Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Zu Threads im Mahag

Moderator: nocheinPoet

Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon nocheinPoet » Mittwoch 26. Oktober 2011, 08:10


Im Thread "Hypothesen, die niemand braucht (1) – Kurt Bindl" hat sich gezeigt, dass Kurt zweifelsfrei nicht nur mit der Invarianz Probleme hat, und diese nicht begreifen kann, nein er scheitert schon viel früher, er bestreitet auch das klassische Relativitätsprinzip von Galilei.

Für Kurt macht es einen Unterschied, ob sich eine Quelle auf einen Beobachter zu bewegt, oder dieser sich auf die Quelle. Er betrachtet das CMS als Absolutsystem, auch wenn dieses nicht der Fall ist. Vor eine Erklärung drückt sich Kurt wie üblich.

Eventuell hat er ja doch noch den Mut sich hier mal dazu zu äußern, im Thread zu seinen Basisteilchen und den Substanzteilchen kam ja auch nichts mehr, obwohl er so groß getönt hat.
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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 4. April 2015, 09:15


Moin,

gibt dazu noch einen allgemeinen Thread, aber da steht schon zu viel drin, also nehmen wir mal den hier, Kurt gibt uns ja zurzeit auch mal wieder sporadisch die Ehre, da passt das also schon recht gut. Das Verständnisproblem scheint bei Kritikern der SRT symptomatisch, Hartmut P. aka Spacerat schreibt dazu im MAHAG:
Spacerat » Fr 3. Apr 2015, 13:42 hat geschrieben:
Laufen Uhren nun wechselseitig langsamer oder nicht? Nein, tun sie nicht!

Sie laufen nur einseitig langsamer und dafür ist stets eine Bewegung verantwortlich. Demnach kann man am Gang einer Uhr eindeutig feststellen, ob man selbst in Bewegung ist oder nicht. Geradlinige und zugleich gleichförmige Bewegungen gibt es nicht und "kräftefrei" auch nicht. Somit existieren IS nur näherungsweise. Relativisten müssen endlich kapieren, dass es nicht die Zeit an sich ist, die bei Bewegung dilatiert, sondern sich bewegte Materie anders verhält als ruhende, z.B. länger lebt.

Und damit kommt dann auch Kurt wieder ins Spiel, der ja gerade erst schrieb, es gäbe nichts absolutes. Spacerat proklamiert hier aber eine absolute Bewegung, eine absolute Geschwindigkeit, welche ein jeder am Gang einer Uhr eindeutig feststellen können soll. Das steht nun diametral zum Relativitätsprinzip von Newton, das hat so nicht mal nur was mit der SRT zu tun, da müssen also nicht nur diejenigen die die SRT verstehen können was "kapieren" sondern alle.

Leider schweigt sich nun Spacerat dazu weiter aus, er schreibt nicht wie das mit der Uhr nun gehen soll, wie mit der Uhr nun festgestellt werden können soll, dass man sich absolut in Bewegung befindet. Man schaut auf seine Uhr und dann? Offensichtlich braucht mal wohl einen Vergleich, eine andere Uhr würde da schon Sinn machen.

Wie dem nun aber auch sei, die Behauptung ist natürlich Unfug und nachweislich falsch. Eventuell traut sich ja Kurt hier mal an eine Erklärung, er will ja auch Newton entsorgen, weil er den für überholt hält.
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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 4. April 2015, 16:15


Mahlzeit, Herr Pohl hat mir eine Antwort geschrieben, via Mail, die ich hier mal einstelle, direkt mag er hier wohl nicht schreiben, er befürchtet eine Hatz, wie es so im MAHAG nicht unüblich ist. Da mein Text aber ja offen zu lesen ist, soll er schon so die Möglichkeit haben, sich entsprechend zu äußern:
Hartmut P. hat geschrieben:... Sie schreiben, ich würde mich über meine Aussage im Folgenden weiter ausschweigen. Eben dieses würde ich nicht tun, wenn Sie mir an den korrekten Stellen (im Mahag-Forum!!!) Ihre Fragen stellen würden.

Ich habe kein Account im MAHAG und bin dort wegen meiner klaren Worte nicht gewünscht. Sie können hier auf AT schreiben, ich hingegen nicht im MAHAG, lesen tun Sie hier ja eh schon.


Hartmut P. hat geschrieben:Dass man wegen meiner Aussage nun auch noch Newton entsorgen müsste, ist eine Annahme Ihrerseits, diese ist jedoch falsch und könnte in der Form, wie sie in Ihrem Forum zu lesen ist, bereits als Verleumdung gewertet werden, was ich zusätzlich zu der anderen Sache frühestens nach Ostern auch tun werde.

Wo schrieb ich denn nun, wegen Ihrer Aussage müsste Newton entsorgt werden, ich schrieb:
nocheinPoet hat geschrieben:Eventuell traut sich ja Kurt hier mal an eine Erklärung, er will ja auch Newton entsorgen, weil er den für überholt hält.

Nett übrigens, dass Sie ohne Ihre Drohungen scheinbar nicht auskommen. Schauen Sie nebenbei mal nach Ihren Aussagen zu jenen Personen, die die SRT verstehen können, so wegen Verleumdung und so. Tatsache ist, eine absolute Bewegung steht im Widerspruch zum Relativitätsprinzip von Newton, beides geht nicht, wenn Sie als mit Ihrer Behauptung Recht hätten, wäre das Relativitätsprinzip von Newton falsch.


