elementare Betrachtungen von Licht...

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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon Kurt » Mittwoch 4. Juni 2014, 08:07

fallili hat geschrieben:@Kurt
google mal einfach Deep Thought + Douglas Adams


Danke, (das "42").

Wiki:
„Die Antwort darauf ist ganz einfach. Es war ein Scherz. Es musste eine Zahl sein, eine gewöhnliche, relativ kleine Zahl, und ich entschied mich für diese. Binäre Darstellungen, Basis 13, tibetische Mönche: das ist alles kompletter Unsinn. Ich saß am Schreibtisch, blickte in den Garten hinaus und dachte ‚42 geht‘. Ich schrieb es hin. Das ist alles.“

Interessant daran ist das sich gleich Deutungen finden, klar, mathematisch ist alles möglich.

(irgendwie erinnert mich seine Aussage an -meine Zahl-, die 1.234 x 10^77, sie muss auch nur dem genügen wozu sie erfunden wurde)

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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon JGC » Mittwoch 4. Juni 2014, 16:01

@ fallili

fettes 8-)

@ Kurt.

Nun ja, du siehst, mit irgendwas MUSS man ja schließlich anfangen.

ICH meine, wenn ich mal MEINE "letztendliche" Sicht dazu sagen darf, dann hättest du vielleicht unter DER Prämisse recht, wenn du mir sagen würdest, es gibt nur das SEIN!

Was auch immer dieses SEIN sein soll, doch INNERHALB dessen geht ALLES ab.

Nur...

DAMIT was "abgehen" kann ist zwingend ein "Huch!" oder ein "Ups", ein "Hoppla" oder ein was weiss Ich sonst was von Nöten. Und ein Spiegel (oder was weiss ich, WELCHES Was einen Widerstand darstellt, der unter gewissen Bedingungen eine Veränderung eines bestehenden Zustandes ermöglicht), der widerum erlaubt, das überhaupt etwas entsteht, was wahrnehmbar wird oder messbar ist.

Ein Programm kann z.B. ohne die entsprechende Hardware nicht von statten gehen und das Prinzip, das HINTER einem jeweiligen Programm steckt, würde nicht mal ausgedacht werden können, wenn das Sein selbst keine Hardware dazu "mitliefern" würde

Niemand wüsste, das er überhaupt existiert. Es ist also schon ein "Mindestmaß" an Reflektionsmöglichkeit nötig, um überhaupt solche Fragen aufwerfen zu können. Wie auch immer diese aussehen könnten, bleibt zu diskutieren. (aber ich möchte trotzdem nicht das ursprüngliche Thema im Vergessen versinken lassen)

Sag doch mal die Eckpfeiler, WIE du auf das kommst, was du da schreibst, dann habe ich es sicher leichter, zu verstehen was du jetzt konkret meinst.

Gruß.................Achim
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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon Kurt » Mittwoch 4. Juni 2014, 17:24

JGC hat geschrieben:@ Kurt.

Nun ja, du siehst, mit irgendwas MUSS man ja schließlich anfangen.

Klar Achim, jede noch so lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Ist doch gut so wie du das machst, es zeigt dass du selber denkst und dir Gebilde, gedankliche Konstrukte zusammenbaust.
Lass dir sagen: jede elektronische Schaltung, jedes Haus, jede neue Pflanzensorte ist schon im Kopf als Gebilde vorhanden bevor es Realität wird.
Wäre das nicht so käme nie eine funktionierende Schaltung zustande, nie ein Haus das auch -was hergibt-, nie eine Theorie die versucht die Natur zu beschreiben, nie so -komische- (in den Augen anderer) Selbstverständlichkeiten wie ich sie habe (von denen ich selbstverständlich davon ausgehe dass sie angewendet werden, aber immer wieder erstaunt bin wie weit doch manche davon, von Selbstverständlichkeiten, entfernt sind).

JGC hat geschrieben:ICH meine, wenn ich mal MEINE "letztendliche" Sicht dazu sagen darf, dann hättest du vielleicht unter DER Prämisse recht, wenn du mir sagen würdest, es gibt nur das SEIN!


