem alleine obliegenden absolut korrekten Beobachtungs-Fähigkeit, nämlich das Licht, sein eigenes, in Lichtgeschwindigkeit zu “beobachten”.

Nein tut er nicht, Du meinst nur er würde das tun, weil Du seine Aussagen überhaupt nicht richtig verstehen kannst und in Deiner Perspektive gefangen bist.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Einstein setzt also aufgrund fehlerhafter Einschätzung den, sich an, egal welchen anderen Orten befindenden Beobachter an die Stelle des Inertialsystem-Beobachters.

Keine Ahnung was Du nun mit dem Blödsinn wieder sagen willst, beim besten Willen nicht, versuche es mal zu umschreiben, eventuell wird es dann klar.


Lisa Becker-Schmollmann hat geschrieben:
Einstein nahm sich somit m. E. das Recht heraus, das alleine dem Inertialsystem gebührende Recht, auf jeden x-beliebigen Beobachter, egal von wo aus er das Licht richtig zu beobachten bemüht ist, zu übertragen.

Einem Inertialsystem gebühren keine Rechte, es ist ein bestimmtest Koordinatensystem, ganz einfach und nichts mit innewohnender Beobachtungsfähigkeit.


Lisa, noch einmal gesagt, wenn von Dir nun wieder nur eine Textwüste kommt und Du nicht mal auf meine Aussagen eingehst, können wir das auch sein lassen, ich erkenne dann, dass Du überhaupt nichts lernen und verstehen willst, dass Du nicht zuhören und darüber nachdenken kannst und Du einfach nur Dein Ding durchdrücken willst. Und dass es Dir zu anstrengend ist, Dich mal wirklich und ernsthaft mit den Dingen auseinanderzusetzen. Lese bitte:

http://bio.physik.uni-wuerzburg.de/file ... 011_12.pdf (Wichtig! Vor allem Seite 5)

http://www.frustfrei-lernen.de/mathemat ... matik.html (Da ist auch ein Film bei)
http://www.frustfrei-lernen.de/mechanik ... gramm.html
http://www.frustfrei-lernen.de/physik/p ... video.html
http://www.frustfrei-lernen.de/physik/s ... video.html
http://www.frustfrei-lernen.de/physik/g ... video.html

Lieben Gruß

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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Montag 3. März 2014, 21:29

Abend Lisa,

mal ein Bild im MAHAG gezoggt:

Bild

Ein "Beobachter" steht bei der Uhr, für diesen geht der Punkt nur hoch und runter. Ein anderer Beobachter steht auf dem Blatt Papier, das nach rechts weggezogen wird. Er hat eine längere Linie, eben die Zickzacklinie. Das ist im Grunde schon alles, Deinen ganzen Kram mit der Perspektive hat damit und mit Einstein nichts zu tun. Denk mal drüber nach... ;)


Gruß

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Re: Lisa B. und „der angeblich längere Weg fürs Licht“

Beitragvon nocheinPoet » Montag 3. März 2014, 22:44

Noch mal was aus dem MAHAG geborgt, echt toll, endlich kommt da mal was brauchbares wenn man es braucht:

Bild

Da ist der Beobachter auf dem Papier zu sehen.
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