Hartmut P. hat geschrieben:Andernfalls aber hätte ich gegen diesen Beitrag, bis auf die erneute Verbindung meines Pseudonyms mit meinem Realnamen, nichts auszusetzen. Wenn Sie das bitte korrigieren würden.

Klingt ja schon mal freundlicher, nebenbei ich habe Hartmut P. geschrieben, als nette Geste, rechtlich wäre auch der ganze Namen kein Problem gewesen.


Hartmut P. hat geschrieben:Als wie sinnvoll erachten Sie es eigentlich, in Ihrem Forum mehr oder minder Selbstgespräche zu führen, anstatt in jenen Foren nachzuhaken, wo entsprechende Meinungen zur Sprache kommen? Was wissen Sie überhaupt über meine Meinung? Eben, Sie wissen wenig bis gar nichts darüber. Folgende Fäden im Mahag sind dafür recht aufschlussreich:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=562
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=712
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=713

Einlesen müssen Sie sich dort leider selber und Fragen dazu machen auch nur genau dort Sinn, wo ich meine Aussagen zur Diskussion stelle. Wie auch bei dem anderen mich betreffenden Faden in Ihrem Forum, ist nichts dagegen einzuwenden, dass Sie meine Aussagen zur Diskussion stellen, nur an der Art, wie Sie dies tun, müssen Sie noch arbeiten.

Wie schon erklärt ist es mir nicht möglich im MAHAG zu schreiben, wobei der Ton dort auch nicht für eine sachliche Diskussion geeignet ist. Die drei Threads kenne ich, und da findet sich nun auch nichts neues drin, was meiner Aussage hier widerspricht. Eventuell überlegen Sie mal wie Sie so schreiben, also die Art der Ausdrucksweise, denn da erkennt man recht deutlich den fehlenden Respekt gegenüber Andersdenkenden und Vertretern der Physik. Eventuell können Sie daran ein wenig arbeiten. Komme aber darauf zurück.
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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 4. April 2015, 17:28


Ich schrieb ja, ich komme noch mal auf etwas zurück:
Hartmut P. hat geschrieben:Wie auch bei dem anderen mich betreffenden Faden in Ihrem Forum, ist nichts dagegen einzuwenden, dass Sie meine Aussagen zur Diskussion stellen, nur an der Art, wie Sie dies tun, müssen Sie noch arbeiten.

Die Art wie man mit anderen Meinungen und deren Vertretern so umgeht, steht sicherlich auch im Zusammenhang mit dem Respekt den man selber entgegengebracht bekommt, ich gebe nur mal ein noch recht harmloses Beispiel an, sollte zum Verständnis eigentlich schon ausreichen:
Spacerat » Do 22. Mai 2014, 12:31 hat geschrieben:... An Schwachsinn nicht zu überbieten sind Längenkontraktion und Zeitdilatation, damit das klar ist. Damit ist die LT ein Taschenspielertrick und die RT-Fraktion ist entweder so verblendet, dass sie das nicht sieht oder sie sind selbst die Blender, die jedem einen Stoff präsentieren, der nur für "Kluge" sichtbar ist. Ihr seid doch alle Nackt im Kopf. Wem wollt ihr denn noch was vormachen? Ich jedenfalls bleibe hartnäckig und sage RT-Ler (und alle anderen, die die LT verwenden) sind die Dummen. Bei manchen von ihnen fehlt es zwar nur an Einsicht aber der Kern ist anscheinend militant verbohrt.

Als jemand der die SRT versteht und rechnen kann, zähle ich sicherlich zur "RT-Fraktion" und Sie beschimpfen mich somit als Blender oder verblendet, nackt im Kopf und als Dummen, eventuell auch militant verbohrt. Und das ist nur ein Beispiel, finden sich noch mehr solcher netter Worte.

Können Sie sich nicht vorstellen, dass Sie damit andere direkt beleidigen? Denken Sie einfach mal darüber nach.


Zurück zum Thema, ich darf ja Ihre Aussagen nun sogar mit Ihrer Erlaubnis hier thematisieren, Sie schrieben:
Spacerat » Fr 3. Apr 2015, 00:02 hat geschrieben:
Was genau zeichnet ein IS aus? Richtig, eine Bewegung. Was also kann ein ruhender Punkt nicht sein? Richtig, ein IS. Was macht eine Transformation? Richtig, sie transformiert Koordinaten einer Bewegung in ein dazu ruhendes System. Zu einem IS gehören also schon mal mindestens zwei Punkte.

Nein, Bewegung zeichnet ein IS nicht aus, und ein Punkt kann in unzähligen IS mit Koordinaten beschrieben werden, und er kann natürlich auch ruhen. Und nein ein Transformation transformiert nicht Koordinaten einer Bewegung in ein ruhendes System, sondern einfach nur Koordinaten von einem System in ein anderes, das kann auch nur ein "Punkt" (ein Objekt ohne Ausdehnung im Raum) sein, und er kann auch in beiden Systemen bewegt sein. Ihre Aussage zeigt nur, Sie haben noch nicht richtig verstanden, was genau ein IS und eine Transformation ist. Und nein zu einem IS gehören auch nicht mindestens zwei Punkte.