Umgedeutet: es gibt nur das Jetzt.
Und nur dieses eine ist, hat also Sein.

JGC hat geschrieben:Was auch immer dieses SEIN sein soll, doch INNERHALB dessen geht ALLES ab.


Ja, ich nenne es Jetzt, nur im Jetzt geht was, ist Sein, ist alles das existiert.

JGC hat geschrieben:Nur...

DAMIT was "abgehen" kann ist zwingend ein "Huch!" oder ein "Ups", ein "Hoppla" oder ein was weiss Ich sonst was von Nöten.


Ja, es sind zwei/drei Dinge notwendig, und zwar Träger und Takt und die sogenannten Naturgesetze.
Eins (Träger) ist der Grundstock von allem.
Der Takt ist der Antreiber der weiterschaltet.
Und die -Naturgesetze- sagen wies zu gehen hat.

Das reicht um die vielen ein "Huch!" oder ein "Ups", ein "Hoppla" zu erschaffen/ablaufen zu lassen.

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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon JGC » Donnerstag 5. Juni 2014, 00:11

Hi Kurt..

Lass dir sagen: jede elektronische Schaltung, jedes Haus, jede neue Pflanzensorte ist schon im Kopf als Gebilde vorhanden bevor es Realität wird.
Wäre das nicht so käme nie eine funktionierende Schaltung zustande, nie ein Haus das auch -was hergibt-, nie eine Theorie die versucht die Natur zu beschreiben, nie so -komische- (in den Augen anderer) Selbstverständlichkeiten wie ich sie habe (von denen ich selbstverständlich davon ausgehe dass sie angewendet werden, aber immer wieder erstaunt bin wie weit doch manche davon, von Selbstverständlichkeiten, entfernt sind).



JETZT hab ich (glaub ich)verstanden!

DAS was du mir sagen willst, hängt mit den schon jeweilig vorhandenen Möglichkeiten zusammen, die jedes "Gedachte" überhaupt real werden lassen können?

Also wenn du es SO meinst, dann kann ich nur sagen, das auch ICH der Ansicht bin, das SOWIESO nur SOLCHE Dinge existieren können, die schon alleine durch die bestehenden möglichen wirksamen mathematischen Prozederes, die momentan im JETZT gerade am wirken sind, gewährt werden können. (Das also ALLES, was je berechenbar(denkbar) ist, auch schon von vorneherein als bestehende "Möglichkeit" eine "Real-Werdung" erlaubt?

Nur, weil mathematisch gesehen eine jeweilig mögliche Realität tatsächlich MÖGLICH ist, so heisst das NICHT, das so eine Einzelne "individuelle" bestehende Möglichkeit (Change) ZWINGEND in die Realität kommen muss .

Eine Change einer jeweiligen Möglichkeit, DOCH in die reale Existenz zu kommen werden SO gesehen letztlich auch nur von den jeweiligen Umgebungsstrukturen und deren jeweils DORT wirkenden Kräften beeinflusst. (der determinierte Teil des Universums)

So gesehen hat eine Möglichkeit, nur DANN die Change "real" zu werden, wenn deren umgebenden Umfeld- Bedingungen das auch ERLAUBEN. ( Das ist der Teil mit dem "freien" Willen)

Das zeigt MIR, das selbst die Welt der "Phantasie" nicht unbegrenzt groß ist, sondern auch einen oberen Grenzwert besitzt, genauso, wie unser Bewusstes Denken nur bis zu einer maximal mögliche Grenze möglich ist. Und ZWISCHEN den beiden Größen (die Mindestvoraussetzungen, das ÜBERHAUPT was "geht" und der Grenze, wo das sich daraus entwickelnde Geschehen wieder selbst eliminiert) DER Teil ist, won dem man behaupten könnte, DA liegen ganze Welten dazwischen...

Meiner Ansicht nach kann nämlich der Informationsstrom(die anliegende Spannung und deren jeweiligen Informations/Energieinhalte beim "Wechselwirken") schließlich auch nicht auf unbegrenzte Resourcen zurück greifen.