Spacerat » Do 2. Apr 2015, 23:07 hat geschrieben:
Wie kann ein ruhender Beobachter ein IS sein? Welchen Sinn macht ein IS mit Geschwindigkeit 0? Eben, gar keinen.

jeder Beobachter kann ein IS sein, Beobachter wird in der Physik oft auch als Synonym für IS verwendet und natürlich macht ein IS auch mit v = 0 Sinn, die Frage ist immer, in Bezug zu was v gemessen wird. Wenn Sie im fahrenden Zug sitzen können sie ein IS definieren in dem Sie ruhen und der Zug ruht und die Welt draußen vor dem Fenster eben bewegt ist, ist sogar recht sinnvoll, wenn Sie angeben wollen, wo Ihr Handy liegt. Denn das ruht dann auch im IS, im IS der Bahngleise ist es hingegen bewegt.

Wie schon gesagt, es würde sicher Sinn machen, wenn Sie sich erst mal mit den Begriffen und deren Definition und Bedeutung beschäftigen und diese auch verstehen, bevor Sie Aussagen wie zum Beispiel über das Relativitätsprinzip machen. Und auch bevor Sie andere als "Dumme" verunglimpfen. ;)
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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon Kurt » Samstag 4. April 2015, 21:54

nocheinPoet hat geschrieben:
... Kurt ..., der ja gerade erst schrieb, es gäbe nichts absolutes.


Das was unser Universum, und alle anderen auch, durchmachen, nämlich die "Spinschwingung", verhindert jedweden Absolutismus.
Zu jedem Zeitpunkt ist an einem/jedem Orte ein anderer Zustand, ein sich verändernder Zustand, vorhanden, die Ortsfaktoren verändern sich also ständig. Das mag für unsere Lebens"Zeit" sehr gering sein, ist aber so.
Ausserdem sind es die Ortsumstände die Träger der Erhaltungsgrösse "Bewegung" sind, das verbietet jedwede Konstante usw.

Wozu braucht man denn etwas Konstantes? Klaro um die Realität nicht sehen zu müssen.
Die Realität dass sich jedweder Vorgang aus den Umständen ergibt die z.B. Materie, Materie in Form einer Atomuhr, erfährt. Diese Uhr geht also nur nach den Umständen die am Ort ihres Wirkens wirken.
Es gibt keinen einzigen Umstand wo diese Ortsfaktoren nicht reichen würden um zu erklären/verstehen wie und warum gerade so, diese eben so wie sie es tun, ablaufen.
Keinen Einzigen!

Vill. ist es so am einfachsten zu verstehen: Die Natur versucht auszugleichen, die absolute Harmonie herzustellen, dabei -erschafft- sie immer neue "Ungereimtheiten" die dann auszumerzen sind.
Also ein stetig ablaufender Reparaturversuch der es mit sich bringt dass es immer wieder zur Erneuerung der Spinschwingung kommt.

Es ist unmöglich reale Aussagen zu irgendwelcher Grösse oder so zu erbringen wenn nicht ein Bezug dazu angegeben wird gegen den diese Aussagen erbracht worden sind.
Und die dabei erbrachten Aussagen gelten auch nur für kurze Zeit. Konstanten sind also das falsche Werkzeug um die Naturvorgänge erklären/verstehen zu wollen, das geht nicht.

Beispiel: um mit Hilfe einer Uhr eine Aussage in Bezug zu Bewegung und deren Wert abgeben zu können ist es notwendig:

x - einen Ruhebezug anzugeben gegen den auch eine Messung erfolgen kann
x - eine Referenzuhr zu verwenden die in diesem Ruhebezug ruht, oder -hineintransformiert- wurde

der gewählte Bezug, z.B. die Hintergrundstrahlung, ist selber auch nur für begrenzte -Räume- verwendbar, denn der Bezug dem sie folgt ist selber ortsabhängig, siehe "Gravitationslinsen" usw.

Diese Umstände sind, neben dem "zerreiben" der Atome und auch deren Einzelbausteine, beim Versuch das SL zu verstehen mit einzubeziehen.
Am allerwichtigsten ist es dabei sich nicht von irgendwelchen Verlegenheitsvorstellungen, Vorstellungen wie Ereignishorizont oder Singularität oder sonst manchem Kram, ablenken zu lassen.
Es reicht aus zu erkennen/wissen dass wir einfach keine sehr hohen Frequenzen sehen können und darum erscheint uns diese Materie eben dunkel.

Sind die Fakten (Ortsumstände/Ortsfaktoren) erstmal bekannt wird es ein Kinderspiel die Realität zu beschreiben, zu verstehen, in gewissen Grenzen vorherzusagen was wie sein wird.
Es reicht die Ortsfaktoren und einige wenige "Naturgesetze" zu kennen.
Z.B. wie ein Atom aufgebaut ist, warum es bei Bewegung langsamer schwingt.

Es gibt ja bereits Daten, ein Ion schwingt bei einem v von ca. 40% LG (auf und gegen die Erdoberfläche bezogen) nur mehr mit ca. 90% seiner Ruhefrequenzen.
Somit ist jederzeit erkennbar ob das Ion/Atomuhr/Insasse bewegt ist oder nicht, so geht es mit allen anderen Materieteilchen auch, es ist also kein unlösbares Geheimnis mehr ob bewegt oder nicht wenn man in einen Blechkasten eingesperrt ist.

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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon nocheinPoet » Samstag 4. April 2015, 23:40

Kurt hat geschrieben:Das was unser Universum, und alle anderen auch, durchmachen, nämlich die "Spinschwingung", verhindert jedweden Absolutismus.