All die an den unterschiedlichsten Wechselwirkungen daran Beteiligten (Objekte, deren Felder und deren jeweiligen Eigenbewegungen) ja schließlich nicht Umsonst, oder?
Wechselwirken kostet schließlich Arbeit und verbraucht Kraft.

Es werden also letztlich nur SOLCHE Möglichkeiten "von selbst" real, die auch den Mindestanforderungen von maximaler Effizienz und minnimalem Energieverbrauch folgen.

Weil die reale Welt kann AUCH nur bis zu einem gewissen Grade bestimmte Voraussetzungen und Kräfte bereitstellen, DASS eine entsprechende, bestimmte Möglichkeit real wird. Sie muss schlieslich den jeweilig DORT herrschenden Gesetzen der Energieerhaltung folgen können, wenn sie eine "wirklichkeitsgerechte" Stabilität erreichen soll. Erst wenn das eigenen Bestreben mit dem Bestreben des jeweiligen Umstandes in eine Resonanz(Rückkopplung?) treten kann, wird als Folge davon eine DAUER erzeugt (Die Zeit kommt hier ins Spiel)

:(


Sag mir, wie nah ich dran bin... :?:
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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon JGC » Donnerstag 5. Juni 2014, 00:43

noch Kurt..


Ja, es sind zwei/drei Dinge notwendig, und zwar Träger und Takt und die sogenannten Naturgesetze.
Eins (Träger) ist der Grundstock von allem.
Der Takt ist der Antreiber der weiterschaltet.
Und die -Naturgesetze- sagen wies zu gehen hat.


Träger = die "Was weiss Ich"-Substanz, welche den gesamten Raum ausfüllt.(Theoretisch sollte eigendlich das Higgsfeld diese Rolle einnehmen, oder?)

Takt = den Anstoß, der wie eine Glocke das gesamte "massive" Gebilde "Universum" erschütterte und dessen Nachhall noch heute wirkt?
Oder eher wie eine feine Vibration, die aus dem Vakuum kommt (die Energie aus den Diracschen "Nullpunkt"-Meer?
Oder eher wie ein Multiversum, dessen Energien erst UNSERES antreibt?

Auf JEDEN Fall etwas, was die ganze Geschichte in Gang hält..


Ah, genau die Naturgesetze..

Zu DENEN würde ich gerne anmerken wollen, das meiner Ansicht nach nicht SIE die maßgeblichen Ursachen des universellen Geschehens sind, sondern die FOLGEN von elementarer "angewandter" Mathematik in Form deren jeweiligen örtlich möglichen Voraussetzungen, wie deren dortiger Zustand, Form,Größe deren Eigenbewegung und dessen Geschwindigkeit/Potential und so weiter ist.

Alle Dinge im Universum tun letztlich über die Schwerkraft untereinander und miteinander kommunizieren. Oder?
Und DAS können sich nur nach den jeweiligen gebotenen Bedingungen und den jeweiligen momentan herrschenden Umfeldbedingungen zustande bringen.

Ah, Jetzt erinnere ich mich wieder:

DIe Masse selbst "sagt" dem Raum (über ihre jeweiligen Dichte und Masseverteilungen, sowie über ihre jeweilig momentan eingenommenen Bewegungs- und Impulsrichtungen und ihren jeweiligen momentanen Größenordungen(und sonstiger ihrer jeweils zugehörigen Eigenschaften), wie ER sich in WELCHEM Maßstabe und in WELCHEN Größenordnungen jeweils zu biegen hat und eben der SELBE Raum (mit seiner Temperatur, seiner Dichte und seinem Energieinhalt) sagt den jeweiligen örtlichbeinhalteten Massen, wie SIE sich darin zu BEWEGEN haben...


Ist das brauchbar?

Gruß.............JGC
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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon JGC » Donnerstag 5. Juni 2014, 22:24

Um wieder zum Thema zu kommen...

EINE Frage, die mich beschäftigt hat, war diese:

Ein Lichtblitz, der gerade erst durch einen "Elektronensprung" entstanden ist, WIE sendet er sein Licht aus?

Als engwinkliger "Spot", oder wie ein Strahler oder eher wie eine Kugelbirne?

Der Unterschied wäre eben die jeweilige Strahlcharakteristik, die durch welche Umstände auch immer bestimmt werden und eigentlich auch entsprechend beobachtet werden kann.