Du schreibst ja schon Spinschwingung in Anführungszeichen, denn das ist ja wieder ein Begriff aus deiner Privatnotation den es in der Physik nicht gibt. Und wenn man dich ernst nehmen soll, dann existiert das nicht, da es ja nicht auf den Tisch geht. Konkret sagst du nichts aus und man müsste wieder lange Debatten führen, was nun genau eine Spinschwingung sein soll und ob es da ein Äquivalent in der Physik zu gibt.


Kurt hat geschrieben:Zu jedem Zeitpunkt ist an einem/jedem Orte ein anderer Zustand, ein sich verändernder Zustand, vorhanden, die Ortsfaktoren verändern sich also ständig. Das mag für unsere Lebens"Zeit" sehr gering sein, ist aber so.

Wie auch immer, ... - wenn das so sein soll, und nie anders, wäre es doch absolut so, oder?


Kurt hat geschrieben:Außerdem sind es die Ortsumstände die Träger der Erhaltungsgröße "Bewegung" sind, das verbietet jedwede Konstante usw.

Bewegung ist keine Erhaltungsgröße und relativ, wie Ortsumstände da Träger sein soll, bleibt offen und nur mal so, Ortsumstände, Träger und Erhaltungsgröße existieren doch gar nicht, oder? Und natürlich gibt es Konstanten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Physikalis ... konstanten


Kurt hat geschrieben:Wozu braucht man denn etwas Konstantes? Klaro um die Realität nicht sehen zu müssen.

Ist doch wieder Käse Kurt, implizite Hetze gegen Wissenschaftler.


Kurt hat geschrieben:Die Realität dass sich jedweder Vorgang aus den Umständen ergibt die z.B. Materie, Materie in Form einer Atomuhr, erfährt. Diese Uhr geht also nur nach den Umständen die am Ort ihres Wirkens wirken.

Ja Kurt, immerhin mal was, eine Atomuhr zeigt lokal immer die SI-Sekunde an. Wenn du dich dann daran mal halten würdest.


Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen einzigen Umstand wo diese Ortsfaktoren nicht reichen würden um zu erklären/verstehen wie und warum gerade so, diese eben so wie sie es tun, ablaufen. Keinen Einzigen!

Welch eine Erkenntnis.


Kurt hat geschrieben:Vill. ist es so am einfachsten zu verstehen: Die Natur versucht auszugleichen, die absolute Harmonie herzustellen, dabei -erschafft- sie immer neue "Ungereimtheiten" die dann auszumerzen sind. Also ein stetig ablaufender Reparaturversuch der es mit sich bringt dass es immer wieder zur Erneuerung der Spinschwingung kommt.

Nein Kurt, das ist nur wieder Geschwafel ohne Substanz.


Kurt hat geschrieben:Es ist unmöglich reale Aussagen zu irgendwelcher Größe oder so zu erbringen wenn nicht ein Bezug dazu angegeben wird gegen den diese Aussagen erbracht worden sind.

Mag ja so im Bindlversum sein, in der Realität ist das anders, Konstanten sind eben Orts unabhängig.


Kurt hat geschrieben:Und die dabei erbrachten Aussagen gelten auch nur für kurze Zeit. Konstanten sind also das falsche Werkzeug um die Naturvorgänge erklären/verstehen zu wollen, das geht nicht.

Behauptest du, belegen kannst du so einen Unfug aber nicht.


Kurt hat geschrieben:Beispiel: um mit Hilfe einer Uhr eine Aussage in Bezug zu Bewegung und deren Wert abgeben zu können ist es notwendig:

x - einen Ruhebezug anzugeben gegen den auch eine Messung erfolgen kann
x - eine Referenzuhr zu verwenden die in diesem Ruhebezug ruht, oder -hineintransformiert- wurde

Nur hältst du dich selber nicht daran, du willst ja nie mit der Uhr oben messen, eben jene welche die dortigen Ortsumstände berücksichtigt, für deine Leugnung der Blauverschiebung willst Du ja oben am Sender die Frequenz des roten Lasers ja mit der Uhr von unten messen, damit du sie als blau verkaufen kannst, oder? ;) Aber das habe ich dir ja schon so oft erklärt.


Kurt hat geschrieben:Der gewählte Bezug, z.B. die Hintergrundstrahlung, ist selber auch nur für begrenzte -Räume- verwendbar, denn der Bezug dem sie folgt ist selber ortsabhängig, siehe "Gravitationslinsen" usw.

Geschwafel Kurt, tut mir ja fast Leid, was soll man zu so etwas groß sagen?


Kurt hat geschrieben:Diese Umstände sind, neben dem "zerreiben" der Atome und auch deren Einzelbausteine, beim Versuch das SL zu verstehen mit einzubeziehen. Am allerwichtigsten ist es dabei sich nicht von irgendwelchen Verlegenheitsvorstellungen, Vorstellungen wie Ereignishorizont oder Singularität oder sonst manchem Kram, ablenken zu lassen. Es reicht aus zu erkennen/wissen dass wir einfach keine sehr hohen Frequenzen sehen können und darum erscheint uns diese Materie eben dunkel.

Da gibt es nichts mit Ablenkung, da ist auch keiner Verlegen, auch hier hetzt du schon wieder. Was willst du nun konkret sagen, das SL schwingt zu schnell um gesehen zu werden und ist deswegen schwarz?


Kurt hat geschrieben:Sind die Fakten (Ortsumstände/Ortsfaktoren) erstmal bekannt wird es ein Kinderspiel die Realität zu beschreiben, zu verstehen, in gewissen Grenzen vorherzusagen was wie sein wird. Es reicht die Ortsfaktoren und einige wenige "Naturgesetze" zu kennen.
Z.B. wie ein Atom aufgebaut ist, warum es bei Bewegung langsamer schwingt.

Geht doch nicht Kurt, da Bewegung relativ ist und vom Bezug abhängig, kann ein Atom ja für einen Beobachter bewegt und für den anderen ruhend sein, schwingt es dann langsamer und normal gleichzeitig?


Kurt hat geschrieben:Es gibt ja bereits Daten, ein Ion schwingt bei einem v von ca. 40% LG (auf und gegen die Erdoberfläche bezogen) nur mehr mit ca. 90% seiner Ruhefrequenzen. Somit ist jederzeit erkennbar ob das Ion/Atomuhr/Insasse bewegt ist oder nicht, so geht es mit allen anderen Materieteilchen auch, es ist also kein unlösbares Geheimnis mehr ob bewegt oder nicht wenn man in einen Blechkasten eingesperrt ist.

Kurt du hast da mal wieder einen Widerspruch, sagst es gibt nichts absolutes, alles braucht seinen Bezug und ist von diesem bedingt, willst nun aber dann absolute Bewegung haben und Teilchen die eine absolute Schwingung haben.

Du kannst in einem Raumschiff ein Elektron haben, oder ein Wasserstoffatom und beobachtest seine Masse und das Spektrum. Du kannst dann eine Stunde beschleunigen und wieder messen, mit deiner lokalen Uhr, die eben die Ortsumstände berücksichtigt und dir auch das Spektrum ansehen, wirst keine Veränderung messen können.

Kurt, wenn es nichts absolutes gibt, gibt es auch keine absolute Geschwindigkeit und somit kannst du lokal machen und messen was du willst, du wirst keine Änderung einer Frequenz messen und beobachten können und somit natürlich auch keine Geschwindigkeit bestimmen, zu welchen Bezug denn auch?
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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon Kurt » Sonntag 5. April 2015, 02:01

nocheinPoet hat geschrieben:... damit du sie als blau verkaufen kannst, oder? ;) Aber das habe ich dir ja schon so oft erklärt.


Aber Manuel, jetzt ist doch schon so viel Wasser ins Meer geflossen und du hast immer noch nicht begriffen dass nichts und niemand ein Signal, etwas das in der "Vergangenheit" erstellt wurde, verändern kann.
Dieses Signal kommt so an wie es gesendet wurde, es gibt keinen Umstand der ein/dieses Signal verändern könnte, das musst du doch nun schön langsam erkennen, oder immer noch nicht?
Bringst du andere Kennwerte raus dann hast du unterschiedliche Referenzen verwendet, so einfach ist das.

Zum SL: damit man ein Atom -zerreiben- kann (sehen dass man dann nichts mehr sieht), es also für uns zu etwas Unsichtbarem wird, muss klar sein wie wir ein Atom erkennen, wir erkennen es anhand seiner Resonanzfrequenzen, also daran wie sie auf Anregung von aussen reagieren, bzw. wie sie sich verhalten wenn in ihrem innerem sich was verändert.
Solange die Einzelbausteine des Atoms noch nicht zu einem solchem zusammengefügt wurden ist auch kein schwingfähiger Körper vorhanden der die typischen Schwingfrequenzen erzeugt bzw. darauf reagiert.
Mit Hilfe von sog. Emissions- und Absorptionslinien, es handelt sich dabei um Frequenzangaben, werden die typischen Merkmale der Atome bestimmt/erkannt.
Diese werden durch die Anordnung der Elektronen zum Kern hin und untereinander bestimmt. Im Kern, also den Kernbausteinen selber, passiert Ähnliches, jedoch mit um eine oder mehrere Grössenordnungen höheren Frequenzen.
Identisches, nur halt mit noch höheren Resonanzfrequenzen, dürfte bei den Kernbausteinen auch passieren.

Wenn die Atome, dann wenn sie Teil eines SL sind, also zerrieben, besser gesagt die -Grundbausteine- der Atome, nur halt nicht zu Atomen gebunden, im SL vorliegen dann fehlen einfach die für uns sichtbaren Frequenzen der Atome, heisst: es ist halt dunkel.

Wie die einzelnen Atombausteine angeordnet sind damit sie das resonanzfähige (in für uns erkennbaren Frequenzen) Gebilde ergeben, das ist Teil meines "Atommodell".
Da werden die grundsätzlichen Umstände der Bausteinanordnung (Elektronen) um den Kern herum betrachtet. Auch der Molekülaufbau kann dadurch leichter (real und naturkonform) erklärt werden.

Grundlage der Elektronenanordnung beim Atom ist wiederum die "Spinschwingung" (wie sie abläuft wurde im anderem Faden angesprochen), dabei zeigt sich dass die Elektronen eine gerichtete Schwingung erzeugen und es dadurch nur zu ganz bestimmten Ausrichtungen der Elektronen innerhalb des Atoms kommen kann.
Das hat auch Auswirkungen auf den Aufbau von Molekülen, denn da sind auch nur ganz bestimmte Kopplungen über die Valenzelektronen usw. möglich.

So nebenbei fällt auch noch der -magnetische- Teil dabei ab, also die Spinschwingungsausrichtung die dann letztendlich die Wirkungen im Träger ergeben die als -Magnetisches" bekannt sind.