Die 2. Frage war, WIE kann bei einem fusionären Verschmelzungsprozess (z.B. zweier Wasserstoffatome) so eine Ausbreitung erfolgen?

Das ist doch irgendwie was Anderes wie so ein Elektronen "Schalen" -Sprung, oder? (oder ist das ein "sowohl als auch" Fall?)

WIE kommt es DA zur Lichterscheinung? (Mal davon abgesehen, das DORT, im Zentrum der Sonne ganz ANDERE Größenordnungen am wirken sind, die ihren EIGENEN Prozederes folgen!
Die erste Energiestufe der abgegebenen Fusionsenergie ist im Grunde doch ein UNSICHTBARES Licht, weil ja das DIREKT am neu gebildeten Elementen-Atom (z.B. Helium) diese frisch erzeugte "Stoßwelle" (deren Energie) ja im Grunde noch so dermaßen HOCH und Energiereich ist, das sie höchstens im Gammaspektrum sichtbar wäre und erst durch die milliardenfache Wandlung der stetigen Absorbtion und der wieder "Neu-Generierung" des Lichtimpulses so langsam "runter transformiert" wird, damit diese Energie auch TATSÄCHLICH dann den Stern als sichtbares Licht verlassen kann. (Wie lange brauchen Photonen, bis sie einen Stern verlassen können? mindestens 200 000Jahre? Oder noch länger??)

Rede ich Unsinn?

Des weiteren habe ich dabei auch festgestellt, das in DIESEM Falle es eigentlich sogar SO sein müsste, das durch die "Photodissoziation"ein gerade erst entstandenes Gamma-Photon noch eines von der "kleinsten" Sorte sein muss, welches aber geleichzeitig dafür über die meiste Energie auf kleinstem Raum verfügt.
Nimmt aber der Abstand vom ursprünglichen Erzeugerort des Gammaimpulses ZU, so wächst anscheinend das Photon und wird im Laufe seines weiteren Werdegangs zu einem "normalen" (für UNS sichtbaren) Licht-Photon.

Nimmt aber der Abstand noch weiter zu und der Energiegehalt noch weiter AB, dann erreichen wir die Dimension der Radio-Photonen und die könnten ja schon Tausende von km groß und noch weiter werden. Also irgendwie durchläuft doch so ein Photon im Grunde einen Wachstumsprozess, oder wie sehe ich das?

Kann es sein, das gerade bei der Dissoziation es innerhalb eines Sternes SO abläuft, das ein Photon mit einer "angestammten" Energie auf ein Atom trifft, und VON DEM Atom dann noch ZUSÄTZLICH (über Resonanzeffekte?) etwas Energie mit bekommt, (Massedefekt?) und es einfach dem vorher bestehenden Photon noch zusätzlich mitgegeben hat? (und es dadurch eigentlich "gewachsen" sein müsste)

OK, das war schon wieder sehr tief drin...

Ihr müsst nicht gleich antworten...


Gruß........JGC
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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon JGC » Donnerstag 10. Juli 2014, 16:36

So, um einen kleinen Ansporn zu geben will ich hier verdeutlichen, wie ein longitudinales Ereignis zu einem Wellen-Ereignis werden kann..


Bild
ein einfacher Wasserstrahl, der den Boden des Waschbeckens trifft,...


Weil ich behaupte(was wohl Kurts Meinung entsprechen wird), das erst beim Auftreffen eines Impulses auf einem Sensor(oder der Netzhaut) eine Welle generiert wird und soher das Lichtmodell wohl nicht ganz der Wirklichkeit entspricht...


JGC
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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon ralfkannenberg » Freitag 11. Juli 2014, 09:22

JGC hat geschrieben:Rede ich Unsinn?

Hallo JGC,

Deine "Beschreibungen" sind zwar umgangssprachlich, aber entsprechend auch zu ungenau, um beurteilen zu können, wie sinnvoll diese sind.

JGC hat geschrieben:Ihr müsst nicht gleich antworten...