Dass es kein statisches Universum gibt, auch wenn das früher mal angenommen wurde, das brauch ich doch wohl nicht mehr zu erwähnen, ebensowenig wie der Umstand dass ohne Nennung des Bezuges, also worauf man eine Aussage bezieht, jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder so einfach nur wertlos ist.

Selbstverständlich dürfte auch sein dass Aussagen, die auf unterschiedlichen Ausgangsbasen beruhen, ebenfalls wertlos sind, zumindest aber der Umstand dass unterschiedliche Bezüge, also Ausgangsgrößen die zur Aussage irgendeines Messwertes führen, verwendet wurden, explizit zu benennen sind, bzw. das explizit aufzuzeigen ist.


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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 5. April 2015, 11:38

Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:Nur hältst du dich selber nicht daran, du willst ja nie mit der Uhr oben messen, eben jene welche die dortigen Ortsumstände berücksichtigt, für deine Leugnung der Blauverschiebung willst Du ja oben am Sender die Frequenz des roten Lasers ja mit der Uhr von unten messen, damit du sie als blau verkaufen kannst, oder? ;) Aber das habe ich dir ja schon so oft erklärt.

Aber Manuel, jetzt ist doch schon so viel Wasser ins Meer geflossen und du hast immer noch nicht begriffen dass nichts und niemand ein Signal, etwas das in der "Vergangenheit" erstellt wurde, verändern kann.

Kurt, bitte zitiere schon den ganzen Satz, besser ist das. Du stellst wieder eine Behauptung auf, eine die du belegen musst. Und du widersprichst dir weiter, denn so postulierst du eine absolute Frequenz des Signals unabhängig vom Ort und den dort herrschenden Umständen an dem es gemessen wird. Du solltest dich mal entscheiden, wenn es nichts absolutes gibt, dann auch keine absolute Frequenz eines Signales, oder? Eben.


Kurt hat geschrieben:Dieses Signal kommt so an wie es gesendet wurde, es gibt keinen Umstand der ein/dieses Signal verändern könnte, das musst du doch nun schön langsam erkennen, oder immer noch nicht? Bringst du andere Kennwerte raus dann hast du unterschiedliche Referenzen verwendet, so einfach ist das.

Kurt, nicht ich muss was erkennen, du musst was belegen und nicht nur behaupten. Und ich zeige dir einfach nur wieder mal Widersprüche in deinen kruden Behauptungen auf. Und was soll das Gefasel von Kennwerten?

Du bist irgendwo an einem Ort, dort gelten ja nur die Umstände vor Ort oder? Deine Worte:
Kurt hat geschrieben:Diese Uhr geht also nur nach den Umständen die am Ort ihres Wirkens wirken. Es gibt keinen einzigen Umstand wo diese Ortsfaktoren nicht reichen würden um zu erklären/verstehen wie und warum gerade so, diese eben so wie sie es tun, ablaufen. Keinen Einzigen!

So und nur einen Tag später, wenn man dir die Konsequenzen für deine eigenen Aussagen und Behauptungen aufzeigt, kippst du um und behauptest das Gegenteil und widersprecht deiner eigenen Aussage:
Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich dürfte auch sein dass Aussagen, die auf unterschiedlichen Ausgangsbasen beruhen, ebenfalls wertlos sind, zumindest aber der Umstand dass unterschiedliche Bezüge, also Ausgangsgrößen die zur Aussage irgendeines Messwertes führen, verwendet wurden, explizit zu benennen sind, bzw. das explizit aufzuzeigen ist.

Damit sagst du ganz klar, wenn du wo im Labor irgendwo im All sitzt und einen blauen Sterne siehst, das Licht des Sternes lokal mit der lokalen Uhr misst und die Frequenz bekommst, dass diese dann wertlos ist, solange du diese Frequenz nicht am Ort der Entstehung mit der dortigen Uhr gemessen hast, und so kann es dann sein, dass du den Stern zwar blau siehst, die Frequenz lokal in deinem Labor auch als blaues Licht misst, aber behauptest, es wäre in Wahrheit rotes Licht. Und du behauptest auch weiter, es bleibe auf ewig rotes Licht, wenn es als solches erzeugt wurde, da es sich nicht verändern kann. Damit hast Du dann eine ortsunabhängige konstante Frequenz postuliert, eben eine absolute Frequenz, die es ja nach deinen eigenen Aussagen aber gar nicht geben kann.

Kurt, dein Problem ist, dass ich die Realität und die Wahrheit auf meiner Seite habe, ich muss mir nichts zurecht biegen und immer wieder verdrehen um Recht zu behalten, bei mir passt das alles sauber zusammen, und wenn ich mal irre, ist es so, dann stehe ich eben auch dazu. Du hingegen kannst das nicht, du musst immer drehen und tricksen und versuchst andere hinters Licht zu führen um Zustimmung für deine abstrusen Behauptungen zu bekommen. Führt man dich aber sukzessive an deine Widersprüche heran, dann kneifst du feige den Schwanz ein und versteckst dich einfach, wie man ja in der Diskussion zur Frage der Existenz von Dingen wieder mal sehr schön sehen konnte. Auch hier schweigst du dich ja dazu aus, wenn ich dich darauf anspreche, das wird von dir nicht zitiert, da gibt es keine Antwort zu, das übergehst und überliest du einfach ganz pragmatisch.