Wenn Du ein qualifiziertes Urteil von Fachleuten haben möchtest, so wirst Du leider nicht darum herumkommen, auch ihre "Sprache" zu sprechen, d.h. die naturwissenschaftliche Fachnotation zu verwenden. Ohne das müssten die Fachleute einen erheblichen Aufwand leisten, Deine Beschreibungen zu interpretieren - mit dem hohen Risiko, diese unzutreffend zu interpretieren, und das werden sie nicht tun, weil ihnen erstens dafür die Zeit fehlt und zweitens Deine Resultate auch zu wenig spektakulär sind.

Am einfachsten wäre es, wenn Du aus Deiner Theorie Resultate ableiten kannst, die von denjenigen der Lehrmeinung abweichen, und dann dieses Resultat experimentell zu überprüfen.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon Uli » Freitag 11. Juli 2014, 10:02

Nein, dafür braucht es keinen Fachmann, Ralf.
So ist z.B. hinlänglich bekannt, dass elm. Wellen transversaler Natur sind. Z.B. Experimente mit Polarisationsfiltern zeigen das ganz klar.
Entsprechend ist diese Transversalität auch in den Maxwell-Gleichungen hinterlegt.

http://users.physik.fu-berlin.de/~ag-fu ... en/V23.pdf
http://netphysik.de/forum/index.php?pag ... eadID=4239

ich verfolge JGCs beeindruckende Lernresistenz nun schon seit ca. einem Jahrzehnt und bin es müde, alles immer wieder zu kommentieren.

Gruß,
Uli
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Re: elementare Betrachtungen von Licht...

Beitragvon JGC » Freitag 11. Juli 2014, 10:57

Hallo Uli..

Das mit dem Polarisationseffekt hab ich inzwischen klären können(auch wenn ich dazu leider keine Experimente bieten kann sondern einfach nur "logische" Beobachtungen dazu entgegensetzen kann)

In einer Substanz, die aus Teilchen besteht, kann in der Regel keine "lineare" Informationsübnetragung erfolgen!! Probiere es ruhig selber aus in einer Ansammlung von magnetischen Kugeln, dann wirst du es selbst erkennen...

Ein beliebiger kinetischer Impuls muss sich nämlich durch ein Medium, das aus Teilchen besteht, sich letztlich eher irgendwie "durch schrauben"! (schlängeln)
Da gibt es nämlich so gut wie keine direkten linearen übertragungswege, ausser auf den Achsen, wo die Berührungspunkte der einzelnen Teilchen(oder der "was auch immer") genau auf einer Linie liegen.

Z.B. da, wenn die in Frage kommenden Teilchen in gewissen geordneten Geometrien vor liegen.

Also entweder genau aufeinander und nebeneinander(schafft kubische Strukturen)Bild

oder diagonal zueinander(höhere Packungsdichte und dreieckige/sechseckige Strukturen)Bild

(Anmerkung: diese Bilder stammen von diversen Magnetkugel-Händlern)

Ich hoffe Uli, du kannst verstehen, auf was ich hinaus will, auch wenn du denkst, das ich lernresistent bin. Ich komme nur mit eurem wissenschaftlichen Gerede nicht klar und vertstehe es auch, wenn du mit meinem Gerede nicht klar kommst. So ist das halt nun mal...

Aber da fällt mir ein, da kannst du gerne mal im Quantenforum nachschlagen, im Tread

http://www.quanten.de/forum/showthread. ... ght=String

denn schon dort ist mir irgendwann klar geworden, das diese Strings vielleicht in Wahrheit keine wirklichen Objekte sind, sondern nur jeweilig entsprechende Weg-Möglichkeiten, denen ein jeweiliger Impuls durch ein "geordnetes" Medium(wie diese "Substanz") nehmen kann, und dadurch dieser Polarisationseffekt überhaupt erst auftritt.

Meiner Ansicht nach ist die ganze Stringtheorie vielleicht "überflüssig" da sie das Ganze irgendwie unnötig verkompliziert.

Aber wie gesagt nur meine ganz "unprofessionelle" Meinung.

JGC


PS: Auch dieser überraschend entdeckte Tread passt irgendwie dazu..

http://www.quanten.de/forum/showthread.php5?t=2355
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