Deine Aussagen bringen dich in Verlegenheit, du kannst damit die Welt und die Natur nicht mehr erklären, es ist dir so unmöglich die Frequenz eines empfangen Signales richtig anzugeben. Du faselst von "absolut" gibt es nicht, alles sei relativ, und dann kommt wieder so eine Unfug von dir und zeigt, du hinterdenkst überhaupt nicht mal ansatzweise den Käse den du so erzählst.

Und nebenbei, wenn es nichts Absolutes gibt, keine Konstante, dann gibt es auch keine absolute Dauer der Sekunde für dich, dann ist Zeit und die Sekunde auch relativ und ortsabhängig. Damit gehst du Richtung Einstein und SRT, oder? Eben.


Kurt hat geschrieben:Zum SL: damit man ein Atom -zerreiben- kann (sehen dass man dann nichts mehr sieht), es also für uns zu etwas Unsichtbarem wird, muss klar sein wie wir ein Atom erkennen, wir erkennen es anhand seiner Resonanzfrequenzen, also daran wie sie auf Anregung von außen reagieren, bzw. wie sie sich verhalten wenn in ihrem innerem sich was verändert.

Kurt, erst einmal ist das mit dem "zerreiben" und nicht "sehen das man nichts mehr sieht" schon wieder arg abstrus und dann geht es nicht nur um sichtbares Licht, sondern jede Art an elektromagnetischer Strahlung.


Kurt hat geschrieben:Solange die Einzelbausteine des Atoms noch nicht zu einem solchem zusammengefügt wurden ist auch kein schwingfähiger Körper vorhanden der die typischen Schwingfrequenzen erzeugt bzw. darauf reagiert.

Keine Arme, keine Keks.


Kurt hat geschrieben:Mit Hilfe von sog. Emissions- und Absorptionslinien, es handelt sich dabei um Frequenzangaben, werden die typischen Merkmale der Atome bestimmt/erkannt. Diese werden durch die Anordnung der Elektronen zum Kern hin und untereinander bestimmt. Im Kern, also den Kernbausteinen selber, passiert Ähnliches, jedoch mit um eine oder mehrere Größenordnungen höheren Frequenzen. Identisches, nur halt mit noch höheren Resonanzfrequenzen, dürfte bei den Kernbausteinen auch passieren.

Nett, du widersprichst dir nun schon in zwei Sätzen hintereinander, erst passiert da Ähnliches, und dann dürfe es auch passieren, und was auch immer Ähnliches ist, konkret faselst du einfach wieder nichts Substanzielles. Du schwafelst einfach nur.


Kurt hat geschrieben:Wenn die Atome, dann wenn sie Teil eines SL sind, also zerrieben, besser gesagt die -Grundbausteine- der Atome, nur halt nicht zu Atomen gebunden, im SL vorliegen dann fehlen einfach die für uns sichtbaren Frequenzen der Atome, heißt: es ist halt dunkel.

Kurt, nur du faselst von zerriebenen Atomen, mal wieder was aus deiner Privatphysik, kennst nur du, nur du faselst darüber, verlangst mal wieder von der Welt, deine Sichtweise als Basis zu nehmen anzuerkennen, und wer es nicht so sieht wie du, wird dann wieder beschimpft. Du hast ja auch keine konkrete Erklärung, nur Behauptungen, die Physik kann das über Raumzeitkrümmung recht genau beschreiben und berechnen. Du tust nun so, als gehe es nur ums sichtbare Licht, Kurt, es geht um jede elektromagnetische Strahlung.


Kurt hat geschrieben:Wie die einzelnen Atombausteine angeordnet sind, damit sie das resonanzfähige (in für uns erkennbaren Frequenzen) Gebilde ergeben, das ist Teil meines "Atommodell".
Da werden die grundsätzlichen Umstände der Bausteinanordnung (Elektronen) um den Kern herum betrachtet. Auch der Molekülaufbau kann dadurch leichter (real und naturkonform) erklärt werden.

Klar Kurt, immerhin schreibst du "Atommodell" in Anführungszeichen, ist dir wohl klar, dass du da auch nichts Substanzielles auf Tasche hast. Und berechnen kannst du eh nichts, das Standardmodell kann die beobachteten Spektrallinien berechnen, sehr genau und richtig, die Physiker können mit ihrem Modell die Frequenzen der Natur, die beobachtet werden richtig vorhersagen, du kannst das nicht. Nicht mal im Ansatz, meinst aber dein Modell wäre richtig, das Standardmodell falsch und das deine wäre dem anderen überlegen.


Kurt hat geschrieben:Grundlage der Elektronenanordnung beim Atom ist wiederum die "Spinschwingung" (wie sie abläuft wurde im anderem Faden angesprochen), dabei zeigt sich, dass die Elektronen eine gerichtete Schwingung erzeugen und es dadurch nur zu ganz bestimmten Ausrichtungen der Elektronen innerhalb des Atoms kommen kann. Das hat auch Auswirkungen auf den Aufbau von Molekülen, denn da sind auch nur ganz bestimmte Kopplungen über die Valenzelektronen usw. möglich. So nebenbei fällt auch noch der -magnetische- Teil dabei ab, also die Spinschwingungsausrichtung die dann letztendlich die Wirkungen im Träger ergeben die als -Magnetisches" bekannt sind.

Nein Kurt, es gibt keine klare Erklärung zu "Spinschwingung" das ist nur deine Erfindung, du müllst damit das Internet zu, aber mehr als abstruse Behauptungen frei schwebend in der Luft hast du nicht zu biegen. Das ist nur sinnfreies Brabbeln Kurt.


Kurt hat geschrieben:Dass es kein statisches Universum gibt, auch wenn das früher mal angenommen wurde, das brauch ich doch wohl nicht mehr zu erwähnen, eben sowenig wie der Umstand dass ohne Nennung des Bezuges, also worauf man eine Aussage bezieht, jedwede Aussage zu irgendeiner Größe oder so einfach nur wertlos ist. Selbstverständlich dürfte auch sein dass Aussagen, die auf unterschiedlichen Ausgangsbasen beruhen, ebenfalls wertlos sind, zumindest aber der Umstand dass unterschiedliche Bezüge, also Ausgangsgrößen die zur Aussage irgendeines Messwertes führen, verwendet wurden, explizit zu benennen sind, bzw. das explizit aufzuzeigen ist.

Und das Bananen in der Regel krumm sind, brauche ich wohl auch nicht zu erwähnen oder? Du hüpfst mal wieder wie ein Makake auf Speed durch die Themen, ob das Universum statisch ist, war doch gar nicht die Frage und nicht Thema, oder? Eben.

Zum Bezug und der Aussage, du willst nun jede Größe ortsabhängig machen und dann auch wieder nicht, da ist ja der Widerspruch. Und du behauptest, es gibt keine Konstanten, kein absoluten Größen, dann ist die Dauer der Sekunde aber auch nicht absolut, sondern relativ, wirst damit sicher viele Freunde im MAHAG finden. Du meintest also mit Newton sei überholt, seine Vorstellung einer absoluten Dauer für die Sekunde, also eine universelle überall gegebene Größe, ortsunabhängig eben.

Nun bist du echt zu der Erkenntnis gekommen, dass Zeit lokal abhängig von den Ortsumständen ist?

Dann musst du es nun nur noch weiter denken und begreifen, dass dieses auch für die Frequenz eines empfangenen Signales gilt. Siehst du blaues Licht, ist es eben vor Ort blaues Licht und kein rotes Licht, das nur blau ausschaut Kurt. ;)
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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon Kurt » Sonntag 5. April 2015, 13:31

nocheinPoet hat geschrieben:Nun bist du echt zu der Erkenntnis gekommen, dass Zeit lokal abhängig von den Ortsumständen ist?

Aber Manuel, wo denkst du hin, ich dachte du beobachtest jede meiner Aussagen akribisch genau, und das über Jahre hinweg, und da schreibst du sowas?

Ich gehe mal davon aus dass du mit "dass Zeit" von dem ausgehst was ich dazu schreibe und immer geschrieben habe, dasda:
Zeit ist das was Uhren anzeigen, Zeit steht also stellvertretend für eine Zahl, eine Menge Ereignisse, erzeugt und gezählt und in Form gebracht von einer Einrichtung die sich Uhr nennt.
Also ist der Begriff Zeit eine Umschreibung für eine in Form gebrachte Zahl.
Oder siehst du das anders?

Da Atome, ja jedwede Materie, immer, und das ohne Ausnahme, so takten/schwingen wie es die Ortsumstände ergeben ist es doch klar dass es keine absolute "Zeit" gibt, dass jede Erstellung der Takte die die Uhr letztendlich selber zusammenzählt unterschiedlich ist wenn die Ortsumstände unterschiedlich sind.
Wieso du da obigen Satz schreibst wird wohl dein innerstes Geheimnis sein und bleiben.

nocheinPoet hat geschrieben:Dann musst du es nun nur noch weiter denken und begreifen, dass dieses auch für die Frequenz eines empfangenen Signales gilt.


Ach sowas, du solltest wirklich mal dir die Zeit nehmen und das was ich seit Jahren aussage versuchen zu verstehen!
-Die Frequenz- ist kein Ding das existiert, sondern ein Rechenergebnis welches auf einer Dauer und auf Wiederholung von Zuständen beruht.
Das was als Aussage (Frequenz) zustande kommt ist also auf zwei Grundlagen aufgebaut, auf einer Dauer, hier wird allgemein -die Sekunde- verwendet, und auf einer Zahl die die Menge an gezählten Wiederholungen in eben dieser Sekunde, darstellt.

Dass sich eine andere Frequenzaussage ergibt wenn unterschiedliche Sekunden verwendet werden das muss ich dir doch wohl nicht extra aufzeigen. Wohl auch nicht dass sich eine Änderung der Wiederholdauern des zu beurteilenden Signal auch auf die Frequenzaussage auswirkt.
Gibst dazu irgendwelche Verstehschwierigkeiten deinerseits?
Sags gleich dann kannst du dir deine vermeintlichen Falschaussagen, die dass ich mir immer widerspreche, ersparen, das findet nämlich nicht statt.

Eine Frage an dich: stimmst du zu dass ein Signal dessen Erzeugung abgeschlossen ist und das von irgendwo herkommt so ankommt wie es gesendet/erzeugt wurde, also unterwegs sich nicht verändert hat (dass die Abschwächung usw. dabei unberücksichtigt bleibt schreibe ich nur deswegen her weil du da wohl vill. wieder einen Widerspruch sehen könntest).

Also, unverändert oder verändert?

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Re: Wie Kurt am Relativitätsprinzip scheitert

Beitragvon nocheinPoet » Sonntag 5. April 2015, 14:17

Na Kurt, nun wieder Fragespielchen? Wenn ich Zeit finde, bekommst du eine Antwort. Konkret schreibst du ja nur den alten Käse. :D
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